Rift: Planes of Telara - Krieger
Rissklinge (Riftblade)
Geschrieben von Kithaitaa am 5. Februar 2011 um 09:55


Rissklingen sind Krieger, die lernen, ihre Angriffe mit Elementarmagie zu verstärken, sodass sie Energieblitze über das Schlachtfeld schleudern und mit unerschöpflichen Energien zuschlagen können.

Stärken
Rissklingen können Feuer-, Stein- und Windlanzen auf ihre Feinde schleudern, ihre Fernkampffähigkeiten sind stärker als die anderer Krieger. Darüber verursachen sie einen Großteil des Schadens auf der Basis der Elemente, sodass sie Rüstungen durchschlagen, als wären sie aus einfachem Fleisch.


Schwächen
Rissklingen sind Angriffsspezialisten und vernachlässigen ihren eigenen Schutz in keinem geringen Maße. Konzertierten Angriffen gegenüber sind sie recht verwundbar. Dem von ihnen verursachten Magieschaden hat alles, was auf körperliche Verteidigung ausgelegt ist, wenig bis nichts entgegenzusetzen, doch richtet er genau wie jede andere Magie wenig aus, wenn er auf die entsprechenden Magieresistenzen trifft.




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Rissklinge Hintergrund

Nazim Kalfani wurde in eine reiche ethianische Händlerfamilie hineingeboren. Als drittgeborenem Sohn standen ihm jedoch nur wenige Möglichkeiten offen. Da es dem Klan an Magiern fehlte, schickte ihn sein Vater hoch hinauf in den Norden, wo er bei den Elfen an der Quecksilber-Akademie studieren sollte. Das Studium der Elementartheorie interessierte Nazim durchaus, doch die endlosen Stunden, die er mit der Vorbereitung alchimistischer Experimente und der Perfektionierung von Beschwörungen zubringen musste, waren absolut nicht nach seinem Geschmack. Und so nahm er sein fürs Studium gedachte Geld und begab sich zum Eisenkieferngipfel, um dort mit berühmten mathosianischen Kriegern die Kunst des Schwertkampfes zu erlernen.

Die Schwertkampfkunst sagte Nazim sehr viel mehr zu, denn er war schnell und stark. Allerdings überwarf er sich im Laufe der Zeit mit jedem seiner Meister. Die Meister waren Puristen, die der Disziplin der Form verhaftet waren. Nazim hingegen vermischte gern die Dinge, wechselte Waffen und Stile und wirkte auch schon mal den ein oder anderen Zauber, um seine Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen. Solche unorthodoxen Taktiken wurden von den stoischen mathosianischen Kriegern vehement abgelehnt.

Nazim durchwanderte Telara, manchmal als von jedermann anzuheuernder Kämpfer, manchmal als einfacher Magier, immer auf der Suche nach seiner wahren Berufung. Schließlich endete er als Söldner in den Ödlanden. Als Nazim dort eines Tages seine Schwertkunst unter einer alten Eth-Laterne trainierte, fiel ihm auf, dass sie ihr Licht erzeugte, indem sie mit einem Stahlstab ein Portal zu den Ebenen offenhielt. Das brachte ihn auf eine Idee: Er versuchte, eine martialische Haltung einzunehmen, bei der sein Schwert die Realität im selben Winkel wie der Stahlstab durchbohrte. Nach vielen Experimenten endlich tat es einen gewaltigen Donnerschlag, und Nazim wurde eine kurze Strecke teleportiert.

Mit viel Übung fand Nazim heraus, wie er die magischen Kräfte kontrollieren konnte, die er aus den Ebenen herbeiholte. Er lernte, Elementarspeere zu schleudern und sich selbst sowie seine Waffe in Urzorn einzuhüllen. Sein neuer Kampfstil verwirrte seine Gegner. Kämpften sie gegen einen Krieger oder gegen einen Magier? Sollten sie auf Distanz bleiben oder in den Nahkampf gehen? Nazim konnte für jede Situation die entsprechenden Energien aufbieten. Er wurde als Nazim die Rissklinge berühmt und erkämpfte sich ein kleines Kalifat in Schimmersand.









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