Genre: Action-Adventure  
Entwickler: Nintendo  Publisher: Nintendo
Plattform(en):  Wii

Release: 18.11.2011
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The Legend of Zelda: Skyward Sword - Review

Die epische Exzellenz Zelda ist wieder da - und sie geht neue Wege

Geschrieben von Tim am 18. November 2011 um 18:56 Uhr


Fünf Jahre lang hat Nintendo daran gearbeitet, nun ist es fertig und seit heute ist es offiziell für alle und jeden erhältlich - außer für die Amerikaner, die müssen nämlich noch zwei Tage warten. Natürlich geht es um The Legend of Zelda: Skyward Sword. Ein Spiel, auf das ich mich monatelang enorm gefreut habe, auch wenn ich im Vorfeld gleich zwei Mal enttäuscht wurde: 2010 nach der gamescom und auch 2011 in Köln ging ich abends mit gemischten Gefühlen hinsichtlich des neuen Zeldas ins Bett. Aber jetzt ist endgültig der Moment der Wahrheit gekommen, das finale Produkt ist fertig und ich habe es durchgespielt. Die Frage ist nun, ob Skyward Sword ein modernes Zelda ist, das alte Schwächen abstreift, oder ob es doch nur ein Relikt vergangener Tage darstellt und den Schritt in die Spielezukunft verpasst. Ist es wirklich ein Opfer des Hypes geworden?

Die Credits laufen über den Bildschirm, die orchestrale Musik erklingt aus den Lautsprechern, ein Epos ist zu Ende gegangen und ich muss mir tatsächlich eine Träne verkneifen. Obwohl mich The Legend of Zelda: Skyward Sword in den ersten Stunden noch nicht überzeugt hat, hat das Spiel doch noch die Kurve bekommen, mich an die Hand genommen und in ein Abenteuer entführt, von dem ich mich nur mit Gewalt lösen konnte. Es freut mich, dass Skyward Sword entgegen meiner Sorgen doch eine erinnerungswürdige Odyssee durch Zeit und Raum geworden ist, die den altehrwürdigen Namen Zelda zu Recht im Titel trägt. Link - oder besser gesagt: Tim - und Zelda sind mir trotz anfänglicher Skepsis doch ans Herz gewachsen und obgleich ich zuerst nichts mit dem Soundtrack anfangen könnte, sind mir einige Melodien doch so fest in den Ohren geblieben, dass ich sie jetzt, während des Schreibens dieser XXL-Review, noch vor mich hersumme. The Legend of Zelda: Skyward Sword ist mal wieder ein Spätzünder. Ich frage mich, wie groß meine Begeisterung wäre, wenn das Spiel von Anfang an das Tempo der zweiten Hälfte gehabt hätte. Und ihr fragt euch sicherlich: Wie gut ist das neue Zelda?




Jede Legende hat ihren Ursprung - so auch The Legend of Zelda.

Wo ist mein Wolkenvogel? Ohne ihn kann ich doch nicht an der Vogelreiter-Zeremonie teilnehmen - das wäre furchtbar! Schließlich ist diese Zeremonie die vermutlich einmalige Chance, endlich meinen ganzen Mut zu beweisen, meine Kraft und Intelligenz sowie meine Präzision im Flug zur Schau zu stellen. Und nicht nur das, denn neben all dem Ruhm und der Ehre würde mir ja ein ganz wichtiges Ereignis entgehen: Der Sieger des Wettbewerbes wird nämlich nicht nur den von Zelda höchstpersönlich gewebten Paraschal erhalten, er wird außerdem auch einige Stunden ganz alleine mit ihr verbringen dürfen. Es wird also höchste Zeit, dass ich meinen karminroten Vogel wiederfinde - wo versteckt sich das Tier nur? Es fällt nicht schwer, herauszufinden, dass der Bösewicht Bado meinen Vogel entführt hat, damit er an meiner Stelle mit Zelda zusammen sein kann. Nachdem ich das Tier befreit habe, beginnt die Zeremonie. Hier werde ich das erste Mal mit der Flugsteuerung und der weitläufig erscheinenden Oberwelt bekannt gemacht. Mittels Bewegung der WiiMote steuere ich die Bewegungen des Vogels, durch Druck auf die A-Taste kann ich kurzzeitig einen Turboschub gewinnen, was sich in etwa mit dem Anspornen von Epona in The Legend of Zelda: Twilight Princess vergleichen lässt. Und bereits nach wenigen Minuten gleite ich elegant und geschmeidig durch die Lüfte, über mir der weite Himmel, unter mir die weiße Wolkendecke und um mich herum eine Vielzahl an betretbaren schwebenden Inseln. Schade, dass die stimmungsvolle Oberwelt weitaus weniger bietet, als das Spiel es andeutet.

Erwartungsgemäß gewinne ich natürlich auch die Vogelreiter-Zeremonie. Wie groß ist Links und Zeldas Freude, als sie gemeinsam durch die Lüfte reiten, Zelda ihre Harfe spielt und der Tag niemals zu enden scheint! Nintendo inszeniert das alles und die Beziehung zwischen Link und dem jungen Mädchen ausgesprochen schön und romantisch - ein Novum für die Serie, das allerdings durchaus einen guten Eindruck bei mir hinterlassen hat. Aber die harmonische Atmosphäre wird natürlich, wie könnte es auch anders sein, jäh unterbrochen. Ein gigantischer Wirbelsturm reißt Zelda mit sich und Link wacht erst Stunden später in Wolkenhort, der Hauptstadt der Spielwelt, wieder auf. Daraufhin überschlagen sich die Ereignisse. Es folgen die erste Begegnung mit dem langweiligen und omnipräsenten Schwertgeist Phai, die Aufklärung Links über sein Schicksal als Auserwählter der Göttin, das Erlangen des Masterschwertes und kurz darauf auch das erste Eindringen in das Erdland, dem Kontinent unterhalb der undurchquerbaren Wolkendecke, in dem man die meiste Zeit des Spiels verbringt. Wer schon in der Vergangenheit diverse 3D-Zeldas gespielt hat, wird von Skyward Sword zunächst enttäuscht. Der Einstieg ist langatmig, kitschig und zäh, man wird zu sehr an die Hand genommen, die Handlung langweilt anstatt zu unterhalten. Es dauert viele Stunden, bis frischer Wind in die erzählerischen Segel strömt. Aber dann spielt Skyward Sword Story-Stärken aus, die so noch kein Zelda vorher bot.




Unter der Wolkendecke beginnt das Abenteuer

Obwohl Skyward Sword laut Nintendo vieles anders und einiges neu machen sollte, halten sich die wesentlichen Neuerungen aber in überschaubaren Grenzen. Natürlich bleibt das Grundgerüst mit der freien Oberwelt, von der aus man in die einzelnen Gebieten inklusive ihrer Dungeons reist, bestehen - niemand erwartet von Zelda eine völlige Neuerfindung und ich bin froh, dass sich Nintendo auf alte Tugenden besinnt. Allerdings wäre es dringend nötig, mal ein paar alte Zöpfe abzuschneiden: Der unheimlich anstrengende Einstieg zum Beispiel ist etwas, das ich im Jahre 2011 nicht mehr sehen will. Tempo und Spielspaß ziehen erst nach ein paar Stunden an, wenn man den Wald von Phirone erkundet und den ersten Tempel des Himmelblicks beendet hat. Danach beginnt das Spiel, Fahrt aufzunehmen und langsam, aber sicher verfällt man auch als Spieler der unwiderstehlichen Magie eines The Legend of Zelda. Wenn man nach einer Weile regelmäßig und geschmeidig mit dem Wolkenvogel durch die Lüfte gleitet, mit den neuen und gerade erhaltenen Werkzeugen wie Schleuder, Käfer, Bogen und Peitsche clevere Rätsel löst, sich auf jeden anstehenden Bosskampf freut und das Schwert dank MotionPlus-Anforderung eleganter schwingt, als es in jedem anderen Spiel möglich wäre, dann beginnt Skyward Sword, aus seinem anfänglichen Koma aufzuwachen. Plötzlich geht es schneller vorwärts, plötzlich wird es anspruchsvoller und nach einigen Stunden fühlt man sich endlich auch wohl in dieser für ein Zelda völlig neuen Spielwelt im Himmel über Hyrule, auch wenn mehr Offenheit schön gewesen wäre.

Dann beginnt das Abenteuer, das der Name Zelda verspricht, auch wenn es sehr schade ist, dass gerade einmal drei große Gebiete auf den Spieler warten. Der Wald von Phirone, das Vulkangebiet um Eldin und die Ranell-Wüste sind zwar sehr schön in Szene gesetzt und, wie nicht anders zu erwarten war, exzellent designt, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass mir etwas gefehlt hat. Ein Wassergebiet und ein verschneiter Berggipfel sind zum Beispiel Szenarien, die ich mir gewünscht hätte - hier verschenkt Skyward Sword unnötig Potential. Dafür ist das Design der Dungeons nicht nur vom Allerfeinsten, sondern mit das Beste, was die Serie jemals vorgebracht hat. Man streift durch verwinkelte Tempel, knackt anspruchsvolle Kopfnüsse, aktiviert versteckte Schalter, öffnet Dutzende geheime Schatztruhen, sammelt tonnenweise Rubine und nähert sich mit jeder gelungenen Aktion dem nächsten großartigen Bosskampf. Skyward Sword zeigt sich in diesen Momenten von seiner besten Schokoladenseite. Das Leveldesign profitiert auch von den verschiedenen Werkzeugen, die Link mit sich herumträgt und im Verlaufe des Spiels nacheinander erlangt. Bomben, Schleuder und Bogen sind bekannt, aber Elemente wie der frei steuerbare Flugkäfer bringen frischen Wind in die Spielmechanik und sorgen für noch verschachteltere, noch bessere Levels als man sie je in einem Zelda gesehen hat. Es fällt einfach schwer, dieses Spiel nicht zu lieben, obgleich es einem genug Anlässe dafür gibt.



Ein Relikt vergangener Zeiten oder eher A Link to the Future?

Neben dem Einstieg und dem anfangs behäbigen Spieltempo, auf dem ich jetzt wirklich oft genug herumgehackt habe, gibt es aber noch andere Punkte, an denen ich mich störe - gerade für ein Zelda ist es ungewohnt, so viele Kritikpunkte zu finden, die den Spielspaß beeinträchtigen (können). Dazu gehört unglücklicherweise auch die Steuerung. Bitte versteht mich nicht falsch: Das Kampfsystem ist dank der neuen perfekten Präzision eine völlig neuartige Herausforderung und auch abgesehen davon funktionieren alle Steuerungsmechaniken, welche über Bewegungen der WiiMote und des Nunchuks stattfinden, brillant. Aber ausgerechnet der Part abseits der Kämpfe sorgte bei mir für Ernüchterung. Wenn Link sich beispielsweise auch im dritten Anlauf noch hartnäckig weigert, eine einfache Leiter zu erklimmen, weil ich nicht genau 5cm davor stehe, dann ist das schon nervig - aber wenn ich nach einem kurzen Druck auf A sofort in den gähnenden Abgrund springe, obwohl ich nur aus dem gefährlichen Treibsand im Steinwerk entkommen wollte, dann ist das verdammt frustrierend. Immerhin ist das Speichersystem sehr komfortabel; an den gut verteilten Vogelstatuen kann man nicht nur seinen Spielstand sichern, sondern auch in die Oberwelt zurückkehren, und nach einem unglücklichen und unbeabsichtigten Sturz in die Tiefe setzt einen das Spiel direkt an die Todesstelle zurück. Dadurch war ich bereit, Skyward Sword seine mitunter nervigen Navigationstücken zu verzeihen. Ausnahmsweise.

Auf ganzer Linie hat mich dagegen das oben kurz erwähnte Kampfsystem überzeugt, das von mir nicht einfach nur verlangt, die WiiMote nach Lust und Belieben in alle Himmelsrichtungen zu schwingen. Ganz im Gegenteil: Die meisten Feinde, ja sogar die Standardgegner, blocken konsequent und zuverlässig jeden Angriff, der nicht genau platziert ist. Es erfordert etwas Eingewöhnung, aber nach einiger Zeit schwingt man das Himmelsschwert so punktgenau und intuitiv, dass der Schlag immer genau das richtige Ziel erreicht. Schnittiger und spaßiger kann ich mir das Kampfsystem kaum vorstellen - auf gar keinen Fall möchte ich zurück in die Zeiten, in denen ein Druck auf A reichte, um einen Gegner zu zersäbeln. Außerdem sorgt die frische Schwertführung für ein neuartiges Spielgefühl, welches das Spiel spürbar aufwertet. Neu ist auch, dass der Schild mit zunehmender Belastung schwächer wird, bis er schließlich zerbricht - dann muss man in Wolkenhort auf dem Basar einen neuen kaufen, der möglichst fest und von hoher Qualität geschaffen ist. Wem das noch nicht reicht, der kann seinen Schild auch noch beim Schmied aufwerten lassen, indem er ihm die benötigten Materialien überreicht, die man überall in der Spielwelt finden kann, wenn man sich Zeit zum Erkunden lässt. Neben dem Schild lassen sich übrigens auch Käfer, Schleuder und die meisten anderen Gadgets verbessern - sehr schön.




Es wird Zeit für ein Zelda in HD! Sieht Skyward Sword dennoch gut aus?

Nachdem The Legend of Zelda: Twilight Princess grafisch eher realistisch und sehr düster gehalten war, geht Nintendo nun mit Skyward Sword in eine neue Richtung, die eine Art Mischmasch aus ebenjenem Twilight Princess und dem GameCube-Hit Wind Waker darstellt. Euch erwarten also ausgesprochen farbenprächtige Kulissen, die in der Ferne einen extremen Unschärfe-Effekt verpasst bekommen haben, was dem ganzen Bild einen leichten Pastell-Touch verleiht. Einige Umgebungen sehen so gut aus, dass man glatt den Eindruck bekommen könnte, ein bewegtes Gemälde vor sich zu haben. Doch trotz des exquisiten Artdesigns und stilistisch hervorragenden Grafikstils fallen ausgerechnet bei Zelda: Skyward Sword die technischen Limitierungen der Wii ins Auge, mehr als noch bei Xenoblade Chronicles, welches ich persönlich sogar als hübscher empfinde. Auch die Musik hat mir beim Japan-Rollenspiel von Monolith Soft im Großen und Ganzen besser gefallen, obwohl auch Skyward Sword einige fantastische Musikstücke und Melodien bietet, die dieses Mal sogar erstmals orchestral aufgenommen wurden. Es dauert allerdings eine Weile, bis man die Musik wirklich in sich aufnimmt - bei vergangenen Zelda-Spielen konnte mich die Musik schneller beeindrucken. Sehr gut ist sie aber trotzdem.







Tim schrieb am 18. November 2011
Irgendwie ist es ja ironisch: Das erste richtige The Legend of Zelda für die Wii ist gleichzeitig auch das letzte - und eines der finalen großen Spiele für die betagte Konsole, wenn nicht gar der Abschlusstitel schlechthin, wenn man The Last Story mal außen vor lässt. The Legend of Zelda: Skyward Sword ist aber nicht nur etwa ein Zelda wie jedes andere, dazu macht es zu viel neu oder anders, auch wenn es sich im Grunde immer noch nicht weit von seinen Wurzeln entfernt. Skyward Sword ist für mich die moderne Klassik: Es flößt mir beim Spielen ein leichtes Gefühl der Nostalgie ein, weil es mich an Momente in Ocarina of Time, Twilight Princess und auch Wind Waker erinnert, und überrascht mich währenddessen mit seiner feinfühligen Anpassung an die moderne Spielkultur, indem es die Geschichte etwas mehr in das Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, die Steuerung im Kampf perfektioniert und minimale Rollenspielanteile implementiert. Es gibt einiges, das man hätte besser machen können, wenn nicht gar besser machen müssen: Langsam ist es Zeit, die langatmigen Einstiege beiseite zu legen, die Geschichte schneller spannender werden zu lassen und die Steuerung auch abseits der Kämpfe so zu gestalten, dass ich nicht mehr an Objekten hängen bleibe oder eine Leiter erst im dritten Anlauf erklimmen kann. Außerdem wird es Zeit für Nintendo, die hochauflösende Ära einzuleiten. Aber man kann es drehen und wenden, wie man will, übrig bleibt wieder mal ein spielerisches und inhaltliches Meisterwerk, das dem Namen Zelda mehr als nur gerecht wird. Nein, es ist nicht perfekt. Aber es hat mich sehr gut unterhalten, es hat mich berührt und es steckt voller Liebe. Das ist mir mehr wert als jede Polygonpracht in HD. Was für ein Epos!

Auch wenn sich Mängel eingeschlichen haben, steht im Kern immer noch ein spielerisch und inhaltlich ausgezeichnetes Action-Adventure mit Epos-Charakter und der typischen Zelda-Magie: Skyward Sword ist nicht perfekt, aber ein Muss für jeden Zelda-Fan.


Besonders gut finde ich ...
  • rein stilistisch wunderbare Gestaltung
  • Kämpfen, Rätseln, Reden und Sammeln
  • Leveldesign durchweg vom Allerfeinsten
  • viele und meist exquisite Bosskämpfe
  • präzise und intuitive Schwertsteuerung
  • ein paar tolle Neuerungen, z.B. Käfer
  • spannendes Verbessern der Ausrüstung
  • geschmeidiges Fliegen mit Wolkenvogel
  • Geschichte nimmt konstant an Fahrt auf
  • Spielzeit von mindestens 25-30 Stunden
  • hervorragender orchestraler Soundtrack


Nicht so optimal ...
  • technische Limitierungen stark spürbar
  • Zelda-typisch recht langatmiger Einstieg
  • Steuerungsprobleme abseits der Kämpfe
  • leere Oberwelt ohne Erkundungsreize
  • gelegentliche Orientierungslosigkeit

 Testsystem:  Wii
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2 Kommentar(e):

 





#1
Geschrieben am 18. November 2011 um 22:06 Uhr

Kithaitaa meint ...

Puh, wenn Tim persönlich, das Ende der Wii-Ära einläutet, dann ist da glaube was dran. Schönes Lastgame, dann, aber halt wieder das ewiggleiche Nintendofranchise, ... lass mich raten, da hat einer die Prinzessin geklaut?! :|


          
 





#2
Geschrieben am 19. November 2011 um 10:54 Uhr

DarkRaziel meint ...

Habe Zelda heute mal in die Wii eingelegt und bis zum ersten Platz auf der Erde gespielt, aber ich finde die Steuerung nicht gerate Super gelöst.
Denn es ist mir persönlich zu viel gefuchtel, denn warum soll ich mit den Nunchuck fuchteln damit ich das Schild zucke. Hätte da nicht einfach ein Knopfdruck gereicht, denn so muss ich abwechselt mit Nunchuck und Wii-Fernbedienung fuchteln um gegen Gegner an zukommen.

Was mich auch etwas stört ist das viele Texturen am Anfang was ich so gesehen habe mir zu verschwommen sind und man den Eindruck hat hier Rechenleistung zu sparen um die Wii nicht zu überlasten oder ich habe zu selten Wii gespielt und bin von PS3 und Xbox360 zu verwöhnt   

Aber ich habe ja erst 1h und 30min gespielt und erst einen klein Teil vom Spiel gesehen, aber der lange Einstiegt von eben dieser Spielzeit nervt und müsste nicht sein zumal viele, welche auf das Spiel warten wissen was in Zelda Spielen abgeht.


          



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