Genre:FPS  
Entwickler:Digital Extremes  Publisher: 2K Games
Plattform(en):PC, PS3, Xbox360

Release:10.02.2012

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The Darkness II - Review

Hello Darkness my old friend, da bist du ja wieder!

Geschrieben von Haschbeutel am 27. Februar 2012 um 18:07 Uhr


Es ist fünf Jahre her, dass ich aufgelöst vor dem Abspann eines der packendsten Single-Player-Games meiner Spielerkarriere saß. Ich war Jackie Estecado und lag in den Armen meiner geliebten Jenny, als mich ein schwarzer Bildschirm hoffnungslos zurück lies. Auch wenn kurz die Hoffnung aufkeimte, war mir doch klar, dass diese Geschichte niemals ein gutes Ende nehmen würde. Trotz tagelanger Bemühungen und Entbehrungen wollte nichts in Jackies Leben positiv verlaufen. Jetzt schlüpfe ich abermals in die Rolle von Jackie und habe die Chance alles in's Lot zu bringen. Doch kann die Neuausrichtung, die beim Entwickler beginnt und beim Grafikstil endet, noch genau so unterhalten wie der grandiose Erstling?


Eigentlich haben die Starbreeze Studios alles erzählt, was es zu erzählen gab: eine brutale Rachegeschichte voller Leid, Liebe und Hoffnung war es, die 2007 die Spieler begeistert hatte. Selten zuvor war eine Comic-Umsetzung so positiv aufgenommen worden und heimste so viele Traumwertungen ein - und das vollkommen verdient. The Darkness war, und da dürfte mir kaum jemand widersprechen, einfach ein geiler Shooter, dem man seine kleinen und großen Designschnitzer (vor allem die Steuerung betreffend) gerne verziehen hat. Einziges No-Go war die deutsche Version, die so dermaßen verstümmelt war, dass von dem düster-dreckigen Setting gar nichts blieb außer einem Witz an Zensur. Trotz des unerfreulichen Endes war die Story abgeschlossen, eine Fortsetzung war nie ein Thema der Starbreeze Studios und so hat es auch niemanden gewundert, dass man erst einmal einige Zeit nichts von einem zweiten Teil gehört hatte. Doch Geld stinkt bekanntlich nicht und so steht jetzt mit The Darkness II der von mir zwar heiß ersehnte aber mit Skepsis behangene Nachfolger im Regal und lässt mich erneut als Jackie Estacado die Dunkelheit entfesseln.




Von Cell Shading, der Familie und der geliebten U-Bahn

Was gleich in's Auge fällt und schon vorab für Diskussionen sorgte war neben dem Studiowechsel zu Digital Extremes auch die komplette Umstellung der Grafikengine. Gemäß der Vorlage wurde auf den realisischen Look des Erstlings verzichtet und alles durch Cell Shading ersetzt. War das unbedingt nötig? Nein. Hat es sich dennoch gelohnt? Aber hallo! Die Optik ist mit das Sahnestück des Spiels und da man dank dem Comic-Look nicht wie im ersten Teil auf teils verwaschene Texturen achten muss, kann man sich viel mehr auf die Figuren und die Umgebung konzentrieren. Jede Person im Spiel, jedes Detail, jeder Blutstropfen ist mit schwarzen Konturen umzogen und lässt den Spieler in ein interaktives Comic eintauchen. Auch wenn ich persönlich den dreckigen, realen Stil des Vorgängers mehr mochte, kann ich mich durchaus mit diesem Optik anfreunden. Nachteil ist natürlich, dass - obwohl die Figuren nach wie vor über Gesichtsgestiken Emotionen vermitteln können - alles surrealer und damit weniger "greifbar" wirkt. Wenn Jenny mir mit feuchten Augen um den Hals fällt, packt es mich weniger, wie mit ihr im ersten Teil auf der Couch zu sitzen und zu kuscheln.

Was sehr zu meiner Freude nicht verloren gegangen ist, sind die ruhigen Momente im Spiel. Zwischen all der brachialen Action gibt es, wie im Erstling, immer wieder Verschnaufpausen, die Jackie und den Nebencharakteren extrem viel Zeit lassen, sich zu entfalten. Zwischen jeder Mission machen wir einen Abstecher in sein Penthouse, in dem wir nach Herzenslust Zeit verblasen können. Egal ob Flaschen-Wettschießen auf dem Balkon, Gespräche mit dem Personal oder Ratschläge von der geliebten Tante: wer sich die Zeit nimmt, wächst mit seiner "Familie" richtig eng zusammen. Für dieses Familienleben haben die Entwickler allerdings die Spielwelt auf das Minimum reduziert. Herumlaufen in der (zwar stark eingeschränkten, aber immerhin fast frei begehbaren) Welt wie im Vorgänger ist ebensowenig möglich, wie das Benutzen von Telefonzellen oder das Fahren mit der U-Bahn. Man läuft entweder in Schlauchlevels die Mission durch oder ist zu Hause im Penthouse. Schade!

Kann ich mal kurz um etwas Ruhe bitten?

The Darkness II ist eine grobe Fortsetzung der Story von The Darknes und setzt zwei Jahre nach dem tragischen Ende an. Jackie hat die Darkness einigermaßen unter Kontrolle und fristet als Don der Franchetti Familie sein Dasein. Das hat den Vorteil, dass er ein mehrstöckiges Penthouse bewohnt, in den feinsten Läden essen darf sowie genug Koks und Nutten hat, um theoretisch bis an's Ende seiner Tage ein Leben zu fristen, von dem jeder Berliner Rapper träumt. Doch all der Reichtum kann nicht darüber hinweg täuschen, dass er nach wie vor nicht Jennys Mord verarbeitet hat. Täglich zündet er auf einem eigens errichteten Altar eine Kerze für seine verflossene Liebe an. Genau das sind auch die Momente, in denen The Darkness II wie oben bereits angekündigt richtig auftrumpfen kann. Wenn wie im Erstling Jackie auf einem Stuhl sitzend in den Zwischensequenzen die Story weitererzählt und sein Gefühlsleben offenbart, fühlt man sich wie in einem interaktiven Film. Hinzu kommen eine wirklich starke Inszenierung und ein passender Soundtrack, der stets ein wunderbares "Mittendrin statt nur dabei"-Gefühl vermittelt.

Absolute Highlights sind Ausflüge in eine Irrenanstalt, in der Jackie der Patient und alle Charaktere in seinem Umfeld plötzlich Doktoren, Patienten und Anstaltsleiter sind. Träumt Jackie etwa sein ganzes Leben nur? Oder spielt ihm die Darkness einen Trick? Inception trifft hier auf Shutter Island, doch das tut dem Spielgenuss keinen Abbruch - im Gegenteil. Man wird in dieser scheinbaren Traumwelt irgendwann eine schwerwiegende Entscheidung treffen müssen. Wer sich abseits dessen genug Zeit nimmt in der Anstalt umher zu laufen, wird Unmengen an liebevollen Details, Gesprächen und Infos finden, die all das erlebte plötzlich in ein ganz anderes Licht stellen. Dann ist es plötzlich wieder da, das Gefühl, das man aus dem ersten Teil kennt. Die Identifikation mit Jackie, mit seinem Umfeld, mit seinem Leiden. Selten zuvor waren ruhige Momente in einem Shooter so packend und faszinierend wie in The Darkness II.




Selbstverliebte Schlachtplatte zum Mitnehmen

Womit wir zu der größten Schwäche des Titels kommen: die Gefechte. Ja, das Handling ist im Gegensatz zum Vorgänger extrem verbessert worden und man hat jederzeit die volle Kontrolle über seine Darkness. Ja, die RPG-Elemente mit aufwertbaren Fähigkeiten sind gut umgesetzt und dass man nur noch einen Darkling, den man hin und wieder selbst steuern darf, an seiner Seite hat, tut dem Überblick ganz gut. Trotz allem haben mich die Gefechte nicht mehr so gepackt wie ich das erwartet habe. Hatte Jackie im ersten Teil noch Respekt vor der Dunkelheit und die Kämpfe waren stets auch Kämpfe mit sich selbst, läuft hier alles immer auf eine gigantische Schlachtplatte hinaus. Jackie sucht die Konfrontationen, der Kampf mit sich selbst ist nur noch ein Kampf für Jenny und seine Haltung gegenüber der Darkness ist sowieso egal. So kommt es, dass wir uns durch die Schlauchlevel schnetzeln ohne mit der Wimper zu zucken. Auch die Bruderschaft, die uns mit Licht und Darkness-Waffen auf den Leib rückt, ist hier kein Problem, da die Gefechte stets gleich ablaufen: Typ mit dem Licht ausschalten, dann mit der Darkness herumwedeln und alles abknallen, bis das Magazin leer ist. Danach unsere Spezialfähigkeiten einsetzen und Munition und Energie bis zum Maximum wieder auffüllen. Danach geht's in's nächste Gefecht.

Waren die Gefechte im ersten Teil noch mehr experimentelles Rachegemetzel, läuft hier alles auf routiniertes Exekutieren der Gegner hinaus. Zwar wirkt durch die neue Optik alles weniger heftig, dennoch sind die teils brutalen Finisher mehr Selbstzweck als dramaturgisches Stilmittel. Wenn ich einem Gegner das Rückgrad aus dem Arsch ziehe und ein "Assecution" auf den Screen geballert bekomme, fühle ich mich eher an Bulletstorm erinnert, denn an eine düstere Comicumsetzung. So kam es auch, dass ich gegen Ende der sowieso nur sehr kurzen Spielzeit The Darkness II nur noch weitergespielt habe, um mich auf die storylastigen, ruhigen Momente zu konzentrieren, die immer wieder durch Blutfontänen unterbrochen wurden. Zumindest dann, wenn man nicht die deutsche Version spielen müsste ...

Zensur, Synchronsprecher und Multiplayer

Denn sind die Finisher zumindest in der ungekürzten Version doch noch ein Anreiz, hier und da sich an dem Splatter zu erfreuen, schauen Spieler (oder Spieltester) der USK-Version hier vollkommen in die Röhre, auch wenn die Schnitte nicht ganz so drastisch sind wie im Erstling. Immerhin dürfen wir Blutspritzer sehen und auch die Herzen sind noch richtige Herzen und keine schwarzen Seelenwolken. Die Finisher sind natürlich wieder auf gefühlte zwei reduziert, was auch den Abnutzungseffekt immens verstärkt. Wer denn drölfzigsten Gegner mit dem immer gleichen Move tötet, wird noch schneller gelangweilt als in der ungeschnittenen Version. Gelangweilt dürfte man auch von den Synchronsprechern sein, die zwar bemüht versuchen, ihren englischen Vorbildern gerecht zu werden, daran allerdings hoffnungslos scheitern. Wenn mitten im Satz plötzlich die Lautstärke schwankt, weil hier wohl an unterschiedlichen Tagen gesprochen wurde, könnte ich den Verantwortlichen das Rückgrat aus dem ... dingens.

Immerhin: In den Optionen dürfen wir jeder Zeit zwischen deutscher und englischer Sprachausgabe wechseln. Wer dem englischen nicht ganz mächtig ist, der kann deutsche Untertitel hinzufügen. Die sind zwar teilweise mehr schlecht als recht übersetzt, aber immerhin muss man dann nicht auf einen exzellent aufgelegten Mike Patton als die Darkness verzichten. Im Endeffekt hat es mich weitaus weniger gestört, die USK-Version zu spielen, als im Vorgänger, da ich persönlich lieber die ruhigen Momente mit exzellenten Sprechern genossen habe, als den Finish-Moves hinterher zu trauern. Da auch die Herzen Herzen geblieben sind und es durchaus auch Blutfontänen zu bewundern gibt, war das alles durchaus legitim. Irgendwann werde ich mir dann aber doch noch die ungeschnittene Version holen - einfach aus Prinzip.

Übrigens gibt es nach erfolgreichem Abschluss der Kampagne einen "New Game+" Modus, in dem ihr die Kampagne noch einmal mit allen bisher freigespielten Fähigkeiten erneut spielen könnt, was durchaus ein Anreiz ist, sich noch einmal durch die Kampagne zu metzeln. Auch der Multiplayer ist recht nett gelungen, vor allem der Coop-Modus. Hier spielen bis zu 4 Personen einen Nebenstrang zur eigentlichen Handlung nach. Jeder der 4 Charaktere hat eine eigene Geschichte und eigene Darkness-Fähigkeiten. Während wir als Samurai Inugami mit einem Katana und einer Uzi durch die Welt rennen, hat der Schotte Jimmy Wilson nicht nur amüsante Sprüche auf Lager, sondern auch eine fliegende Axt. Dazu gesellen sich noch diverse Fähigkeiten wie einen dunklen Schwarm rufen oder ein schwarzes Loch erschaffen. Das alles ist nett, macht eine gewisse Zeit Spaß und tut niemandem weh. Hätte man aber auf den Multiplayer verzichtet und dafür etwas mehr Missionen in den Singleplayer gepackt, wäre das auch nicht schlecht gewesen.







Haschbeutel schrieb am 27. Februar 2012
Von Licht und Schatten
Die gute Nachricht vorweg: The Darkness II ist ein würdiger Nachfolger des Erstlings und kann die gesamte (kurze) Spieldauer von knapp 6-8 Stunden durchgehend unterhalten. Die Verbesserungen im Gameplay, die Kontrolle der Fähigkeiten und die Story sind gut, die Entwickler haben auch dieses Mal wieder viele ruhige Momente eingebaut, die den Charakteren Tiefe und Emotionen verleihen. Auch die Coop-Multiplayer-Kampagne ist gut durchdacht, macht dank neuer Waffen Spaß und ist eine nette Dreingabe. Trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass The Darkness 2 nie aus dem Schatten seiner Vorgängers treten kann. Man merkt, dass der erste Teil nie darauf ausgelegt war, eine Fortsetzung zu bekommen und so passiert es, dass einige Logiklücken und Ungereimtheiten auftauchen und auch der Storystrang mit Jenny nie so intensiv ist, wie die Entwickler das gerne hätten. Auch die gegen Ende häufigen Shootouts driften irgendwann zu sehr in die 08/15 Schiene ab, da auch die KI eher mit Masse statt Klasse agiert und daher auch keine großartige Taktik erfordert.

Trotz allem kann ich jedem Spieler, der den ersten Teil gespielt hat, eine Empfehlung aussprechen. Wer The Darkness II spielt, wird definitiv seinen Spaß finden. Wer den Vorgänger nicht kennt oder ihn kennt und keinen Wert darauf legt, dass es nach dem Ende vom ersten Teil unbedingt weiter gehen muss, der kann getrost die Finger von dem Spiel lassen - von der zensierten, deutschen Fassung sowieso, für die es einen Stern Abzug gibt.


Besonders gut finde ich ...
  • Schöner Grafikstil
  • Gute Weiterführung der Geschichte
  • Rundes, verbessertes Gameplay
  • Viel Raum für die Charaktere
  • Tolle englische Synchronsprecher
  • Darkness-Fähigkeiten rocken
  • Coop-Modus eine nette Beigabe
  • "New Game+" erhöht Wiederspielwert


Nicht so optimal ...
  • Erreicht nie die Klasse vom ersten Teil
  • Keine lebendige Spielwelt mehr
  • Emotionaler Tiefgang fehlt
  • USK-Version stark geschnitten
  • Deutsche Synchro ein Albtraum
  • Shooter-Elemente 08/15
  • Verdammt kurz

 Testsystem:  Xbox360
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8 Kommentar(e):
und folgendem User gefällt der Beitrag: Kithaitaa,

 





#1
Geschrieben am 27. Februar 2012 um 19:21 Uhr

Kithaitaa meint ...

Ach, ja, der erste Teil, der soll toll gewesen sein, worauf hin ich ihn mir aus UK besorgt habe und ... ähm, genau - immer noch spielen muss. Dammit!   


          
 





#2
Geschrieben am 27. Februar 2012 um 20:26 Uhr

DarkRaziel meint ...

Ich habe es zwar noch nicht Durchgespielt, aber die Bordell Szene wo man kleine Blicke in die Zimmer werfen kann oder nur zuhören kann hat mir bis jetzt am meisten gefallen      
Und mal schauen wie es sich noch entwickelt, aber an den ersten Teil kommt es nicht herran, weil dieser hat mich gefesselt vom Anfang bis zum Schluss.


          
 





#3
Geschrieben am 27. Februar 2012 um 20:49 Uhr

Kithaitaa meint ...

DarkRaziel: Ich habe es zwar noch nicht Durchgespielt, aber die Bordell Szene wo man kleine Blicke in die Zimmer werfen kann oder nur zuhören kann hat mir bis jetzt am meisten gefallen

War ja klar, du kleiner Lustmolch! Du hast ja auch unsere Caro virtuell angesabbert, um es mal jugendfrei zu formulieren. Du kleine große Drecksau!   


          
 





#4
Geschrieben am 27. Februar 2012 um 23:14 Uhr

pel.Z meint ...

Nach dem ich Teil 1 so unfassbar gut fand, werde ich mir Teil 2 wohl tatsächlich erst für 10-20€ schnappen. Allein schon, weil mir der Grafikstil nicht wirklich zusagen will...


          
 





#5
Geschrieben am 27. Februar 2012 um 23:22 Uhr

Haschbeutel meint ...

pel.Z: Nach dem ich Teil 1 so unfassbar gut fand, werde ich mir Teil 2 wohl tatsächlich erst für 10-20€ schnappen. Allein schon, weil mir der Grafikstil nicht wirklich zusagen will...


War ich anfangs auch nicht begeistert von, aber an den gewöhnt man sich wirklich sehr schnell. Hätte der zweite nicht den Grafikstil, hätte er kaum eine Existenzberechtigung, weil im direkt Vergleich er sonst überall schlechter abschneidet (ausser beim Gameplay)


          
 





#6
Geschrieben am 27. Februar 2012 um 23:32 Uhr

Kithaitaa meint ...

pel.Z: Nach dem ich Teil 1 so unfassbar gut fand, werde ich mir Teil 2 wohl tatsächlich erst für 10-20€ schnappen. Allein schon, weil mir der Grafikstil nicht wirklich zusagen will...


Du kleine Krabbeltischbitch!


          
 





#7
Geschrieben am 28. Februar 2012 um 00:18 Uhr

DarkRaziel meint ...

Kithaitaa: War ja klar, du kleiner Lustmolch! Du hast ja auch unsere Caro virtuell angesabbert, um es mal jugendfrei zu formulieren. Du kleine große Drecksau!


Ich doch nicht   
Denn ich bin schon 17 Jahre mit meiner Frau zusammen und davon an diesen Samstag 9 Jahre Verheiratet.
Aber was macht Caro eigentlich?
Steckt sie in den Hochzeitsvorbereitungen?   


          
 





#8
Geschrieben am 28. Februar 2012 um 00:38 Uhr

Kithaitaa meint ...

DarkRaziel: Ich doch nicht Denn ich bin schon 17 Jahre mit meiner Frau zusammen und davon an diesen Samstag 9 Jahre Verheiratet. Aber was macht Caro eigentlich? Steckt sie in den Hochzeitsvorbereitungen?

Du stellst Fragen ...   


          



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