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Kingdoms of Amalur: Reckoning - Völker
Varani
Varani

Händler. Söldner. Wanderer.
Die als Varani bekannten Clans der Menschen findet man in ganz Amalur. Sie sind auf hoher See ebenso zu Hause, wie in den Dörfern und Außenposten, die sie bewohnen. Obwohl sie weniger kultiviert sind als die Almain, haben die Varani den Handel und einen gewissen Grad an Zivilisation in die Wildnis der Feienlande gebracht.
Obwohl es ihnen an politischer Motivation fehlt, in den Krieg gegen die Tuatha einzugreifen, verdingen sich doch viele Varani als Söldner in den Armeen der Sterblichen. Und dank ihrer Härte und Wildheit im Kampf haben sie sich einen wohlverdienten Ruf als wertvolle Verbündete in diesem scheinbar aussichtslosen Krieg erworben.
Stadt und Heimatland: Nomadisch
Die als Varani bekannten Clans der Menschen findet man in ganz Amalur. Sie sind auf hoher See ebenso zu Hause, wie in den Dörfern und Außenposten, die sie bewohnen. Obwohl sie weniger kultiviert sind als die Almain, haben die Varani den Handel und einen gewissen Grad an Zivilisation in die Wildnis der Feienlande gebracht.
Obwohl es ihnen an politischer Motivation fehlt, in den Krieg gegen die Tuatha einzugreifen, verdingen sich doch viele Varani als Söldner in den Armeen der Sterblichen. Und dank ihrer Härte und Wildheit im Kampf haben sie sich einen wohlverdienten Ruf als wertvolle Verbündete in diesem scheinbar aussichtslosen Krieg erworben.
Stadt und Heimatland: Nomadisch
Die unerschrockenen Varani
Man muss nicht unbedingt kulturell tief verwurzelt sein, um selbst Kultur zu erschaffen. Ohne diese festen Bande innerhalb der Gesellschaft ist es wahrscheinlich sogar einfacher den Blick für das zu schärfen, was fehlt. Diesen, nicht immer sofort ersichtlichen Vorteil einer gewissen Außenseiterrolle haben die Varani nicht nur erkannt, sondern auch bewusst für sich genutzt. Viele von ihnen verdienen ihr Geld als Kaufleute, Söldner oder Wanderer - oft von der Hand in den Mund. Man findet sie quer über Amalur verteilt in Dörfern, auf Bergzufluchten und sogar auf hoher See. Dort wo sich ein einträgliches Geschäft abzeichnet, zieht es sie beinahe magisch hin. Sie lieben es frei und selbstbestimmt ihr Leben zu führen.
Was die kulturellen Errungenschaften betrifft, sind sie den Almain unterlegen, aber es ist das Verdienst der Varani, den Handel und ein gewisses Maß an Zivilisation in die Wildnis des Faelands gebracht zu haben. Am Krieg gegen die Tuatha haben sie sich nicht beteiligt. Man unterstellt ihnen deswegen oft politisches Desinteresse. Das stimmt, aber die Varani haben auch bei diesem Konflikt in erster Linie auf ihren geschäftlichen Vorteil geachtet und so doch noch ihren Beitrag geleistet. Viele von ihnen haben ihren Dienst als Söldner im Krieg getan und so einen Teil einer äußerst tödlichen Armee gestellt. Durch ihre Fähigkeit und Finesse im Kampf haben sie sich einen Ruf als wertvolle Allianz und Verbündete erarbeitet, die auch in einem scheinbar nicht zu gewinnenden Konflikt ihren Mann steht.
Die hochgewachsenen tapferen Männer und Frauen sind vor allem als Nomaden unterwegs und schrecken auch vor harter Arbeit nicht zurück.
Man muss nicht unbedingt kulturell tief verwurzelt sein, um selbst Kultur zu erschaffen. Ohne diese festen Bande innerhalb der Gesellschaft ist es wahrscheinlich sogar einfacher den Blick für das zu schärfen, was fehlt. Diesen, nicht immer sofort ersichtlichen Vorteil einer gewissen Außenseiterrolle haben die Varani nicht nur erkannt, sondern auch bewusst für sich genutzt. Viele von ihnen verdienen ihr Geld als Kaufleute, Söldner oder Wanderer - oft von der Hand in den Mund. Man findet sie quer über Amalur verteilt in Dörfern, auf Bergzufluchten und sogar auf hoher See. Dort wo sich ein einträgliches Geschäft abzeichnet, zieht es sie beinahe magisch hin. Sie lieben es frei und selbstbestimmt ihr Leben zu führen.
Was die kulturellen Errungenschaften betrifft, sind sie den Almain unterlegen, aber es ist das Verdienst der Varani, den Handel und ein gewisses Maß an Zivilisation in die Wildnis des Faelands gebracht zu haben. Am Krieg gegen die Tuatha haben sie sich nicht beteiligt. Man unterstellt ihnen deswegen oft politisches Desinteresse. Das stimmt, aber die Varani haben auch bei diesem Konflikt in erster Linie auf ihren geschäftlichen Vorteil geachtet und so doch noch ihren Beitrag geleistet. Viele von ihnen haben ihren Dienst als Söldner im Krieg getan und so einen Teil einer äußerst tödlichen Armee gestellt. Durch ihre Fähigkeit und Finesse im Kampf haben sie sich einen Ruf als wertvolle Allianz und Verbündete erarbeitet, die auch in einem scheinbar nicht zu gewinnenden Konflikt ihren Mann steht.
Die hochgewachsenen tapferen Männer und Frauen sind vor allem als Nomaden unterwegs und schrecken auch vor harter Arbeit nicht zurück.
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