Gedankenflug

Das langsame Sterben der Demos

Geschrieben von Hardcora am 29. May 2011 um 13:59 Uhr


Erinnert ihr euch noch daran, wie schön das Gamerleben vor einigen Jahren war? Es ist nicht lange her, da erschien eine Demo zu einem (für heutige Verhältnisse) ungehypten Titel namens BioShock. Spieler auf der ganzen Welt waren begeistert, erstaunt und verzaubert. Die hohen Wertungen stellten sich ausnahmsweise nicht als Hype heraus - der Spieler konnte sich ja selbst davon überzeugen. Warum aber hat man aus dieser Erfolgsgeschichte nichts gelernt? Warum verlässt man sich heutzutage lieber auf millionenschwere Marketingkampagnen statt dem Spieler einfach eine Demo zum Ausprobieren vorzusetzen? Wer weiß schon, ob das ein oder andere Spiel nicht erfolgreicher geworden wäre, hätte es eine Demo spendiert bekommen. Was wären wir heutzutage ohne die Trailer, Interviews und vor allem Reviews?

Ich erinnere mich gut an die demofreundliche Anfangszeit. Damals hatte ich noch ein Abo der PC Games. Natürlich wusste ich jeden Monat wann das neue Heft herauskommt und dackelte immer pünktlich zum Briefkasten oder wartete ungeduldig auf den Postmann. War das Heft da, fiel der erste Blick auf den Inhalt der mitgelieferten CD. "Interessant,... interessant,... oh das muss ich mal testen!". Die Internetverbindung zu damaliger Zeit war jenseits von Gut und Böse - mal kurz eine 10GB Demo herunterziehen, wie Steam das heutzutage gerne macht, ging damals noch nicht. (Anmerkung: Ich weiß, dass ihr das wisst, aber unser Tim muss das auch mal erfahren!)


Damals.

Ein Paradebeispiel für eine damalige Demo ist in meinem Fall Jagged Alliance 2. Ich liebe dieses Spiel. Warum? Ich habe die Demo gespielt. Nicht nur einmal - nein. Gestorben bin ich gefühlte 100 Mal .. was mich nicht davon abgehalten hat, die Demo bis zum Scheintod zu spielen. Diese Taktik probieren, die andere, oh, da ist ja Kevlar versteckt, ok hier sollte ich nicht draufschießen .. und so weiter. Clever gemacht haben die Jungs das damals ja: die Demo war nicht Bestand des Spiels selbst, doch zeigte es ziemlich genau worum es geht und was man machen soll. Das Spiel selbst war (abgesehen von den Bugs und Abstürzen) noch eine Steigerung des Spielerlebnisses. Es gibt wenige Demomomente, an die ich mich gerne zurückerinnere. Die JA2-Demo gehört allerdings dazu. Psst. Gerrrrrääusssch.




Ein anderes Beispiel. Enemy Territory: QUAKE Wars. Ich habe Enemy Territory geliebt. Wirklich. Fragt nur mal unser gesamtes Team, wie oft ich sie mit Liebesbekundungen gegenüber diesem Spiel nerve. Quake Wars war anders. Wahrscheinlich hätte ich das Spiel blind gekauft, hätte es keine Demo gegeben. So sehr ich das Ur-ET geliebt habe, so sehr habe ich Quake Wars verachtet. Traurigerweise weiß ich nicht mal warum. Das gleiche Spielprinzip, mehr Bombast, bessere Grafik, weniger Nazis und stattdessen mit Aliens. Warum sollte das nicht funktionieren? Der Funke wollte nicht wirklich überspringen, die Seele hat gefehlt. Gut, dass ich das bereits in der Demo merken durfte. Schade für Splash Damage, die sich mit einer schlechten Demo den Umsatz vermiest haben.




Noch ein Beispiel. Es gab in meinem Leben eine zombiefreie Zeit, auch wenn mir das heute wohl fast keiner mehr glauben würde. Es gab ein Leben bis 2008. Im Sommer 2008 gab es allerdings eine Demo. Steamexklusiv und nur für eine beschränkte Zeit - ihr ahnt es - Left 4 Dead. Damals kannte ich nur einen Trailer in einem Krankenhaus - düster, voller Zombies, aber teamplaybasiert. Auf den ersten Blick nichts für mich, ich spiele zwar gerne im Team, habe aber ungern Angst. Dann kam die Demo und die Demo haute mich um. Erst kurz vor Ende der Demolaufzeit entdeckte ich das unscheinbare Spielchen während einer Battlefield-Pause. Bis zum Ende der Demolaufzeit verbrachte ich dann 16 (!) Stunden mit dem Spielen der immer gleichen Map - wahrscheinlich wurde hier meine Liebe zum Mercy Hospital geboren. Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen. Bis ins Jahr 2010 bereicherte Left 4 Dead meine wöchentlichen Spielerlebnisse.




Die Liste der Beispiele kann man noch unendlich weiterführen. Enslaved. Früher nie daran interessiert, aus Langeweile Demo geladen, schwer begeistert, verliebt. Lego Fluch der Karibik. Nie von Lego-Spielen überzeugt gewesen, Demo geladen, im Team gespielt, begeistert und weiterempfohlen. Super Meat Boy. Highlight auf dem Xbox-Marktplatz, geladen, Puls auf 180, genervt und mit zuckendem Auge gelöscht und vernichtet. Söldner. Hypespiel, ewig gewartet, alles gelesen, Demo gespielt, wegen Lächerlichkeit fast gestorben, Spiel von der ToDo entfernt.


Heute.

Wir sehen also: Demos sind sowohl gut als auch böse. Was ist aber schlimmer? Eine schlechte Demo zu einem guten Spiel? Eine gute Demo zu einem schlechten Spiel? Gar keine Demo? Angesichts der extrem gespaltenen BRINK-Wertungen der letzten Wochen hätte sich eine Demo höchstwahrscheinlich angeboten, um all den unentschlossenen Spielern etwas auf die Sprünge zu helfen. Nur auf Reviews verlassen konnte man sich schließlich schon damals nicht. Aber wir hatten immerhin mehr als nur einen Trailer und ein paar Producer-Interviews, um ein Spiel bewerten zu können.

Natürlich verstehe ich auch die Publisherseite. Warum sollte man die Kunden durch eine Demo verschrecken, wenn man sie mit teurem Marketing doch so wunderbar durch den Glanz ihrer perfekten und total supertollinnovativen Produkte blenden kann? Eine Demo ist ein gewagter Schritt in Richtung Kunde. Warum sollte man einen individuellen Kunden mit einer Demo aus der Zielgruppe befördern, sollte der Demobereich ihm nicht zusagen? Honig ums Maul schmieren und mit jedem Trailer mehr Sabberüberschuss erzeugen ist da die einfachere und erfolgversprechendere Variante. Ein bisschen mehr Mut seitens der Publisher wäre wünschenswert. Statt das Vertrauen in vermeintlich gut angelegte Werbegelder zu investieren, würde ich mir ein wenig mehr Vertrauen zum eigentlichen Produkt wünschen.


Geht doch!

Dass es auch anders geht, beweist der Arcade-Marktplatz der Xbox360. Während sich deutsche PS3-User freuen, wenn sie überhaupt einmal eine Demo zu Gesicht bekommen, ist die Demo bei einem 360-Arcade-Spiel Pflicht. Natürlich spielt auch Mundpropaganda eine Rolle, schließlich hört man am ehesten auf den Zockerkollege, mit dem man auch sonst gerne gemeinsam spielt. Eine Demo ist letztendlich aber der einfachste Weg zur Kaufentscheidung. Kollege empfiehlt Spiel, ich gucke einen Trailer, nicht so toll, ich suche nach einer Demo, spiele eine Demo, toll, Spiel gekauft. Alternativ: Kollege empfiehlt ein Spiel, ich gucke einen Trailer, nicht so toll, ich suche nach einer Demo, finde keine Demo, Spiel uninteressant. Dass das Prinzip des Arcade-Marktplatzes funktioniert, beweist das XBLA-Rekordjahr 2010.

Auch die PC-Zocker dürfen weiterhin um jede Demo kämpfen. Kommt tatsächlich mal eine Demo zu einem aktuellen spiel, wird der Release davon als Ereignis gehypt, das einem Staatsbesuch des Präsidenten gleichkommt. Mit dem Unterschied, dass die Gullideckel und Mülleimer verschont werden. Trailer und Systemanforderungen genügen nicht um zu sehen, ob ein Spiel überhaupt spielfähig ist. Vielleicht fehlen die Demos aber auch einfach nur, weil Spiele heute sowieso nicht mehr spielfähig auf den Markt kommen. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Was will ich euch aber überhaupt sagen? Demos waren toll. Demos sind toll! Bitte liebe Publisher, gebt uns endlich wieder Demos. Wir Spieler sind ein aktives Völkchen. Wollten wir uns nonstop von nichtssagenden Videos berieseln lassen, würden wir unser Geld bevorzugt einer anderen Entertainmentbranche überlassen. Wir wollen aber spielen. Wir wollen EURE Spiele spielen. Ich hab keine Lust mehr auf all den Hypeshit, der uns tagtäglich die Gehirnzellen auslöscht. Ankündigung zur Ankündigung eines Spiels, Ankündigung eines Trailers (!), Ankündigung, dass eine Ankündigung später kommt. Gebt uns doch einfach eine Demo! Ich verbringe meine Zeit lieber damit, ein Spiel in einer Probeversion kennenzulernen, als die taustendste 1:1 kopierte Pressemeldung zu lesen, in der das Spiel ach so vergöttert wird. Danke.






14 Kommentar(e):
und folgenden Usern gefällt der Beitrag: Haschbeutel, ... und 3 Gästen.

 





#1
Geschrieben am 29. May 2011 um 14:20 Uhr

Haschbeutel meint ...

Guter Artikel, den ich genau so unterstreichen kann. "Früher" als man als Schüler nur genug Geld für die Magazine, nicht aber für die Spiele hatte, waren die Demos ja immer der Appetitanreger schlechthin. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich die Demo zu SWAT 3 durchgenudelt hatte. Oder MDK? Das dürfte in die hunderte gehen. Einzig die Demo zu LEFT 4 DEAD haben wir beide glaube ich öfter gespielt als sonstwas.   

Heutzutage muss man ja fast betteln, dass man noch eine Demo bekommt - und zwar VOR dem Release. Ich kann den Sinn nicht verstehen, dass es 1-2 Monate nach Veröffentlichung dann noch eine Demo gibt. Zu BRINK hätte ich mir auch gerne eine Gewünscht ...   




          
 





#2
Geschrieben am 29. May 2011 um 14:22 Uhr

Kithaitaa meint ...

Genau! Du hast Recht und forderst im Prinzip auch genau das, was ich auch immer sage - Demos als Pflichtprogramm - XBLA macht es vor! Natürlich können Demos auch "kontraproduktiv" sein, ich erinnere mich da an Resident Evil 5 ([Interner Link]) - das hätte ich glaube nach der Demo nicht mehr gespielt ... gut das doch!  

Und von "damals" fang ich lieber erst gar nicht an. Ich mein, "damals" musste man auch noch Musik im Radio auf Cassette (!) aufnehmen, und hatte gelitten, wenn der Moderator mal wieder dazwischen gequatscht hat. Heute geht das alles locker, flockig, legal, in bester Qualität per Internetradio - digital, mp3 und so! Aber ... äh, back to 'se Demos   

Was mich ja teils noch fuchst ist, dass man - neben dem ganzen Pre-Order-Hier, Da oder Dort Gimmick-Quatsch, auch teilweise selbst Demos oder Betas (!) auf eine Plattform limitiert. Sorry, aber, sind wir nicht alle (zahlende) Spieler? Wollen nicht alle, wenn schon denn schon, mal "reinschnuppern"? GTFO mit diesen Limited-Plattform Deals, sollen sich Sony & MS bitte andere Fronten für ihren Marketingkrieg sichern, aber nicht sowas ...

Und btw. Beta's - ggf. noch limited - eine Woche vor Release, könnt ihr dann auch bitte, DEMO nennen oder gleich sagen, dass hier ein Build genutzt wird, den Gamestop'n'Co schon vor Monaten antesten durften - sofern sich "Beta" eben auf die Version bezieht.

Das Heilmittel gegen gehypte Titel werden Demos aber leider auch nicht sein ... da geb ich dir Brief und Siegel. Selbst ein "90+ Reviewdurchschnitt" ist das nicht, stelle ich gerade bei einem aktuellen Rennspielchen 3 fest ...



          
 





#3
Geschrieben am 29. May 2011 um 14:35 Uhr

DarkRaziel meint ...

Ja Demos können ein Segen oder auch das Total Aus für Spiele sein.
Wie für mich waren Demos meist immer ein Kaufreiz um gleich am erstem Tag mit dabei zu sein oder eben von einem vorbestellten Spiel was toll aus sah nach der Demo abbestellt wurde.


          
 





#4
Geschrieben am 30. May 2011 um 10:17 Uhr

Thion meint ...

Guter Artikel.
Ich kauf derzeit kein Spiel mehr ohne es angespielt zu haben.
Wenn ich dran denke wie oft ich die Deus Ex Demo gespielt hab...
Wenn ich dran denke was derzeit für ein Game verlangt wird, was man nichtmal antesten kann im Normalfall. *kopfschüttel*
Mir ist klar dass der PC als Plattform nicht (mehr)so attraktiv ist und darum dafür kaum mehr Demos rauskommen, aber das könnte man ändern wenn man die ganzen "Premium"-Inhalte auch dafür anbieten würde (Ordentlicher LAN-Mode, DLCs, Support für Spielesteuerungen).

Mal sehen ob sich das in Zukunft noch ändert... denke es kommt auch immer aufs Game an, aber die Konsolen-Lastigkeit der letzten Zeit nervt schon etwas derb, vor allem wenn man bedenkt was ein PC derzeit noch kostet.


          
 





#5
Geschrieben am 30. May 2011 um 16:50 Uhr

Fetzig meint ...

Auch von mir ein riesen Lob an Microsoft und ihre Arcade-Demo Politik!


          
 





#6
Geschrieben am 31. May 2011 um 01:20 Uhr

SnakeSturm meint ...

Sehr guter Artikel, macht wirklich Spaß zu lesen. Ich bin auch der Meinung, dass viel mehr Demos von den Herstellern erscheinen sollten. Klar gibt es auch den einen oder anderen Fail wie beispielsweise Medal of Honor 2010, wo die Demo schon leicht verschreckt hat, aber bei anderen Spielen wie Brink wäre eine Demo angebracht gewesen. Aber was will man erwarten, schließlich verkaufen sich Trailer und Werbeaktionen viel besser beim Kunden  Das sieht man alleine schon an dem ah so schönen alten Klassiker Call of Duty, welcher heute nur noch reiner Kapitalismus von EA ist.


Gruß
SnakeSturm
PS: Schon abboniert  , nice Blog!


        
 





#7
Geschrieben am 31. May 2011 um 11:01 Uhr

Fetzig meint ...

übrigens glaube ich, in irgendeinem interview einmal gelsen zu haben, das für eine demo ca. 3 monate an entwicklungszeit mit eingeplant werden müssen. das ist natürlich zeit, die im releaseplan mit vorgesehen werden muss. wenn man jetzt bedenkt, wie knapp es bei den meisten projekten schon zum ende hin wird, kann man sich gut vorstellen das eine "demo" dann eines der ersten arbeitspakete ist, die gestrichen werden. videos kann man von fremdfirmen produzieren lassen und sind auch um einiges günstiger in der produktion als eine in sich stimmige demo.


          
 





#8
Geschrieben am 31. May 2011 um 11:01 Uhr

Kithaitaa meint ...

SnakeSturm: Klassiker Call of Duty, welcher heute nur noch reiner Kapitalismus von EA ist.

Call of Duty -> Activision. Ein weiterer Klassiker ist ja auch "immer schön auf EA rumhacken"   


          
 





#9
Geschrieben am 31. May 2011 um 13:15 Uhr

Hardcora meint ...

das frühere EA ist das heutige Activision. Nimmt sich ja echt nicht viel  .

Das mit der Entwicklungszeit ist natürlich auch ein Argument, klar. Aber wieso ging das früher? Wieso kamen früher die Spiele zum Release auch tatsächlich "fertig" und ohne Bugs/andere Spielereien auf den Markt? "Hauptsache Gewinn" kann auf Dauer ja nicht wirklich im Sinne der Publisher sein - vor allem, wenn der Kunde dann früher oder später vielleicht doch mal damit beginnt, die Studios abzustrafen, indem sie den Schrott nicht mehr kaufen (E10 lässt grüßen).




          
 





#10
Geschrieben am 14. June 2011 um 09:49 Uhr

Frankstar meint ...

Da muss ich doch glatt mal was zu dem Beitrag sagen.
Der eine oder andere von euch hat bestimmt schon was von Onlive gehört oder gelesen.

Ich hab mich nun 3 Tage mit Onlive beschäftigt und mich folgendermaßsen ausgestattet.

Laptop verbunden via HDMI mit meinem TV.
Xbox360 Controller am Laptop.
Onlive Client installier.
Account erstellt und eingelogt.

Nun kommts, man kann dort ALLE Spiele mind. 30 Minuten lang ohne einschränkung spielen.

Gefällts einem kann man (insofern man in US oder Canada wohnt  )
Das spiel kaufen und gleich weiter zocken.

ICh finds genial, vorallem das man alles testen kann.

DAS ist die zukunft  


          
 





#11
Geschrieben am 14. June 2011 um 12:10 Uhr

Kithaitaa meint ...

Frankstar: DAS ist die zukunft

Ja, das Thema OnLive wird immer interessanter - sofern es dann auch mal in Europa ankommt. Auch spannend ist die auf der E3 vorgestellte OnLive Player App für iPad und Android, guggsdu [Externer Link]



          
 





#12
Geschrieben am 14. June 2011 um 12:44 Uhr

Hardcora meint ...

Frankstar: Nun kommts, man kann dort ALLE Spiele mind. 30 Minuten lang ohne einschränkung spielen. Gefällts einem kann man (insofern man in US oder Canada wohnt ) Das spiel kaufen und gleich weiter zocken. ICh finds genial, vorallem das man alles testen kann. DAS ist die zukunft


Geht das bei Gamesload nicht auch? Da hatte ich nämlich vor nem Jahr oder so "Plants vs. Zombies" geladen, 30min gespielt und bekam die Option "kaufen + weiterspielen?". Weiß allerdings nicht, ob das bei jedem Spiel geht und hab im 3min FAQ-Check auch nichts entsprechendes gefunden  


          
 





#13
Geschrieben am 15. June 2011 um 14:33 Uhr

Frankstar meint ...

das von gamesload wusste ich nicht.
Kauf mir meine Spiele aber doch meist über amazon.
Oder indies über Steam.

Aber sollte sich wer überlegen ein aktuelles Spiel kaufen zu wollen, installiert euch Onlive, registriert euch und test es 30min lang  

Ich werde den Dienst so und so mal verfolgen.
Die Idee find ich genial.
Spart Geld für neue Hardware.
Nachteil man hat die Spiele nicht mehr als Hardcopy in der Hand.
Zum Beispiel, inFamous2, ist laut onlive verfügbar bis 2019, danach wird entschieden obs von den servern genommen wird oder nicht.


          
 





#14
Geschrieben am 22. August 2011 um 17:27 Uhr

DemoNews meint ...

Das mit gamesload hat sich auch nur langsam rumgesprochen..


        



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