Dies & Das

EA - Übeltäter für die schlechten Geschäftszahlen gefunden?

Geschrieben von Michi am 27. Februar 2009 um 15:34 Uhr


Vor wenigen Wochen musste Electronic Arts (EA) einen Verlust von über 641 Mio. US-Dollar für das dritte Quartal 2008 vermelden. Natürlich kam es bei dieser Meldung zu Freudentränen bei den Investoren und der Finanzabteilung des Publishers. Doch wie kam es zu diesem eher negativem Geschäftsergebnis? Wer trug die Schuld dran? Waren es die Unterhosenwichtel? Oder war es doch "nur" der schwimmende Delphin Flipper?

Man wusste es bis dato nicht so genau, aber dies scheint nun der Vergangenheit anzugehören. Denn wenn man Glen Schofield, seinerseits General Manager der EA Redwood Shores Studios glauben mag, sind die schlecht gelegten Releasetermine der Toptitel wie Dead Space oder Mirror's Edge schuld an der Finanzmisere. So sollen zu viele "wichtige" Spieletitel zum Weihnachtsgeschäft veröffentlicht worden sein und führten dementsprechend zu einer Überfüllung des Videospielmarktes, was natürlich zu Zeiten der Finanzkrise zu keinen tollen Ergebnissen führte - die "pressakey.com Spezialisten" sprechen hier von einem sogenannten "Gameoverflow", was bei vielen Zockern zu einer Überanspruchung des Geldbeutels führe. Eine Verlagerung der Veröffentlichungen z.B. in den Sommermonaten könnte die altbekannte Spieleflaute mindern und vielleicht zu guten Verkaufszahlen führen - glauben wir zumindest. Dies gab Herr Schofield in einem Gespräch mit dem Onlinegamebusinessmagazin gamesindustry.biz bekannt.

Ob es jetzt letztendlich an den schlechten Releaseterminen lag, dass 1100 Mitarbeiter ihre Koffer packen müssen, können wir im Moment nicht sagen. Wenn man sich die Kommentare, Amazon-Bewertungen und Meinungen der User im Internet durchliest wird man feststellen, dass doch eventuell andere Faktoren zu so einem Geschäftsergebnis geführt haben können. *hust*DRM, Securom, Qualität*röchel*





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