Genre: FPS  
Entwickler: Eurocom  Publisher: Activision
Plattform(en):  Wii

Release: 05.11.2010
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GoldenEye 007 - Review

Sein Name ist Bond. James Bond. Gibt es ein goldenes Comeback?

Geschrieben von Tim am 11. November 2010 um 18:19 Uhr


Es kracht, es rummst, es donnert. Wo Geheimagent James Bond seine Finger im Spiel hat, sind explosive Argumente nicht fern: da rumpeln Panzer durch die Straßen, stürzen Gebäude ein, gehen Schiffe und Flugzeuge zu Bruch - und die obligatorischen Bond-Girls darf man natürlich nicht vergessen. Vor vielen, vielen Jahren setzte ein solches Videospiel auf dem Nintendo 64 Maßstäbe, was Inszenierung und Multiplayer angeht und nun feiert es ein glorreiches Comeback. Sein Name ist 007. GoldenEye 007. Mit dem goldenen Colt in der Hand und der Action im Rücken wagen wir uns nun in die Review zum Wii-Shooter.

GoldenEye is back. Back in Action.

GoldenEye war eigentlich schon auf dem N64 kein allzu außergewöhnlicher Shooter, wenn man nach heutigen Maßstäben rechnet. Im Grunde war es "nur" der erste richtig gute First-Person-Shooter für Konsolen - das eigentliche Highlight war ja auch nicht die Kampagne, sondern der Multiplayermodus im Splitscreen. Damit tritt der Wii-Shooter nun in tiefe Fußstapfen eines hochgelobten Klassikers, macht dabei aber auch vieles anders und noch mehr ist neu. Es handelt sich schließlich bei weitem nicht um eine Portierung, wie man beim Blick auf den Titel zunächst annehmen mag. Denn auch wenn man im Kern schon einiges von der Spiel-Vorlage kennt, sind die Abweichungen groß. Kein Wunder, da sich GoldenEye für Wii auch nicht am N64-Spiel, sondern an der Filmvorlage orientiert. Manche Schauplätze wie den Nightclub in Barcelona kennt man auch nur aus dem Film - die Dejávús zum GoldenEye von Rare halten sich also in Grenzen. Doch wie schneidet diese Neuinterpretation des Filmklassikers nun ab? Können Activision und Eurocom die Faszination vergangener Zeiten wiederbeleben?




Klassik trifft auf Moderne// Brosnan wird zu Craig

Die offensichtlichste Veränderung gleich zu Beginn: sämtliche Akteure wurden ausgetauscht. Darunter auch der Hauptdarsteller: James Bond wird wohl lizenzbedingt nicht mehr von Pierce Brosnan, sondern von Daniel Craig verkörpert, der ja auch in Parallel-Spiel James Bond 007: Blood Stone den Protagonisten spielt. Aber auch die anderen Charaktere sehen anders aus als zuvor: Alec Trevelyan und Ourumov haben zum Beispiel auch komplett neue Vorbilder. Allgemein hatte man GoldenEye ja an die heutige Zeit anpassen wollen, nicht nur technisch und spielerisch, sondern auch erzählerisch und was die Inszenierung angeht. Allzu viel wurde am groben Storyverlauf zwar nicht gearbeitet, einige wenige Veränderungen sind aber dennoch spürbar. Das Grundgerüst bleibt jedoch dasselbe, wie man es vom Film kennt: das russische Waffensystem GoldenEye will von den Bösewichten gestohlen werden und nun liegt es an Geheimagent 007, das zu verhindern und Ourumov eins auszuwischen.

Zunächst beginnt die Kampagne ganz wie im Film in Russland und man wird langsam ins Gameplay eingeführt, bevor schließlich das obligatorische Bond-Intro startet, als Agent 007 wagemutig den Damm ohne Fallschirm hinunterspringt - wie das endet und wie es dazu kommt, das lasse ich an dieser Stelle mal offen. Im Intro, das ihr hier vollständig sehen könnt, erklingt auch der typische GoldenEye-Soundtrack - dieses Mal allerdings gesungen von Nicole Scherzinger, Frontfrau der Pussycat Dolls. Die Stimme von Tina Turner vermisst man dabei nicht einmal so sehr, wie man annehmen mag, da auch Frau Scherzinger tolle Arbeit leistet. Danach beginnt schließlich das richtige Spiel und das Agentenleben in der Kampagne geht los. Knapp sieben bis acht Stunden dauert der Einzelspielermodus - die Spielzeit ist damit zwar etwas knapp bemessen, dafür rockt die Kampagne aber gewaltig. Warum, das werde ich euch in den nächsten Abschnitten näherbringen.

Acht Stunden explosiver Argumente

Das wichtigste Spielelement, das GoldenEye schon auf dem Nintendo 64 auszeichnete, gibt es auch in der neuen Wii-Fassung: man hat jederzeit die Wahl zwischen heimlichem Stealth-Gameplay oder krachender Rambo-Action. Man kann seine Feinde also auch vorsichtig einen nach dem anderen aus dem Hinterhalt ausschalten, ohne dass diese Alarm schlagen können - eine coole Sache, die auch viel taktisches Feingefühl erfordert. Dabei muss man logischerweise auch darauf achten, möglichst niemandem im Blickfeld seiner Kollegen zu erledigen, sonst habt ihr gleich eine ganze Meute an Gegnern hinter euch. Manche Feinde patroullieren auch, während andere an ihren Plätzen verharren. Je nachdem, wie viele Feinde sich also in einem Gebiet befinden, kann das heimliche Ausschalten auch recht schwer werden - was jedoch nur noch mehr dazu motiviert, vorsichtig und leise vorzugehen. Man muss sich leise an die Gegner anschleichen, um sie hinterlistig zu erledigen, wozu man am besten in die Hocke geht und sich nur langsam fortbewegt, damit man nicht allzu schnell entdeckt wird. Wer will, kann die Feinde aber auch über Hindernisse hinweg ausschalten oder sie im Nahkampf fertigmachen. Die stetige Wahl zwischen Stealth und Action sorgt für einen angenehmen Spielrhythmus - schön!

Wer aber nicht heimlich vorgehen will, der stürzt sich blindlings in spektakuläre Gefechte und Schießereien, in denen Explosionen und Projektilgewitter Alltag sind. Auch wenn die KI-Gegner meist eher durch Masse anstatt Klasse für Gefahr sorgen, so hechten sie doch schnell in Deckung, greifen euch auch mal direkt an oder versuchen, euch zu flankieren - sehr gut. Dennoch agieren sie nicht immer so intelligent, wie man sich das wünschen würde: oft bleiben sie auch einfach vor euch stehen und schießen euch ab, anstatt einfach mal draufloszuschlagen. So kann man schon einmal 2-3 Gegner hintereinander im Nahkampf erledigen. Besonders gut gelungen ist das Coversystem: ihr geht nicht automatisch in Deckung, sondern setzt euch einfach in die Hocke hinter ein Objekt und könnt mit Druck auf den Z-Knopf darüber hinausschauen und zielen. Wenn man dazu das Nunchuk bewegt, kann man auch schräg an der Deckung vorbeiblicken. Aber keine Deckung währt ewig, denn in GoldenEye sind die meisten Deckungen zerstörbar, egal ob Glas, Holz oder ähnliches. Dazu gibt es natürlich jede Menge explosive Fässer oder Gasleitungen, über die man seine Gegner ebenfalls ausschalten kann. Die Gefechte machen wirklich viel Spaß, sind schnell und dynamisch, anspruchsvoll und ansehnlich - überall erwarten euch Explosionen und Kugelhagel.





Eine abenteuerliche Weltreise mit 6 Stationen

Insgesamt beinhaltet die Kampagne ganze 14 verschiedene Missionen, die alle so ungefähr eine halbe Stunde dauern - die eine Mission mehr, die andere weniger. Eingeteilt sind diese Akte in sechs verschiedene Kapitel, die jeweils an einem anderen Ort spielen. So kommt man in der Kampagne neben Russland auch nach Barcelona, Dubai oder Nigeria. Sämtliche Orte sind so designed, dass mehrere Wege zum Ziel führen, auch gibt es Abkürzungen durch t.B. Lüftungsschächte, damit man die Gegner hinterrücks erledigen kann. Die Schauplätze sind dabei wirklich abwechslungsreich, das gleiche gilt für die Missionen: während ihr euch in einer Mission den Weg zum Bunker freikämpfen müsst und dabei heimlich vorgehen solltet, da die Gegner nicht mit eurer Ankunft rechnen, müsst ihr in einer anderen Mission fliehen - dann habt ihr jede Menge Feinde hinter euch her. In einer Mission darf man sogar in einen Panzer schlüpfen und damit durch St. Petersburg fahren, um ein Auto und dann einen Zug aufzuhalten, während ihr munter feindliche Jeeps mit der Minigun und Helikopter mit Raketen torpediert. Die Variation im Missionsdesign hält sich zwar in Grenzen, dafür sind aber die Levels stets anders gestrickt. Ab und an regnet es auch, sodass unvorsichtige Gegner eure Schrittgeräusche leiser hören, oder schneit es sogar: dann ist die Sicht beeinträchtigt, sowohl eure als auch die der Gegner. In zahlreichen Zwischensequenzen, in denen die Story erzählt wird, gibt es auch ein paar Quick-Time-Events, die allerdings auch nicht allzu schwer sind. Insgesamt braucht man WiiMote und Nunchuk auch nur wenig schwingen - schön, dass man hier eine gute Mischung gefunden hat! Vom Aufbau und der Inszenierung her erinnert die Kampagne auch ein wenig an Call of Duty: es kracht, es donnert und es rummst überall. Außerdem spielt sich GoldenEye ähnlich schnell.

Ein besonderes Highlight ist der Nightclub in Barcelona. Hier darf man zunächst ganz ruhig ohne Waffen über die Tanzfläche laufen, während im Hintergrund ein Remix von "I Remember" ertönt - sehr atmosphärisch und grafisch beeindruckend in Szene gesetzt! Auch wenn man deutlich erkennt, dass die etlichen tanzenden Leute nur schwarze, animierte Silhouetten sind, so macht das doch einen tollen Eindruck. Allgemein betrachtet ist GoldenEye eines der schönsten Wii-Spiele überhaupt und punktet nicht nur mit ansehnlichen Explosionen und Effekten, sondern auch mit wirklich viel Liebe zum Detail. Manche Texturen schwächeln zwar, insgesamt gesehen ist die Grafik aber wirklich super. Dazu kommt eine für Wii-Verhältnisse beeindruckende Mimik und Gestik: die Animationen der Charaktere wirken sehr authentisch und unterstreichen die gute Technik. Akustisch erwarten einen ein paar sehr gute und viele gute Musikstücke, dazu natürlich das hervorragende Titelthema und nicht zuletzt ein paar krachende Waffen- und Explosionssound - andere dagegen hallen viel zu sehr und klingen unecht. Das Waffenarsenal ist breit gefächert und reicht von mehreren Schrotflinten und Sturmgewehren über Raketen- und Granatwerfer sowie ein paar Maschinengewehre und -pistolen. Es wird also nahezu jede erdenkliche Waffe abgedeckt.




GoldenEye is back. Get your friends!

Doch das N64-GoldenEye zeichnete sich ja weniger durch seine Kampagne als eher durch seinen vorbildlichen Multiplayermodus aus. Damals gab es ja noch keinen Online-Multiplayer, dafür aber einen mehr als nur gelungenen und auch langfristig motivierenden Splitscreen-Modus für vier Spieler - und das gleiche gilt auch für das neue GoldenEye für Wii, denn Entwickler Eurocom hat einen Splitscreen-Modus eingebaut und damit den Weg für spannende und spaßige Shooter-Abende mit Freunden geebnet. Zwar kann man hier nur zwischen drei Spielmodi, darunter natürlich der klassische Deathmatch-Modus, wählen, dafür bekommt man aber auch sämtliche Maps sowie Modifikatoren geboten - und natürlich macht das Spaß! GoldenEye erfindet zwar hier das Rad nicht neu, serviert aber unterhaltsame Shooter-Kost für gemütliche Zockerabende mit Freunden. Schön, dass man hier den Geist des Originals bewahrt hat.

Aber natürlich darf ein Online-Multiplayermodus in der heutigen Zeit nicht fehlen und so auch in GoldenEye 007. Man bekommt hier den bis dato besten und umfangreichsten Online-Shooterspaß geboten, den man aktuell auf Wii genießen kann - selbst das sehr gute The Conduit muss hier klein beigeben. Mehr als acht verschiedene Spielmodi und ganze 15 Modifikatoren sorgen für abwechslungsreiche und unterhaltsame Online-Schlachten mit bis zu zehn Spielern. Die Modifikatoren dienen dazu, um z.B. den Paintball Mode ein- oder auszustellen, Friendly Fire oder Melee Only zu aktivieren oder deaktivieren. Dazu kommen zehn verschiedene, sehr gut designte Karten, die keinerlei richtige Versteckmöglichkeiten bieten und alle auf den Schauplätzen der Kampagne aufbauen. Fünf davon kennt man aus dem N64-Klassiker, andere fünf sind neu - darunter der Dschungel von Nigeria und der Nightclub in Barcelona. Auch gibt es ein solides Punkte- und Rangsystem á la Call of Duty sowie verschiedene (freischaltbare) Waffenpakete, welche für zusätzliche Motivation sorgen. Die Server sind außerdem gut belebt, man findet eigentlich immer ein Spiel und die Verbindung ist dabei außerordentlich gut. Allerdings soll der Online-Multiplayer (angeblich) bereits gehackt sein - ich habe davon nichts mitbekommen bisher und hoffe, dass das auch so bleibt oder dass Activision mit einem Patch dagegen vorgehen wird. Bei The Conduit 2 zum Beispiel wird es ja permanent Patches geben, um gegen solche Hacker vorzugehen. Dennoch gibt es eine Sache, die man am Online-Multiplayermodus unbedingt kritisieren muss: es lassen sich nämlich keine richtigen privaten Sessions spielen und maximal vier Spieler können sich in einer Party zusammenfinden. Das ist wirklich eine blöde Sache und gerade wegen der ansonsten sehr guten Qualität des Onlinemodus enttäuschend und unverständlich.








Tim schrieb am 11. November 2010
"GoldenEye is back, bringing multiplayer back to its roots.". Das ist der Leitsatz des neuen GoldenEye für Wii - er kommt nicht nur in fast jedem Trailer vor, er steht auch dick und fett auf der Rückseite des Packshots. So ganz erreichen Activision und Entwickler Eurocom dieses Ziel zwar nicht, da der Splitscreen-Modus für vier Spieler hinsichtlich Umfang und Technik hinter dem Online-Multiplayer zurückfällt, dafür bekommt man aber endlich einen würdigen lokalen Multiplayermodus für gesellige Shooterspaß-Abende mit Freunden. Prunkstück des neuen GoldenEye ist aber sowieso der Online-Multiplayer: etliche Spielmodi, 15 coole Modifikatoren, zehn sehr gut designte Karten und diverse Waffenpakete sowie ein umfangreiches Punktesystem zeichnen den derzeit besten Multiplayer-Shooter für Wii aus. Die Kampagne ist mit sieben bis acht Stunden zwar ein wenig kurz, dafür aber überraschend unterhaltsam und packend inszeniert: es kracht, donnert, rummst, knallt und explodiert an allen Ecken und Enden. Die ständige Wahl zwischen Stealth- und Rambo-Action zeichnet das neue GoldenEye eindrucksvoll aus, ebenso wie die wirklich gelungene Grafik und die ausgezeichnete Steuerung. An ein paar Aspekten hätte man jedoch noch feilen müssen, zum Beispiel an der zumeist guten, oft aber auch dämlichen KI. Auch der Online-Multiplayer - obwohl er das beste ist, was man derzeit auf Wii geboten bekommt - leidet an ein paar kleineren Kinderkrankheiten wie der fehlenden Option, eigene Sessions zu erstellen. Dennoch kann man kurz und knapp sagen: ja, das ist der beste FPS für Wii. GoldenEye is back - get your game instantly!

Eine hervorragende Neuinterpretation des Klassikers - dieses GoldenEye ist nicht nur ein tolles Revival einer Kult-Franchise, sondern auch der beste FPS für Wii. Schade, dass Kinderkrankheiten und unnötige Macken noch Größeres verhindern.


Besonders gut finde ich ...
  • hervorragende Kampagne (7-8 Stunden)
  • gelungene Präsentation und Atmosphäre
  • sehr guter, stimmungsvoller Soundtrack
  • Neuinterpretation des Klassikers & Films
  • gute Grafik, Liebe zum Detail spürbar
  • fühlt sich an wie ein richtiger Bond-Film
  • jederzeit Wahl: Stealth oder Action?
  • sehr umfangreicher Online-Multiplayer
  • mit neun verschiedenen Spielmodi
  • haufenweise Modifikatoren für den MP
  • zehn solide bis fantastisch designte Maps
  • gute Steuerung, Gamecube-, Classic
  • Controller und Wii Zapper Support
  • Splitscreen-Modus für bis zu vier Spieler


Nicht so optimal ...
  • Splitscreen-Multiplayer nicht so umfang-
  • reich wie der Online-Multiplayermodus
  • leichte Framerate-Einbrüche im MP
  • keine privaten Sessions erstellbar
  • KI-Gegner eher mit Masse statt Klasse
  • Kampagne könnte etwas länger gehen

 Testsystem:  Wii
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5 Kommentar(e):
und folgendem User gefällt der Beitrag: Phaz,

 





#1
Geschrieben am 14. November 2010 um 20:38 Uhr

DarkRaziel meint ...

Habe das Game auch gekauft und finde es Super.
Spiele es mit dem Wave Bird vom GameCube, denn der alte Classic Controller ist ungeeignet weil die oberen Tasten nicht hintereinander sondern nebeneinander sind.
Und mit der Wii Steuerung habe ich es noch nicht probiert, doch da ich entspannt spielen will nehme ich das Pad.

Grafik und auch die Soundkulisse sind super und man fühlt das man hier viel Liebe reingesteckt hat.

Dieses Game in HD auf PS3 oder 360 wäre Super, doch das Gegenstück ist ja nicht so toll laut diversen Webseiten.


          
 





#2
Geschrieben am 14. November 2010 um 21:18 Uhr

Tim meint ...

DarkRaziel: Dieses Game in HD auf PS3 oder 360 wäre Super, doch das Gegenstück ist ja nicht so toll laut diversen Webseiten.

Blood Stone finde ich echt misslungen, das ist auch sehr schade. GoldenEye dagegen ist mit viel Liebe umgesetzt worden   


          
 





#3
Geschrieben am 14. November 2010 um 21:25 Uhr

Phaz meint ...

Wir beide haben ja schon öfters über Blood Stone diskutiert und inwiefern man es mit Exkrementen vergleiche kann, deshalb lassen wir das.

Goldeneye sieht echt nett aus, die grafik ist schick, das gameplay ist cod, aber irgendwas sagt mir, es ist falsch wenn ich mir das kaufe, da ich das gleiche nach dem Motto 'bigger, better, bolder' auf der PS360 bekommen kann.

Naja für n 20er und wenn ich gerade nichts anderes brauche, dann nehm ichs mit ^^


          
 





#4
Geschrieben am 15. November 2010 um 00:04 Uhr

DarkRaziel meint ...

Tim: Blood Stone finde ich echt misslungen, das ist auch sehr schade. GoldenEye dagegen ist mit viel Liebe umgesetzt worden


Ich habe ja Golden Eye gemeint in HD statt diesen Rotz was man uns mit Blood Stone vorgesetzt hat als Ersatz für einen Kinofilm.


          
 





#5
Geschrieben am 20. Juli 2011 um 19:42 Uhr

Tim meint ...

DarkRaziel: Dieses Game in HD auf PS3 oder 360 wäre Super

Raziel, hast du wieder in deine Kristallkugel geschaut?   


          



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