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Auch wenn das Wetter mittlerweile stark pendelt zwischen Sonnenschein und Regenwolken, angenehm warm und unerwartet kühl, so sind wir doch mitten drin im Sommer 2010. Und das heißt normalerweise: Sommerloch in der Spielebranche. Doch dieses Jahr sieht es anders aus, denn 2010 wartet mit einigen wirklich vielversprechenden und unterhaltsamen Games auf, die selbst das heißeste Sommerloch stopfen können. Von spektakulärem Projektilgewitter über humorvolle Hack & Slay Action bis hin zu puzzlelastigen Platformern und packenden Strategie-Schlachten ist fast alles dabei. Kann man da wirklich von einem Sommerloch sprechen? Ich glaube nicht! Welche Titel euch und uns die wärmste Zeit des Jahres versüßen, das schauen wir uns doch einmal genauer an.
2000 - 2010 aus Sicht eines Zockerweibchens. Ich denke, selbst ihr werdet Probleme haben, eine solch gigantische Zeitspanne "mal kurz" zusammenzufassen. Klar, da gibt es die Super-Lieblingsspiele, die Woah-Lieblingsspiele, die Liebhab-Lieblingsspiele und mehr - aber wie soll man das denn alles in einen Artikel bekommen?! Gar nicht, korrekt. Wie also die Hürde umgehen? Ganz einfach: Wir splitten die zehn Jährchen einfach in Single- und Multiplayer-Titel. Wie ich das letzte Jahrzehnt von Revolutionen im Jahr 2000, über den Falloutorgasmus 2008 bis ins heutige Jahr aus Sicht des Soloweibchens erlebt habe, versuche ich euch einfach mal halbwegs vollendet aus dem Spielegedächtnis wiederzugeben.
Wie wird man eigentlich ein Zockerweibchen oder gar eine Hardcora? Statt ein standardisiertes Weibchen mit lackierten Nägeln und Schuhtick habe ich mich für den harten Weg der Zockerlaufbahn entschieden. Aber warum eigentlich? Und wie zum Teufel gelangt ein Mädel Mitte der 90er auf den elitären Pfad der Spieleliebhaber? Willkommen im bunten Zirkus der Selbstreflektion.
Wisst ihr noch, damals bei Hotel Mama? Dort gab es fast immer leckeres Essen, liebevoll zubereitet und selbst in großen Mengen absolut lecker. Wenn man dann nicht alles geschafft hat, gab es die nächsten Tage noch aufgewärmte Reste, die nicht minder schmackhaft waren. Doch irgendwann wird man erwachsen, man geht arbeiten und plötzlich findet man sich meist mit einem Whopper und Pommes in der Hand, was auch durchaus lecker sein kann, aber nur so lange, wie das Essen auch wirklich heiß ist. Was das mit Spielen zu tun hat?
Heutzutage vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine Meldung über sogenannte DLCs, also Download Content durchs Internet gejagt wird. Mal kostenlos, meist kostenpflichtig, mal spielerweiternd, mal nutzlos. Ohne DLC lässt heute fast kein Publisher mehr sein Spiel aus dem Haus. Mehr Content ist ja generell keine schlechte Sache, aber ist das mit den DLCs eher Fluch oder Segen? Insbesondere wenn man schon von supertollen DLCs schwärmt, während das Hauptspiel noch gar nicht auf dem Markt ist! Über das und mehr wollte ich euch im nachfolgenden Artikel meine Gedanken mitteilen und eure Meinung zum Thema rauskitzeln :-)
Als Spieler ist man mittlerweile einiges gewohnt, wenn es um das Lieblingsthema von uns allen geht. Da wird man als potentieller Amokläufer abgestuft, wenn man gerne nach der Schule eine Runde Counter-Strike gespielt hat, da wird man an der Kasse schräg von Leuten angeschaut, wenn man sich Spiele ab 18 in den Warenkorb gelegt hat. Maßgebend waren diverse Vorfälle in den letzten Jahren, die ihren Ursprung, geht man nach den Meinungen der Politiker, darin haben, dass alle Täter "Killerspiele" gespielt haben. Mit dieser billigen Masche, die Schuld auf ein "Produkt" zu schieben, wollen natürlich einige Leute auch Geld machen und ihren Ruf verbessern. Wie heuchlerisch so ein Vorhaben sein kann, zeigte mein gestriger Einkauf bei der Marktkauf-Handelskette...
Kennt ihr das? Da freut man sich mehr oder minder das ganze Jahr über auf bestimmte Titel der Gamebranche, dann sind sie da, und just zu diesem Zeitpunkt hat man ansich so gar keine Lust auf Games im allgemeinen, oder den Titel im speziellen? Seit einigen Wochen schon, geht es mir so. Brütal Legend, Dragon Age Origins, Forza Motorsport 3, Modern Warfare 2, Ratchet & Clank: A Crack in Time, Borderlands und wie sie nicht alle heißen - alles da, aber auf alles nicht so unbedingt Bock. Hmpf. Gamerdepri?
Kollege Michi und meine Wenigkeit haben seit wenigen Tagen ein kleines Problem. Seit Apple die neue iMac Generation vorgestellt hat, liebäugeln wir damit, so ein Gerät auf dem heimischen Schreibtisch zu platzieren. Natürlich in der 27" Variante. Gut, QuadCore muss nicht unbedingt sein, aber auf jeden Fall das schöne, große Display. Doch - warum eigentlich? Denn mein aktueller PC kann locker Crysis in vollen Details darstellen - der iMac wird das nicht schaffen. Und wie zum Teufel komme ich auf den Apple-Trichter? Es ist nicht allzu lange her, da war ein Mac für mich noch ein Tabu und Apple eine Firma, die ich mitsamt Anhängerschaft belächelt habe. Dann aber ging es los. iPhone. MacBook Pro. Jetzt ein iMac? Wie konnte das nur geschehen?
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Manchmal gibt es Situationen, in denen man sprichwörtlich in der Zwickmühle steckt. Sowas gibt es nicht nur im Real-Life und in privaten Problemen, sondern auch in der Welt der Games - dann fragt man sich, was soll ich nehmen? Brütal Legend oder doch lieber Uncharted 2? Operation Flashpoint 2? Oder doch lieber mal wieder eine nette Hau-Drauf-Klopperei im Stil von Tekken 6? Und wenn einem die innere Stimme dann geraten hat, das eine zu kaufen, geht das andere irgendwie doch nicht aus dem Kopf. Also praktisch ganz das Gegenteil von unserem verhassten Sommerloch! Kennt ihr das? Diese verrückten Momente, in denen einem ständig der Geldbeutel einen Strich durch die Rechnung macht, so wie diesen Oktober und November? Ach, wenn Entscheidungen nur nicht so schwer wären ...
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Vor etwas mehr als einem Jahr war es soweit und Apples hauseigener Store für die Distribution von "Apps", also Programmen, Spielen und sonstigen Tools für iPhone und iPod Touch, ging online. Die Idee war simpel - Apple bietet eine zentrale Vertriebsfläche für erfahrene, innovative aber auch angehende Entwickler, ein passendes SDK zum angepassten entwickeln und nutzen der iPhone/iPod Touch Möglichkeiten und kassiert dabei 30% des Verkaufspreises. Zu Beginn ging das Konzept auch auf und förderte viele talentierte Entwickler. Doch der Geruch des Geldes lockt auch viele Trittbrettfahrer, was zur Folge hat, dass der AppStore in nur einem Jahr das schaffte, wofür eine ganze Industrie mehrere Jahrzehnte benötigte...
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