Genre: Action  
Entwickler: Radical Entertainment  Publisher: Activision
Plattform(en):  PC, PS3, Xbox360

Release: 24.04.2012, 25.07.2012 (PC)
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Prototype 2 - Review

Blut und Spiele in New York Z - ein adrenalingeladenes Abenteuer?

Geschrieben von Tim am 24. April 2012 um 19:35 Uhr


Vor drei Jahren erschien Prototype und spaltete die Spielergemeinde. Für die einen war es ein lieblos zusammengeschusterter, technisch gruseliger und unnötig blutiger Versuch, dem großartigen inFamous Konkurrenz zu machen - für die anderen, darunter unseren Haschbeutel, war es eine Möglichkeit, endlich in einem Open-World-Spiel so richtig die Sau rauszulassen. Ich gehöre zu letzterer Gruppe, denn ich hatte verdammt viel Spaß dabei, mit Alex Mercer das ultimative Chaos in New York zu erleben. Drei Jahre später schieben Activision und Radical nun Prototype 2 hinterher: mit einem neuen Protagonisten, mehr Mutationen/Mord-Optionen und besserer Grafik, aber dem gleichen Kern-Gameplay und immer noch so viel Blut, dass selbst ein Mortal Kombat neidisch werden könnte. Macht der zweite Splatter-Trip nach New York Zero immer noch so viel Spaß - vielleicht sogar mehr als davor - oder bleibt der erste Teil ein einsamer Überraschungshit?

Gliedmaßen fliegen durch die Gegend, das Blut fließt literweise, die Köpfe rollen - das ist Prototype. Oder Prototype 2. Wer den ersten Teil, der ja hierzulande nicht durch die USK-Kontrolle gekommen ist, gespielt hat, wird sich schnell wie zuhause fühlen, denn im Grunde verfolgt Radical Entertainment mit dem Nachfolger vor allem ein Ziel: mehr von allem bieten! Brachialer, unterhaltsamer, aufregender und schöner - vor allem letzteres! - sollte die neue Schlachtplatte in New York werden. Hoch gesteckte Ziele, könnte man denken, schließlich war bereits die Serien-Premiere ein Garant für explosive Action-Unterhaltung in einer zwar hässlichen, aber irgendwie doch beeindruckenden offenen Welt. Und dieses Mal muss Prototype 2 auch nicht gleich den Vergleich mit inFamous 2 ertragen, da der Konkurrent schon fast ein Jahr auf dem Markt ist - beste Zeichen also, dass dem zweiten Titel mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als dem Vorgänger vor drei Jahren. Willkommen in New York, willkommen in der Hölle.




Ich möchte mein Prototype 2 bitte englisch, Herr Ober. Saftig und blutig!

Schon die ersten Minuten in New York Zero zeigen: Radical hat gearbeitet. Die offene Welt, in der man sich nach Belieben austoben darf, sieht grafisch deutlich schicker aus als die im Vorgänger. Mehr Details, mehr Effekte, schärfere Texturen und ein interessanteres Design sind die Stichworte für Prototype 2. "Das wurde ja auch Zeit!", mag man jetzt denken, aber erwartet nicht zu viel, liebe Leute: Das, was die Entwickler dieses Mal abliefern, macht grafisch einen soliden bis guten, aber nie überragenden Eindruck. Prototype 2 ist technisch kein Just Cause 2 und auch kein Red Dead Redemption - unter dem Strich eine starke Steigerung zum ersten Teil, aber weit entfernt vom Wort Referenz. Trotzdem muss man ehrlich sein: Wer hat sich von Prototype 2 schon einen Grafikhit erhofft? Niemand. Und mit dem Vorgänger hatte ich auch einen Heidenspaß, obwohl er nicht besonders hübsch aussah. Hässliche Entchen können sich ja bekanntlich zum stolzen Schwan entwickeln, was im Falle von Videospielen heißt: Auch wenn die Technik scheisse ist, kann das Gameplay rocken. Und das passt bei Prototype 2 wie die Faust aufs Auge, denn wie schon beim ersten Teil steckt unter der blutigen Oberfläche ein bis aufs Höchste unterhaltsames Actionspiel zum Luft-Ablassen und Austoben auf dem gigantischen Spielplatz New York.

Wie vor drei Jahren schnetzelt und metzelt man sich also durch riesige Mengen an Zivilisten, Mutanten und Blackwatch-Soldaten, "konsumiert" individuelle Personen, um an ihre Stelle zu treten oder Gesundheit zu regenerieren, und verschärft das Chaos, das sowieso schon in der Metropole tobt, um ein Vielfaches. Für fleißiges Morden gibt es mehrere Möglichkeiten: Klauen, Ranken, Hammerfäuste, eine mächtige Klinge, die direkt einen ganzen Arm ersetzt - alternativ kann man auch zu den Standardwaffen wie Maschinengewehr oder Raketenwerfer greifen. Achja: Natürlich können auch Panzer und Helikopter entführt und gegen die Opfer gerichtet werden. "Hm, das kenne ich doch schon alles. Was soll daran aufregend sein?", könnte man jetzt einwerfen. Aber keine Sorge, Radical Entertainment hat einige neue Elemente eingefügt, die auch Veteranen ein Spielerlebnis voller blutiger Überraschungen garantieren: Die genannten Ranken sind eines davon, die Biobombe, bei der man einen Unschuldigen infiziert und dann in eine Menge wirft, damit er dort alles an sich heranzieht und explodiert, ein anderes. Prototype 2 macht spielerisch zwar keinen allzu großen Schritt zum Vorgänger, erweitert die Mechanik aber so fein, dass man sich nicht wie in einem Add-On, sondern wirklich wie in einem Sequel fühlt. Und wo sonst kann man schon einen Karate-Kick auf Helikopter machen oder mit Hammerfäusten Panzer einschlagen?




Name: James Heller. Besondere Eigenschaften: kann Dinge, die sonst niemand kann.

Die frei begehbare Welt ist groß, lebendig und in drei verschiedene Gefahrenzonen unterteilt. Man beginnt in der gelben Zone, arbeitet sich dann in die grüne und schließlich auch in die rote Zone vor, in der die Dinge außer Rand und Band sind. Wie auch Alex Mercer im ersten Prototype beherrscht James Heller eine Vielzahl an Kräften, die ihm die Fortbewegung in New York erleichtern: Er kann durch die Luft gleiten, Luftsprints absolvieren, häuserhoch springen und sogar an Wänden laufen - Dinge, von denen normale Menschen nur träumen können. Jedenfalls stellt sich bereits nach kurzer Zeit ein Gefühl der Macht und Unbesiegbarkeit beim Spieler ein, was Prototype 2 eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Es ist einfach verdammt cool, durch die Gegend zu gleiten und an Helikoptern vorbeizufliegen oder im Prince-of-Persia-Style an senkrechten Wänden entlangzurennen - und das, ohne irgendwann herunterzufallen, weil die Physik es vorgibt. Man fühlt sich mit zunehmender Spielzeit immer mehr in die Rolle des mächtigen Superhelden versetzt, der die Mutanten abschlachtet und die finsteren Blackwatch-Soldaten zersägt, um der Bevölkerung zu helfen. Jedenfalls in der deutschen Version. In der Uncut-Fassung dagegen kann man sich auch nach Belieben am zivilen Volk vergreifen und die unschuldigen Bürger absorbieren, zerfleischen, als Biobomben missbrauchen. Prototype 2 sollte, wenn möglich, nur ungeschnitten gespielt werden - am besten in der AT-Version, die auch deutsche Untertitel enthält.

Das liegt vor allem daran, dass die Schnitte sogar Auswirkungen auf das Gameplay haben. Wird Hellers Gesundheit nämlich knapp, kann man sich nur durch Absorbieren von anderen Lebewesen heilen - und da Zivilisten in der deutschen Fassung tabu sind, fehlen somit wichtige Möglichkeiten, wieder HP zu regenerieren. Gerade in Kämpfen gegen verdammt große und starke Mutanten wie Juggernauts oder den Goliath ist es elementar, andere zu absorbieren, um sich selbst wieder zu stärken. Und die Mutanten sind alles andere als schwach! Es lohnt sich aber, die Monster niederzumähen, denn danach wartet eine überaus gelungene Überraschung: Hat man den Feind absorbiert, lernt Heller neue Fähigkeiten kennen. Die Hammerfäuste zum Beispiel erlangt man von den Juggernauts, die Klauen von den normalen Brawlern, die Peitsche von bestimmten Evolvern. Evolver sind Menschen, die von Mercer ebenfalls mit dem Virus infiziert wurden und von nun an ähnliche Fähigkeiten wie Heller besitzen. Allzu viele Gegnertypen gibt es in Prototype 2 allerdings nicht, da man die meiste Zeit über den gleichen Feinden begegnet. Dass manche überhaupt nicht mehr auftauchen dürften - damit sind die Orion-Soldaten gemeint -, scheint den Entwicklern auch entgangen zu sein. Obwohl man laut der Story den letzten von ihnen vernichtet hat, tauchen immer wieder neue Exemplare auf - das ist seltsam.




"James, töte Doktor X! Absorbiere Doktor Y! Vernichte *insert-random-name*!"

Logiklöcher sind ohnehin keine Seltenheit in Prototype 2. Gerade die Main-Story offenbart so viele erzählerische Lücken, dass sie viel von ihrer Spannung verliert - das ist blöd, denn eigentlich ist die Geschichte wirklich interessant. Besonders die Rivalität zwischen Alex Mercer und James Heller, der Mercer für den Tod seiner Frau und Tochter verantwortlich macht, ist ein heikles Thema, das sich durch den kompletten Story-Verlauf zieht. Nicht umsonst hat man das Spiel mit den Worten "Murder Your Maker" beworben - ob das allerdings am Ende auch geschieht oder ob die Story andere Wege beschreitet, werde ich hier natürlich nicht verraten. Was ich aber sagen kann, ist, dass die Inszenierung der Geschichte mit coolen Zwischensequenzen im Stil von Sin City durchaus gut geworden ist und dass tatsächlich etwas Spannung aufkommt, desto mehr man über die Hintergründe erfährt. Umso blöder ist es, dass Prototype 2 einem hunderte verschiedene Namen ins Gesicht klatscht, die für die Story eigentlich überhaupt keine Rolle spielen. Commander X, Doktor Y, Admiral Z - die Namen existieren nur wenige Minuten. Nämlich bis zu dem Zeitpunkt, an dem Heller die jeweilige Person absorbiert und sich ihre Erinnerungen einverleibt hat. Ganz ehrlich: Dieses Gequatsche hätte man sich lieber gespart.

Stattdessen hätten sich die Entwickler lieber ein paar mehr Missionstypen einfallen lassen sollen! Das Spiel macht zwar über die gesamte Spielzeit von etwa zwölf Stunden großen Spaß, aber wirklich abwechslungsreich ist es nicht. Gut, das war schon der erste Teil nicht, aber ein ähnlicher Schritt wie von Assassin's Creed zu Assassin's Creed II hätte sich auch bei Prototype angeboten. Die meisten Missionen laufen nämlich nach Schema F ab: Jage jemand, friss ihn auf, dringe in eine Festung ein, absorbiere jemand anderes. Erst gegen Ende warten auch andere Aufgaben wie Eskortmissionen oder Stützpunkt-Verteidigung - davon hätte es schon in den ersten Stunden welche geben müssen. Und trotz dieser Monotonie macht Prototype 2 einfach Spaß! Die Gegner zu vernichten, feindliche Gebiete heimlich zu infiltrieren, Chaos anzurichten - das ist ein Genuss. Prototype 2 ist wie ein Spielplatz, in dem sich Zocker über 18 Jahren austoben können. Und wer mag, kann natürlich auch den zahlreichen Nebenmissionen oder Zusatzbeschäftigungen wie dem Ausheben von Bauen oder Sammeln von Blackboxes frönen. Es gibt viel zu tun, sodass eigentlich nie Langeweile aufkommt. Schade ist allerdings, dass der Umfang nicht ganz dem entspricht, was eine offene Welt verspricht: Selbst mit allen Sidequests gelangt man "nur" auf eine Spielzeit von 15-18 Stunden. Das ist okay, mehr aber auch nicht.









Tim schrieb am 24. April 2012
Prototype 2 macht das, was der Name verspricht: Es liefert mehr vom dem, was man im Vorgänger geboten bekam. Mehr Blut, mehr Action, mehr Story, mehr Spannung - und eine deutlich bessere Technik gibt es gratis dazu! Ich bin wirklich zufrieden mit dem zweiten Teil. Erneut habe ich es genossen, mal so richtig die Sau in einer großflächigen offenen Welt herauslassen zu können - das hat mir außer dem Vorgänger bisher nur Just Cause 2 ermöglicht. New York Zero ist ein wahrer Spielplatz für erwachsene Zocker, der darüber hinaus viel lebendiger wirkt als im ersten Teil. Es ist zwar etwas schade, dass der explosive Action-Trip so schnell vorbei ist, aber insgesamt hat er mich doch lange genug unterhalten - und es ist sicher nicht das letzte Mal, dass ich die Disc eingelegt habe. Für einen dritten Teil, der ja hoffentlich kommen wird, wünsche ich mir aber ein tiefgründigeres Gameplay und vor allem mehr Abwechslung im Missionsdesign - hier hat Prototype 2 nämlich seine Schwächen. Es ist schließlich kein Hexenwerk, sich ein paar neue Aufgabentypen auszudenken und das Ziel - und Verdachtssystem halbwegs funktionierend zu gestalten. Also, Radical: Mit Prototype 2 habt ihr gute Arbeit geleistet. Zeigt mir mit Prototype 3, dass ihr noch mehr könnt als das!

Gliedmaßen fliegen durch die Gegend, das Blut fließt literweise, die Köpfe rollen durch die weiten Straßen New Yorks - das ist Prototype 2. Das Spiel bietet mehr von allem und ist dadurch ein guter, wenn auch nicht perfekter Nachfolger, der vor allem eins macht: Spaß!


Besonders gut finde ich ...
  • großflächige, sehr weite Open-World
  • Action und Explosionen am Fließband
  • geniales Gefühl der Unbesiegbarkeit
  • sehr viele Mutationen/Verwandlungen
  • erstaunlich interessante Geschichte
  • Haupt- & Nebenmissionen motivierend
  • 15-18h Spielzeit, hohes Replay-Value
  • sehr gute Soundkulisse und Synchro
  • solide, ab und zu gute (!) Technik


Nicht so optimal ...
  • Zielsystem mehr schlecht als recht
  • inkonsequentes Auffälligkeitssystem
  • langfristig sehr wenig Abwechslung
  • unendlich viele und unnötige Namen

 Testsystem:  Xbox360
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Bart Wux schrieb am 24. April 2012
Ein zweiter Prototype macht eigentlich keinen Sinn, oder?

Wie schrieb ich am Ende meines Reviews zu Prototype?

„inFamous ist das liebe, süße Mädel mit den blauen Augen, den langen blonden Haaren und dem charmanten Lächeln, das gerade von ihren Eltern zum erfolgreich abgeschlossenen Medizinstudium eine neue Wohnung mit Einbauküche, weil sie so gern kocht, geschenkt bekommen hat und in ihrer Freizeit im Tierheim aushilft. Prototype ist ihre Freundin mit den dicken Titten und dem Latexkleid im Schrank.“ (Könnte mein bester Vergleich aller Zeiten gewesen sein!)

Nun, Prototype 2 ist das liebe, süße Mädel mit den braunen Augen, den schwarzen Haaren, dem charmanten Lächeln und den dicken Titten, das von ihren Eltern zum erfolgreich abgeschlossen Medizinstudium 3 Millionen Euro aus dem Familienvermögen erhalten hat und damit ihrem Freund ein Zockzimmer einrichtet, wo sie ihm während der Sessions selbstgemachte Sandwiches reicht... im Latexkleid.

Prototype 2 ist awesome! Nahezu ohne Ausnahme wurden die Fehler des Vorgängers ausgemerzt. Auf den Spieler wartet nun eine desolate Großstadt, die vom mächtigsten Protagonisten aller Zeiten nach allen Regeln der Kunst auseinander genommen werden kann. Die stark verbesserte Steuerung in Kombination mit dem süchtig machenden Levelprozess sorgt für ein Spiel, dass von Minute zu Minute besser wird. Die Missionen machen Spaß, die Nebenaufgaben sind spaßig, aber nicht überwältigend wie in vielen anderen Spielen, Gegner sind vielfältig und das Spiel bietet einen guten Mix aus Stealth, Fahrzeugen und reiner, brutalster Action. Einzig die Story wird immer noch keine Preise gewinnen, aber in jeder anderen Beziehung ist Prototype 2 ein Hit. Sämtliches Potential, das im Vorgänger nur erkennbar war, ist jetzt zu 100 % umgesetzt. Prototype 2 ist das Spiel, das wir bereits 2009 hätten spielen sollen und es ist awesome!



Besonders gut finde ich ...
  • stark verbessertes Gameplay
  • Heller einer der stärksten Protagonisten aller Zeiten
  • gute Missionen
  • intensive Kämpfe
  • ausgebautes Levelsystem
  • New Game +

Nicht so optimal ...
  • Zielen in manchen Situationen ein Ding der Unmöglichkeit
  • Story immer noch etwas wirr
  • Technik "nur" okay

 Testsystem:  PS3
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5 Kommentar(e):
und folgenden Usern gefällt der Beitrag: Haschbeutel, ... und einem Gast.

 





#1
Geschrieben am 24. April 2012 um 22:53 Uhr

Haschbeutel meint ...

Ok, ist gekauft.  


          
 





#2
Geschrieben am 25. April 2012 um 12:50 Uhr

DarkRaziel meint ...

Das mit dem Zielsystem merke ich jetzt bei erstem Zwischengegner, denn ich komme da nicht so weiter   
Dieses Vieh greift mich 3 bis 4 mal und ich bin Tot, denn so richtig im Auge behalten kann man es nicht weil es eben kein Zielsystem gibt wie zB. in Zelda wo man den Feind immer per Knopfdruck im Auge hat und seine Aktionen auch gezielt aus weichen kann.
Doch hier entsteht schnell Frust und auch das Ortungssystem ist mehr schlecht als Recht und nervt mich auch schon tierische bis ich mal das nächste Einsatzziel gefunden habe.

Aber im großen und ganzen besser als der Vorgänger   


          
 





#3
Geschrieben am 25. April 2012 um 13:44 Uhr

Tim meint ...

Du meinst sicher die Hydra? Ja, da hatte ich auch meine Probleme am Anfang. An sich musst du nur Raketenwerfer sammeln und angreifen, aber nach jedem Schuss einmal ausweichen. Und wichtig: nie zu nahe kommen!  


          
 





#4
Geschrieben am 26. April 2012 um 17:12 Uhr

DarkRaziel meint ...

Leichter gesagt, denn in meinen Alter sind die Reflexe nicht mehr so schnell   
Aber 2 Uhr Nachts war ich auch nicht mehr so fähig etwas auf die Reihe zu bekommen   


          
 





#5
Geschrieben am 27. April 2012 um 18:14 Uhr

Kithaitaa meint ...

Hab's jetzt einige Stunden gespielt und muss sagen: Gefällt mir besser als erwartet, auch die USK-Version, da vermisse ich null. Das Aufsaugen von Zivilisten? Geschenkt.   


          



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