Star Wars: The Old Republic - Zeitlinie
#11 Auferstehung des Sith-Imperiums
Geschrieben von Kithaitaa am 12. Februar 2011 um 19:57



In den Jahren nach dem Großen Hyperraum-Krieg mussten sich die Sith-Verbannten auf Dromund Kaas einer gefährlichen Zukunft auf einer unerbittlichen Welt stellen. Die Führung des Imperators und der Sith-Lords war für ihr Überleben von entscheidender Bedeutung, doch der Republikanische Geheimdienst konnte an historische Aufzeichnungen gelangen, die darauf hinweisen, dass auch die Belastbarkeit und Entschlossenheit des frühen imperialen Militärs beim Wiederaufbau des Imperiums eine wichtige Rolle spielten. Meister Gnost-Dural hat einen imperialen Militärführer ausgemacht, dessen Geschichte besonders deutlich macht, über welche Stärke jede Ebene der imperialen Gesellschaft verfügt.

1251 VVC – Nach der Vernichtung der alten Zivilisation auf Korriban versuchten die Sith-Verbannten, ihr Imperium in den Urwäldern von Dromund Kaas wieder aufzubauen. Odile Vaiken, der Mann, dem letztlich die Ehre zuteil wurde, der erste neue Großmoff des Imperiums zu werden, stieg in diesen dunklen Jahren zu einer bedeutenden Figur auf. Während der Imperator und der Rat der Sith sich mit langfristigen Strategien beschäftigten, rekrutierte Vaiken Nicht-Machtanwender, die für das neue imperiale Militär kämpfen sollten. Die noch unerfahrene, aber dennoch sehr effiziente Armee kämpfte tapfer gegen die mächtigen einheimischen Kreaturen auf Dromund Kaas und schuf so einen sicheren Platz für ihre Zivilisation. Später, als das Sith-Imperium immer stärker wurde und sich ausbreitete, legte Vaiken den Grundstein für die moderne Imperiale Marine und bereitete den Bau einer Flotte vor, die eines Tages aus dem Exil kommen sollte, um die Republik zu vernichten. Für die normalen Bürger des Imperiums wurde Vaiken zur Verkörperung ihrer Hoffnungen, da er bewies, dass auch Nicht-Machtanwender eine bedeutende Rolle dabei spielen konnten, das Sith-Imperium wieder zu Macht und Ruhm zu führen.





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