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Rift: Planes of Telara - Die Zonen
Freimark
Freimark
Zurückgereist durch die Zeit erreichen die Skeptiker die Freimark. Vor ihren überraschten Augen entfaltet sich der Anblick sanft geschwungener Hügel mit üppig blühenden Feldern, die unmerklich in weiße sandige Strände vor den klaren Wassern des funkelnden Ozeans übergehen ... wie wunderbar anders als die hohle, düstere Zukunft, aus der sie stammen. Doch sobald sich die Besucher umwenden, sehen sie das giftige Pulsieren eines düster dräuenden Todesrisses und wissen, warum sie hier kämpfen.
Einst war die Freimark die Kornkammer des ethianischen Imperiums, ob seiner reich tragenden saftiggrünen Felder auch die Smaragdmark genannt. Als das Imperium zusammenbrach, gerieten die Bewohner der Mark unter die eiserne Knute eines Kriegsherrn namens Jakub, der von seiner eisernen Bergfestung aus mit harter Hand regierte. Doch ein einfacher Bauer mit Namen Eliam brachte sein Volk dazu, sich gegen den Tyrannen zu erheben und ihn vom Thron zu stürzen. Eliam wurde daraufhin zum ersten Bewahrer der Freimark gewählt. Selbst als das Gebiet später Teil des mathosianischen Imperiums wurde, durften die Bewahrer weiterhin über die Freimark herrschen, und das Land blühte und gedieh.

Böses dräut am Horizont
Doch im Zeitalter der Risse kann nichts mehr blühen und gedeihen. Todesrisse tun sich in den fruchtbaren Ebenen der Freimark auf, und Wasserrisse spucken ihr waberndes Grauen aus, sodass die Menschen nun das einst so segenbringende Wasser fürchten. Das Auge der neu ankommenden Skeptiker fällt unvermeidlich auf die Mauern von Sprosshafen, von den eitrigen Fingern des Todes besudelt und von seinen ekligen Absonderungen überzogen wie Brot von stinkendem Schimmel. Nekrotischer Schleim tropft träge aus den Kanälen der Stadt in die See und vergiftet unaufhörlich auch den Ozean. Sprosshafen wurde vom Rest des Landes abgeriegelt, seit es an die Todesberührten fiel, doch die Freimark lebt in ständiger Furcht, dass die Tore aufbrechen und die Massen der drin eingeschlossenen Untoten unaufhaltbar herausquellen könnten.
Im Schatten einer gefallenen Stadt kommt eine andere wieder ans Sonnenlicht, denn die Skeptiker graben das alte Arkeen wieder aus, jenen Ort, an dem die Ethianer einst das Fadengespinst des Lebens zu verstehen und zu meistern suchten. Ob diese alten Ruinen den Skeptikern nützen oder schaden werden, kann niemand vorhersagen. Nicht weit von der Ausgrabungsstätte entfernt wehren die Skeptiker nahe der zerfallenen Brücke nach Sprosshafen einen Vorstoß der Wächter ab, in der Hoffnung, diese Marionetten der Götter daran zu hindern, in die Freimark einzumarschieren und ihr mühsam errichtetes Werk zu zerstören.
Um die Sicherheit ist es an den Küsten nicht besser gestellt als in den Hügeln, denn schleimige Monster quellen aus den Wasserrissen, heimtückisch und kriechend, aber immer ein Bild des Grauens. Im Fischerdorf beim Seeblick-Außenposten tragen die Leute ein mechanisches Lächeln zur Schau und scheinen nur zu atmen, wenn es ihnen gerade mal einfällt, während sie den Vorübergehenden mit kalten, glasigen Augen folgen. Wesen aus der Tiefe huschen über den nahen Strand, der klackernde Klang ihrer Klauen ein Gänsehaut erzeugendes Geräusch in der nur von einem schwachen Mondlicht erhellten Nacht.

Ein Dorn im Herzen des Widerstandes
Die Freimark ist das Zentrum der Skeptiker-Fraktion. Ihre wunderbare Stadt Meridian zieht sich an der Küste entlang, im Rücken schützende Berge. Von hier aus werden die Wellen der Skeptiker ausgesandt, die der Freimark ihre Freiheit erhalten sollen. Doch jeden Tag öffnen sich neue Risse, neue Monster brechen hervor, und das höhnische Gelächter der Kultisten wird immer selbstbewusster und lauter. Untote graben sich aus ihren Gräbern, um sich an den Lebenden zu laben und Siedlungen zu verwüsten, und so versinkt das Herzland der Freimark immer mehr in Fäulnis und Dunkelheit.
Die Spur all dieses Übels führt zurück zu der eisernen Festung auf ihrem Hügel, ein Monument der Tyrannei des Kriegsherrn Jakub. Jakub lag hinter seinen fast undurchdringbaren Mauern begraben, doch der Ewige Hof holte ihn aus seinem Grab und baute mithilfe seiner Grausamkeit und seiner Aggression eine Speerspitze auf, die auf das Herz der Freimark zielt. Dieses Mal sind die verfügbaren Streitkräfte der Bewahrer möglicherweise zu schwach, um ihn aufzuhalten. Jemand muss die eiserne Festung erstürmen und Jakub ein für alle Male vernichten, auf dass er nicht dereinst als Marionette des Regulos erneut über die Freimark herrsche.


Böses dräut am Horizont
Doch im Zeitalter der Risse kann nichts mehr blühen und gedeihen. Todesrisse tun sich in den fruchtbaren Ebenen der Freimark auf, und Wasserrisse spucken ihr waberndes Grauen aus, sodass die Menschen nun das einst so segenbringende Wasser fürchten. Das Auge der neu ankommenden Skeptiker fällt unvermeidlich auf die Mauern von Sprosshafen, von den eitrigen Fingern des Todes besudelt und von seinen ekligen Absonderungen überzogen wie Brot von stinkendem Schimmel. Nekrotischer Schleim tropft träge aus den Kanälen der Stadt in die See und vergiftet unaufhörlich auch den Ozean. Sprosshafen wurde vom Rest des Landes abgeriegelt, seit es an die Todesberührten fiel, doch die Freimark lebt in ständiger Furcht, dass die Tore aufbrechen und die Massen der drin eingeschlossenen Untoten unaufhaltbar herausquellen könnten.
Im Schatten einer gefallenen Stadt kommt eine andere wieder ans Sonnenlicht, denn die Skeptiker graben das alte Arkeen wieder aus, jenen Ort, an dem die Ethianer einst das Fadengespinst des Lebens zu verstehen und zu meistern suchten. Ob diese alten Ruinen den Skeptikern nützen oder schaden werden, kann niemand vorhersagen. Nicht weit von der Ausgrabungsstätte entfernt wehren die Skeptiker nahe der zerfallenen Brücke nach Sprosshafen einen Vorstoß der Wächter ab, in der Hoffnung, diese Marionetten der Götter daran zu hindern, in die Freimark einzumarschieren und ihr mühsam errichtetes Werk zu zerstören.
Um die Sicherheit ist es an den Küsten nicht besser gestellt als in den Hügeln, denn schleimige Monster quellen aus den Wasserrissen, heimtückisch und kriechend, aber immer ein Bild des Grauens. Im Fischerdorf beim Seeblick-Außenposten tragen die Leute ein mechanisches Lächeln zur Schau und scheinen nur zu atmen, wenn es ihnen gerade mal einfällt, während sie den Vorübergehenden mit kalten, glasigen Augen folgen. Wesen aus der Tiefe huschen über den nahen Strand, der klackernde Klang ihrer Klauen ein Gänsehaut erzeugendes Geräusch in der nur von einem schwachen Mondlicht erhellten Nacht.

Ein Dorn im Herzen des Widerstandes
Die Freimark ist das Zentrum der Skeptiker-Fraktion. Ihre wunderbare Stadt Meridian zieht sich an der Küste entlang, im Rücken schützende Berge. Von hier aus werden die Wellen der Skeptiker ausgesandt, die der Freimark ihre Freiheit erhalten sollen. Doch jeden Tag öffnen sich neue Risse, neue Monster brechen hervor, und das höhnische Gelächter der Kultisten wird immer selbstbewusster und lauter. Untote graben sich aus ihren Gräbern, um sich an den Lebenden zu laben und Siedlungen zu verwüsten, und so versinkt das Herzland der Freimark immer mehr in Fäulnis und Dunkelheit.
Die Spur all dieses Übels führt zurück zu der eisernen Festung auf ihrem Hügel, ein Monument der Tyrannei des Kriegsherrn Jakub. Jakub lag hinter seinen fast undurchdringbaren Mauern begraben, doch der Ewige Hof holte ihn aus seinem Grab und baute mithilfe seiner Grausamkeit und seiner Aggression eine Speerspitze auf, die auf das Herz der Freimark zielt. Dieses Mal sind die verfügbaren Streitkräfte der Bewahrer möglicherweise zu schwach, um ihn aufzuhalten. Jemand muss die eiserne Festung erstürmen und Jakub ein für alle Male vernichten, auf dass er nicht dereinst als Marionette des Regulos erneut über die Freimark herrsche.

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