Genre:Action  
Entwickler:CyberConnect2  Publisher: Capcom
Plattform(en):PS3, Xbox360

Release:24.02.2012

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Asura's Wrath - Review

Man mische Michael-Bay-Action mit Anime und etwas Capcom-Würze ...

Geschrieben von Tim am 26. Februar 2012 um 21:27 Uhr


Wenn man sich die Trailer, Screenshots und seit kurzem auch die zahlreichen Reviews zu Capcoms neuestem Spiel Asura's Wrath ansieht, dann fällt einem eines sofort auf: Asura scheint ein wahrer Kotzbrocken zu sein, der bei jeder Gelegenheit ausrastet und alles um sich herum kurz und klein schlägt. Aber dem ist nicht so. Ganz im Gegenteil sogar: Asura's Wrath hat mich gerade durch seine gefühlvolle Erzählung begeistert, für die während der spektakulären Achterbahnfahrt jederzeit Platz übrig ist. Was Capcom nach außen hin bewirbt, ist ein brachiales Actionspiel, das es mit God of War III & Co. aufnehmen will. Was Asura's Wrath allerdings geworden ist, ist viel mehr als das: ein kinoreifes Erlebnis, das mir den Atem raubt. Und das, obwohl es nur wenig Spiel bietet.

Ich habe eigentlich im Vorfeld nicht allzu viel von Asura's Wrath erwartet. Bei der Ankündigung empfand ich den Titel als äußerst interessant, die Anspielversion auf der gamescom dagegen konnte mich nicht begeistern - auch Kollege Haschbeutel hatte sich damals ja recht skeptisch gezeigt. Drastisch umgeschlagen hat sich dieser Eindruck jedoch mit der Demo aus dem Januar, nach der ich es kaum erwarten konnte, endlich Hand an das finale Produkt zu legen - manch einer erinnert sich vielleicht noch an meinen Democheck. Als dann die ersten Reviews online gingen, schienen sich die Tester alles andere als einig zu sein. Die einen loben das Spiel für seine cineastische Inszenierung, die anderen kritisieren die nicht fehlerfreie Spielmechanik. Fakt ist auf jeden Fall: Asura's Wrath lässt sich mit keinem gängigen Videospiel vergleichen. Es ist ein Unikat und ein Erlebnis, das man so noch nicht gesehen hat. Und ich finde es über alle Maßen ... grandios! Warum, weshalb, wieso? Der folgende Text verschafft Klarheit!




WAAAAAARGH! ICH BIN SO WÜTEND, DASS ICH NUR MIT CAPSLOCK SCHREIBE!

So viele Spieler da draußen sehen immer nur das eine: die ganz großen Triple-A-Mainstream-Titel, die stinklangweiligen Military-Shooter, die Mass Effects, die Elder Scrolls, die FIFAs und die Assassin's Creeds. Keine Frage, das sind allesamt tolle Spiele - gerade Skyrim habe ich bis vor wenigen Wochen noch buchstäblich verschlungen und eine Spielzeit jenseits der 50 Stunden aufgebaut. Aber manchmal verspüre ich in mir diesen Hunger nach etwas Neuem, nach etwas, bei dem ich nicht von Anfang an weiß, was mich erwartet. Vielleicht kennt ihr das ja: Oft bleiben einem gerade diese Spiele in Erinnerung, die man vorher gar nicht so auf dem Radar hatte, oder jene, die man erst Monate oder Jahre nach Release mal eben für 20€ vom Ladentisch geholt hat, um eine kurze Wochenend-Unterhaltung zu haben. Ich hatte wieder einmal Hunger auf ein solches Spiel - auf eines, das eben mal nicht Mainstream ist. Und was soll ich sagen? Asura's Wrath hat mir diesen Wunsch besser erfüllt, als ich es mir je hätte ausmalen können. Denn dieses Abenteuer ist kein gewöhnliches. Es lässt sich eigentlich sogar in keine einzige mir geläufige Genre-Schublade schieben, ohne dass wieder kräftige Argumente dagegen sprechen. Festhalten kann man auf jeden Fall eines: Die Grenzen zwischen Film und Spiel verschwimmen in Asura's Wrath wie in keinem anderen - Erinnerungen an Heavy Rain werden wach.

Das sieht man bereits daran, dass das gesamte Spiel wie eine TV-Serie im Staffel- und Episodenformat aufgebaut ist. Drei "Staffeln" a je sechs Episoden erzählen die Story von Asura's Wrath. Und ganz, wie es sich für eine Serie gehört, wartet am Ende jeder Episode eine kurze, knackige Vorschau auf das, was in der nächsten passiert - inklusive einer allwissenden Erzählerstimme, die die Ereignisse kommentiert. Nun, nachdem ich das Spiel beendet habe, empfehle ich, Asura's Wrath wirklich in Häppchen zu genießen und quasi jeden Tag eine Episode zu erleben, denn genau dann entfaltet das Spiel seinen besonderen Reiz: Es pumpt euch mit Spannung voll, sodass ihr unbedingt wissen wollt, was in der nächsten Episode geschieht. Aber es ist ja nicht nur die dramatische Geschichte, die mich gefesselt hat, es ist einfach das Gesamtpaket in Verbindung mit der brillanten Präsentation, die jedes God of War alt aussehen lässt. Ich meine es ernst: Etwas derart bombastisches habe ich in dieser Form noch nie gesehen. Asura's Wrath zündet ein inszenatorisches Feuerwerk, das erst bei den ablaufenden Credits langsam abbrennt - und selbst dann denkt man noch über das Spiel nach und fragt sich, was passiert wäre, wenn etwas anders verliefe. Sagt das nicht schon alles über dieses großartige Erlebnis aus?




Das war der beste Anime meines Lebens! Das beste Videospiel allerdings nicht.

Nein? Das oben besprochene reicht für euch als Kaufgrund noch nicht aus? Okay, dann werde ich euch jetzt die Totschlagargumente um die Ohren hauen, bis ihr ein für alle Mal verstanden habt, warum Asura's Wrath jeden Cent wert ist. Punkt 1: Die Geschichte ist verdammt spannend, umfasst ein großes Raster an authentischen Charakteren und handelt nicht einfach nur von einem wilden Rachefeldzug, sondern auch von Liebe, Sehnsucht und Gerechtigkeitsgefühlen. Ihr schlüpft in die Haut von Asura, einem der acht Wächter-Generäle, die den Planeten Gaea und seine Bewohner vor den brutalen Gohma beschützen, welche aus dem Inneren des Planeten hervorkommen und die Menschen bedrohen. Eines Tages jedoch wird Asura von den übrigen sieben Generälen verraten und getötet, seine Tochter wird entführt und unfreiwillig als Priesterin erklärt und die sieben Generäle nennen sich nun auch noch die sieben Gottheiten - fertig ist das Motiv für Asura's Kreuzzug gegen die selbsternannten Herrscher. Doch seid versichert, ganz so einfach gestrickt ist die Handlung von Asura's Wrath keineswegs! Mit der Zeit lernt man die Figuren besser kennen, allen voran Asura, der ein wenig an Akuma aus Street Fighter IV erinnert, und man beginnt auch zu verstehen, was in den Köpfen der Gottheiten vor sich geht. Die Spannung steigt von Episode zu Episode und immer wenn Fragen beantwortet werden, tauchen neue auf. Der Kreis dreht sich weiter und weiter, bis man schließlich in einem tollen Finale über fast alles aufgeklärt wird, was einem vorher den Kopf verdreht hat. Fast alles? Ja, denn Asura's Wrath lässt sich die Möglichkeit einer Fortsetzung offen, glücklicherweise jedoch ohne mit einem unbefriedigenden Cliffhanger á la Assassin's Creed zu enden. (OT: Gebt mir einen Nachfolger, Capcom! Bitte!)

Punkt 2: Die Inszenierung dieses Abenteuers übertrifft bei weitem alles, was ich in den letzten Jahren im Videospielsektor gesehen habe; ein derart bombastisches Spektakel wie Asura's Wrath sucht quasi seinesgleichen und ist momentan in dieser Form unübertroffen. Nahezu jede Episode begeistert mit einem Armageddon an grafischen Highlights - seien es nun riesige Geschwader an Raumschiffen, gigantische Weltraummonster oder Kämpfe gegen Halbgötter, die die Größe eines Planeten weit übertreffen (wer die Demo gespielt hat, der weiß, was ich meine). Ich will auf gar keinen Fall zu viel verraten, aber freut euch auf eine Action-Achterbahn, die sich gewaschen hat! Damit diese zahlreichen Filmsequenzen nicht einfach nur abgespult werden und man tatenlos daneben sitzt und zusieht, haben sich die Entwickler überlegt, Reaktionstests einzubauen - und die machen im Prinzip sogar erstaunlich viel Spaß und sorgen dafür, dass man aktiv am Geschehen teilnimmt, ohne wirklich so zu spielen, wie es in anderen Games der Fall ist. Diese Reaktionstests reichen von klassischen Quick-Time-Events bis hin zum hektischen Button-Mashing - das hätte zwar im Endeffekt nicht sein müssen, tut dem Spiel allerdings auch nichts schlechtes. Am Ende einer jeden Episode bekommt man ein Zeugnis vorgelegt, in dem Zeit, Kampfpunkte und Synchronrate bei den QTEs zusammengerechnet werden und im Optimalfall steht am Ende ein großes "S". Falls nicht, kann man die Episode jederzeit auf einer der drei Schwierigkeitsstufen wiederholen und durch gute Ergebnisse ein alternatives Ende freischalten.



Ist das Hollywood aus dem fernen Osten? Oder trifft "Style-over-Substance" zu?

Punkt 3: Das definitiv vorhandene Gameplay ist zwar weit von Perfektion entfernt, weiß aber gut zu unterhalten. Im Kern gibt es zwei unterschiedliche Mechaniken, die immer wieder verwendet werden. Die erste entspricht einem klassischen Railshooter-Prinzip, bei dem man sich allerdings im Raum bewegen kann, um feindlichen Angriffen zu entgehen - Sin & Punishment: Successor of the Skies lässt grüßen. Waffenwechsel und besondere Spielelemente fallen hierbei weg, wodurch sich Asura's Wrath auf das Nötigste beschränkt, sprich: Ausweichen, mit dem Cursor Ziele anwählen und entweder per Schnellfeuer oder Lock-On-Rakete schießen. Klar, spielerisch ist das keine Revolution und eigentlich auch recht anspruchslos, aber, und das ist das Wichtigste, es unterhält auf gutem Niveau. Die zweite Spielmechanik ist ein klassisches Third-Person-Kampfsystem gegen kleinere und größere Gegner, wobei auch hier spielerische Finessen Mangelware sind und sich zu schnell Routine einstellt. Dieses Kampfsystem ist auch der Grund, warum Asura's Wrath so oft mit God of War oder Dante's Inferno verglichen wird, was ich persönlich für vollkommen fehl am Platz halte. In Asura's Wrath steht das filmische Erlebnis im Mittelpunkt und im Tausch gegen eine packende Inszenierung kann ich ein nur solides Gameplay locker verkraften. Ob ihr das auch könnt, müsst ihr allerdings für euch entscheiden.

Punkt 4: Asura's Wrath hat Seele. Es recycelt nicht immer wieder die gleichen Mechanismen und Arten der Präsentation, nur um die Spielzeit zu strecken. Und, anders als man es zunächst erwarten würde, es bietet eben nicht einfach nur Action am Fließband, obwohl manche Reviews und Trailer diesen Eindruck erwecken. Immer wieder nimmt das Spiel das Tempo raus und startet eine ruhige Szene, die häufig mit einer gefühlvollen Inszenierung verbunden ist. In Episode 10 zum Beispiel beleuchtet es ganz andere Charakterzüge von Asura als diejenigen, die man sonst zu Gesicht bekommt, und gleichzeitig ist diese Episode so witzig präsentiert, dass man ums Schmunzeln nicht umherkommt. In solchen Momenten merkt man, dass sich die Entwickler große Mühe gegeben haben, ein Erlebnis zu gestalten, das sich nicht einfach nur auf brachiale Gewalt reduzieren lässt - obwohl diese im Gesamtpaket natürlich eine bedeutende Rolle spielt. Asura's Wrath ist eben anders - ein Einzelstück unter den Games.




Wenn doch alles so toll ist - gibt es denn dann auch Anlass zur Kritik?

Ja, den gibt es durchaus, denn Asura's Wrath ist als interaktiver Film zwar ein absoluter Genuss, als klassisches Videospiel aber ein zweischneidiges Schwert. Für einen möglichen Nachfolger muss sich CyberConnect2 vor allem um zwei elementare Dinge kümmern: Zum einen muss das Gameplay tiefgründiger und anspruchsvoller werden, damit man als Spieler auch wirklich etwas davon hat, wenn man für ein paar Kämpfe in die Arena steigt, bevor die Story weitergeht. Zum anderen muss man nach außen hin klar aufzeigen, was Asura's Wrath eigentlich ist. Wer ein solches Spiel als einen God-of-War-Konkurrenten bewirbt, muss zwangsläufig mit Kritik rechnen - das wäre vermeidbar gewesen, wenn man gleich von Beginn an deutlich gemacht hätte, dass es sich hier um einen interaktiven Anime mit Konzentration auf Erzählung und Inszenierung handelt. Außerdem darf man für einen zweiten Teil gerne die Spiellänge etwas strecken, weil Asura's Wrath mit knapp 7-8 Stunden für den ersten Durchlauf doch etwas zu kurz geraten ist. Und sehr gerne können sich die Entwickler auch überlegen, wie man das unnötige Button-Mashing, das gelegentlich erfordert wird, am besten durch ein sinnvolleres Element ersetzen kann. Diese Punkte sind es, die der Nachfolger besser machen muss.

Erwähnt sei noch, dass jeder die Finger von Asura's Wrath lassen sollte, der ein Action-Feuerwerk erwartet, in dem man die ganze Zeit seine Feinde verkloppt. Die Tür bleibt ebenfalls zu für japanophobe Zocker, die allein schon wegen des Designs abgeschreckt werden. Alle anderen, die sich eben kein klassisches Videospiel, sondern ein exotisches Erlebnis erhoffen, sollten auf jeden Fall zuschlagen.







Tim schrieb am 26. Februar 2012
Asura's Wrath ist für mich die bisher größte positive Überraschung des noch jungen Jahres. Ich kann mich an kaum ein anderes Spiel erinnern, bei dem ich die ganze Zeit so mitgefiebert habe wie hier - Asura's Wrath hat mich mit seiner dramatischen Story und seinen authentischen Charakteren gepackt, mich mit seiner pausenlosen Spannung mitgerissen und mich immer wieder durch gezielte Ruhephasen voller Emotionen begeistert. Ich hatte seit langem nicht mehr so viel Spaß in einem Videospiel wie bei Asura's Wrath. Ich habe viel, sehr viel gelacht und konnte nicht umher, in fast jeder Episode mindestens einmal zu schmunzeln - und im nächsten Moment zieht das Spiel dann doch seinen Gefühlsjoker und lässt mich eins mit den Figuren werden. Klar, es wird immer wieder Leute geben, die sagen: "Asura's Wrath ist viel zu wenig Spiel!" Das stimmt. Aber wisst ihr was? Es ist mir schnurzpiepegal! Heavy Rain war auch wenig Spiel und es hat mir verdammt gut gefallen. Asura's Wrath ist mehr Spiel als Heavy Rain und es hat mich begeistert, mich umgehauen, mich fasziniert. Ich wünsche mir unbedingt einen Nachfolger, denn so etwas wie dieses Abenteuer habe ich vorher noch nicht erlebt.

Wer von Asura's Wrath keinen God-of-War-Konkurrenten erwartet (was ich nicht mehr hören kann ...), der erlebt eine rasante Hochgeschwindigkeits-Achterbahn, die neben kinoreifer Action auch mit gefühlvollen Ruhephasen und einer packenden Handlung aufwarten kann. Ein beeindruckendes Unikat im Videospiel-Medium, das mit dem klassischen Begriff von "Spiel" allerdings weniger zu tun hat als man zunächst denkt.


Besonders gut finde ich ...
  • bombastische, kinoreife Inszenierung
  • tolles Design von Figuren & Spielwelt
  • gespickt mit grafischen Highlights
  • Story voller Spannung und Emotionen
  • sehr erinnerungswürdiger Protagonist
  • Präsentation erinnert an TV-Serien
  • hervorragende Musik & Sprachausgabe
  • unterhaltsame Railshooter-Passagen


Nicht so optimal ...
  • Kämpfe könnten Tiefgang vertragen
  • insgesamt zu viel Button-Mashing
  • nur etwa 7-8 Stunden Spielzeit

 Testsystem:  Xbox360
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Bart Wux schrieb am 26. Februar 2012
Der erste Boss ist ein Planet. Muss ich weiter machen? Wie viel abgedrehter kann es werden, wenn der erste Boss ein Planet ist? Asura's Wrath ist ein spielbarer Anime, der das Episoden-Konzept einer TV Serie aufnimmt und sich vor allem durch extrem hohe production values auszeichnet. Die hohe Liebe zum Detail merkt man dem Spiel an allen Ecken an. Auch wenn der Anteil an Cutszenes und QuickTimeEvents hoch und die Liste der Moves Asuras niedrig sind, so ist das Gameplay gar nicht mal so flach wie es den Anschein hat. Fernkämpfe erfordern schnelle Reflexe und Nahkämpfe sind sehr rythmisch und fordern gutes Timing. Durch die Mischung aus QuickTimeEvents und Videos entsteht eine Action auf dem Bildschirm, die inszenatorisch ihresgleichen sucht. Es mag sein, dass die Freiheit des Spielers geringer ist als bei „normalen“ Spielen, während aber ein Kratos sein Moveset hat und das wieder und wieder aufruft, kann Asura auf Grund dieses Prinzips in jedem Kampf mit völlig neuen Bewegungen aufwarten. Durch die starke Linearität ist Asura nicht nur kurz, sondern bietet auch nicht den allerhöchsten Wiederspielwert, trotz Rankings, versteckter Episode und diverser freispielbarer Extras wie Artworks und ähnliches. Sei es drum, Asura ist ein wunderbares Spielerlebnis, das sich wohltuend von anderen Genres abhebt. Fans japanischer Zeichentrickserien dürften ihre helle Freude haben, zumal die japanische Synchro mit auf der Disk ist. Ansonsten mag ich mich Tim nur anzuschließen. Beeindruckend ist für Asura's Wrath das richtige Wort. Wer, anders als scheinbar unsere amerikanischen Freunde, auch mal etwas anspielen kann, was keine IronSight bietet, dem kann ich dieses Stück Software nur wärmstens empfehlen.



Besonders gut finde ich ...
  • wunderschön anzusehen
  • spektakuläre Kämpfe gegen übermächtige Gegner
  • englische und japanische Sprache wählbar
  • Episodenstruktur

Nicht so optimal ...
  • Spiel liebt seine Cutszenes
  • kurze Spieldauer

 Testsystem:  PS3
 Weitere Reviews von Bart Wux anzeigen









4 Kommentar(e):
und folgendem User gefällt der Beitrag: Haschbeutel,

 





#1
Geschrieben am 26. Februar 2012 um 22:08 Uhr

pel.Z meint ...

Aaaaah, ich wollte mir doch gerade kein neues Spiel kaufen. Vielleicht schau ich es mir ja später mal an.   


          
 





#2
Geschrieben am 27. Februar 2012 um 11:55 Uhr

DarkRaziel meint ...

Mir hat die Demo schon nicht gefallen also wird auch die Vollversion auch daran nichts ändern egal wie gut ihr beiden es findet   


          
 





#3
Geschrieben am 27. Februar 2012 um 19:23 Uhr

Kithaitaa meint ...

Ich glaube, erstmal finde ich das Spiel nur als Let's Play Video-Reihe auf YT interessant, weil QTE und Buttonmashing ist jetzt nicht so mein Favorit in punkto Spielspaß. Wenn's dann mal für 'nen 10er erhältlich ist, ists wohl eh zu spät   

Aber schön, dass ihr beiden Spaß hattet.



          
 





#4
Geschrieben am 28. Februar 2012 um 15:34 Uhr

Bart Wux meint ...

Da muss man mal sagen, die Demo ist sehr gut gewählt und repräsentativ. Wem die Demo gefällt, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit Spaß am Spiel, umgekehrt, wem die Demo nicht zusagte, dem wird aller Vorraussicht nach auch das fertige Spiel nicht liegen.


          



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