Rift: Planes of Telara - Die Zonen
Sanctum
Geschrieben von Kithaitaa am 5. Februar 2011 um 10:13



Willkommen in Sanctum, Wächter. Ich bin Cyril Kalmar. Wie ich sehe, hattet Ihr es eilig, den Heiligen Sitz zu erreichen, um neue Befehle und somit eine weitere Chance zu erhalten, Telaras Feinde zu dezimieren. Aber lasst mich Euch zuerst die Stadt zeigen. Ja, ich höchstpersönlich. Ich will kein König sein, der sich den ganzen Tag auf seinem Thron ausruht und den Kontakt zu seinen Wächtern verliert. Von diesem Raum aus leite ich unsere Bemühungen, Telara von den Drachen, Rissen und Skeptikern zurückzuerobern. Zu meiner Linken steht Lady Shyla von den Hochelfen, die Hohepriesterin oder auch Pentarchin der Vigilie. Zu meiner Rechten ist Borrin Gammult, Anführer der Zwerge und Meisterarchitekt von Sanctum.

Kurz nach dem Berstens des Bannes, nachdem die ersten Wächter zurückgekehrt waren, hatte Borrin eine Vision von einer göttlichen Stadt, die sich aus dem Meer erhebt. Er kam zur Küste von Silberwald und vor seinen Augen erhob sich tatsächlich eine Insel aus rauem Fels und mit hohen, steilen Wänden. Die Vigilie schenkte uns einen Ort für eine Stadt sowie eine Chance, Telara wiederaufzubauen. Beides mussten wir alleine in Angriff nehmen.




Das Allerheiligste der Vigilie
Die Stadt hat ihren Namen von dieser Basilika mit der Kuppel, dem Allerheiligsten der Vigilie. Das Sanctum wird vom Bund der Wächter beherrscht. Solange wir den Willen der Götter befolgen, wird dieser Schutzbann aus bearbeitetem Quellstein Sanctum vor den Drachen beschützen.

Wenn Ihr schnellstens gegen die Skeptiker vorgehen wollt, dann sucht den Orden des Tempels im Erdgeschoss auf – er wird Euch gerne in den Kampf schicken. Gegenüber vom Orden beschwören die Priester des Feldzugs der Harmonie Risskreaturen – allerdings nicht, um wie die ketzerischen Skeptiker mit ihnen Geschäfte zu machen, sondern um von den Monstern den nächsten Ort zu erfahren, an dem die Risse auftreten werden. Mit jedem Riss, den Ihr schließt, werdet Ihr mehr Achtung beim Feldzug erlangen.

Oben auf dem Mezzanin findet Ihr Lehrer, die Euch gerne dabei helfen, mit jeder Seele zu kommunizieren, die Ihr auf Euren Reisen trefft. Hier haben die Segengeber ihren Hauptsitz, Agenten der Wächter, die Kultisten in ihren Verstecken und Monster in ihren Unterschlüpfen ausfindig machen. Wenn Ihr Euch ihnen anschließt, kommt Ihr dort hin, wo sich Telaras Feinde selbst vor den Göttern verstecken. Erschlagt sie in der Dunkelheit oder befördert sie ins Licht, doch beendet ihre abscheuliche Existenz um jeden Preis.

An dem Tag, als der Bann brach, standen meine Begleiter und ich einem Schrecken gegenüber, für den es keine Beschreibung gibt. Dieses Erlebnis schweißte uns zu einer unauflöslichen Gemeinschaft zusammen. Und so wird der Rat der Kardinäle auch Euch und Eure Gilde einer schrecklichen Gefahr aussetzen, aus der Ihr vereint und unaufhaltbar hervortreten werdet – eine Kraft, vor der unsere Feinde zittern werden.




Für ihre Bestimmung geweiht
Kommt mit nach draußen und seht Euch die Brücke an, die Sanctum mit Silberwald verbindet. Täglich wird sie von Pilgern überquert, die die Schreine der Vigilie anbeten. Der imposante Rhamm Drachenschreck patrouilliert auf der Brücke – denn es war ihm so vorherbestimmt. Er hat Glück, denn die meisten Wächter haben Schwierigkeiten herauszufinden, für welches Schicksal sie wiedererweckt wurden.

Um das Allerheiligste der Vigilie herum verläuft eine kreisförmige Straße, die in Bezirke eingeteilt ist, von denen jeder einem der Götter gewidmet ist. Zwischen der Brücke und dem Allerheiligsten ist Tavrils Platz, ein Garten der Ruhe, der von Druiden gepflegt wird, wo Barden singen und das Sanctum der Vigilie einen imposanten Anblick bietet.

Zu unserer Linken ist der Markt von Thontics Platz. Dort könnt Ihr Eure Geldgeschäfte tätigen und die Beute von Euren Abenteuern versteigern, aber wir sollten lieber einmal nach rechts gehen. Ich möchte Euch etwas zeigen.

Hier füllt der Rauch der Bahralt-Straße Eure Lungen. Und hier schaffen Handwerksmeister wahre Wunder, um dem Gott der Städte und Zivilisation zu gefallen. Ihr werdet zweifelsohne ihre Arbeiten für gute Zwecke einsetzen, sehr zum Bedauern der Riss-Brut überall.

Hier seht Ihr, wie die Barden eine direkte Sicht auf Thedeors Zirkel haben, den die Wächter für Trainingskämpfe aufsuchen. Da verwundert es nicht, warum so viele unserer Lieder sich um epische Duelle drehen. Dies ist der Ort, an dem Ihr so lange an Euch arbeitet, bis Ihr zu einer göttlichen Waffe werdet. Ah, wenn ich doch bloß Zeit für einen kurzen Trainingskampf hätte. Vielleicht ein andermal. Und ich verspreche, Euch nicht zu beleidigen, indem ich mich zurückhalte.

Zum Schluss endlich das, was ich Euch eigentlich zeigen wollte: Mariel-Tauns Dorf. Im Namen der Sanftmütigen Göttin haben wir dieses Zuhause für Sanctums sterbliche Bewohner errichtet. Hier betreiben die Getreuen der Vigilie Läden und bieten den Auserwählten Dienste an, die für sie von großem Nutzen sein werden.

Dies ist der wichtigste Teil von Sanctum. Er führt uns vor Augen, dass wir Wächter zwar von der Vigilie auserwählt wurden, aber die Götter uns letztlich zurückgebracht haben, um genau dies zu erschaffen: einen Ort des Friedens und der Freude im Schatten göttlicher Pracht.











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