Gedankenflug

Der Fluch der Printmagazine und die Sache mit der Exklusivität

Geschrieben von Haschbeutel am 20. Februar 2011 um 21:31 Uhr


Es scheint momentan der Monat der undurchdachten Werbegags zu sein. Erst die nach hinten losgegangene Aktion von THQ mit ihrer Homefront-Geschichte, die wohl im Vollrausch geplant wurde, dann der Beta-Leak von Crysis 2, den sowieso kein Schwein interessiert und jetzt komme ich wieder zu meinem Lieblingsthema - den Printmagazinen. Natürlich ist es schwer, in Zeiten von Web 2.0, Blogs und 24/7-Informationszugang noch Heftchen an den Mann zu bringen, ohne mit Exklusivinhalten aufzuwarten. Aber die neueste Topmeldung eines Magazines hat mir einfach mal wieder gezeigt, wie verzweifelt man sich mittlerweile an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, nur um die Auflagenzahl zu steigern.

Gestern sah ich auf meiner Facebookpinnwand einen Eintrag. "Vorhang auf für Piranha Bytes" stand da. "MagazinXY darf heute als einziges Online-Magazin weltweit die ersten Bilder zu Risen 2 enthüllen!" Risen was? Achso, ja ... da war ja mal was. Piranha Bytes erneuter "Gothic"-Aufguss konnte uns zumindest damals nicht so richtig begeistern. Klar, Gothic heißt jetzt Risen und die Version für 360 war beschissen, oder so. Aber gut, das soll das Thema nicht sein. Viel gespannter war ich ja, wie heiß und exklusiv die Screenshots auf der Seite waren. Auch wenn mich der Titel noch weniger Interessiert als die Plagiatsvorwürfe von Grinsemann Guttenberg, zieht das Buzzwords "Exklusiv" natürlich sofort bei mir. Ich will ja sehen, was den Clickcounter durch die Decke gehen lässt. Wohlwollend folgte ich also dem Link auf die besagte Magazin-Webseite und ... war überrascht. Neben einem einleitenden "Wir dürfen heute als einziges Online-Magazin weltweit die ersten Bilder zu Risen 2 enthüllen!" fand ich direkt darunter ein Artwork, bzw. ein "Target-Artwork" wie es so schön heisst, das mir reichlich bekannt vorkam. Stimmt - denn die Artworks gab's einige Stunden zuvor schon bei uns zu finden - und auch sonst bei jeder gut sortierten Infoseite, die im entferntesten etwas mit Spielen zu tun hat. Woher wir diese brandheißen und exklusiven Target-Artworks haben? (Kann mir übrigens mal bitte einer sagen, was ein Target-Artwork sein soll? Ein gezieltes Artwork, das mit dem Spiel nichts zu tun hat aber toll aussieht, dass es die Target-Group beeinflusst? Update: fredelsloh war so nett, mir über Twitter die Antwort zu verraten.) Ich könnte jetzt erzählen, weil uns Piranha Bytes so supitoll findet, dass sie uns auf eine Stufe mit besagtem Magazin stellen oder sowas; aber die Wahrheit ist in der Tat um einiges unspektakulärer. Man findet sie ganz normal auf der offiziellen Seite. Weltexklusiv, versteht sich.



Pseudo-Exklusivität und mein Blick in die Glaskugel

Also scroll' ich auf der Magazinseite hoch und runter. Nichts. Auch die Bildergallerie spuckte nur die bekannten Artworks aus. Hmpf. Muss ich also doch mal wieder genauer lesen:

... blablabla ... Risen 2 kommt und wir halten für Sie exklusiv die ersten Bilder, ... blablabla ... beziehungsweise Target-Artworks aus dem Rollenspiel von Piranha Bytes bereit ... blablabla ... Echte Screenshots zu Risen 2 zeigen wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe ... blabla ... Bitte, was?! Das war doch nicht alles jetzt, oder? Nein, zum Glück nicht, denn der Text geht noch weiter: ... zeigen, dass die Entwickler hart an der Grafik-Engine gearbeitet haben, vor allem die Lichteffekte der Bilder beeindrucken. Außerdem hat Piranha Bytes die Farbintensität für Risen 2 deutlich angehoben.

Aha! Wow! Farben! Ganz was neues. Wo sind denn jetzt die exklusiven Bilder? Hm. Geduld:

... Wer also echte Screenshots aus Risen 2 sehen und handfeste Informationen zum Rollenspiel-Nachfolger lesen will, der sollte sich die kommende Ausgabe auf keinen Fall entgehen lassen. Darin verraten wir alles zum neuen Setting, den Kämpfen mit Schusswaffen, den grafischen Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger und über die Charaktere sowie die Monster. Ferner klären wir, welche Ambitionen Piranha Bytes mit Risen 2 verfolgt und was man im Nachfolger besser machen will. ...

Ja, leck mich doch. Für diesen Standardtext habe ich jetzt Zeit vergeudet? Ah, nein - es geht weiter:

... Wer die Screenshots sofort in hoher Auflösung betrachten will, der klickt auf Seite 2 dieser Meldung. Mehr zum Inhalt der Ausgabe 03/11 erfahren Sie im entsprechenden Artikel. ...

Na also! Geht doch. Also klicke ich auf Seite 2 für die hochaufgelösten Screenshots und - sehe wieder die Target-Artworks, mit der netten Zusatzinfo "Echte Screenshots in der aktuellen Ausgabe". Ja, ne. Is' klar. Ernsthaft? Früher hatten Magazine brandheiße Vollversionen zu bieten, toll geschriebene Artikel, Blicke hinter die Kulissen, brandneue Infos oder wirklich "exklusives" Zeug, bei dem zum allerersten Mal ein AAA-Titel überhaupt vorgestellt wurde und jetzt soll ich mir das Magazin kaufen für Screenshots, die spätestens in einigen Tagen im Netz sein werden? Ah nein, es gibt ja noch Infos zum Setting, den Kämpfen mit Schusswaffen(!) und die grafischen Verbesserungen. Wow. Infos über ein Rollenspiel von Piranha Bytes. Ich schaue mal eben fix in meine Glaskugel:

Ich sehe einen Mann, der auf einer Insel strandet, dort Quests lösen muss und auf allerlei Kreaturen trifft. Und er kann jetzt schießen. Außerdem will Piranha Bytes weniger Bugs einbauen, eine gescheite Xbox360 Version releasen, sowie die neuen Spieler und Fans mit dem bekannten Gothic Feeling (wieder)gewinnen. Ausserdem wird die Grafik aufgehübscht. Ups. Sorry! Ich hoffe, ich sorge jetzt nicht für drastische Einbrüche der Auflagenzahlen.

Übrigens, um nochmal auf den Titel einzugehen. Da steht sinnbildlich "Wir halten für Sie exklusiv als einziges Online-Magazin die ersten Bilder bereit." Leider enthüllt nicht das Online-Magazin, sondern der Print-Ableger die Screenshots. Aber Hauptsache, der Klickcounter stimmt und die RSS-Junkies klicken drauf; Bauernfängerei lässt grüßen. Demnächst gibt's dann noch einen Hot Button, der für einen glücklichen Spender einen Trailer enthüllt - aber nur, wenn man ein Tier mit "S" im Namen kennt.



Welcome to the 21st Century

Natürlich darf ich hier nicht von mir auf andere schließen, das ist klar. Ich habe meine letzte Printversion eines Magazines (ich glaube, das war die Gamestar) vor ca. 4 Jahren gekauft, bevor ich komplett auf reine Onlinemagazine umgestiegen bin. Da diese Magazine natürlich auch stark von den Publishern abhängig sind und oftmals kritische Beiträge fehlen, bin ich dann vor langer Zeit komplett abgewandert und habe mich kleineren Magazinen und vor allem den Blogs gewidmet. Wenn ich eine ehrliche Meinung über ein Spiel will, lese ich als Kaufentscheidung definitiv keine Magazine, deren Bestehen davon abhängt, dass die Publisher sie mit "Exklusivmaterial" füttern. Da kann ich ja gleich die AutoBild lesen, um eine ehrliche Meinung über den neuen Audi zu bekommen. Aber, um wieder auf das Magazin zurückzukommen - wer kauft sich denn bitte ein Heft wegen einer Hand voll Screenshots? Klar, die Abonnenten freuen sich und bekommen es frei Haus - aber will man neue Leser mit Screenshots ködern? Sind wir mittlerweile so weit, dass ich mir ein ganzes Heft mit überwiegend veralteten (sorry, aber ist so) Infos kaufen soll, nur um Bilder zu sehen, die zwangsläufig eh bald im Netz zu finden sind? Puh. Wenn dem so ist, wünsche ich allen Printmagazinen ganz, ganz viel Glück.

Gut - man könnte auch mit der Zeit gehen und es wie einige amerikanische Ableger machen. Entweder man sichert sich wie der Gameinformer wirklich begehrte Titel und sorgt für Infos, bevor es überhaupt eine offizielle Webseite, geschweige denn eine Ankündigung gibt. Wenn nämlich ein Print-Magazin nicht nur exklusiv das Spiel sondern auch noch den Teaser ankündigt, der einige Tage später folgte und damit die Web-Leser neugierig auf einen Print-Artikel macht - dann hat man definitiv irgendwie etwas verdammt richtig gemacht. Oder man macht es einfach wie hierzulande die Bildzeitung, die irgendwie als einzige auf den Tablet-Markt aufgesprungen ist - nämlich eine iPad/Tablet-App entwickeln und ein digitales Magazin an den Spieler/Leser bringen, der ihn mit aktuellen und interaktiven Zeitungsartikeln versorgt. Dann würde man vielleicht auch mal für Screenshots zugreifen. Ich zumindest. Aber wenn man in Zeiten von Twitter, flickr und Facebook noch mit Screenshots für den Magazinkauf wirbt, der für Nicht-Abonnenten eh erst in einigen Tagen startet, dann kann zumindest ich nur noch ungläubig mit dem Kopf schütteln.






11 Kommentar(e):
und folgenden Usern gefällt der Beitrag: Haschbeutel, ... und 2 Gästen.

 





#1
Geschrieben am 20. Februar 2011 um 23:16 Uhr

nilius meint ...

Da hast du mir etwas von der Seele geschrieben. Seh das im Grunde exakt genauso. Und ein Magazin das partout darauf besteht, seine Leser mit einem förmlichen Sie anzusprechen, um ja noch seriöse Distanz zu bewahren, wir meinen ja sicher das selbe, weil man kam ja nicht umhin sich das Gedöns nach der Streng geheimen Titel Story aufzwingen zu lassen, ist für mich schon lange nicht mehr ernst zu nehmen.

Bleibt die große Frage, woran und vor allem womit orientieren und vor allem informieren sich heutige Gamer am meisten. Beim stöbern im Internet oder beim gemütlichen Zeitungslesen uffem Klo...

also thx für die Zeilen...ich fühle mich jetzt irgendwie besser, quasi als hätte ich es mir von der Seele geschrieben...


          
 





#2
Geschrieben am 21. Februar 2011 um 01:47 Uhr

pel.Z meint ...

+1   


          
 





#3
Geschrieben am 21. Februar 2011 um 05:52 Uhr

Jonas meint ...

Ja, du hast natürlich vollkommen Recht. Dennoch ist es gänzlich normal - lies Dich doch mal durch den virtuellen Raum, welche Überschriften locken denn? Die 10 besten Blog-Tipps, 5 Schritte zum Geldverdinen, Exklusive Bilder von Brad Pitt - ja, wow.
das ist eine ganz normale Masche und dürfte klar sein, umso trauriger, dass man darauf auch noch reinfällt.

*Plauderkästchenhochhol*

Habe eine Zeit für ein großes Onlineversandhaus mit Ä (;) gearbeitet und Artikel diesbzgl. geschrieben; es gibt einfach Worte, die ziehen, die funktionieren so simpel, wie das Verlangen nach Schokolade - also, Beine hoch und Exklusivität gekonnt ignorieren.

Habe das sogar teils in Blogs ausmachen können, ich schreibe über Dinge und sehe im Nachhinein, dass irgendwer, warum auch immer, Neuigkeiten hat und, oh, Wunder, ich hatte sie vorher....

Nun, so ist es, somit sollte als Konklusion gelten, nicht auf jede nackte Brust, Schlagzeile und Exklusivität blind einzugehen  


        
 





#4
Geschrieben am 21. Februar 2011 um 11:05 Uhr

Thion meint ...

Signed...
Es gibt nur noch wenige wirklich gute Magazine, das einzige was ich mir ab und an mal ansehe ist GEE, da da nicht pseudoaktuelles drin ist sondern ab und an recht gut geschriebene Artikel und richtige(!) Interviews mit Entwicklern, die es so nicht im Netz gibt... der Rest besteht im Grunde nur aus aufbereiteten News aus dem Netz, die mit der Guttenberg-Methode entstanden sind.
Ist leider schade, dass auch die Gaming-Printmedien so verfallen sind, aber es gibt leider noch genügend junge Leute, die sowas kaufen (bis sie das Licht sehen).
Daraus ziehen die wohl ihr Geld und ihre Existenzberechtigung...

Hab mir schon lange aus den besten Blogs mit tabbloid nen pdf gemacht, wenn man noch nen guten eReader hat ist das genauso gut (und aktuell).

Bin mal gespannt ob sich in der Richtung noch was tut bei den Printmedien.


          
 





#5
Geschrieben am 21. Februar 2011 um 12:13 Uhr

Hardcora meint ...

Ich liebe die GEE. Mag sein, dass die Tests selbst manchmal etwas kurz geraten sind, doch sind diese dann auch meist schön geschrieben. Das wirklich *geniale* sind hier jedoch die Kolumnen, Interviews und der Blick über den Tellerrand.

Die einen spezialisieren sich eben auf "das Besondere" und die anderen eben auf den Mainstream. War ja schon immer so .. und das gibt es in jeder Branche. Schade nur, dass dann eben sogar von alteingesessenen Magazinen auf solche Mittel zurückgegriffen wird.


          
 





#6
Geschrieben am 21. Februar 2011 um 14:54 Uhr

Kithaitaa meint ...

Okay, über die "Exklusiv"-Aktion der PCgames muss man glaube nicht diskutieren, schon etwas traurig, wenn man über Screenshots die Zeitschrift anprangern muss. Aber generell finde ich, dass Print sicherlich noch (lange) nicht tot ist - auch im Gamesektor. Mein letzter Kauf/Abo von Spielezeitschriften ist wirklich schon ziemlich lange her (Amigajoker & Powerplay), Sachen wie PC-Action, Gamestar & Co. hab ich ansich so gut wie nie gelesen. Vor gut 2 Jahren ging es dann allerdings wieder los - speziell aufgrund dieser Seite hier *g* Allerdings hießen die Kandidaten nun GamesTM (UK), EDGE und GEE. Letztere ist jedoch mittlerweile auch nicht mehr so das wahre, dennoch erfrischend anders. Elektrospieler ist dann wohl eher sehr speziell.

Was mich am deutschen Spielezeitschriftenmarkt, der von Computec & IDG beherrscht wird, nervt, ist einfach dieses Textbausteingeschreibe. Wenn man sich mal in einen gut sortierten Zeitschriftenladen (z.B. Bahnhof) hinstellt und die einzelnen Mags eines Verlages durchblättert - wird man feststellen, dass dort teils die gleichen Redakteure, das gleiche in unterschiedlichen Magazinen zum Besten geben - etwas umformuliert, oder auch mal 1:1. Es gibt meist pro Ausgabe nur einen Artikel bzw. Aufhänger, der "unique" ist. Da kann man auch gleich im Internet bleiben   

Von Printbevorzugung, Werbegeldern und Verkaufszahlen fang ich besser gar nicht erst an.



          
 





#7
Geschrieben am 21. Februar 2011 um 22:58 Uhr

Markys meint ...

Tool, Risen 2 ist eine Piratensimulation  

Die PC Powerplay fand ich klasse, bevor sie von PC Games aufgekauft wurde. Seit dem der Boom von guten Vollversionen vorbei ist, kaufe ich auch keine DVDs mehr, denn alle möglichen Reviewvideos gibt es ja im Internet. Jetzt lese ich die GEE, der Heftinhalt ist erfrischend.

Man darf gespannt sein, ob diese Strategie zur exklusiven Steigerungen der sinkenden Heftauflage verhilft ^^


          
 





#8
Geschrieben am 23. Februar 2011 um 16:16 Uhr

Khezul meint ...

Es ist doch aber auch so, dass der Versuch deutscher Magazine, frischen Wind auf den Markt zu wehen, rigoros am Konsumenten selbst scheitert. Die GamesTM hat's noch mal versucht und wurde von den Lesern zurechtgebogen, am Ende war's ein ebenso alltägliches Heft wie die anderen. Die Gee pflegt auf dem hiesigen Markt ein Nischendasein. Ein Verlag möchte aber auch Geld verdienen. Und das lässt sich nunmal besser mit 08/15-Ware, als mit Edge und Co. Fragt sich nur, wie lange noch. Das die Verkaufszahlen sämtlicher Printmags Jahr für Jahr purzeln, ist kein Geheimnis.

Schaut man mal auf den englischen Markt, sieht man dort teils sehr hübsche (vom Layout sowie vom Inhalt her) Magazine. Aber hier soll's halt irgendwie nicht sein.  


          
 





#9
Geschrieben am 23. Februar 2011 um 19:56 Uhr

chotwm1 meint ...

[Externer Link]
  
Das Problem der Printmagazine ist folgendes:
Auflagen- und Käuferzahlen stagnieren oder noch schlimmer sinken und sinken. Und jedes Magazin hat z.B. am Bahnhof nur eine kurze Zeit die Aufmerksamkeit des geneigten Käufers auf sich zu ziehen und das wird halt dann mit Überschriften wie : Exklusiv enthüllt. oder der Top-Hit im Test oder.... erkauft,auch wenn das exklusiv enthüllt meistens eh 1.) nur auf den deutschen Markt zutrifft und 2.) im I-Net oder in amerikanischen/englischen Magazinen diese "Exklusive-Enthüllung" schon 2 Wochen vorher der Aufhänger war.
Printmagazine selber werden jedoch wahrscheinlich nicht(oder zumindestens in absehbarere Zeit) von der Bildfläche verschwinden, da sie ein ganz anderes "Lesegefühl" bieten(vergleichbar Büchern versus E-Books) und sie somit auch in Zeiten des Internets eine feste Leserschaft haben werden.


          
 





#10
Geschrieben am 24. Februar 2011 um 09:22 Uhr

Haschbeutel meint ...

@chotwm1 DEN LINK HAT DIR DER TEUFEL GESAGT!!!!   


          
 





#11
Geschrieben am 27. Februar 2011 um 11:24 Uhr

Thjan meint ...

Welche Blogs neben eurem könnt ihr denn empfehlen was gute & unabhängige Berichterstattung bzw. Reviews betrifft?


        



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