Genre: Survival-Horror  
Entwickler: Climax  Publisher: Konami
Plattform(en):  Wii, PSP, PS2

Release: 25.02.2010
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Silent Hill: Shattered Memories - Review

Düster, gruselig, packend - auf den Spuren des Survival-Horrors ...

Geschrieben von Tim am 4. März 2010 um 18:56 Uhr


Silent Hill liegt unter einer riesigen, breiten, weißen Schneedecke. Es ist kalt, die Stadt scheint menschenleer. Harry stapft vorsichtig durch die verschneiten Straßen und Gassen, immerzu auf der Suche nach Cheryl. Dieses Spiel ist anders als die übrigen Spiele, die sich Survival-Horror nennen. Dieses Spiel braucht keine Waffengewalt, um den Spieler zittern zu lassen. Und Harry folgt nicht nur den Spuren seiner verschwundenen Tochter. Er folgt vor allem der Fährte des klassischen Survival-Horrors. Dann beginnt der Albtraum ...

















Besuch beim Psychiater
"Wie fühlen Sie sich? Geht es Ihnen gut? Sind Sie verwirrt?" - ich neige die Wii-Remote langsam erst nach oben, dann nach unten. Meine Spielfigur nickt. Ich sehe momentan alles aus der First-Person-Perspektive. Gegenüber sitzt ein Mann, der mich mit offensichtlich interessierten Augen mustert. Dieser Mann ist mein Psychiater, der Mensch, der mich wieder zurück ins richtige Leben bringen soll. Er stellt seltsame, scheinbar aus dem Zusammenhang gerissene Fragen. "Genießen Sie Rollenspiele beim Sex?", "Haben Sie schon einmal einen Partner betrogen?". Ich darf Fragebögen beantworten, zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden, Bilder anmalen - Dinge, die eigentlich völlig nebensächlich sind. Aber für meinen Psychiater sind sie wichtig. Er will mich studieren und meine Ängste herausfinden. Jede Entscheidung, die ich treffe, jede Bewegung, die ich vollführe, hat aber im Grunde nur einen einzigen Sinn: meine schlimmsten Ängste aufzudecken. Dieses Spiel soll mein ganz persönlicher, schlimmster Albtraum werden.

Ja, jede noch so unwichtig wirkende Entscheidung beeinflusst den Spielverlauf von Silent Hill: Shattered Memories. Zwar wird nicht direkt die Handlung verändert, dafür aber die Gestaltung: welche Farbe haben die Häuser? Wie sehen die verschiedenen Charaktere in Silent Hill aus? Begegne ich einem sympathischen Cop oder einer sexy Polizistin? Wie ist das Verhalten der Figuren, wie verlaufen die Dialoge? Wie sehen die Albtraummonster aus? Das sind zugegebenermaßen keine elementaren Schlüsselaspekte, die da variieren - aber sie verleihen dem Spiel dennoch einen ungewöhnlichen, ungewöhlich anderen Flair. Ein ganz wichtiger und elementarer Punkt kann sich aber stark verändern, nämlich der Schluss. Und ohne auch nur das Geringste zu spoilern: das Finale von Silent Hill: Shattered Memories ist eines der besten, das ich je gesehen habe.

Die verschwundene Tochter ...
Eigentlich spielt sich die ganze Geschichte in der Vergangenheit ab. Alles, was passiert, sind Harrys Erinnerungen - die Gegenwart findet in der Praxis des Psychiaters statt. Dabei hatte alles so schön, so harmonisch, so ruhig angefangen: Harry Mason, Hauptprotagonist von Shattered Memories, und seine kleine, siebenjährige Tochter Cheryl laufen fröhlich eine Straße entlang, lassen sich an einer dafür angefertigten Fotowand fotografieren und steigen zusammen in Harrys Auto. Dann spult das Spiel ein paar Stunden in die Zukunft: es ist nachts und es ist dunkel. Das Auto ist offensichtlich gegen einen Baum gerast. Nachdem Harry wieder aus der Ohnmacht erwacht, realisiert er, dass Cheryl nicht auf der Rückbank sitzt, wo sie eigentlich sein sollte. Panik bricht beim Vater aus - hektisch durchsucht er das Fahrzeug, leuchtet mit seiner Taschenlampe unter das Auto und ruft verzweifelt nach Cheryl. Es ist klar: das Mädchen ist verschwunden. Silent Hill: Shattered Memories erzählt nicht nur die Geschichte des allerersten Silent Hill, sondern auch die eines verzweifelten, psychisch verwirrten Vaters auf der Suche nach seiner Tochter. Ähnlich wie in Heavy Rain spürt man eine emotionale Bindung an die beiden Charaktere, besonders Harry ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Man kann die Angst des leidenden Vaters förmlich am eigenen Leibe spüren - die dadurch erzeugte, bedrohliche Atmosphäre ist großartig.

Climax erzählt hier eine erstaunlich packende, grandios inszenierte Geschichte, die Gefühle in den Vordergrund rückt. Harry ist als Person nicht nur menschlich, sondern auch bemitleidenswert und sympathisch - man setzt sich als Spieler das Ziel, dem armen Vater zu helfen. Seine psychischen Verwirrungen und sein offensichtlicher Gedächtnisverlust sind ein krasses Gegenteil zu den anderen Spielen, die sich heutzutage selbst dem Survival-Horror-Genre zuordnen. Während Chris und Sheva in Resident Evil 5 das starke, selbstbewusste Duo darstellen, ist Harry der verzweifelte, hilflose Einzelgänger, der auch noch ganz ohne Waffen auskommen muss - dazu aber später mehr. Auf seiner Suche nach Cheryl begegnet Harry einigen anderen Figuren, darunter auch einem Cop, die allesamt ebenso menschlich und authentisch in Szene gesetzt sind, was vor allem an den hervorragenden Dialogen liegt. Die ausschließlich englische Sprachausgabe ist sehr gut gelungen, die deutsche Lokalisation mit Untertitel überzeugend. Alles in allem ist die Story zusammen mit der Atmosphäre ganz klar das Highlight von Silent Hill: Shattered Memories. Ob das rundum verbesserte Gameplay daran anknüpfen kann?

Erste Schritte Richtung Alptraum
Nachdem das kleine Mädchen verschwunden ist, darf ich auch endlich richtig ins Spiel eingreifen und in das Gameplay eintauchen. Es hat sich einiges verändert gegenüber den anderen Silent Hill Titeln: Harry ist ein Protagonist, der keine Waffen bei sich trägt. Er wird auch im weiteren Spielverlauf keine finden. Es sollte also schon hier klar werden, dass Action keine größere Rolle spielt - es gibt keine Waffengewalt, keine Schlägereien und größtenteils auch kein Blut. Sollte die rote Körperflüssigkeit doch mal irgendwo auftauchen, dient sie auch nicht der Darstellung von Gewalt, sondern der Abschreckung und Bedrohung. Das ist die mit Abstand wichtigste Entscheidung, die die Entwickler getroffen haben, denn sie führt Silent Hill: Shattered Memories weg von der heutigen Interpretation von Survival-Horror und zurück zu den Wurzeln des Genres. Bei Resident Evil 5 haben sich die Spieler beschwert, dass der Horror viel zu kurz kommt und die Waffengewalt in Form von Action im Vordergrund steht, bei Shattered Memories ist genau das Gegenteil der Fall. In meinen Augen auf jeden Fall ein deutlicher Fortschritt und ein Richtungswechsel zurück zum wahren Survival-Horror!

Schauen wir uns das Gameplay aber erst mal genauer an. Ich lenke Harry mit Remote und Nunchuk in Third-Person-Perspektive, während ich mit dem Pointer die Kamerarichtung beeinflussen kann. Dabei spielt Harrys bester Freund, die Taschenlampe, eine sehr wichtige Rolle: ich lenke nämlich nicht nur die Kamera, sondern auch den Schein der Taschenlampe, was in der bedrohlichen Dunkelheit unumgänglich ist. Grundsätzlich ist die Taschenlampe ein wichtiger Bestandteil des Gameplays. Da man zumeist im Dunkeln unterwegs ist, ist sie damit meine einzige Lichtquelle, nur selten findet man Lampen oder andere Beleuchtungen vor. So leuchte ich also zunächst die komplette Umgebung rund um das Auto sorgfältig ab, aber finde keine Spur von Cheryl. Fußspuren in der Umgebung kann ich auch keine entdecken - kein Wunder, denn der heftige Schneesturm hat sie schon längst mit Schnee begraben. Ein paar Meter weiter sehe ich einen Zaun. Hinter diesem Zaun liegt eine der gespenstischsten Städte der Spielegeschichte: Silent Hill.

















Willkommen in Silent Hill
Silent Hill ist eine faszinierende, aber auch verstörende Stadt: alles wirkt menschenleer, die Lichter sind aus, der Schneesturm hat große Teile der Straßen und Häuser unter sich begraben. Ich verspüre ein Gefühl von Einsamkeit, während ich mit Harry durch Silent Hill laufe. Die Stadt ist nicht besonders groß, aber sie ist überall genauso gespenstisch und unheimlich. Ob ich Harry nun durch scheinbar endlos lange Tunnel, Kanalisationen, leerstehende Läden und Lebensmittelgeschäfte, Bürogebäude oder einfach die Straßen entlang laufen lasse - Silent Hill ist großartig in Szene gesetzt. Man ist übrigens nicht die ganze Zeit innerhalb der Stadt unterwegs, sondern streift auch durch den Wald, spaziert Flüsse entlang oder durchsucht Jägerhütten in der Wildnis. Besonders im Wald bekommt man ein mulmiges Gefühl. Optisch sind die verschiedenen Schauplätze sehr abwechslungsreich und authentisch in Szene gesetzt. Außerdem gibt es sehr viele kleine Details zu beobachten: mit der B-Taste kann ich die Kamera ein bisschen heranzoomen und dann Wandinschriften entziffern, Warnschilder lesen oder kleine Bilder anschauen. Das macht das Setting ungemein atmosphärisch und gruselig - klasse!

Den größten Teil der mit knapp 6-7 Stunden zu kurzen Spielzeit verbringt man mit dem Erkunden der Spielwelt, die zunächst frei begehbar erscheint, aber sich im Grunde erst mit der Zeit komplett öffnet. Nicht nur die vielen kleinen Details motivieren zur Erkundung, sondern auch verstreute Erinnerungen, die man an manchen Orten vorfindet. Man muss Silent Hill aber nicht erkunden; wenn man möchte, kann man auch einfach dem zugegebenermaßen linearen Handlungsstrang folgen. Dann entgeht dem Spieler aber einer der wichtigsten Aspekte des Spiels. In unregelmäßigen Abständen springt das Spiel auch wieder zurück in die Gegenwart in die Praxis des Psychiaters. Dort darf man dann wieder Fragen beantworten, Fragebögen ausfüllen oder andere Dinge erledigen, die dann den darauf folgenden Spielabschnitt entscheidend prägen. Zudem sorgen diese plötzlichen Situationswechsel für eine gelungene Abwechslung. Oft stellen sich dem Spieler in Silent Hill auch kleinere Rätsel, meistens in Fom von einfachen, aber sehr intuitiven Minigames: beispielsweise kann man mithilfe der Bewegungssteuerung Schränke oder Schubladen öffnen, Türschlösser entriegeln oder auch Dinge aufnehmen. Dabei kommt die Wii-Remote zum Zug - diese "Minigames" sind super in das Geschehen integriert und wirken auch sehr authentisch. Nur die richtigen Rätsel sind etwas zu leicht und stellten mich kaum vor größere Herausforderungen.

Die Flucht vor dem Albtraum
Wie schon oben erwähnt, gibt es in Silent Hill: Shattered Memories keinen Kampf mehr, es gibt auch keine Waffen. Sollte irgendwann in unregelmäßigen Abständen also der Albtraum beginnen, der sich mit einem beeindruckenden, verstörendem Erfrieren der Umgebung ankündigt, und die gesichtslosen Albtraumwesen auf mich zurennen, dann bleibt mir nicht viel mehr übrig als zu fliehen - entlang einer Route, die sich durch hellblau markierte Hindernisse oder Türen kennzeichnet, um dem Albtraum zu entkommen. Der Albtraum ist aber dennoch die einzige Situation in Shattered Memories, in der ich wirklich die Gefahr verspüre, denn in der echten Welt abseits des Albtraums besteht keinerlei Lebensgefahr. Zwar wird immer wieder der Anschein erweckt, dass jeden Moment irgendetwas Verheerendes passieren könnte, aber am Ende geschieht doch nichts, was tödlich hätte enden können. Das merkt man mit der Zeit sehr deutlich, der Atmosphäre schadet es aber nicht. Befinde ich mich im Albtraum, dann steigt der Adrenalinspiegel erst einmal enorm. Spätestens, wenn die gesichtslosen Monster, deren Aussehen ebenfalls abhängig von meinen Entscheidungen ist, auf Harry zustürmen, sich an ihm festklammern und ihn erlösen wollen - spätestens dann bricht endgültig die Panik aus. Mit simplen Gesten kann man die Monster abschütteln, aber nicht verscheuchen oder gar vernichten; die einzige Rettungsmöglichkeit ist und bleibt die hektische Flucht. Dabei kann es aber immer wieder mal zu Orientierungsproblemen kommen, was mich gelegentlich etwas gefrustet hat. Eines schaffen die Albtraumsequenzen aber definitiv: mir einen eiskalten Schauer über den Rücken zu jagen, passend zur eisigen Kälte in Silent Hill, das von einem schlimmen Schneesturm geplagt wird.

Kulisse und Akustik - top!
Dank Harrys Handy findet man sich aber normalerweise sehr gut in der Stadt zurecht. Das Handy bietet nämlich ein nützliches Navigationssystem, mit dessen Hilfe ich leicht das gewünschte Ziel erreiche. Aber mit dem Handy kann man noch viel mehr anstellen, als man zunächst erwartet. Mit der Kamera kann man Geister von verstorbenen Einwohnern ablichten, was sich mit einem verstörenden Kreischen ankündigt - ein Ton, der des Öfteren im Spiel auftaucht und die Nerven strapaziert. Dieses Kreischen geht dermaßen ins Mark, dass man bei den entsprechenden Orten, an denen sich Erinnerungen vorfinden lassen, so langsam wie nur möglich hinläuft, um auf das Geschrei gefasst zu sein. Und das ist kein kurzer, erschreckender Ton; es ist ein markerschütternder Ton, der langsam immer lauter und immer höher wird, um schließlich in dem genannten Geschrei zu enden. Grundsätzlich ist die Akustik und die allgemeine Musikuntermalung hervorragend gelungen: die Sprachausgabe ist sehr gut, die leise, manchmal aussetzende Hintergrundmusik unheimlich und die verschiedenen Sounds passen immer zur jeweiligen Situation. Ähnlich gut gelungen ist die Grafik, die wirklich zum Besten gehört, was man derzeit auf Wii finden kann. Düstere, aber extrem detaillierte Kulissen, scharfe Texturen und eine tolle Mimik und Gestik der Charaktere sorgen für ein authentisches Feeling. Besonders das fantastische Spiel von Licht und Schatten kann positiv herausstechen und beeindrucken - so etwas hat man auf der Wii bisher noch nicht gesehen. Grafisch ist Silent Hill: Shattered Memories rundum großartig.








Tim schrieb am 4. März 2010
Dieses Spiel ist ein wichtiger Schritt zurück zu den Wurzeln des Survival-Horrors: weg von der Waffengewalt, fort von Blut, Splatter und Gore - und hin zu eindringlichem Terror, der nicht das Auge, sondern die Psyche ängstigt. Silent Hill: Shattered Memories hat das geschafft. Ich hatte Gänsehaut, während ich mit Harry durch die verschneite Stadt lief. Ich verspürte ein flaumiges Gefühl im Magen, als der Albtraum das erste Mal begann. Climax inszeniert hier Survival-Horror pur: bedrohlich, packend, beängstigend. Die neuartige Spielmechanik hat mich rundum überzeugt, das Spielelement der Flucht geht trotz kleiner Orientierungsprobleme auf und Silent Hill ist und bleibt einer der düstersten und gespenstischsten Schauplätze in der Spielegeschichte. Der siebte Teil der Silent Hill Reihe ist einer der besten: spannend, aufwühlend, nervenzerreißend - und spielerisch ungemein befriedigend. Einer der besten Exklusivtitel und ein grandioser Einstieg in das neue Wii-Spielejahr!


Besonders gut finde ich ...
  • großartige, packende Atmosphäre
  • hervorragend designter Schauplatz
  • pures Gänsehaut-Feeling
  • grandios erzählte Story
  • klasse Dialoge, authentische Charaktere
  • Psycho-Terror anstatt Waffengewalt
  • gänzlich neue Spielmechanik
  • Flucht als neuartiges Spielelement
  • Licht- und Schattenspielereien
  • düstere, aber sehr detaillierte Grafik
  • unterschiedliche Spielabläufe
  • exzellente akustische Kulisse
  • gelungene, einfache Steuerung
  • sehr gute Remote-Einbindung


Nicht so optimal ...
  • ab und zu Orientierungsprobleme
  • außerhalb des Albtraums keine Gefahr
  • geringe Spieldauer

 Testsystem:  Wii
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4 Kommentar(e):
und folgenden Usern gefällt der Beitrag: Tim, Phaz,

 





#1
Geschrieben am 4. März 2010 um 19:35 Uhr

manu meint ...

Schöner Test. Super Spiel.


        
 





#2
Geschrieben am 5. März 2010 um 12:32 Uhr

Lilith meint ...

was ist bitte ein "flaumiges gefühl im magen"?  

ich bin froh, dass sich die kritik so gut liest (hab sie aber nur überflogen, hab angst vor spoilern *g*), bin von homecoming doch etwas enttäuscht aufgrund der vielen wieder und wieder auftauchenden monster und hab es irgendwie satt soviel draufzuhauen (denn wegrennen hilft beileibe nicht immer!), und ohne kombos kommt man eigentlich gar nicht gegen die finsteren wesen an
- vllt schön für action-fans, aber nicht für den geneigten horrorfan, so wie ich mich verstehe. ich find horror kommt sehr gut ohne kampf und waffen aus, das muss es eigentlich auch, um so genannt werden zu können. in maßen ist es ok, das kitzelt ja auch irgendwie den "überlebenstrieb", aber letztlich sollte horror durch ein "erahnen" von etwas ganz grusligem ausgelöst werden und nicht durch das harte draufkloppen auf blutrünstige viecher. aber ist nur meine meinung.

nun werd ich mir aufgrund dieses reviews wohl doch shattered memories holen, auch weil ich leider bisher nicht in den genuss von sh1 gekommen bin =(


        
 





#3
Geschrieben am 5. März 2010 um 12:38 Uhr

Tim meint ...

Hi Lilith,

ein "flaumiges Gefühl" ist ein unangenehmes, unsicheres, beängstigendes Gefühl - google doch mal nach "flaumiges Gefühl im Magen" und beachte Ergebnis Nr. 3 nicht  

Du hast das schon sehr gut beschrieben, genauso schaut's auch bei Shattered Memories aus: keine Waffengewalt, kein Splatter, kein gar nichts; aber dafür packender Psycho-Horror. So finde ich das auch viel besser .. jetzt hoffen wir nur noch, dass es sich auch gut verkauft!


          
 





#4
Geschrieben am 7. Mai 2010 um 20:07 Uhr

Phaz meint ...

würde ich nicht anders beschreiben ^^
Silent Hill: Shattered Memories war super (:
aber leider ist es noch ein ganzer Schritt bis zu einem neuen alten Silent Hill 2


          



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