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Dragon Age: Origins - Die Welt von Ferelden
Denerim
Denerim
"Denerim, die Hauptstadt Fereldens, war ursprünglich ein Vorposten des alten Reichs von Tevinter. Als Zeichen der Macht des Reiches ließen dessen Magier an einem Berghang einen dunklen Turm in den Himmel wachsen. Als das Reich schwand, ging der Turm in den Besitz der Teyrns über, die über ein Jahrtausend lang über dieses Gebiet herrschten."
"Als Teil von Fort Drakon steht dieser Turm noch heute und ist für jedes Schiff, das sich der felsigen Küste nähert, schon von Weitem sichtbar. Die Stadt, die sich um ihn herum entwickelt hat, wurde regelrecht aus dem Hang des Berges geschlagen, auf dem er thront. Während des Zeitalters der Drachen ist die Einwohnerzahl Denerims so stark angewachsen, dass die Stadt inzwischen ihre Kapazitätsgrenzen errreicht hat, obwohl die engen, durch ein Netzwerk von Brücken verbundenen, Stadtviertel ohnehin schon mehr oder weniger übereinander gebaut sind. Die engen Gassen des unteren Hafenviertels wirken fast wie ein Labyrinth, und das mit einer Mauer umgebene Gesindeviertel der Elfen ist so überfüllt, dass allein in den letzten zehn Jahren mehrere Säuberungsaktionen nötig waren, um die Ordnung aufrechtzuerhalten."
"Im Rest der Welt ist Denerim vor allem als Andrastes Geburtsort berühmt. Das unscheinbare Monument, das zu Ehren der Prophetin im Palastviertel errichtet wurde, entspricht allerdings dem typischen Stil Fereldens - es ist ein großer Fels, den eine einfache Friedensbotschaft ziert. Aus allen Ecken des Landes kommen die Gläubigen nach Denerim, um den Geburtsstein zu berühren und ein stilles, respektvolles Gebet zu sprechen. So laufen die Dinge in Denerim ab, und genau so wollen es seine Einwohner haben."
Aus "Auf der Suche nach Wissen: Die Reisen eines Scholaren der Kirche", von Bruder Genitivi
"Als Teil von Fort Drakon steht dieser Turm noch heute und ist für jedes Schiff, das sich der felsigen Küste nähert, schon von Weitem sichtbar. Die Stadt, die sich um ihn herum entwickelt hat, wurde regelrecht aus dem Hang des Berges geschlagen, auf dem er thront. Während des Zeitalters der Drachen ist die Einwohnerzahl Denerims so stark angewachsen, dass die Stadt inzwischen ihre Kapazitätsgrenzen errreicht hat, obwohl die engen, durch ein Netzwerk von Brücken verbundenen, Stadtviertel ohnehin schon mehr oder weniger übereinander gebaut sind. Die engen Gassen des unteren Hafenviertels wirken fast wie ein Labyrinth, und das mit einer Mauer umgebene Gesindeviertel der Elfen ist so überfüllt, dass allein in den letzten zehn Jahren mehrere Säuberungsaktionen nötig waren, um die Ordnung aufrechtzuerhalten."
"Im Rest der Welt ist Denerim vor allem als Andrastes Geburtsort berühmt. Das unscheinbare Monument, das zu Ehren der Prophetin im Palastviertel errichtet wurde, entspricht allerdings dem typischen Stil Fereldens - es ist ein großer Fels, den eine einfache Friedensbotschaft ziert. Aus allen Ecken des Landes kommen die Gläubigen nach Denerim, um den Geburtsstein zu berühren und ein stilles, respektvolles Gebet zu sprechen. So laufen die Dinge in Denerim ab, und genau so wollen es seine Einwohner haben."
Aus "Auf der Suche nach Wissen: Die Reisen eines Scholaren der Kirche", von Bruder Genitivi
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