Genre: FPS  
Entwickler: Guerrilla Games  Publisher: Sony CEE
Plattform(en):  PS3

Release: 25.02.2009
Jetzt kaufen: Amazon.de

Community: 2 User wollen es. 3 User spielen es. 10 User haben es.



 





Killzone 2 - Review

Mein Aufenthalt auf Helghan

Geschrieben von Michi am 9. Februar 2009 um 20:00 Uhr


Seit Overlord wissen wir ja, dass unsere niederländischen Nachbarn auch wirklich gute Spiele entwickeln können. Damit es nicht nur bei einzelnen Ausnahmen bleibt, hat das unter dem Namen Guerrilla-Games bekannte, in Amsterdam sitzende Entwicklerstudio schon im Jahre 2004 mit Killzone für die Playstation 2 einen Namen in der Gamingbranche gemacht, wobei der als „Halo-Killer“ angepriesene Titel eher durchschnittlich von der Presse bewertet wurde.

Doch wie sieht es mit dem neuesten Werk aus dem Hause Guerrilla-Games aus, welches seit der E3 2005 weltweit bei allen Playstation 3 Besitzern für blankes Staunen und schlaflose Nächte verantwortlich ist? Ist Killzone 2 die erhoffte Shooterreferenz und ein Segen für Sonys Playstation 3 oder nur ein weiterer, lauer Shooterhype? Ich habe mich in den Kampf gewagt, den Kampagnenmodus durchgespielt und meine Erfahrungen in für euch zusammengetragen. Viel Spaß!


Um was geht’s?




Wir schreiben das Jahr 2357. Wie auch im ersten Teil von Killzone findet im Universum ein Krieg zwischen der Interplanetarischen Strategischen Allianz (ISA) und den Helghast statt, die weit von der Erde entfernt um Weltraumkolonien/Planeten kämpfen.

So marschierten die Helghast (auch gern Hughs genannt) unter Anführung des Regenten „Scolar Visari“ in einer Invasion auf den Planeten „Vekta“ ein, welche blöderweise zu den Mitgliedsplaneten gehört, wo die ISA unter anderem für den Frieden und die Verteidigung verantwortlich ist.
Natürlich reagierte die ISA auf den Besuch der Helghast nicht unbedingt erfreut. Zum Glück konnten im letzten Moment die Pläne des bösen Regenten verhindert und einzelne Helghast-„Brennpunkte“ zerschlagen werden. Das Blöde dabei war nur, dass es den zurückziehenden „Hughs“-Truppen gelungen ist, einen Satz Nuklearsprengköpfe mitgehen zu lassen, was der ISA nicht wirklich gefallen dürfte. Auf Grund des gerade beschriebenen Problems, diversen Rückschlägen der Helghast auf dem Planeten „Vekta“ und der daraus resultierenden Schwäche, versucht die ISA nun, mit einem Gegenschlag den Tyrannen Scolar und die Helghast auf deren Planeten Helghan zu stürzen.

Und hier kommt ihr als Sergeant einer kleinen Vier-Mann-Spezialeinheit der ISA ins Spiel. Ihr seid Tomas Sevchenko, auch Sev genannt, welcher fest an seine patriotische Pflicht glaubt, seine Heimat vor den feindlichen Helghast verteidigen zu müssen.


Es geht los!

Nach einem kurzen Aufenthalt auf eurem fliegenden Hauptquartier, geht es mit mehreren Transportshuttles in Richtung Helghan. In den darauffolgenden zehn Sekunden werdet ihr merken, dass ihr keinen Sekt zum Empfang bekommt und die nächsten Stunden auf dem dunklen Planeten alles andere als schön werden.

Genau in diesen Anfangsminuten bekommt man das überwältigende Gefühl, Besitzer einer Playstation 3 zu sein. Man wird völlig von der Atmosphäre mitgerissen, der Sound ist unglaublich und die Animationen sind fast Oscar-verdächtig. Hier und dort explodiert eine Rakete oder Granate, die dichten Rauchschwaden verdecken das Schlachtfeld und die überall fliegenden Partikeleffekte (Erde, Schusswaffenfeuer, uvm…) geben euch das Gefühl mitten drin zu sein – natürlich bei vorhandenem Multimediaequipment. An dieser Stelle muss man den Jungs von Guerrilla-Games ein riesen Kompliment machen!

Doch lange bleibt das Freudegefühl nicht erhalten… bereits nach etwa einer Stunde wird man feststellen, dass das Spiel nur aus „Lauf dort hin und mach, zerstöre oder aktiviere dies!“ besteht und auf dem Weg von A zu Punkt B alles eliminiert werden muss, was sich in den Weg stellt oder Widerstand leistet. Also eigentlich ein ganz normaler Shooter, oder?



Ja, dies stimmt schon, dennoch wird im weiteren Spielverlauf das Ganze durch kurze Panzer-/Mechfahrten, Flak-Schießereien und wirklich gelungene Kapitelabschnitte ein wenig abgerundet, wo ich beim letzteren noch das wirklich gelungene Bergwerkbahn-Kapitel erwähnen möchte, welches an einen bestimmten, indizierten Xbox 360 Titel (Tipp: Epic Games) erinnert.

Doch auch das Gegnerportfolio lässt zu wünschen übrig: Hauptsächlich trifft man auf Hulghast-„Soldaten“ die zu 97% gleich aussehen und manchmal durch Flammen-/Raketenwerfende Kameraden ersetzt werden. Hin und wieder taucht ein in Stahl eingehüllter „Hugh“ auf, der nur durch gezieltes Treffen auf den Rücken verwundbar ist, da dort die leichtentzündlichen Gasbehälter vorzufinden sind - Also von wirklichen „Zwischenbossen“ kann man hier nicht reden.

Ein hauptsächlicher Bestandteil des Spiels ist das Teamplay. Größtenteils wird man von mindestens einem Teamkameraden begleitet, oder man bekommt direkt eine Unterstützung von mehr als 5 Soldaten. Leider gibt es in Killzone 2 keinen Kooperationsmodus, was sich genau bei diesem Titel mehr als gelohnt hätte – vielleicht wird Sony früher oder später einen Koop-Modus per Patch nachliefern. Trotzdem muss ich bei der künstlichen Intelligenz (KI) Abstriche machen. So ist mir schon mehrmals aufgefallen, dass meine Kameraden einen zwei Meter vor ihnen stehenden Helghast-Soldaten übersehen haben und gnadenlos erschossen bzw. niedergeschlagen wurden. Leider ist dies ziemlich oft passiert, was also nicht auf einen kleinen KI-Aussetzer hindeutet. Ansonsten arbeitet die KI sehr zuverlässlig und sucht unter anderem Deckung, wirft Granaten oder zieht sich auch zurück. Angeschossene und auf dem Boden liegende Teamkameraden können per „Heilungs-Waffen-Strahl-Dingens(?)“ wiederbelebt werden, was umgekehrt komischerweise nicht funktioniert.

Zu jedem Ego-Shooter gehört ein Waffenarsenal welches bei Killzone 2 auch nicht in Vergessenheit geraten darf – dieses ist zwar nicht wirklich umfangreich ausgefallen, aber zum Spaß haben reicht es völlig. Als Standardausrüstung hat unser „Sev“ immer ein Messer und einen Revolver dabei, welcher mit unbegrenzter Munition zur Verfügung steht. Im primären Waffenbereich könnt ihr euch mit Sturmwaffen, Granaten-/Raketenwerfer und Maschinengewehren vergnügen, wovon man immer nur eine Hauptwaffe auf einmal bei sich tragen kann. Zu guter letzt sind die Splittergranaten erwähnenswert, die im Spiel einen hohen Nutzenfaktor haben, wenn man Helghast-Truppen begegnet.

Entwickler Guerrilla-Games hat im Waffenhandling verschiedene Eigenschaften eingebaut, die ein normales „Zielen & Schießen“ im Spiel etwas erschweren. So hat jede Waffe ein anderes Gewicht, das Streufeuer verhält sich anders und das Zielen über „Kimme und Korn“ erzielt ein anderes Ergebnis, als man es von anderen Ego-Shooter kennt.


Die Technik

Wieso sieht das Spiel so gut aus? Das ist eine verdammt gute Frage… Wie ich schon geschrieben habe, ist die Atmosphäre einfach bombastisch und man rutscht vom einen in das nächste, actionreiche Szenario. Doch was macht diese Atmosphäre bis dato so einzigartig und jeden Playstation 3 Besitzer zu einem sabbernden Wasserbrunnen?

In dem bei uns anschaubaren 40 minütigem Entwickler-Interview wird diese Frage beantwortet. Guerrilla-Games hat viel Wert auf intelligente Kameraführung, Depth of Field, Rauch- und Partikeleffekte gesetzt, die mit den eingebauten Bewegungsanimationen ein perfektes Spieleerlebnis auf den Bildschirm zaubern. Hierbei muss man ganz ausdrücklich sagen, dass es sich nicht vor dem PC-Titel „Crysis“ verstecken muss und eigentlich schon auf gleiche Ebene gesetzt werden kann. Neben den grafischen Details ist der niederländischen Spieleschmiede das Leveldesign perfekt gelungen und strotzt vor Augenschmankerln. So sieht man im Hintergrund ein Unwetter umherziehen, es blitzt und donnert, die Flaggen der Helghast wehen unkontrolliert mit dem Wind und viele Umgebungsobjekte, wie Wände und Deckungen, sind zerstörbar – einige Gebäude sogar komplett.




Ego-Shooter und Konsolencontroller sind schon seit Jahren ein unpassendes Paar, was den meisten Spielern ein Dorn im Auge ist und Spieleentwicklern einige Probleme bereitet. So auch in Killzone 2. Aufgrund der Waffeneigenschaften (oben beschrieben) ist die Steuerung sehr schwammig, was sich in vielen Momenten zu Frust entwickelt und einige Stellen zu unüberwindbaren Spielepassagen werden lässt, die gefühlte 156 mal wiederholt werden müssen – man hat sogar das Gefühl, dass eine halb-sekündige Verzögerung stattfindet, bis der Charakter die gewünschten Aktionen durchführt. Da der Sony Sixaxis Controller mit Bewegungssensoren ausgestattet ist und hier noch ein unausgeschöpftes Potential besteht, wurden einige Funktionen auch in das Spiel implementiert. So müssen z.B. C4 Sprengsätze durch das gleichzeitige Drücken der „L1+R1“ Tasten, sowie dreimaligem hin- und her schwenken des Controllers aktiviert werden - das gleiche Prinzip wird auch bei Drehventilen angewandt. Eine Stelle gibt es noch, wo die Sixaxis Sensoren aktiviert werden. Wenn der Controller nämlich beim Laden eines neuen Kapitels bewegt wird, so schwenkt der gesamte Bildschirm in die gleiche Richtung wie auch der Controller ausgerichtet ist – zwar ein unnützes Feature, stellt aber (fast) einen netten 3D Effekt dar.

Was ich noch im Technikbereich erwähnen möchte sind die Speicherungen und Laderuckler, die zwischenzeitlich auftreten. In Killzone 2 gibt es keine eigene Speicherverwaltung, was das Speichern jederzeit leider nicht möglich macht. So wurde, wie bei vielen anderen Konsolentiteln auf das alte „Checkpoint“-Prinzip gesetzt, was dazu führen kann, bestimmte Bereiche durch einen kleinen Fehler (kurz vor einem neuen Checkpoint) erneut spielen zu müssen – die einen mögens und die anderen nicht. Wie auch schon damals in Halo gibt es zwischenzeitlich kurze Ladesequenzen, die das Spiel komplett für 1-2 Sekunden zum Stocken bringen. Dafür, dass die Reviewbuild nicht installiert werden musste, ist dies aber noch verkraftbar.


Multiplayermodus

Wie die Meisten sicherlich wissen, wird Killzone 2 einen Multiplayer-Support von bis zu 32 Spielern anbieten. Leider war der Multiplayer-Part in der Reviewbuild nicht anspielbar, was vielleicht auf die noch nicht bereitstehenden Game-/Verwaltungsserver deuten könnte. Aus welchen Gründen auch immer… Leider kann ich im Moment zum Multiplayerpart nichts berichten. Sobald es mir möglich ist, den Mehrspielermodus anspielen zu können, werde ich natürlich einen kleinen Nachtest verfassen.

Zu guter Letzt möchte ich noch gern allen Interessierten das 40 minütige "Making of" Interview mit den Killzone 2 Entwicklern ans Herz legen, welches viele Informationen zum Game, der Technik und vieles mehr beinhaltet.







Michi schrieb am 9. Februar 2009
Seitdem ich den vorgerenderten E3 2005 Trailer gesehen habe, war ich auf Killzone 2 sehr gespannt. Dementsprechend waren die Erwartungen groß und die letzten Wochen zogen sich ziemlich in die Länge. Killzone 2 ist meiner Meinung nach ein Titel, den man unbedingt in seiner PS3-Sammlung haben muss. Leider gibt es hier und dort einige Abstriche (schwammige Steuerung, wenig Abwechslung, kurze Spieldauer, Story, KI,...) aber aufgrund der packenden Atmosphäre und der wirklich sehr guten Grafik kann ich das Spiel jedem Shooter-Liebhaber, der über 18 Jahre alt ist und eine Playstation 3 besitzt, empfehlen. Trotzdem kann ich aus den soeben genannten und nochmals unten stehenden Gründen leider nur vier, der fünf verfügbaren Sterne vergeben.

All denjenigen, die auf Titel mit innovativen Einlagen oder mit einer wirklich gut erzählten Story stehen, kann ich Killzone 2 jedoch absolut nicht empfehlen. Wer allerdings nur entfernt etwas mit gut gemachten Shootern anfangen kann, sei der Griff ins Regal ans Herz gelegt. Zum Schluss muss dann eben doch jeder für sich selbst entscheiden, ob der Titel etwas für ihn ist, oder nicht. Ab dem 25. Februar 2009 könnt ihr dann eure eigene Meinung bilden oder ab sofort die bereits erhältliche Singleplayer-Demo im ausländischen Playstation Network Store herunterladen und testen.


Besonders gut finde ich ...
  • Atmosphäre
  • Grafik
  • Leveldesign
  • Gelungene deutsche Synchronisation
  • Soundkulisse
  • Animationen
  • Physikengine
  • Realistische Waffeneigenschaften
  • Sixaxis Controller Support


Nicht so optimal ...
  • kein Full-HD Support (1920x1080)
  • kurze Spieldauer
  • Story eher Nebensache
  • schwammige Steuerung
  • Laderuckler
  • wenige Innovationen
  • Aussetzer bei der KI

 Testsystem:  PS3
 Weitere Reviews von Michi anzeigen










10 Kommentar(e):

 





#1
Geschrieben am 9. Februar 2009 um 20:11 Uhr

Haschbeutel meint ...

Yeah. Sehr geile Review - macht mich ja als Nicht-PS3-Besitzer fast einen Tacken neidsch. Aber nur fast. Ich hab ja mein Gears2  

Dennoch freu ich mich, eventuell vor Ort auch mal Hand anzulegen an den Titel - vor allem grafisch ist das Dingens natürlich fett. Aber eben dann leider doch nur viel Hui ohne Substanz, sprich Story etc.

Schade :|


          
 





#2
Geschrieben am 9. Februar 2009 um 21:13 Uhr

Kithaitaa meint ...

Nice Review, und auch noch unsere erste *klingel* *tröt* *sektchampus* und so ... Ich bin mal gespannt, glaube ich werd damit mal meine PS3 einweihen, gut LBP lief da auch schon, aber das zählt nicht!  

Nur beim Thema Steuerung seh ich wieder schwarz. Aber mal sehen. Und Story brauch ich auch nicht, wie sagte schon AleksM von Onipepper? "So muss ein Shooter sein - tolles Wasser und Handgranaten"  



          
 





#3
Geschrieben am 9. Februar 2009 um 23:00 Uhr

King meint ...

Nun ja...
Kein Full HD-Support - Welches Grafisch hochwertige Spiel hat das?
Kurze Spieldauer - Call of Duty 4 war auch nicht länger! Dafür MP!!!
Story eher Nebensache - In welchem Shooter ist dies anders?
Schwamige Steuerung - Da muss ich leider recht geben! Aber nach einer halben Stunde merkt man es nicht mehr!
Laderuckler - Auch nur an den Checkpoints!
Wenige Inovation - Welches Spiel hat das schon? Grafik-Inovation reicht!
Aussezer bei der KI - Kann ich nicht wirklich beurteilen, aber ist bei diewersen hochgelobten Shooter nicht anders. (Far Cry2, Assassins Creed usw.)

Also schreib bitte nicht so negativ!!!
  


        
 





#4
Geschrieben am 9. Februar 2009 um 23:15 Uhr

Michi meint ...

King: Nun ja Kein Full HDSupport Welches Grafisch hochwertige Spiel hat das Kurze Spieldauer Call of Duty 4 war auch nicht länger Dafür MP Story eher Nebensache In welchem Shooter ist dies anders Schwamige Steuerung Da muss ich leider recht geben Aber nach einer halben Stunde merkt man es nicht mehr Laderuckler Auch nur an den Checkpoints Wenige Inovation Welches Spiel hat das schon GrafikInovation reicht Aussezer bei der KI Kann ich nicht wirklich beurteilen aber ist bei diewersen hochgelobten Shooter nicht anders Far Cry2 Assassins Creed usw Also schreib bitte nicht so negativ


1: Gran Turismo Prologue
2: Weil CoD IV das so gemacht hat, muss es Killzone 2 ja nicht nachmachen.  
3: Half Life 2
4: Zumindest sind wir da einer Meinung  
5: Ja, aber trotzdem vorhanden.   
6: Portal, LittleBigPlanet, World of Goo, (also falls du Spiele im Allgemeinen meinst)
7: Schon klar, aber KI-Aussetzer sind im Spielverlauf vorhanden und haben fast meinen PS3-Controller gekostet.   


          
 





#5
Geschrieben am 9. Februar 2009 um 23:17 Uhr

Kithaitaa meint ...

Hihi, @king ... du hast dir doch die "schlechten" Textzeilen selbst rausgepickt. Und negativ, kommt der Bericht sicherlich nicht rüber, ist halt eine Spielermeinung. Also auch dir noch Viel Spaß   



          
 





#6
Geschrieben am 10. Februar 2009 um 10:22 Uhr

pel.Z meint ...

4/5 Sterne = 80%   
Ich denk, ihr wolltet anders bewerten? *kicher*

Sehr gut und informativ geschrieben. Muss ich nur noch jemanden dazu bringen, sich das Spiel zu kaufen und im Büro liegen zu lassen.
Aber momentan häng ich eh an Gears of War 2   
Zudem sagt mir der PS2/PS3 Controller irgendwie gar nicht zu. Komm damit einfach nicht klar. Der Xbox360 Controller liegt mir da schon eher. Auch wenn man damit nicht wirklich besser zielen kann *sicheineMauswünsch*


          
 





#7
Geschrieben am 10. Februar 2009 um 10:59 Uhr

Haschbeutel meint ...

pel.Z: 45 Sterne 80% Ich denk ihr wolltet anders bewerten


Tun wir auch  Die Sterne sind nur für die Leute, die nicht darauf verzichten können. Unsere 'Wertung' steht im Fazit und in den Pro/Contra Punkten.   


          
 





#8
Geschrieben am 10. Februar 2009 um 23:54 Uhr

endoflevelboss meint ...

Ich bin ja mehr als neidisch, dass Ihr so tolle Rezensions-Exemplare bekommt.
Irgendwas mache ich falsch...

Naja, ich bräuchte sowieso erstmal eine PS3.


          
 





#9
Geschrieben am 11. Februar 2009 um 10:42 Uhr

adenoid meint ...

Ihr braucht ein männlicheres Wertungssystem :|


          
 





#10
Geschrieben am 12. Februar 2009 um 16:02 Uhr

Kithaitaa meint ...

adenoid: Ihr braucht ein männlicheres Wertungssystem


Du meinst so Jogginghose, Bier und Chips like? Naahh  
Update: KZ2-Engineer-Hamster-Edition online   



          



Kommentar verfassen:


NAME*:

EMAiL*: (WiRD NiCHT ANGEZEiGT)

EiGENE HOMEPAGE: (OPTiONAL)

TWiTTERNAME: (OPTiONAL)


DEiN KOMMENTAR*:
                           


BEi WEiTEREN KOMMENTAREN ZU DiESEM ARTiKEL BENACHRiCHTiGEN?
 JA, PER EMAiL.
 JA, PER TWiTTER - DiREKTNACHRiCHT
Du musst PRESSAKEY auf Twitter folgen, damit wir dir Direktnachrichten senden können.


ANTiSPAM*: 
(entfällt bei Registrierung)





     


* = PLiCHTFELDER