Gedankenflug

Fünf Spiele ... - deren Filmumsetzungen in die Tonne gehören

Geschrieben von Haschbeutel am 31. Oktober 2012 um 18:56 Uhr


Hollywood ist fleißig. Da wird aus allem, was sich nicht wehren kann, ein Film gemacht. Bücher, Comics, Games und sogar Brettspiele sind da nicht sicher. Vor allem da der Reboot-Wahnsinn um sich greift und die Flut an umgesetzten Games (zum Glück) langsam etwas abebbt, wird es Zeit, einmal zurückzublicken und zu überprüfen, welche der Spiel-zu-Film-Umsetzungen besonders schön in die Hose gingen. Und keine Angst - es sind nicht nur Filme dabei, die Uwe Boll gemacht verbrochen hat.


High Five! In your face. With a wrench.
Wenn es ums Frauen retten und Rohr verlegen geht, gibt's nur einen, der das kann wie kein anderer: Ron Jeremy Mario. Und weil der Klempner und sein grüner Bruder so beliebt sind, dachte man sich in den 90ern, dass man da einen Realfilm draus machen müsse. Was kann denn auch mit dem großartigen Bob Hoskins als Mario und Dennis Hopper als König Koopa, 50 Mio. Dollar Budget und einer so beliebten Vorlage schon schief gehen? Eben. Denkste. Nicht umsonst gilt Super Mario Bros. als eine der schlechtesten Filmumsetzungen von Videospielen. Woran das liegt, ist eine quasi endlose Liste an Dingen, die selbst mit Trash-Maßstäben heftige Schmerzen verursachen.

Das geht bei der Story los, die eine Vorgeschichte zu den eigentlichen Spielen ("Mario rettet Peach vor Bowser") sein soll. Blöd nur, dass ein Kernelement - Peach - überhaupt nicht im Film auftaucht. Dafür gibt es Paralleluniversen, Meteoriten und mutierte Dinosaurier, die in einer von Pilzen überwucherten Großstadt wohnen. Immerhin hat Yoshi einen - recht teuren - Auftritt: Knappe 500.000$ und 5 Monate Zeit benötigte es, um ihn für einige Szenen zum Leben zu erwecken. Mit der Vorlage hat sein Aussehen dennoch nichts zu tun. Auch die Gumbas haben eine Generalüberholung bekommen und sind nun gigantische Echsen mit Schrumpfkopf, die eher eine Vorlage für die Mondoshawa aus THE FIFTH ELEMENT waren. Mit den klassischen Gegnern aus den Mario-Spielen hat das nichts mehr zu tun.

Im Prinzip ist nichts dagegen einzuwenden, wenn von der Vorlage losgelöst ein Film entsteht, der nur ein paar der Elemente verwendet und verbindet, aber wenn selbst hier der Unterhaltungsfaktor gegen 0 tendiert, ist auch der letzte Hauch von Existenzberechtigung verloren - da können selbst Roxette nichts mehr retten, die Teile des Soundtracks beigesteuert haben. Die beiden großen Hauptdarsteller Dennis Hopper und Bob Hoskins deklarierten ihr Mitwirken an dem Film einhellig als größten Karrierefehler. Hoskins ergänzte, es war „das Schlimmste, was er je drehen musste“. Dem ist nichts hinzuzufügen, was auch die Fans bestätigten: Nicht einmal die Hälfte des Budgets ist wieder eingespielt worden.



Ein stummer Schrei, ja, nach was eigentlich?
Wenn jemand als der "Killer aller Videospiele" gilt, dann Uwe Boll. Geht man nach den Kritikern, ist sowieso alles, was von dem Doktor kommt, cineastischer Abfall. Da ist es egal ob es durchaus gelungene Umsetzungen (POSTAL) oder schlicht überambitionierte Streifen (RAMPAGE) sind - glaubt man der Presse, ist alles Mist, das man mit dem Namen Uwe Boll in Verbindung bringen kann. Theoretisch könnte man daher auch die ganze Liste hier nur mit Boll-Streifen füllen. Allerdings möchte ich mich auf den Film beschränken, der den qualitativen Tiefpunkt seiner Werke darstellt: FAR CRY. Dabei ist die Ausgangsbasis eigentlich mehr als solide, denn Far Cry bietet zwar nicht unbedingt die Vorlage für eine tiefenpsychologische Charakterstudie, dafür aber astreine Action vor schöner Kulisse - wenigstens ein schöner Actionfilm wäre machbar gewesen. Okay, dass eine deutsche Produktion hinsichtlich der Effekte nicht an Nummern wie TRANSFORMERS heranreichen kann, ist verständlich und verschmerzbar. Und dann wundert es auch nicht mehr, dass die Tropenkulisse gegen die kanadische Küste ausgetauscht wurde.

Wenn dann allerdings als Besetzung Til Schweiger und Ralf Möller auf der Leinwand erscheinen, mag man sich fragen, was zwei untalentierte Backkartoffeln in einem Blockbuster zu suchen haben. Ralf Möller mag man noch verstehen; der hatte einen seiner ersten Leinwandaufritte damals immerhin in UNIVERSAL SOLDIER von Roland Emmerich und spielte dort einen genetisch aufgepeppten Supersoldaten. Nun mag man Boll so viel filmisches Wissen zusprechen, dass er als Reminiszenz zu eben diesem Film Möller erneut in die Rolle des depperten Muskelprotzes steckt, aber das sei an dieser Stelle zu bezweifeln. Neben einem Udo Kier, der sichtlich nicht weiß, was er da gerade tut, gibt es noch unseren Tillyboy, der seit gefühlt 20 Jahren einen einzigen, festgefrorenen Gesichtsausdruck vorzuweisen hat. Ergänzt wird alles durch eine nicht vorhandene Story und Charaktere, die so vollgestopft mit Klischees sind, dass selbst der Duden diesen Film als Beispiel listet.

Kier, als urdeutscher Wissenschaftler, hört Wagner und malt gerne, während seine rechte Hand natürlich eine knallharte Kampflesbe ist - selbstredend mit russischen Wurzeln. All das könnte auch spaßig sein, wenn der Film sich wenigstens nicht so ernst nehmen und dadurch mit Augenzwinkern unterhalten würde. Tut er aber nicht. Die Dialoge sind so saublöd, dass sich selbst eine Katzenberger beleidigt fühlen würde und der Humor so deplatziert, dass selbst eine Cindy aus Marzahn hier wie die komödiantische Erleuchtung erscheint. So scheitert FAR CRY an allem, was er zu bieten hat und dürfte damit den Bodensatz von Bolls Schaffen darstellen.



Schnell, wechsle den Sender!
Es lässt sich darüber streiten, ob manche Spiele bzw. Genres wirklich verfilmt werden müssen. Auch wenn Beat'em-Ups verdammt unterhaltsame Konsolentitel sind, die auf eine lange und traditionsreiche Spielhallenvergangenheit zurückblicken, geben sie storytechnisch nicht unbedingt viel her. Dass man bezüglich des "optischen" Faktors Prügelspiele wie Dead or Alive verfilmt, mag da irgendwo noch nachvollziehbar sein. Doch gibt es renommiertere Marken, die schon viel früher verwurstet wurden - wie zum Beispiel Tekken oder eben Street Fighter. Auch wenn die Verfilmungen von Tekken ebenfalls ziemlich mies sind, habe ich mich für diese Liste letzen Endes doch für den Leinwandausflug mit Jean-Claude van Damme entschieden, da er trotz einiger Parallelen zu den Spielen einfach verdammt vieles verdammt falsch macht.

Positiv bleibt anzumerken, dass die Charaktere aus Street Fighter mal mehr, mal minder gut getroffen wurden. Während zumindest bei Vega und Zangief noch einige Ähnlichkeiten festzustellen sind, hört der Spaß spätestens bei Blanka auf. Dessen Gesichtskondom mit der Schweinsnase erinnert eher an die peinliche Maske von Lou Ferrigno als Hulk denn an einen Videospiel-Charakter. Und Kylie Minogue als Cammy zeigt eindrucksvoll, dass die Frau zwar singen kann, aber schauspielerisch eher auf dem Niveau eines Kieselsteines tänzelt. Auch der restliche Cast ist eher funktional denn auf gute Leistung versehen, da retten auch die zahlreichen Kicks von Jean-Claude nichts mehr.

Das wäre allerdings auch verschmerzbar, würde sich der Film nicht so viele Freiheiten nehmen und die Vorlage zeitlich so knallhart beschneiden. Während im Film konsequent falsche Namen für einige Charaktere verwendet werden, wurden auch Loyalitäten und "Gut"-/ "Böse"-Gesinnungen getauscht. Richtig albern wird es dann, wenn aus Guiles Kamerad Charlie plötzlich Blanka wird und Obermufti Bison, in Abendgarderobe gekleidet, versucht, Chun-Li flachzulegen. Letztendlich steht und fällt eine Beat'em-Up-Verfilmung allerdings mit der Action und selbst hier ist STREET FIGHTER schlicht desaströs. Abgesehen von einigen Moves aus der Vorlage wird einfach wild drauflosgeschlagen, während hastige Schnitte zu kaschieren versuchen, dass die gleichen Aktionen immer und immer wieder in unterschiedlichen Zeitlupen wiederholt werden. Selten hat man van Dammes Füße so gelangweilt in der Luft herumwirbeln sehen. Doch nicht nur er war gelangweilt: Kritiker und Fans watschten den Film gleichermaßen ab und zerrissen ihn in der Luft. Das tat dem Einspiel-Ergebnis aber keinen Abbruch: Bei einem Budget von knapp 35 Mio. Dollar konnte STREET FIGHTER weltweit knapp das Dreifache wieder einholen. Ein Luxus, der den folgenden Filmumsetzungen des Franchise verwehrt blieb.



Vom Unterwäschemodel zum New Yorker Cop
Ich bin ehrlich: Ich hasse Max Payne 3 von ganzem Herzen. Das liegt nicht nur daran, dass mir die ersten beiden Teile wahnsinnig ans Herz gewachsen sind. Die Max-Payne-Reihe ist meiner bescheidenen Meinung nach neben "Half-Life" auch einer der Meilensteine im Action-Genre. Beide Teile kombinieren perfektes Film-Noir-Feeling mit großartigen Charakteren, ruhigen Momenten, einer fesselnden Story und brachialer Action. Also mit allem, was dem dritten Teil vollkommen abging und stattdessen dem Moorhuhn-Geballer weichen musste. Allerdings kann man diesen Teil nicht für die filmische Umsetzung beschuldigen, da er zu dem Zeitpunkt noch gar nicht existierte. So hätte man also im Prinzip nur die Stories von Max Payne & Max Payne 2 verwursteln müssen, einige gute Schauspieler casten und - zack - haben wir eine perfekte Videospielumsetzung. Theoretisch.

Doch was passiert, wenn man ein Spiel für Erwachsene auf ein begehrtes PG-13-Rating weichspült? Genau das. Dem Film fehlt alles, was die Vorlage ausgemacht hat: Charaktertiefe, eine spannende "Rape & Revenge"-Handlung, emotionale Tiefe, eine packende Story, Blut und Gewalt. So wurde aus MAX PAYNE ein langweiliger 08/15-Streifen ohne Biss, ohne Herz, ohne Substanz. Dabei war der erste Trailer zugegebenermaßen gar nicht mal übel und auch im Film bestätigt sich: Rein vom optischen Aspekt her kann sich MAX PAYNE durchaus sehen lassen. Doch leider hat John Moore (der übrigens aktuell gerade sein "Können" an DIE HARD 5 auslässt) wohl von der Vorlage nur die Bilder angeschaut und die Produktbeschreibung gelesen, denn abseits von Optik und einigen Namen haben Film und Spiel nichts miteinander gemein.

Wie bereits mehrfach erwähnt, ist eine Divergenz von Film und Spiel nichts zwingend Schlechtes, trotzdem sollte man sich zumindest ganz grob an der Vorlage orientieren. Doch statt auf die tragische Hauptfigur wird der Fokus auf die Droge Valkyr gelegt, die die Leute nach und nach Engelsvogelwesenzeugs sehen lässt und Max jagt deshalb einen vollgedröhnten Militär-Junkie quer durch den New Yorker Winter. Auch die bemühten Storytwists riecht man schon von vorn herein und die Beziehungen der Charaktere wurden einfach mal komplett durch den Fleischwolf gedreht. Mona Sax ist nicht mehr die mysteriöse Auftragskillerin, sondern die rachsüchtige Schwester einer ermordeten Cracknutte. Mark "Marky Mark" Wahlberg wurde für seine Rolle mit der "Til-Schweiger-Gesichtsakrobatik" verdient für einen Golden Raspberry Award nominiert und auch der restliche Cast setzt hier keine Akzente. Was Ludacris und (die immerhin sehr ansehnliche ...) Mila Kunis hier zu suchen haben, ist sowieso ein Mysterium, das nur die Verantwortlichen lösen können - ebenso wie die Frage, wer diese Flugviecher verbrochen hat. So bleibt MAX PAYNE eine optisch hübsche Franchise-Fledderei, die außer einigen netten Actionszenen nur demonstriert, wie man aus einer fast perfekten Vorlage ein mittelgroßes Desaster machen kann. Obwohl am Ende ein zweiter Teil angedeutet wird, kann man da wohl lange darauf warten, denn das Budget von knapp 35 Mio. Dollar wurde (zumindest in den USA) nur mit Müh' und Not wieder eingespielt.



War das nicht das mit den Zombies?
Paul W.S. Anderson, der für mich der unfähige "Bruder im Geiste" von Michael Bay ist, hat zwar bisher nicht wirklich viel Gutes geleistet, aber mit DEATH RACE und ALIEN VS PREDATOR zwei ganz brauchbare Trash-Spaßgranaten abgeliefert. Allerdings merkt man da schon das handwerkliche Problem von Anderson: Dialoge? Sympathische Figuren? Dramaturgie? Leck mich am Arsch - davon gibt's gar nix, stattdessen wird mit Zeitlupe, Action und Geballer das Publikum bedient. Das mag teilweise auch funktionieren, aber was er aus der Resident-Evil-Reihe gemacht hat, ist mehr Horror, als alle Filme zusammen. Sollte ursprünglich der "Vater der Zombies" George A. Romero das Script umsetzen (das ihr übrigens hier findet), war es dem Produzenten Eichinger zu blutig und so wurde kurzerhand Romeros Script abgelehnt und der Hollywood-Weichspüler drübergegossen. Mister Anderson bekam den Zuschlag und weil Milla Jovovich gerade mit ihm in die Kiste gestiegen war, bekam sie die Rolle der toughen Alice aufgetragen. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Filmgeschichte.

Dabei muss ich sogar zugeben, dass ich dem ersten Teil tatsächlich noch einen gewissen Unterhaltungsfaktor zuspreche, auch wenn er da schon vehement auf die Vorlage pfeift. Aber immerhin gibt es enge Korridore, der Ausbruch der Seuche ist "ok", die Spannung baut sich recht angenehm auf, da der Zuschauer wie seine Protagonisten im Dunkeln tappt, und findet mit dem Axt-Zombie ihren Höhepunkt. Danach enden dann auch die letzten Gemeinsamkeiten mit dem Spiel und die Red Queen rückt ins Zentrum, womit ich jedoch auch kein Problem hatte. Es wird nach Art des Hauses gestorben, zerhackt und zerfleischt - recht blutleer, aber angenehm "oldschool". Richtig schlimm wird es dann mit dem Nachfolger APOCALYPSE, von dem an sich jede Fortsetzung nahezu unterbietet. Ein lieber Nemesis, B-Movie-Effekte, die an frühere GODZILLA-Filme erinnern und eine Kamera, die vor lauter epileptischem Gewackel noch weniger transportiert als TRANSFORMERS, ziehen die Qualität massiv nach oben. Milla Jovovich zeigt dabei eindrucksvoll, dass sie nicht über die Ausstrahlung eines Gefrierschranks hinauskommt.

Nicht erst seit diesem Teil waren sich Fans und Kritiker einig - was Anderson hier abliefert, ist Hochglanzmüll, der von Teil zu Teil unterboten wurde und liebend gerne mehr wäre als billiger Lizenz-Trash. EXCTINCTION lieferte wie gehabt seelenlose Charaktere, vorhersehbare Abläufe, einen Showdown, der der Bezeichnung nicht mal würdig ist, eine quasi nicht mal annäherungsweise existente Story, plumpe und billige Actioneinlagen mit Epilepsie-Kamera und bedient sich dabei an zahlreiche Genre-Klassikern, ohne jemals auch nur an der qualitativen Oberfläche zu kratzen. Telepathische Kräfte, Klone und immer weniger Screentime für Zombies - bis in AFTERLIFE endlich jemand die Reißleine mit dem Quatsch zog, alles auf "Null" setzte und 3D draufpackte. Doch auch dadurch wurden die Figuren nicht plastischer und die Story gewann sowieso nur optisch an Tiefe. Anderson kurbelt eine Fortsetzung nach der anderen, pfeift auf die Kritik und ist trotzdem erfolgreich. Mit im Schnitt fast schon lächerlichen 45 Mio. Dollar holt er mehr als das doppelte und dreifache wieder in die Kasse - obwohl jeder, den ich frage, den Film "natürlich nicht gesehen" hat. Aber was beschwere ich mich, ich hab's ja auch getan. Nur RETRIBUTION, der neuesten Ausgeburt der Anderson-Hölle, blieb ich bislang fern, aber es interessiert mich eben dann doch, ob der Mist sich noch weiter unterbieten lässt...


Was noch folgen wird...
Wie immer erhebt diese Liste natürlich kein Anspruch auf Vollständigkeit und vor allem beim Thema Film sind Geschmäcker sehr verschieden. Auch bleibt abzuwarten, was Hollywood in Zukunft aus einigen Videospiel-Franchises machen wird, denn noch stehen einige Spiele in den Startlöchern, die wir in den nächsten Jahren auf der Leinwand begutachten dürfen. So gibt es unter anderem einen noch nicht betitelten Tomb-Raider-Reboot; hier dürfen wir gespannt sein, wer in die Körbchengröße von Angelina Jolie treten wird. Auch aus dem Hause Ubisoft gibt es bald Helden im Kino zu begutachten, denn ein Assassin's-Creed-Film wird kommen; bekannt ist bis dato, dass Michael Fassbender die Rolle des Altaïr übernehmen wird - ein gutes Zeichen? Schließlich war ja auch PRINCE OF PERSIA ganz annehmbar bis sogar recht gut. Aber auch ein neues Mortal Kombat (Ohje), ein überfälliges Devil May Cry (Joa ...), ein hoffentlich nicht weichgespültes Gears of War (YES!!!) sowie Deus Ex und Uncharted werden, geht es nach den Regisseuren der Welt, in die heimischen Lichtspielhäuser einkehren. Außerdem steht ja noch der nächste Teil von Silent Hill in den Startlöchern, auf den ich mich sehr freue, mochte ich doch schon den Erstling ganz gerne. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob hier wieder nur Gurken produziert werden oder ob der eine oder andere Fan seinen Helden doch ohne Fremdschämen auf der Leinwand begutachten darf.








3 Kommentar(e):
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#1
Geschrieben am 1. November 2012 um 14:10 Uhr

DarkRaziel meint ...

Schöner Artikel.

Wie Super Mario habe ich damals als unwissendes Kind im Kino geschaut und heute muss man den Müll so gut wie nicht im TV sehen, denn nicht mal RTL II gibt Geld für diesen Müll aus.

Far Cry habe ich mal kurz bei Sky gesehen, aber nach einigen Minuten hatte ich das verlangen zur Toilette zu gehen, aber da ich nicht wollte habe ich umgeschalten.

Auch Street Fighter war so ein Kandidat, welchen ich im Kino angeschaut habe und danach wie ein Zombie ohne noch einen Gedanken an den Film das Kino verlassen habe.

Max Payne habe ich noch nicht gesehen obwohl er auf HDD schlummert als er mal bei Sky aufgenommen wurde. Aber meine Zeit war bis jetzt immer Kostbar so das ich nie zum Anschauen gekommen bin.

Bei Resident Evil habe ich nach Teil 3 aufgegeben ins Kino zu gehen, denn man merkte das die Filme immer mehr abgebaut haben wie ein Rentner im Altersheim.


Zum Schluss muss man noch sagen das ich viele Videospielverfilmungen angeschaut habe.
So auch Mortal Kombat 1 im Kino und Teil 2 auf DVD, aber der war so voller Müll.
Aber auch Uwe Boll hat viel Müll produziert, aber wenn man recht Überlegt war es nur Müll.
So auch die Verfilmungen von Blood Rayne, House of Dead und natürlich Alone of the Dark, aber er konnte einfach nie bei einem Teil bleiben und machte Fortsetzungen ohne Ende und sie wurden immer wieder um längen Unterboten. Da fragt man sich wo er das Geld herbekommt und warum sich Schauspieler erhoffen bei solchen Produktionen den Durchbruch nach Hollywood zu schaffen.

Aber es gibt auch gute Filme mit einen gewissen Unterhaltungswert so zum Beispiel Silent Hill oder Prince of Persiena. Wie ohne die Doppelte Unterstützung der Schauspielerinnen wie Holly Valance oder Devon Aoki, welche auch gerne zu Uwe Boll geht um Filme zu machen wäre Dead or Alive vielleicht auch nicht das was er jetzt ist.


          
 





#2
Geschrieben am 1. November 2012 um 18:41 Uhr

Kedir1 meint ...

ich fand den neuen resident evil film sehr schlecht ich dachte mir beim film soll das eine Parodie sein von resident evil
wenn schon eine film Umsetzung dann sollte sie richtig sein   


          
 





#3
Geschrieben am 2. November 2012 um 10:49 Uhr

CookieMonster meint ...

Also ich muss zugeben, als ich zum ersten Mal Far Cry gesehen habe, habe ich übelst darüber lachen können. Die Umstände unter denen ich den Film gesehen haben waren zwar etwas ... hochprozentig, aber dennoch: Ich hatte meinen Spaß, weil alles so schön absurd wirkte. Ob ich ihn mir in einen nüchternen Zustand noch ein weiteres Mal anschauen würde, wage ich jedoch zu bezweifeln.

Super Mario Bros habe ich damals als Kind schon nicht gemocht, habe ihn mir aber natürlich aufgrund seines Namens ansehen müssen. Seitdem aber kein zweites Mal gesehen und tatsächlich weiß ich auch schon gar nicht mehr so wirklich, was in dem Film vorkam.

Mit Resident Evil habe ich dann auch mal etwas merkwürdiges durchmachen müssen. Ich weiß noch genau, wie ich den ersten Film mit Freunden im Kino ansehen war und mich über nahezu die gesamte Dauer gefragt habe, was dieser Mist bitte sein soll (vor allem was diese Alice in einem Resident Evil Film zu suchen hat - frage ich mich auch heute noch). Der große Schocker kam dann als wir das Kino verließen ... denn meine Freunde mochten den Film aus irgend einem Grund. Ich kann nach wie vor einfach nicht nachvollziehen, was man an diesem Film gut finden kann. Nach dem ersten Teil habe ich die Film-Serie für mich daher schon abgeschrieben gehabt (wobei das zwischenzeitlich auf Resident Evil insgesamt zutrifft).

Aber na ja, auf den Uncharted Film mag ich trotzdem weiter hoffen, besonders weil ich die Serie so sehr mag und ihr daher einfach keinen schlechten Film gönnen mag. Als großer Indiana Jones Fan kommt da natürlich ebenfalls die Hoffnung auf, dass man sich hier mit der Umsetzung mühe geben wird. Das größte Problem solcher Filme besteht aber natürlich immer daran, dass sie ein breiteres Publikum als nur die Fans der Spiele ansprechen wollen/müssen und hier scheitert es leider häufig, aber ohne diesen Schritt würden sich die Filme wohl einfach nicht lohnen :/



          



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