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Entwickler: Turn 10 Publisher: Microsoft
Genre: Rennsimulation Plattform(en): XBOX360
Release: 23.10.2009
Jetzt bestellen: Bei Amazon.de | Bei Amazon.co.uk
Genre: Rennsimulation Plattform(en): XBOX360
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Forza Motorsport 3 - Preview
Keine Abwrackprämie dafür über 400 Autos - Probefahrt in Forza III
Keine Abwrackprämie dafür über 400 Autos - Probefahrt in Forza III
Lange Zeit schielten Rennspielfans mit einem Hang zum Realismus und einer Xbox neben dem Fernseher neidisch auf die Playstation-Besitzer und deren „Gran Turismo“, seit Forza Motorsport spalten die beiden Simulationen die Zocker. Während aber der fünfte Teil auf Sonys PS3 noch etwas auf sich warten lässt, erscheint bereits im Oktober die dritte Auflage der Rennsimulation von Turn10. Höchste Zeit die Reifen aufzuheizen – und einen ersten Blick auf Forza Motorsport III zu werfen.
400 Autos, 220 Events auf rund 100 Strecken, Video-Editor, …
Die Featureliste und der Umfang von Forza Motorsport III klingen gewaltig, die bisher bestätigten Fahrzeuge bieten vom Einkaufswagen, den auch Mama oder die Schwester fahren würde, über Oldtimer, schicke Serienfahrzeuge von allen wichtigen Herstellern bis hin zu echten Sportboliden alles was Autoliebhabern Freudentränen in die Augen treibt.
Los geht es in der Karriere übrigens mit dem Covergirl, äh –car. Richtig gelesen: Direkt nach dem Start werdet ihr in einem schicken Audi R8 Platz nehmen dürfen. Allerdings nur für ein Rennen, zum Rennluft schnuppern sozusagen. Bei den ersten Runden sollte man sich also nicht direkt an die Geschwindigkeit und das schicke Cockpit des R8 gewöhnen, nach der Zieleinfahrt warten nämlich eine handvoll Kleinwagen auf euch, unter denen ihr euer erstes eigenes Auto auswählen dürft.
Sehr aufgeräumt präsentiert sich bereits hier das Menü. Am unteren Rand sind mögliche Aktionen eingeblendet, der Großteil des Bildschirms ist in hellen Farbtönen gehalten und die Schrift ist sehr klar. Erst wenn als ich mich für ein Fahrzeug entschieden habe, gibts endlich ein schickes 3D-Modell zu sehen – und hier zeigt sich wo die ganzen Polygone, immerhin zehnmal so viele wie im Vorgänger, stecken. Der kleine Fiesta, mit dem ich mein erstes Rennen fahren werde, sieht genauso aus wie im Autohaus. Kein Wunder, dass die Kamera auch nah herangeht und schicke Details zeigt. Noch schwupps für eine Lackierung entscheiden und dann landet man im Hauptmenü.
Ein anderes Wort für „geklaut“? Inspiriert!
„Herr Ober, hier ist ein Gran Turismo 5 Prologue in meinem Forza Motorsport III…“ – so oder so ähnlich ist wohl der erste Gedanke von jedem Multikonsolero, der das aufgeräumte Hauptmenü von Forza III sieht. Nicht nur die deutlich detaillierten Fahrzeugmodelle sondern auch die schicke Präsentation des aktuellen Karriereautos im Hintergrund, in wunderschönen 3D-Landschaften, erinnern an die kostenpflichtige Demo von Gran Turismo 5. Nach kurzer Zeit des Nichtstuns verschwindet das Menü und ihr habt freien Blick auf euren, ähm wunderschönen kleinen Fiesta. Richtig toll macht sich sicher später der eigene Lamborghini Reventon oder ein selbst beklebter Audi A4 Touring Car.
Für alle Lesefaulen gibt’s sogar einen „Moderator“ der euch durch die Menüs führt und bei den ersten Schritten an die Hand nimmt, als Core-Gamer und Hardcore-Simulations-Zocker hofft man natürlich, dass man den Störenfried auch abschalten kann. Apropos abschalten: Das lassen sich selbstverständlich alle Fahrhilfen. Für absolute Rennspielneulinge bremst das Spiel sogar eigenständig, allerdings wohl nur vor Kurven. Wer plötzlich das Lenkrad rum reißt und auf eine Mauer zurast, dem wird auch die automatische Bremse nicht mehr vor üblen Lackschäden und einem virtuellen Schädel-Hirn-Trauma retten können.
Wenn die kleine Schwester den Controller dann wieder abgegeben hat, dürft ihr auch selbst auf die Bremse drücken. Neulinge im Bereich der Rennsimulationen, wie z.B. unser Manni, freuen sich über Fahrhilfen wie Traktionskontrolle oder ABS, Profis können auch ohne über die Piste schleudern und natürlich manuell schalten. Außerdem wieder mit an Board: Die intelligente Ideallinie, die sich von einem freundlichen grün (Gas geben!) erst gelb, dann orange und schließlich rot färbt und euch so signalisiert: Fuß vom Gas (gelb) und rein in die Eisen (rot). Dieses Feature hat sich übrigens Polyphony Digital für Gran Turismo 5 Prologue beim allerersten Forza Motorsport abgeschaut. Für den Spieler kann es also eigentlich nur gut sein, wenn die Entwickler auch mal bei der Konkurrenz abgucken.
Wichtig ist auf’m Platz
Schicke Menüs und Hochglanzautos schön und gut, was bei einer Rennsimulation wirklich zählt ist klar: Das Fahrverhalten und die KI. Beim Fahrverhalten steckt Forza auf dem Papier den Konkurrenten von Sony locker in die Tasche. Während die Physikberechnungen von Gran Turismo mit 60fps gemütlich dahin tuckern, gibt Albert Einstein in der Xbox 360 richtig Gas: bis zu dreihundertsechzigmal pro Sekunde werden in Forza die einzelnen Bestandteile der Fahrphysik aktualisiert. Da klingt es wenig überraschend, dass ihr Verformungen an den Reifen, zum Beispiel in Kurven, nicht nur spüren werdet sondern sogar sehen könnt. Schon bei Forza Motorsport 2 waren die Simulationsfreaks begeistert, hier bin ich mir ziemlich sicher, dass Teil 3 nicht schlechter wird.
Die KI hat übrigens auch dazugelernt. Scheinbar stand bei internen Schulungen der Punkt „Fahrfehler“ auf dem Stundenplan, jedenfalls fühlen sich die Gegner sehr menschlich an. Stur Ideallinie fahren war gestern, die KI-Fahrer in Forza verbremsen sich vor Kurven, bauen Unfälle und verhalten sich auch sonst stets ziemlich menschlich. Auch wird es schlechtere und bessere Fahrer in der KI geben. Beim Bremsen solltet ihr also genau in den Rückspiegel schauen, welcher Gegner gerade hinter euch ist.
Aber Papier ist geduldig, bleibt die Frage: Wie fährt sich Forza III denn nun? Sicher keine Überraschung: Forza-Veteranen werden sich sofort heimisch fühlen, die Fahrzeuge fühlen sich sehr realistisch an. Für den Vergleich in der Realität fehlt uns zwar beim R8 das Kleingeld, aber beim Ford Fiesta… Zocker mit Lenkrad dürfen sich freuen: mit dem Wheel legt Forza so richtig los, ihr habt wirklich die Kontrolle über die Boliden und bekommt jeden Fahrfehler unmittelbar an den Händen zu spüren.
Aber auch mit den Schultertasten des Gamepads lassen sich Gas und Bremse sehr feinfühlig dosieren. Wer also vor seinen Fernseher keinen Tisch samt Plastik-Lenkrad stellen möchte wird mit Forza III sicher trotzdem eine lange Zeit Spass haben. Dafür sorgt auch der Mehrspielermodus, den gabs auf der Messe allerdings noch nicht zu sehen. Hier dürfen maximal 8 Fahrer online gegeneinander antreten, das gute Lobby-System vom Vorgänger wird Turn10 ziemlich sicher nicht verschlimmbessert haben.
Und selbst schlechte Fahrer können online erfolgreich (virtuelles) Geld machen: Das Auktionshaus wird ausgebaut und ermöglicht den Verkauf von Autos aber auch von Lackierungen, der zugehörige Editor wurde ebenfalls verbessert. Satte 5000 Layer stehen für die Van Goghs und Picassos in der Community zur Verfügung, ich bin mir sicher dass die schicken Kunstwerke auch stark von der viermal höheren Texturauflösung profitieren.
Die Featureliste und der Umfang von Forza Motorsport III klingen gewaltig, die bisher bestätigten Fahrzeuge bieten vom Einkaufswagen, den auch Mama oder die Schwester fahren würde, über Oldtimer, schicke Serienfahrzeuge von allen wichtigen Herstellern bis hin zu echten Sportboliden alles was Autoliebhabern Freudentränen in die Augen treibt.
Los geht es in der Karriere übrigens mit dem Covergirl, äh –car. Richtig gelesen: Direkt nach dem Start werdet ihr in einem schicken Audi R8 Platz nehmen dürfen. Allerdings nur für ein Rennen, zum Rennluft schnuppern sozusagen. Bei den ersten Runden sollte man sich also nicht direkt an die Geschwindigkeit und das schicke Cockpit des R8 gewöhnen, nach der Zieleinfahrt warten nämlich eine handvoll Kleinwagen auf euch, unter denen ihr euer erstes eigenes Auto auswählen dürft.
Sehr aufgeräumt präsentiert sich bereits hier das Menü. Am unteren Rand sind mögliche Aktionen eingeblendet, der Großteil des Bildschirms ist in hellen Farbtönen gehalten und die Schrift ist sehr klar. Erst wenn als ich mich für ein Fahrzeug entschieden habe, gibts endlich ein schickes 3D-Modell zu sehen – und hier zeigt sich wo die ganzen Polygone, immerhin zehnmal so viele wie im Vorgänger, stecken. Der kleine Fiesta, mit dem ich mein erstes Rennen fahren werde, sieht genauso aus wie im Autohaus. Kein Wunder, dass die Kamera auch nah herangeht und schicke Details zeigt. Noch schwupps für eine Lackierung entscheiden und dann landet man im Hauptmenü.
Ein anderes Wort für „geklaut“? Inspiriert!
„Herr Ober, hier ist ein Gran Turismo 5 Prologue in meinem Forza Motorsport III…“ – so oder so ähnlich ist wohl der erste Gedanke von jedem Multikonsolero, der das aufgeräumte Hauptmenü von Forza III sieht. Nicht nur die deutlich detaillierten Fahrzeugmodelle sondern auch die schicke Präsentation des aktuellen Karriereautos im Hintergrund, in wunderschönen 3D-Landschaften, erinnern an die kostenpflichtige Demo von Gran Turismo 5. Nach kurzer Zeit des Nichtstuns verschwindet das Menü und ihr habt freien Blick auf euren, ähm wunderschönen kleinen Fiesta. Richtig toll macht sich sicher später der eigene Lamborghini Reventon oder ein selbst beklebter Audi A4 Touring Car.
Für alle Lesefaulen gibt’s sogar einen „Moderator“ der euch durch die Menüs führt und bei den ersten Schritten an die Hand nimmt, als Core-Gamer und Hardcore-Simulations-Zocker hofft man natürlich, dass man den Störenfried auch abschalten kann. Apropos abschalten: Das lassen sich selbstverständlich alle Fahrhilfen. Für absolute Rennspielneulinge bremst das Spiel sogar eigenständig, allerdings wohl nur vor Kurven. Wer plötzlich das Lenkrad rum reißt und auf eine Mauer zurast, dem wird auch die automatische Bremse nicht mehr vor üblen Lackschäden und einem virtuellen Schädel-Hirn-Trauma retten können.
Wenn die kleine Schwester den Controller dann wieder abgegeben hat, dürft ihr auch selbst auf die Bremse drücken. Neulinge im Bereich der Rennsimulationen, wie z.B. unser Manni, freuen sich über Fahrhilfen wie Traktionskontrolle oder ABS, Profis können auch ohne über die Piste schleudern und natürlich manuell schalten. Außerdem wieder mit an Board: Die intelligente Ideallinie, die sich von einem freundlichen grün (Gas geben!) erst gelb, dann orange und schließlich rot färbt und euch so signalisiert: Fuß vom Gas (gelb) und rein in die Eisen (rot). Dieses Feature hat sich übrigens Polyphony Digital für Gran Turismo 5 Prologue beim allerersten Forza Motorsport abgeschaut. Für den Spieler kann es also eigentlich nur gut sein, wenn die Entwickler auch mal bei der Konkurrenz abgucken.
Wichtig ist auf’m Platz
Schicke Menüs und Hochglanzautos schön und gut, was bei einer Rennsimulation wirklich zählt ist klar: Das Fahrverhalten und die KI. Beim Fahrverhalten steckt Forza auf dem Papier den Konkurrenten von Sony locker in die Tasche. Während die Physikberechnungen von Gran Turismo mit 60fps gemütlich dahin tuckern, gibt Albert Einstein in der Xbox 360 richtig Gas: bis zu dreihundertsechzigmal pro Sekunde werden in Forza die einzelnen Bestandteile der Fahrphysik aktualisiert. Da klingt es wenig überraschend, dass ihr Verformungen an den Reifen, zum Beispiel in Kurven, nicht nur spüren werdet sondern sogar sehen könnt. Schon bei Forza Motorsport 2 waren die Simulationsfreaks begeistert, hier bin ich mir ziemlich sicher, dass Teil 3 nicht schlechter wird.
Die KI hat übrigens auch dazugelernt. Scheinbar stand bei internen Schulungen der Punkt „Fahrfehler“ auf dem Stundenplan, jedenfalls fühlen sich die Gegner sehr menschlich an. Stur Ideallinie fahren war gestern, die KI-Fahrer in Forza verbremsen sich vor Kurven, bauen Unfälle und verhalten sich auch sonst stets ziemlich menschlich. Auch wird es schlechtere und bessere Fahrer in der KI geben. Beim Bremsen solltet ihr also genau in den Rückspiegel schauen, welcher Gegner gerade hinter euch ist.
Aber Papier ist geduldig, bleibt die Frage: Wie fährt sich Forza III denn nun? Sicher keine Überraschung: Forza-Veteranen werden sich sofort heimisch fühlen, die Fahrzeuge fühlen sich sehr realistisch an. Für den Vergleich in der Realität fehlt uns zwar beim R8 das Kleingeld, aber beim Ford Fiesta… Zocker mit Lenkrad dürfen sich freuen: mit dem Wheel legt Forza so richtig los, ihr habt wirklich die Kontrolle über die Boliden und bekommt jeden Fahrfehler unmittelbar an den Händen zu spüren.
Aber auch mit den Schultertasten des Gamepads lassen sich Gas und Bremse sehr feinfühlig dosieren. Wer also vor seinen Fernseher keinen Tisch samt Plastik-Lenkrad stellen möchte wird mit Forza III sicher trotzdem eine lange Zeit Spass haben. Dafür sorgt auch der Mehrspielermodus, den gabs auf der Messe allerdings noch nicht zu sehen. Hier dürfen maximal 8 Fahrer online gegeneinander antreten, das gute Lobby-System vom Vorgänger wird Turn10 ziemlich sicher nicht verschlimmbessert haben.
Und selbst schlechte Fahrer können online erfolgreich (virtuelles) Geld machen: Das Auktionshaus wird ausgebaut und ermöglicht den Verkauf von Autos aber auch von Lackierungen, der zugehörige Editor wurde ebenfalls verbessert. Satte 5000 Layer stehen für die Van Goghs und Picassos in der Community zur Verfügung, ich bin mir sicher dass die schicken Kunstwerke auch stark von der viermal höheren Texturauflösung profitieren.
Nach dem Anzocken von Forza Motorsport III bin ich absolut sicher: Hier wird nichts mehr schief gehen, Gran Turismo 5 muss sich warm anziehen! Das Spiel ist fast fertig und Turn10 arbeitet nur noch am Feintuning. Das Spiel wird also mit Sicherheit am 23. Oktober die Boxengasse verlassen und den Weg in euer Laufwerk finden. Eigentlich bin ich mir auch ziemlich sicher, dass es noch vor dem Release eine Demo gibt, bestätigen wollte uns das aber keiner. Mein Fazit vom „freien Training“ auf der gamescom in Köln: Fantastische Grafik (Diese Autos! Diese Weitsicht!), echte Traumboliden und das Ganze gepaart mit toller Spielbarkeit (auch für Newbies) – der Rennspielherbst 2009 wird heiß. Ersteindruck: Konkurrenzlos im Qualifying! |
Haschbeutel schrieb am 27. August 2009 Ich kann mich der überwiegend positiven Meinung des Kollegen Bene nur anschließen. Als Michi und ich den Termin für Forza III wahrnahmen, dachten wir wohl beide nur "Ohje, schon wieder ein Racinggame." Denn ich muss gestehen - ich kannte die Forza-Reihe bis dato überhaupt nicht. Doch ich sollte eines besseren belehrt werden. Nicht nur, dass das Game wunderschön aussieht, es verspricht auch endlich die Grenzen zwischen Hardcore- und Amateurfahrern aufzuweichen. Die netten Entwickler von Turn10 drückten mir nämlich freundlicherweise den Controller in die Hand und ich durfte einige Proberunden fahren... und was soll ich sagen? Ich als eigentlich untalentierter Rennfahrer fühlte mich sofort im Fahrersitz wie hinter meinen Egoshooter-Knarren - das Feeling war erste Sahne. Dank den Fahrhilfen können selbst Crashdummies wie meine Wenigkeit schnell erste Erfolge erzielen. Auch die vielen Autos und die zugeschnittenen Rennen sprechen für sich. Forza III steht für mich neben NfS: Shift ganz groß auf meiner Racing-Wunschliste. Ich bin gespannt ob es dann auch im Knackpunkt Langzeitmotivation reicht. Ersteindruck: Pole Position! |
Weitere News, Artikel & Videos zu Forza Motorsport 3:
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- 19.11.2009 Drei getunte Hyundai für lau
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5 Kommentar(e):
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| #1 Geschrieben am 28. August 2009 um 18:38 Uhr Kithaitaa meint ... Ich hatte auf der gamescom leider nicht das Vergnügen direkt anzuzocken, sondern nur zu schauen - arme Sau, ja ich weiß. Dennoch, von den Screens her empfand ich das Ganze bisher einfach für "zu realistisch", mir hat auch schon Gran Tourismo nicht gefallen ... keine Ahnung warum, obwohl ich auf Renngames in allen erdenklichen Varianten schon ziemlich abfahre (woohoo, 5EUR in die pakkasse). Aber wird sicherlich ein Knaller, allein der Umfang ist ja schon Hammer ... und dann dieses Bundle Schöne Preview & Einstand btw! |
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| #2 Geschrieben am 28. August 2009 um 19:18 Uhr pel.Z meint ... Ich hab's zwar auf der gamescom angespielt, darauf aber gar nicht geachtet: gibt es endlich Hintergrundmusik während den Rennen? Das stört mich momentan gewaltig an Forza 2, den ich gestern wieder ausgepackt habe. Im Menü super geile Mukke und danach nüscht mehr... |
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| #3 Geschrieben am 29. August 2009 um 01:09 Uhr sagniemalsja meint ... pel.z du kannst doch bei allen xbox360 games eigene musik im hintergrund abspielen lassen.... |
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| #4 Geschrieben am 29. August 2009 um 04:35 Uhr pel.Z meint ... Dafür muss ich die Musik ja auf der Xbox haben. Wenn man aber doch ein Spiel schon einen guten Soundtrack hat - wieso läuft der nicht auch während der Rennen? Wenigstens die Option wäre schön. Puristen können dann immer noch nur Motorengeräusche haben. |
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| #5 Geschrieben am 29. August 2009 um 15:21 Uhr DerBene meint ... Forza könnte wirklich ein Spiel sein, was auch Neulinge im Rennsim-Genre fasziniert. Wie es mit der Langzeitmotivation aussieht, hängt sicher auch von den eigenen Vorstellungen ab. Irgendwann wiederholen sich halt die Strecken und man fährt lediglich mit neuen Autos und neuen Gegnern - aber für mich reicht als Motivation bereits aus, dass ich jede Menge Autos in meiner Garage sammeln kann @ Kithaitaa: Danke @ pel.Z: Auf der gamescom war es im Publikumsbereich sicher zu laut, um das rauszuhören, bei der Präsentation für die Presse lief aber Musik im Hintergrund - auch während der Rennen. Ich gehe also davon aus, dass es eine entsprechende Option gibt - warum sie bei Forza 2 fehlte ist mir auch schleierhaft. Zumal der Soundtrack in meinem Ohren wirklich richtig gut ist. |
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* = PLiCHTFELDER




















Schöne Preview & Einstand btw!





