Genre: FPS  
Entwickler: Ubisoft  Publisher: Ubisoft
Plattform(en):  PC, PS3, Xbox360

Release: 24.05.2012, 14.06.2012 (PC)
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Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier - Review

Keine Geister, keine Zukunft ... eine einzige Mogelpackung

Geschrieben von Bart Wux am 18. Juni 2012 um 20:14 Uhr


Für ein Spiel mit Future im Namen ist der jüngste Teil von Ghost Recon nicht sehr futuristisch. Okay, es gibt Dronen, Sensorgranaten, Camouflageanzüge und leuchtende Kringel um die Waffen, alles Dinge, die womöglich derzeit noch nicht Militärstandard sind, aber in Spielen haben wir diese Art von Ausrüstung seit Jahren gesehen, sei es in Modern Warfare oder in Metal Gear Solid. Nun dürfte niemand einen SciFi Shooter erwartet haben, das wäre auch etwas zu sehr Anfang des Jahrtausends gewesen. Bedenkt man aber, dass das Spiel im Grunde kaum etwas bietet, was die Konkurrenz nicht auch längst gezeigt hat, ist der Titel schon eine kleine Enttäuschung. Dennoch kann Ghost Recon: Future Soldier natürlich trotzdem ein gutes Spiel bieten, oder?

Was geht ab? Kommen die Russen?

Die Story der Kampagne dreht sich um… … … ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Ich habe es gerade erst durch gespielt und die Cutszenes sicherlich nicht übersprungen, aber ich könnte euch nicht mal sagen, wie die vier Geister heißen, die ihr im Spiel steuert geschweige denn, wer die Knaben sind, die ihr am Ende abknallen sollt. Vielleicht liegt das an meiner geringen Aufmerksamkeitsspanne, aber vielleicht liegt es auch daran, dass ein paar Pfeile auf einer Karte und ein paar kurze Briefings, die euch sagen, welches Tötungsinstrument für die Mission am effektivsten ist, nicht unbedingt die höchste Kunst der Erzählung darstellen. Es beginnt mit einer Gruppe Ghosts, die einem Bombenanschlag zum Opfer fallen und endet… sehr abrupt und ohne große Befriedigung. Selbst in Modern Warfare konnte ich zumindest die Namen der wichtigsten Schlüsselereignisse und -charaktere benennen, aber so uninteressant und schlecht präsentiert wie hier war eine Story schon lange nicht mehr.

Ghost Recon ist als Spieleserie schon immer dem Bereich der taktischen Shooter zuzuordnen gewesen und zumindest zu Teilen trifft das auch auf Future Soldier noch zu. Die Missionen sind grundsätzlich linear und folgen dem typischen Waypoint Prinzip, aber die Bereiche, in denen ihr euch bewegt, sind dann doch groß und weiträumig genug, dass Ghost Recon kein Korridorshooter wird. Außer in den Abschnitten, in denen ihr euch in einem Korridor befindet, was eure Ghosts dann freilich genauso kommentieren. Es gibt die heute unvermeidbaren Setpiece-Momente, geskriptete, vorgefertige Szenarien, die möglichst viel Krach-Bumm bieten sollen, stationäre Geschütze, Verfolgungen zu Fuß oder im Auto, die eure Mobilität einschränken und weitere Anbiederungen an die heute Action-Generation. Daneben stehen aber auch noch klassichere Elemente.





Sei unsichtbar! Jetzt rotte Moskau aus!

Im Grunde ist Ghost Recons Gameplay drei geteilt. Es gibt reine Stealthabschnitte, in denen ihr unentdeckt bleiben müsst, es gibt reine Third-Person-Shooter-Abschnitte, in denen ihr nicht unentdeckt bleiben könnt und es gibt die Abschnitte, in denen die Art des Vorgehens in das Ermessen (oder Können) des Spielers gestellt sind. Letztere gehören zu den besten Momenten im Spiel, da hier keine willkürlichen Faktoren ein Scheitern bewirken.

Wichtigstes Gadget im Stealthmodus ist der Tarnanzug, der vergleichbar mit den Tarneffekten der Predator aus dem gleichnamigen Film keine vollständige Unsichtbarkeit wie Kevin Bacon oder Chevy Chase bietet, aber ausreicht, um sich in feindlichem Territorium nah genug an Gegner heran zu schleichen, um diese zu dezimieren. Direkter Sichtkontakt von nahem ist aber nach wie vor nicht empfehlenswert.

Taktisch entscheidend ist nicht zuletzt die Frage, ob man Gegner ausschaltet oder ignoriert. Ignoriert man sie, können sie freilich später zum Problem werden, aber andererseits ist jede Leiche potentiell geeignet, die Mission ausufern zu lassen. Zum Aufräumen haben die Ghosts nämlich keine Zeit. Für das Ausschalten bietet das Spiel ein Feature, das in ähnlicher Form schon in Army of Two und Splinter Cell: Conviction zum Tragen kam. Ihr könnt bis zu vier Personen markieren und dann per Knopfdruck alle gleichzeitig eliminieren. Das System ist identisch zu Splinter Cell, halt mit dem Unterschied, dass nicht ein Charakter alle Ziele nacheinander erschießt, sondern vier Personen gleichzeitig schießen. Spielt ihr solo und markiert nur drei Ziele, positionieren sich die Kollegen automatisch und feuern auf euer Kommando. In vielen späteren Missionen ist das Absuchen der Umgebung mittels Flugdrone eine elementare Vorgehensweise. Bei über einem Dutzend feindlicher Patrouillen ist es notwendig, Ziele zu priorisieren. Insbesondere macht es Sinn, hier Scharfschützen und Gegner in erhöhten Positionen zuerst zu töten und sich danach um die Bodentruppen zu kümmern. Auch sollte man im Blick haben, welche Laufwege die Gegner haben und wie wahrscheinlich es ist, dass eine Leiche entdeckt wird. Aufmerksames Beobachten der Gegner und der Umgebung wird also belohnt während voreiliges Losfeuern schnell bestraft wird.






Rechts, links, mitte, tot

Das soll nicht heißen, dass direkte Gefechte immer einem Todesurteil gleichen. Oft genug lässt euch das Spiel auch keine große Wahl. Extrem viel Taktik wird dann nicht mehr erfordert, auch wenn die Orte immer noch Möglichkeiten zum Flankieren bieten. Vom Grundsatz her spielt ihr dann jedoch einen normalen ThirdPersonShooter. Ihr hechtet von Deckung zu Deckung, indem ihr aus der Deckung heraus eine neue hüfthohe Mauer anvisiert und die Sprinttaste drückt. Ein sehr großzügiges, nicht abstellbares SnapAim hilft beim Anvisieren der Gegner, Waffenfeedback ist gut und je nachdem, wie ihr die Gegner markiert habt, zeigt das Spiel auch gut an, welche Gegner besiegt sind oder nicht. Sehr hilfreich ist auch die Anzeige dafür, wenn ein Gebiet komplett von Gegnern geräumt ist. Das muss freilich nicht immer bedeuten, dass nicht hinter der nächsten Tür die nächste Konfrontation wartet.

Als Einzelspieler seid ihr, bis auf eine Ausnahme, immer mit drei Kollegen unterwegs. PartnerKI ist extrem diffizil. Ist sie zu dumm, ruiniert sie die ganze Kampagne (Resident Evil 5), zu schlau und sie spielen das Spiel alleine. Future Soldiers KI geht eher in die letzte Richtung. Sie werden nie entdeckt, positionieren sich immer richtig, sind extrem treffsicher und heilen den Spieler sofort, wenn er mal am Boden ist. Gleichzeitig gehen sie selber so gut wie nie zu Boden. Das führt zu der kuriosen Situation, dass das Spiel im Coop zwar spannender, aber auch wesentlich schwerer ist. Nun hat jeder Spieler urplötzlich drei große Risikofaktoren, namentlich die Kollegen am Gamepad.

Nun ist es freilich so, dass wenig frustrierender ist als unverschuldete Niederlagen. Dies kann man Future Soldier zumeist zum Glück nicht vorwerfen. Wohl kann man dem Spiel den Vorwurf machen, dem Einzelspieler bisweilen das Gefühl zu vermitteln, er sei nicht wirklich vonnöten. Mehr als einmal saß ich kauernd in einer Ecke, unffähig mich vor lauter Beschuss zu rühren, als mit einem Mal das "Clear" Zeichen aufploppte.


Wieso bauen wir nur einen von diesen Robotern?

Insgesamt kann das Spiel sich nicht ganz entscheiden, welchem Genre es nun angehören möchte. Ein Level im Schnee gibt euch einen Kampfroboter mit einer nie enden wollenden Anzahl an Raketen und Bomben, gegen den ein paar russische Soldaten nicht mehr den Hauch von Land sehen. Frage, warum nimmt das Ding nicht immer mit? Scheint nützlich zu sein. Nach dem Schneelevel seid ihr wieder auf eure kleinen Pistölchen angewiesen. Mit Taktik oder Stealth hat das freilich nichts mehr zu tun.

Ebenfalls bedient sich das Spiel sehr oft an Timelimits, um die Spannung zu erhöhen. Ein Spiel, das eigentlich bedächtiges Vorgehen ermutigen sollte, mutiert so zu einem panischen Run and Gun. Viele on-rails Sektionen erhöhen diesen Eindruck. Future Soldier bietet freies, taktisches Gameplay mit allerlei Optionen an, aber traut sich scheinbar nicht, sich komplett darauf zu verlassen. Es wirkt, als ob immer ein Marketingstratege im Rücken der Entwickler gestanden und konstant gebrüllt hätte: "Der Trailer! Denkt an den Trailer!!!"

Ein extrem nerviger Bug hat mir mitte des Spiels eine Szene ruiniert. Obwohl kein offener Kampf ausgebrochen war, befand sich meine Truppe im Kampfmodus. Der Synchshot war somit nicht möglich, stattdessen eröffneten die Kollegen sofort das Feuer und läuteten somit das offene Gefecht erst ein. Anstatt diese Szene in Ruhe anzugehen oder zumindest einen größeren Teil der Feinde auszuschalten bevor es zum Unvermeidbaren kommt, musste ich hier von Anfang an auf Konfrontation gehen. Es gibt im Spiel genug erzwungene Actionszenen, da muss ich das nicht auch noch auf Grund von Programmierfehlern erleben. Das Neuladen der Checkpunkte brachte keine Besserung und auf ein Neustarten der ganzen Mission hatte ich denn auch keine Lust.






Waffen basteln nach Zahlen…

Neben den Hauptzielen bieten die Missionen auch jeweils Herausforderungen (zehn erfolgreiche Synchshots, bleibe unentdeckt bis… usw.). Für das Bestehen werden jeweils neue Waffenteile für eure Missionen freigeschaltet. In einem Menü vor jeder Mission könnt ihr euer Waffen-Loadout individuell bestimmen und nahezu jedes kleine Bauteil der Waffen anpassen, bis ihr ein Tötungswerkzeug gezimmert habt, dass euren Wünschen oder Anforderungen entspricht. Es ist dringend anzuraten, immer mindestens eine Waffe mit zu nehmen, die einen Schalldämpfer hat, worauf das Spiel im Zweifle aber immer hin weist. Anfangs ist die Bastelei durchaus spaßig, wenngleich ein Großteil der Optionen auch noch nicht freigeschaltet ist. Später hingegen wird die Schrauberei zu einer nervigen Einlage, die vom eigentlichen Spiel abhält. Es kommt dazu, dass in vielen Missionen ein bestimmter Typ Waffe vorgeschrieben ist, was euren Freiraum weiter beschränkt. Mit einem Limit von zwei Waffen, die ihr gleichzeitig tragen könnt, verliert dieses Feature realtiv schnell an Reiz.

Der Multiplayermode erinnert ein wenig an Killzone, mit sich durchgehend ändernden Zielen wie das Halten von Positionen oder markierte Sonderziele auszuschalten. In der Theorie ist das alles gut und spannend und sollte für viel Bewegung in den Arealen sorgen. Das nützt alles nichts, wenn man mal wieder in einer Gruppe gelandet ist, die glauben, DeathMatch zu spielen. Wenn man selbst der einzige ist, der versucht, die gestellten Ziele zu erfüllen und der Rest nur auf den nächsten Kill aus ist, verliert der best gemeinte Modus seinen Spaß. Das kann zwar nur bedingt dem Spiel angelastet werden, vermag aber letztlich nicht die Tatsache zu ändern, dass der Mehrspielermodus nicht immer lohnenswert ist. Wie bei allem im Leben gilt: Die Qualität kommt auf die Gesellschaft an, in der man sich befindet. Darüber hinaus belohnen die üblichen Erfahrungspunkten mit neuen Waffen und Gadgets, vergleichbar mit der Kampagne.


Auch technisch nicht futuristisch

Technisch reiht sich Future Soldier etwas in die Mittelklasse ein ohne dabei durch Stil oder Perfektion punkten zu können. Das HUD ist zum Glück dezent genug geblieben, sodass Übersicht meistens gewahrt ist. Insgesamt ließ sich eine gewisse Grobkörnigkeit der Grafik nicht verleugnen. Animationen schwanken von ok zu ganz ordentlich. Kleinere Feinheiten wie das Ducken, wenn man in der Deckung unter Beschuss ist, gefallen. Im Gegenzug fällt es negativ auf, wenn euer Charakter ein Geschütz bedient und sich dabei sichtbar seine Hände nicht entsprechend mit bewegen, konkret hier die Daumen nicht die Waffe bedienen. Da sind andere Spiele mittlerweile weiter. Die gefallenen Gegner könnten etwas mehr Feedback zeigen, womit nicht zwingend mehr Blut gemeint ist, welches sich ebenfalls dezent zurück hält. Anzumerken sind die vielen, teils notwendigen, Sichtmodi wie Magnetsicht, Nachtsicht etc, welche insbesondere in den häufig anzuwendenden Dronen zum Einsatz kommt, was dazu führt, dass man einen nicht zu kleinen Teil des Spiels nur durch spezielle Filter sieht. Sehr lächerlich wirken die blauen Ringe um die Waffen. Die hätte man sich nun wirklich sparen können.

Ebenso einfallslos ist der Sound, der sich durch die Abwesenheit von Höhepunkten auszeichnet. Langweilige Waffen, zumeist eh mit Schalldämpfern versehen, und uninspiriertes Voiceacting zeichnen das Spiel aus.









Bart Wux schrieb am 18. Juni 2012
Klarer Fall von Identitätskrise

Ghost Recon Future Soldier ist in keinem Punkt wirklich schlecht (sieht man von grausam präsentierten Story einmal ab), aber auch nie wirklich herausragend. Es ist taktischer geprägt als viele moderne Genrekollegen, aber dann doch noch zu nahe an vielen Action-Film-orientierten Bombast-Shootern. Die Stealthabschnitte sind zwar spannend, erschöpfen sich aber oftmals im Markieren von Zielen mittels Drone und der folgenden Tötungs-Anweisung an die Kameraden. Was bleibt, ist ein Shooter, der zu langweilig für die CoD-Fraktion ist und zu aracdig für die Taktiker. Am schwersten wirkt, wie altbacken und bekannt die Kampagne wirkt für ein Spiel, das Future im Titel hat. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, aber Future Soldier bietet nichts, was der geneigte Shooterfan (!) nicht schon seit Jahren kennen würde. Nachtsichtvisiere, Dronen, Mark and Execute, alles ist bekannt und gesehen. Future Soldier ist eine Hure, die händeringend versucht, alles und jeden zu befriedigen. Und genau wie die Hure hinterlässt auch Future Soldier einen faden Beigeschmack.


Besonders gut finde ich ...
  • SynchShot kommt cool
  • abwechslungsreiche Locations
  • grundsätzlich gute Steuerung


Nicht so optimal ...
  • miese Storypräsentation
  • teils zu restriktiv
  • zu viele bekannte Elemente
  • traut sich nicht, sich auf ein Genre festzulegen

 Testsystem:  Xbox360
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4 Kommentar(e):

 





#1
Geschrieben am 19. Juni 2012 um 00:45 Uhr

Tancred meint ...

Hab's ja auf der Gamescom schon angezockt und war nicht sonderlich begeistert...wenn dann auch noch die Story nix taugt - was bleibt dann?

Wenigstens hast du mich mit dem Review an Ghost Recon Advanced Warfighter 1 erinnert .. gleich mal ausgekramt und installiert. Das war noch Ghost Recon, zwar knüppelhart aber cool.
:)


          
 





#2
Geschrieben am 21. Juni 2012 um 11:44 Uhr

david urban meint ...

Ich kann eure Meinung absolut nicht teilen!! Für mich ist GRFS der beste Shooter seit wirklich langer Zeit. Der Online-Multiplayermodus ist absolut genial und hat ein bombastisches Potenzial. Es gibt Möglichkeiten ohne Ende den Gegner zu überwältigen. Man muss sich da erst mal reinspielen!
Für mich persönlich, im Moment wesentlich interessanter als COD (sind wir mal ehrlich, da hat sich seit COD MW 1 nichts geändert) und im Gegensatz zu den alten Ghost Recon AW Spielen (die damals auch cool waren) eine gehörige Weiterverbesserung. Mag sein das Euch das Spiel nicht gefällt, aber ein so gutes Spiel öffentlich sofort madig zu machen finde ich nicht gut!


        
 





#3
Geschrieben am 1. Juli 2012 um 00:06 Uhr

Ghost meint ...

Das kommt raus wenn man COD,BF3 .... spieler testen lässt. Die haben überhaubt keine ahnung von taktik, Für die ist rumgrhüpfe taktik.

Deswegen wundert es mich garnicht das hier so eine meinung afploppt.


Und erst meckern diese tester über inovations armut bei spielen, und da kommt nach langem was, und man sagt nö. Aber COD, Bf3... da ändert man die grafikengine bischen, und alle jubel.


        
 





#4
Geschrieben am 1. Juli 2012 um 02:55 Uhr

Dr. Professor meint ...

@Ghost Rechtschreibung ist eine Tugend.


        



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