Rift: Planes of Telara - Die Ebenen
Ebene des Wassers
Geschrieben von Kithaitaa am 5. Februar 2011 um 10:14



An der Oberfläche allen Wassers, zwischen der freien Luft und den dunklen Tiefen liegt die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit. An den Küsten und in den Sümpfen, wo das reale auf das surreale stößt, bilden sich Wasser Rifts, aus denen der Wahn über Telara kommt. Bleibt den Wassern fern! Macht lieber Trockenübungen, bevor ihr einem dieser glibbernden, schleimigen Monstern gegenübersteht, die aus dieser Ebene der Albträume herüber quellen. Aber auch in der trockensten Wüste tauchen sie auf. Aus dem nichts stürzt Salzwasser herab und bildet faulige Seen aus denen wild zuckende Tentakel steigen. Ihnen entgegen recken sich zahnbewehrte Ranken aus dem Riss in der Luft und ertränken das Leben an Land und Monster ergießen sich wie verrotteter Fisch aus einem Fischernetz.

Die Ebene des Wassers: die erdrückende Dunkelheit
Seid dankbar, dass die Ebenen den Sterblichen nicht zugänglich sind, denn ein Blick in die Ebene des Wassers würde den stärksten Geist brechen. Dies ist die Ebene der Albträume, die bodenlose Tiefen der endlosen See ein Abbild der dunkelsten Ecken der Psyche.

Riffe entstehen, die aller Geometrie trotzen; unreine Geschöpfe bauen hier ihre Städte und spielen ihre verderbten Folterspiele. Gewaltige Kreaturen liegen in den Gletschern eingeschlossen, die sich auf der Oberfläche dieser Ebene schwimmen und erwarten nur das Wort ihres Meisters, um durch ein Rift zu stoßen und ganze Kontinente zu verschlingen.




Vom Wasser benetzt: Dinge, die nie sein sollten
Invasoren, die das Zeichen des Wassers tragen, vereinen all die bestialischen Eigenschaften der menschlichen Gelüste.

Tief unter den Wellen liegen die Städte der fischköpfigen, tentakelbeinigen Cephalon , die dort unheilige Rituale vollziehen und darauf hoffen, dass Akylios wieder erwacht und den Tanz führt. Mit geschuppter Haut und dem Maul eines Krokodils weiden sich die verkrüppelten Sobek an allem, was grausam und gemein ist. Lange Zeit waren sie die Vollstrecker des Willens telaranischer Magier, welche die Arroganz besaßen, die Sobek zu beschwören.

Die Ebene des Wassers bringt viele pervertierte Kreaturen hervor wie die Kerbrückenkrokodile , die auf Katzenbeinen wandeln und die zweiköpfigen, aufrecht gehenden, lästerlichen Drachenschildkröten . Tiefe Wesen , mit Krabbenkörpern und gewaltigen Scheren, die sogar Riesen entzwei brechen können, lauern in Höhlen an der Küste. Alles, was aus der Ebene des Wassers an die Küsten Telaras spült, scheint, wie das Grinsen eines Irren, oberfläch betrachtet harmlos, doch der zweite Blick enthüllt den fremdartigen Wahnsinn...


Drache des Wassers: Der Profane
Das Gefängnis passt zum Gefangenen: Akylios wartet tief unter einer von Telaras größten Schanden - ein Ort des Terrors und verbotener Magie. Dort schläft er und träumt von Äonen, die er wild im Kosmos mit seinen Blutsbrüdern umher streifte, jedes tragische Geheimnis erkundete, jeden bösen Zauber erlernte und sich von den Albträumen sterbender Welten nährte.

Die Telaraner können die Gier nach Eroberung und der Anhäufung von Reichtum der anderen Drachen verstehen, aber Akylios ist jenseits allen Verständnisses. Das Lebendige fasziniert ihn, denn die qualvollen Schreie ganzer Zivilisationen sind Musik in seinen Ohren. Genau wie der Ozean sucht das Land zu verschlingen, strebt er nach dem Sieg über die Menschen. Eines Tages wird er einfach alle Sterblichen wie eine Welle davon spülen um der Symphonie ihrer Todesschreie zu lauschen. Sein Wahn reicht bis vor die Zeit, in der er alle Geheimnisse und alle Ängste kannte und es gibt kein Wort, Akylios zu beschreiben.




Der Kult Akylios': Die Abyssale
Verschwörer, eingehüllt in die Haut von Kindern, veranstalten um Mitternacht kultische Rituale in Gezeitentümpeln; Künstler, an der Küste eingesperrt in ihren Hütten, von Geistern gezwungen, schwabbelnde Monster zu beschwören oder Dorfmädchen zu zerstückeln; Weise, die in geheimen Archiven nach Geheimnissen suchen, die ihnen die Augen blenden - all sie sind die verdammten, die Akylios dienen.

Sie werden jedem Pfad folgen, der Macht verheißt, jede Magie lernen, alle Geliebten betrügen um ihren träumenden Herren zu wecken. Sie flüstern ihre Albträume in leere Flaschen und lassen sie gen Küste treiben und holen seine verderbte Brut nach Telara. Meridian war in ihrem Besitz bevor die Defiants sie vertrieben. Und hier hängen Traumfänger der Kelari über den Betten der Eth Gelehrten, damit ihre Nachtmahre nie den schlafenden Herrn der Abyssale erreichen.











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