Rift: Planes of Telara - Geistliche
Säuberer (Purifier)
Geschrieben von Kithaitaa am 5. Februar 2011 um 09:57


Die Tradition der Säuberer nimmt ihren Anfang mit der Feuertaufe, einer Glaubensprüfung, die nur die stärksten Seelen bestehen. Wer die Prüfung besteht, wird als Meister der geheimen Heilkräfte des Feuers wiedergeboren und heilt auch die schmerzvollsten Wunden allein durch eine sengende Berührung. Diese Geistlichen profitieren außerdem von einem Pakt mit ihren lange verstorbenen Vorfahren, einem Pakt, der ihnen große Angriffskräfte verleiht. Während der Säuberer seine Verbündeten in Flammen einhüllt, entsendet er eine Vorhut aus Geistern, welche den Feind seinen Zorn spüren lassen.

Stärken
Die Säuberer haben sich der Aufgabe verschrieben, die heilenden Kräfte des Feuers zu beherrschen. Als mächtige heilende Geistliche brennen sie Krankheiten hinfort und versengen auch noch so schlimme Wunden.


Schwächen
Säuberer sind nicht sonderlich für ihre Angriffsfähigkeiten bekannt. Zwar können sie den Zorn ihrer Vorfahren auf ihre Feinde niederregnen lassen, doch gegen konzentrierte Angriffe entschlossener Nahkämpfer haben sie kaum eine Chance.




Fertigkeiten im Seelenplaner anzeigen



Die Geschichte der Säuberer
Zu Zeiten des Blutsturms floh einst der Hexenarzt Talos Roda in die Vulkandschungel von Aegea, nachdem sein Dorf von den dragonischen Dienern der Maelschmiede heimgesucht worden war. Tagelang lag er mit eiternden Wunden im Fieber und hauchte langsam sein Leben aus. Nach der vierten Nacht jedoch fand er sich inmitten eines tanzenden Flammenkreises wieder, während ihm die Stimmen der Geister seiner Ahnen zuflüsterten. Diese Geister versprachen ihm Vergeltung, sofern er sich mit ihnen verbündete und ihnen als Pforte zur physischen Welt zu dienen gelobte.

Talos erklärte sich einverstanden, woraufhin eine der Flammen auf seiner Hand zu tanzen begann. Als er die Flamme an sein Bein führte, verschloss sie die Wunde und brannte die Infektion hinfort. Talos litt Höllenqualen, doch als die Flammen schließlich erloschen, war sein Bein vollständig verheilt.

Die Urkraft des Feuers verlieh Talos neue spirituelle Kräfte, und so kehrte er in sein Dorf zurück, um sich den Unterdrückern zu stellen. Und bevor auch nur ein einzelnes Schwert gegen ihn erhoben werden konnte, entfesselte er einen Feuersturm, der im gesamten Dorf wütete. Die Flammen verschlangen beide Seiten, doch während die Dragonier zu Asche verbrannten, wurden die Elfen Zeuge, wie ihre Wunden auf wundersame Weise heilten und ihre Seelen Stärkung durch die Geister der Ahnen erfuhren. Von diesem Tag an nahmen Talos und seine Mitbürger das Schicksal in die eigene Hand und schickten sich an, der Maelschmiede die Kontrolle über ihr Land ein für allemal zu entreißen.

In einem solchen Umfang wurde die Macht der Geister nie wieder eingesetzt, doch folgten auch später viele Geistliche Rodas Beispiel und gingen mit den Flammengeistern Bündnisse ein. Auch heute noch setzen die als Säuberer bekannten Heiligen reinigende Feuer ein, um ihre Verbündeten zu heilen, und setzen sich mit dem Zorn ihrer Vorfahren gegen all jene zur Wehr, die sich ihrer Lebensweise in den Weg stellen.









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