Genre:Third-Person-Action  
Entwickler:Saber Interactive  Publisher: NamcoBandai Games
Plattform(en):PC, PS3, Xbox360

Release:13.07.2012

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Inversion - Review

Umgekehrte Voraussetzungen: Zwei Cops stellen die Welt auf den Kopf

Geschrieben von Bart Wux am 31. Juli 2012 um 19:55 Uhr


X-Klon. Egal ob Grand Theft Auto oder Gears of War: Kommt ein Spiel, das leichte Ähnlichkeiten aufweist, handelt es sich sofort um einen Klon. Okay, die Industrie ist durchaus bekannt dafür, bei guten Ideen recht schamlos vorzugehen. Mittlerweile sind wir aber an dem Punkt angekommen, an dem längst nicht mehr jedes Open-World-Spiel als GTA-Klon verschrien werden und auch nicht jeder Cover-Shooter automatisch eine Gears-Kopie sein muss. Hin und wieder kommt aber doch ein Spiel daher, dessen Ähnlichkeiten so frappierend sind, dass man die angestaubten Begriffe wieder nutzen muss. Inversion kann sich dem leider Gottes nicht entziehen.

Er war ein Cop, ein verdammt guter ...

Inversion erzählt die Geschichte zweier Cops, das sind Davis Russel und sein Partner Leo Delgado, die Handlung spielt in der fiktiven Stadt Vanguard City. Die beiden fahren nett auf Streife, als urplötzlich die Erde aufreißt und eine Gruppe weißer, leicht bekleideter Männer mit schweren Waffen aus dem Untergrund auftaucht und dem unsäglichen Geplapper der beiden Polizisten ein jähes Ende bereitet. Wem diese Schilderung bereits bekannt vorkommt: Ja, es erinnert leicht an Emergence Day aus Gears of War. Im Gegensatz zu Gears of War erlebt ihr ihn hier aber live und nicht in einer Cutscene.

Davis und Leo schnappen sich ihre Shotgun und ... werden gefangen genommen. Was folgt, ist fast eine Stunde aus Cutscenes und kaum interaktiven Stealthszenen, bis ihr endlich ins eigentliche Gameplay kommt. Auch dann bleibt die Frequenz der Videos extrem hoch. Es vergehen kaum zwei Minuten reinen Gameplays bis eine Videosequenz für die nächste Unterbrechung sorgt. Es ist schlimmer als bei Max Payne 3. Bei Max waren die Videos wenigstens lang und haben etwas gezeigt. Hier sind sie gerade mal lang genug, um zu nerven. Die zwei Sätze, die in mancher Szene gesprochen werden, hätte man auch ohne weiteres ingame spielen lassen können. Uncharted zeigt seit Jahren, wie das geht.






Sind die Typen nicht sonst maskiert?

Die Geschichte selbst beginnt spannend. Wer oder was sind diese Invasoren (später ohne Erklärung als Lutadores bezeichnet und nein, keiner von ihnen kann eine Huracan Rana)? Was wollen sie? Warum ausgerechnet jetzt? Warum sprechen sie so seltsam? WHAT THE FUCK IS GOING ON? Der Knüller: Nichts davon wird beantwortet. Soviel dazu.

Davis hat eine persönliche Motivation, sich mit den Lutadores anzulegen. Seine Frau stirbt in seinen Armen und seine Tochter ist vermisst. Letzteres verschafft Davis einen Tunnelblick, der irgendwo verständlich ist, ihn in Interaktion mit anderen Charakteren dennoch äußerst unsympathisch und eindimensional erscheinen lässt. Seine Persönlichkeit geht nie über „sucht Tochter“ hinaus (und ja, auch dieser Punkt erinnert stark an Dom und Maria). Charakterzeichnung ist insgesamt nicht die Stärke des Titels. Man trifft auf mehrere „Rebellen“, von denen sich aber keiner ins Gedächtnis spielen kann.

Gleich zwei Plottwists drücken der Story ihren Stempel auf, einer kommt aus dem Nichts (wie es viele Twists tun) und ein anderer negiert fast die gesamte Geschichte. Der letzte Twist ist so dumm und unverständlich, dass sämtliche Handlungen der Charaktere im Vorfeld massiv in Frage gestellt werden. Man kann soweit gehen und sich regelrecht verarscht fühlen. Wenn jemand das „Warum“ hinter der Motivation eines bestimmten Charakters verstanden haben sollte, so möge er mich kontaktieren und mir helfen, ich bin ratlos.

Eine Story, die interessant anfängt, verläuft leider in die völlig falsche Richtung, ignoriert die interessanten Aspekte und versetzt sich selbst mit unnötigen Plottwists den Todesstoß.


Ich brauche keine Anleitung, ich spiele allein mit Muskelreflexen

Spielerisch präsentiert sich Inversion nahezu identisch zum bereits zitierten Gears of War. Die Steuerung ist mit Ausnahme des Nachladens exakt die gleiche, inklusive Zielen, Feuern, Roadie-Run, Deckung nehmen, Deckung überspringen, Ausweichrolle (die letzten vier alle auf dem gleichen Knopf!). Zielen ist anfangs etwas zittrig, lässt sich aber korrigieren. Frühzeitig enttäuschen die Waffen, wobei es nicht zwingend die Werkzeuge an sich sind, sondern die extrem geringe Auswahl. Scharfschützengewehre sind mehr oder weniger kontextsensitiv, Flammenwerfer und Rocketlauncher sind so selten, dass es sich eher um Power-Ups handelt. Die erste Hälfte des Spiels werdet ihr nur mit einer Assaultrifle und einer Shotgun verbringen, die ab der Hälfte von einer anderen Assaultrifle und einer anderen Shotgun und im letzten Drittel von zwei energie-/blitzgeladenen Äquivalenten einer Assaultrifle und einer Shotgun abgelöst werden. Die letztgenannten haben zudem den Nachteil, den typischen Sound einer lauten Waffe zu vermissen. Irgendwie hat das an Star Trek anmutenden Pew-Pew-Pew nicht den gleichen Klang wie ein schönes BANG! aus einer echten Shotgun.

Vom Gefühl her wirken die Waffen zumindest unterschiedlich genug, um ihre Existenz zu rechtfertigen. Schrotflinten haben eine angenehm hohe Reichweite, ohne dabei direkt als Scharfschützengewehre zu fungieren, während die Assaultrifles sehr präzise über größere Distanzen sind, aber vergleichsweise schwach auf der Brust. Gegner schlucken Kugeln wie Gummibärchen, was die Effektivität der eigenen Waffen in Frage stellt und den Spaß etwas mindert. Dafür entschädigen einige Gore-Effekte wie explodierende Köpfe oder das vollständige Auflösen von Körpern nach Granaten. Hier und da flog auch seltsamerweise mal ein Arm oder Bein nach simplem Beschuss ab.






Naja, tot ist tot

Gunplay insgesamt wirkt okay, wenn auch nicht so ausgereift wie in Gears. Sorry für die erneute Gegenüberstellung, aber wenn ein Spiel in Sachen Steuerung und Gefühl so schamlos einem anderen gleicht, muss ein Qualitätsvergleich erfolgen und dieser fällt - wie nahezu immer - zu Gunsten des Originals aus. Die Wirkung der Waffen ist nicht immer deutlich genug, um ein befriedigendes Gefühl zu hinterlassen, und die Steuerung ist nicht immer präzise genug. Die mangelnde Abwechslung kommt hinzu.

Ausgelassen habe ich bisher die eigentliche Innovation des Spiels, nämlich das Spiel mit der Schwerkraft. Eure Cops haben einen Transistor auf dem Rücken, der leicht an das Protonenpack aus Ghostbusters erinnert. Mit diesem lässt sich die Schwerkraft manipulieren. Ihr könnt Autos und Steine schweben lassen, anheben und anschließend als Wurfgeschosse verwenden (warum die schwebenden Gegenstände beim Wurf plötzlich ihre Schwerkraft zurück erhalten, wird nicht ganz sauber erklärt). Alternativ könnt ihr bei bestimmten Gegenständen auch die Schwerkraft erhöhen. Letzteres ist in der Regel kontextsensitiv notwendig, um in den Level voran zu schreiten. Beide Optionen funktionieren aber auch bei den meisten Gegnern. Low Gravity lässt sie schweben, ähnlich wie in Mass Effect, High Gravity macht sie für einen kurzen Moment bewegungslos (anstatt sie zu zerquetschen, aber man kann nicht alles haben). Die Implementierung lässt ein wenig zu wünschen übrig. Viele Anwendungen sind wie erwähnt durch das Leveldesign vorbestimmt. Außerhalb dieser erzwungenen Szenen ist die Handhabung oft etwas zu umständlich. Ihr müsst erst mal zielen (und zwar sehr präzise!), dann den rechten Bumper nutzen, die Gegenstände mit dem linken aufgreifen, die Gegner anvisieren und erneut mit dem linken Bumper werfen. Der ganze Prozess ist langwierig und lässt euch offen und verwundbar. Als Anreiz, ihn trotzdem zu nutzen, haben die Entwickler die Balance etwas wirr gestaltet. Wo Kugeln oftmals nicht oder kaum wirken, zieht ein geworfener Stein dem Boss schon mal die halbe Energieleiste ab. Aber zum Thema Bosse komme ich gleich noch.

Vorher bereden wir noch die durch das Spielecover angedeuteten Wechsel der Gravitationsebenen. An festgelegten Stellen im Spiel springt ihr vom Boden an die Wand oder an die Decke und kämpft dort weiter. Eine Veränderung im Gameplay erfolgt dadurch aber erst, sobald ihr mit Gegnern kämpft, die sich noch am Boden befinden. Dies passiert nicht vor den letzten Kapiteln des Spiels. Dort gibt es dann auch vermehrt Szenen, die an die Zero-Gravity-Abschnitte aus Dead Space erinnern. Schwerelos könnt ihr euch hier von einem schwebenden Mauerstück zum nächsten bewegen. Die Steuerung ist etwas knifflig, insbesondere wenn ihr präzise sein wollt. Mehr als einmal bin ich zum falschen Ort geflogen, was besonders ärgerlich ist, da euer Cop, wenn er einmal in Bewegung ist, sich nicht wieder bewegen lässt, bis er angekommen ist. Springt also eine Deckung zu weit und ihr landet unweigerlich im Beschuss der Lutadores ohne etwas dagegen tun zu können. Landen funktioniert nur, wenn ihr aus dem Cover heraus in Richtung Boden fliegt, nicht hingegen, wenn ihr frei schwebend versucht, zu landen. Im Übrigen funktioniert die Deckung in diesen Abschnitten ohnehin nicht zuverlässig. Besonders lustig ist ein später Abschnitt, der euch mit Raketen werfenden Kampfrobotern und dutzenden Fußsoldaten in eine Zero-Gravity-Zone steckt. Zu den angesprochenen Problemen gesellen sich One-Hit-Kills und die enorme Anzahl an Feinden.






Wenn Plan A scheitert ... weiter mit Plan A!

Überhaupt lässt der Spaß im Spiel gegen Ende rapide nach. Ab irgendeinem Zeitpunkt fiel den Entwicklern wohl nichts anderes mehr ein als dieselben zwei, drei Bosse zu recyclen. Die Bosse sind ohnehin weder spektakulär noch originell und eine Wiederholung derselben Kämpfe alle zehn Minuten macht sie nicht besser. Besonders ätzend ist ein Boss, der nur durch per Gravitationsbeschuss erschaffene Lavabomben zu besiegen ist, seinerseits aber mit Granaten um sich wirft, eine Gatlingun trägt und sich auch noch Verstärkung besorgt. Aber auch der sogenannte Slaver macht nicht viel Spaß mit seiner „Hier hasse 50 Typen, die dir an den Hals springen, ich bin dann mal da drüben“-Taktik. Die Bosskämpfe gehörten von vornherein zu den eher schlechteren Segmenten des Spiels und das letzte Viertel besteht im Grunde bis zum Ende nur noch aus den beiden schlimmsten Bossen, die sich im Zehn-Minuten-Takt abwechseln. Was um alles in der Welt hat die Entwickler hier geritten? Was auch immer an Spaß oder Wert das Spiel bis dorthin gehabt haben mag, spätestens beim vierten Slaver ist nahezu alles vergessen und das einzige, woran sich der geplagte Spieler erinnert, sind Frustration, Verärgerung und Resignation.

Das sind auch die Momente, in denen man merkt, dass die Checkpunkte hier und da etwas enger liegen könnten. Es gilt ähnliches wie in Spec Ops: The Line. Die Checkpoints sind gerade so weit auseinander, dass sie nerven, und oftmals auch noch vor Cutscenes gelegt. Extrem schwierig ist nichts, aber schwierig genug, dass man hier und da einen zweiten (oder dritten) Anlauf benötigt. Witzig ist auch, dass eine Anmerkung der amerikanischen Tests tatsächlich stimmt. Während euer Kamerad die ersten zwei Drittel des Spiels halbwegs kompetent agiert, geht er ab dem letzten Drittel vermehrt zu Boden. Das führt dazu, dass ihr entweder neu starten müsst, weil der Kollege hops gegangen ist, oder dass ihr neu starten müsst, weil ihr beim Versuch, ihn wieder zu beleben, selbst hops gegangen seid.


Geteiltes Leid

Der Multiplayermodus behebt dieses Problem, aber auch nur dieses. Der Coop-Modus verbessert das Spiel ohnehin, insbesondere die nun mögliche Arbeitsteilung während der Bosse ist ungemein nützlich. Die übrigen Modi entsprechen den Standards, halt nur mit dem Bonus der Gravitationsspielchen. Diese sind jedoch ähnlich halbherzig implementiert wie im SinglePlayer.

Technisch zumindest ist Inversion gar nicht schlecht. Die Unreal Engine ist am Werke und präsentiert sich mit all ihren Stärken und Schwächen. Gut modellierte Charaktere, scharfe Texturen, die im Regen etwas zu glänzend wirken, große, kräftige Figuren, aber auch ein sichtbares Nachladen von Texturen. Inversion ist hübsch, aber nie auf dem Niveau von Gears of War 3. Laufanimationen wirken steifer, das Licht insgesamt sehr viel matter, alles in allem bleibt Inversion deutlich hinter den Referenzen zurück. Das gleiche gilt für den Sound. Die Waffen machen anfänglich durchaus etwas her, aber wie schon gesagt gilt das weniger für die späteren Energiewaffen. Musik rödelt im Hintergrund und während die Sprecher lange nicht so schlecht sind wie die amerikanischen Reviews sie gerne hingestellt haben, so überzeugt letztlich keiner von ihnen auf ganzer Linie.








Bart Wux schrieb am 31. Juli 2012
Nächstes Mal mit mehr Anlauf

Inversion beginnt spaßig genug. Ganz ansehnlich, gescheite Steuerung, interessantes Set-Up, B-Movie-Plot. Nach und nach verließen die Entwickler dann Geld, Zeit oder Lust an der Sache. Die Geschichte geht ins Nirgendwo, das Schwerkraft-Element fügt dem Gameplay nur selten wirklich etwas von Wert hinzu und die Zero-Gravity-Abschnitte funktionieren eher schlecht als recht. Das Team gibt offen die Bankrotterklärung ab, sowie es zwei Slaver innerhalb weniger als einer halben Stunde auch euch los lässt. Die endlose Wiederholung derselben langweiligen Bosse streckt das trotz allem sehr kurze Spiele unnötig und hinterlässt mehr als nur einen faden Beigeschmack. Was beim ersten Mal noch gerade so annehmbar war, ist spätestens beim dritten Mal Grund zum Aufstöhnen. Selbst wenn man sich überlegt, man müsse in God of War 3 fünf mal gegen Hades antreten, wird wohl den meisten Spielern mulmig und das war ein klasse Bossfight. Inversion hat schlicht und ergreifend nicht die Stärke und die Ausdauer, um mit wahren Hochkarätern mitzuhalten. Ein schlecht genutztes Feature kann das kaum verhindern.

Man muss berücksichtigen, dass Inversion als Budgettitel für knapp 40 Euro daherkommt. Freilich kostet ein Gears of War 3 derzeit kaum 30 Euro. Inversion ist kein totaler Ausfall und zeigt an vielen Stellen das Potential für einen sehr guten Titel. Am Ende scheitert es an der Ausführung dann doch deutlicher als es der recht gute Anfang noch andeutet. Für eine Wochenendleihe in der Sommerflaute mag es wohl reichen, aber für ein Spiel, das die Manipulation der Schwerkraft zum Thema hat, will es beim Versuch, mit den ganz Großen mit zu halten, zu hoch hinaus und fällt dann ironischerweise tief.


Besonders gut finde ich ...
  • ganz nette Grafik
  • guter Anfang
  • interessantes Set-Up
  • grundlegende Steuerung ok


Nicht so optimal ...
  • lässt ab der Mitte rapide nach
  • monotoner Spielverlauf
  • schwache Charaktere
  • vernachlässigte Story
  • wiederholte Bosskämpfe
  • Ideenlosigkeit gegen Ende
  • dreister Klau von Gears

 Testsystem:  Xbox360
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5 Kommentar(e):
und folgendem User gefällt der Beitrag: ... einem Gast.

 





#1
Geschrieben am 31. Juli 2012 um 20:28 Uhr

Kithaitaa meint ...

Haha, das mit dem umgedrehten Teasertext** ist aber 'ne ganz billige Nummer, ... oh, Moment, war ja meine Idee. Geiler Scheiß!!

B2T: Also irgendwie hat mich das Spiel nie wirklich angesprochen, dieser Gravity-Effekt war mir einfach zu wenig, in allem was ich zu dem Spiel gesehen habe. Der Release verschob sich dann auch immer wieder und am Ende wurde es scheinbar eher Durchschnitt. Schade. In DE ist das Spiel außerdem auch gar nicht richtig erschienen oder, weil die USK hat das Ding scheinbar auch noch nie zu Gesicht bekommen bzw. nicht bewertet. Alles irgendwie komisch.


[**] works only on real internet browsers!


          
 





#2
Geschrieben am 31. Juli 2012 um 20:49 Uhr

Tancred meint ...

Kithaitaa:[**] works only on real internet browsers!


Und Firefox zählt nicht dazu? oO
/e: ach, der auf Facebook .. lol


          
 





#3
Geschrieben am 31. Juli 2012 um 20:53 Uhr

Kithaitaa meint ...

Tancred: Und Firefox zählt nicht dazu? oO

Scheinbar nicht, du kleiner Android   

Ist eh eher als Joke gedacht, auf Chrome und Safari hat's bei mir geklappt, da es ein -mozkit/webkit CSS-Befehl ist, hab ich bei FF schon gar nicht mehr geschaut. Nunja, sei nicht traurig, hast nix verpasst   


          
 





#4
Geschrieben am 31. Juli 2012 um 21:10 Uhr

Tancred meint ...

¡??ss?q ??? ???os ?? uu?? s?p

/edit: hm, überall gehts, nur auf der Seite hier nich  

aber BACK2TOPIC  


          
 





#5
Geschrieben am 31. Juli 2012 um 21:13 Uhr

Kithaitaa meint ...

Tancred: ¡??ss?q ??? ???os ?? uu?? s?p

Haha! Reingelegt!   
Back2Topic pls!


          



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