Genre:Action-RPG  
Entwickler:Snowblind Studios  Publisher: Warner Bros. Interactive
Plattform(en):PC, PS3, Xbox360

Release:09.11.2011

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Der Herr der Ringe: Krieg im Norden - Review

Drei HdR-Freunde sollt ihr sein, dann ist das Game ganz fein

Geschrieben von Kithaitaa am 23. November 2011 um 20:35 Uhr


Warner Bros. Interactive haben die hauseigenen Snowblind Studios aus Kirkland an die Entwicklung eines neuen Action-Rollenspiels im Herr-der-Ringe-Universum gesetzt und präsentierten uns vor einigen Tagen das Ergebnis: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden. Mit den notwendigen Buch- und Filmrechten für die Videospiele des J.R.R.-Tolkien-Meisterwerks im Gepäck konnten die Entwickler dabei auch aus dem Vollen schöpfen. Das Konzept eines Dreier-Teams, mit dem man wahlweise allein mit KI-Partnern oder direkt im kooperativen Gameplay mit Spielern aus Fleisch und Blut loszieht, um eine andere Geschichte in Mittelerde zu bestreiten und erleben, klingt durchaus interessant und sah auch in den bis dato gezeigten Trailern ansprechend aus. Für mich Grund genug, mir das Spiel mal anzuschauen und euch nun in meiner Review zu erzählen, was daraus geworden ist und wie es war.

Ein wenig Verwirrung herrscht bereits bei der Installation der PC-Version, denn neben Steam wird angeblich auch Games for Windows Live benötigt, allerdings stellt sich recht schnell heraus, dass zumindest letzteres nicht der Fall ist und somit auch die Anleitung zum Einlösen der vier enthaltenen DLC-Codes nicht korrekt ist. Etwas unprofessionell, aber sicherlich kein Drama.

Erstmal 'n Bier und Pfeifenkraut

Die Geschichte unserer drei Hauptprotagonisten, dem Zwergen-Champion Farin aus Erebor, der Elben-Lehrmeisterin Andriel aus Bruchtal und dem Dúnedain-Waldäufer Eradan, beginnt im Gasthaus "Zum Tänzelnden Pony" in Bree, wo sie auf Aragorn Streicher treffen, um ihm eine Nachricht zu überbringen. Zeitlich beginnt diese Geschichte noch bevor Frodo in Bree eintrifft und verläuft parallel zu den Ereignissen, die man aus der Filmtrilogie kennt. Da man Stories grundsätzlich ja nicht spoilert, sei nur noch verraten, dass man im Anschluss mit einer Mission nach Fornost loszieht und im Wesentlichen im Norden von Mittelerde unterwegs ist, dennoch aber auch Gandalf & Co. trifft. Bevor es richtig losgeht, erledigen wir noch fix eine erste Nebenquest in der Stadt und können unseren Charakter im Spiegel nach eigenen Wünschen optisch anpassen. Die Möglichkeiten sind jedoch nicht sonderlich vielfältig, auch sonst konzentriert sich das Spiel im weiteren Verlauf eher auf die Action- als auf die Rollenspiel-Elemente.

Snowblind hat bereits bei der Klassenwahl eine zwangsläufig ergänzende Kombination gewählt und vorgegeben, da man hier scheinbar auch weniger Probleme hinsichtlich der KI gesehen hat, wenn der Spieler alleine anstatt mit zwei Online- oder LAN-Freunden loszieht. Jeder der drei hat seine ganz spezielle Funktion, der Zwergenkrieger verfügt zum Beispiel über einen Schlachtruf und ordentlich Schaden, so dass die Gegner auch gleich mal auf den Bartträger mit Bierbauch eindreschen, statt auf unsere zierliche Magier-Elbin. Diese ist dann dafür zuständig, mit magischen Geschossen um sich zu feuern und die Gruppe mit Heilzaubern am Leben zu halten. Der Waldläufer ist ein kleines Multitalent und kann sowohl im Nahkampf als auch aus der Distanz Schaden austeilen. Die Talentbäume der einzelnen Klassen sind jedoch ziemlich überschaubar.

Auch sonst hat man gerade einmal so viel Rollenspiel in das Spiel gepackt wie nötig. Ihr sammelt Erfahrungspunkte durch das Erfüllen von Quests und dem Erledigen von Gegnern, dürft euch an jeder Menge glitzernder Beute erfreuen und bei einem Stufenanstieg ein paar Fertigkeiten- und Attributpunkte verteilen. Wer allein spielt, der kann seinen beiden Gefährten auch Ausrüstungsgegenstände zustecken, die ihr selbst nicht verwenden oder gebrauchen könnt bzw. für die andere Klasse bestimmt sind, im Koop-Spiel darf jeder Teilnehmer Kisten & Co. einmal plündern. Ob die KI-Partner ihr Equipment dann auch korrekt anlegen und verwenden ist leider fraglich, da ihr deren Ausrüstung und Inventar nicht einsehen könnt. Diese fehlende Transparenz ist auch in punkto Attribute und Fertigkeiten ein Manko. Wechselt man nämlich einen Charakter, was man am Ende eines Abschnitts tun kann, so sind alle Attribut- und Fertigkeitspunkte des neu Ausgewählten noch gar nicht verteilt, wechselt man im weiteren Verlauf erneut, sind immer nur die Punkte verteilt, die ihr zuvor bereits zugeordnet habt - es stellt sich also die Frage, ob die KI dahingehend auch irgendwas eigenständig macht.




Hack'n'Slay in Mittelerde, ein Troll geht noch!

Bis auf Angriff oder Verteidigung bietet euch das Spiel leider auch keinerlei Kontroll- bzw. Abstimmungsmöglichkeiten mit euren Computer-Gefährten, und obwohl diese ihre Fertigkeiten scheinbar mehr oder minder sinnvoll einsetzen, kommt es teilweise zu recht chaotischen und manchmal leider auch schier ausweglosen Situationen. Das wird Solisten vor allem im späteren Spielverlauf bitter aufstoßen, da mit der KI einfach keinerlei Taktik möglich ist und somit selbst simple Abschnitte zur Tortur werden können. Zum Glück ist das "Ableben" eines Gruppenmitglieds noch lange nicht das Aus, denn jeder kann den anderen wieder zum Leben erwecken, sofern man nah genug herankommt. Ist der Lebensbalken aller drei Helden jedoch erstmal auf Null gesunken, geht es zurück zum letzten Kontrollpunkt. Diese sind i.d.R. recht gut verteilt, sodass es zumindest dahingehend keine Frustabschnitte geben dürfte - außer manchmal. Es ist beispielsweise komplett unlogisch bis fies, warum man z.B. im 22. Abschnitt des ersten Kapitels direkt beim ersten Boss Tharzog einen Speicherpunkt gesetzt hat - mitten im Kampf. Kein "Okay, fertig, wir gehen da jetzt rein", nein, man ist bereits mittendrin!

In meinem Fall hatte ich bis zu diesem Punkt mit dem Waldläufer gespielt, allerdings nicht wirklich eine Chance, diesen Kampf (auf Stufe normal) mit der KI zu gewinnen, da die Gefährten oder ich ständig auf dem Zahnfleisch krochen und über kurz oder lang alle drei ins Gras gebissen haben, da neben dem Boss noch diverse andere Handlager auftauchen. Erst nach ein paar Versuchen und der Entscheidung, zum Zwerg zu wechseln, lag der Boss schlussendlich im Dreck. Da ich, wie oben bereits erwähnt, die Fertigkeits- und Attributpunkte komplett verteilen musste, stellte sich mir erneut die Frage, was die KI dahingehend macht und warum der Zwerg im KI-Outfit nicht so auf Zack war. Das Misstrauen ist bis zum Ende des Spiels nicht verflogen.

Daher bin ich direkt beim Zwerg geblieben und habe Farin mit dicker Rüstung und mächtigen Waffen ausgestattet, die ihr an verschiedenen Orten auch gegen Silberlinge erstehen könnt, sofern euch die gefallenen Gegner nicht nur Mist hinterlassen. Besagtes Problem von oben bleibt aber bestehen: Wechselt man den Charakter nach einem Abschnitt wieder, zum Beispiel zum Waldläufer, hat euer zuvor bestens ausgerüsteter Zwerg scheinbar wieder anderes Equipment - was man schon direkt äußerlich auf den ersten Blick erkennt. Schade, denn so ist kein sinnvolles Ausrüsten aller drei Helden möglich, wenn ihr alleine spielt.




Irgendwie ...

... ist das wohl auch einer der größten Knackpunkte am Spiel, es ist auf drei Koop-Spieler ausgelegt, Solisten haben es ungleich schwerer und für Einzelspieler wirkt das Spiel somit wohl größtenteils anders als von Snowblind geplant. Was ebenfalls schon recht am Anfang auffällt, ist die Tatsache, dass man im Grunde dauerhaft eine recht eintönige und stumpfe Metzelorgie durchläuft. Orks hier, Trolle da, Monster dort - am besten gleich ein Dutzend im Paket und am Ende winkt ein Boss. Es wird geschnetzelt, gemetzelt und gefinished was das Zeug hält, man fühlt sich hier größtenteils an Diablo, Torchlight und Titan Quest erinnert, mit menschlichen Partnern kann man zwar wenigstens ein bisschen Taktik einfließen lassen, aber am durchweg actionlastigen Hack'n'Slay-Gameplay ändert das natürlich nichts.

Hierbei darf man jedoch die recht intuitive Steuerung erwähnen, die wirklich fluffig von der Hand geht. Der Waldläufer oder auch der Zwerg sehen im Nahkampf mit ihren schnellen, harten Schwerthieben, Combos, Blocks und Finishern fast schon aus wie Batman und sein FreeFlow-Kampfsystem. Der schnelle Wechsel zwischen Nah- und Fernkampf ist auch kein Problem und aufgrund einer recht überschaubaren Anzahl an Spezialfertigkeiten wird man hier wenig überfordert. Doch auch hier ist wieder Koop-Spielen Trumpf, denn verschiedene Combos und Fertigkeiten der einzelnen Klassen kombinieren sich teilweise zu stärkeren Angriffen. Mit der KI ist das alles einfach nicht machbar.

Recht überzeugend kam für mich auf dem PC die Grafik - auch wenn das die offiziellen Screenshots eher nicht vermuten lassen - inklusive der Zwischensequenzen daher, insbesondere die Charaktere und deren Ausrüstung werden äußert detailliert und stimmig präsentiert. Was man von der Lippensynchronisation und manchen Texturen in der Umgebung stellenweise nicht behaupten kann, dem Gesamtbild schadet dies allerdings nicht. Akustisch werdet ihr nicht nur mit den Grunz- und Brülllauten der Orks, Goblins und Trolle verwöhnt, auch die Musikuntermalung weiß zu gefallen und bringt eine gute Atmosphäre rüber. In den Hügelgräberhöhen zum Beispiel wird einem manchmal richtig mulmig - nicht nur wegen der ganzen Geister, Untoten und dem mysteriösen grünem Nebel, sondern eben durch die atmosphärische Kombination aus Sound und Präsentation. Insgesamt erwarten euch rund 15 Stunden Spielzeit, die sich auf sechs Kapitel mit über 60 Abschnitten verteilen. Wer Lust hat, kann auch noch etwas Zeit beim "freien" Erkunden der bereits besuchten Gebiete verbringen, um zum Beispiel Erfahrungspunkte oder weitere Beute zu sammeln. Zudem ist auch ein Wechseln in den Challenge-Modus möglich. Dieser lässt euch in arenenartigen Arealen kooperativ gegen unzählige Gegnerwellen antreten und enthält derzeit zwei Maps: Osgiliath (Stufe 4 bis 16) und Lorien (Stufen 11 bis 22).

Zusammenfassend kann ich sagen: Ein solides Spiel (... für HdR-Fans mit Freunden), das aber mit einigen Schwächen auf der einen und der anderen Seite daherkommt. Für meinen Geschmack ist die Herr-der-Ringe-Franchise bei diesem Spiel Fluch und Segen zugleich, denn auf der einen Seite erwartet man wohl eine tiefgründigere Story, Charakterentwicklung und mehr "Epicness", andererseits verleihen die bekannten Schauplätze und Figuren aus dem Herr-der-Ringe-Universum dem Hack'n'Slay-Spiel einen gewissen Bonus.








Kithaitaa schrieb am 23. November 2011
Während mein letzter Herr-der-Ringe-Titel das Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) von Turbine aus dem Jahre 2007 war, haben Snowblind zuletzt für die erste XBOX und die Playstation 2 entwickelt, was noch länger zurück liegt. Dennoch haben sie mit Baldur's Gate: Dark Alliance (2001), Champions of Norrath (2004) und Champions: Return to Arms (2005) tolle Action-RPGs abgeliefert, was ihnen mit HdR: Krieg im Norden zwar bedingt auch gelingt, aber irgendwie nicht zu dieser Franchise passen will. Man erhält ohnehin nur eine abgespeckte Fülle an Rollenspiel-Elementen, gerade das Notwendigste, um es authentisch wirken zu lassen. Die Story plätschert auch eher so daher, im Wesentlichen reichen ein paar Halbsätze und eher belanglose Dialoge von bekannten Charakteren aus Mittelerde, um den Spieler in das nächste Gebiet zu schicken, nur um dort wieder unzählige Monsterhorden abzumetzeln. Das Gameplay wird daher recht schnell eintönig und der Ablauf der einzelnen Kapitel folgt eben einem immer gleichen Schema. Will ich ein Hack'n'Slay spielen, dann denke ich sicherlich nicht an HdR, zumal das Spiel auch hier wieder vieles vermissen lässt - eine Item-Sammelwut wie in Diablo will sich zum Beispiel nicht wirklich einstellen, wohl auch, weil man nicht dauerhaft zwischen den drei Charakteren hin- und herwechseln kann. Schlussendlich hält die Herr-der-Ringe-Hülle das ganze Spiel irgendwie zusammen.

Dennoch hat auch der Krieg im Norden seine tollen Momente. Die grafische Präsentation, insbesondere die detaillierten Figuren und deren Ausrüstung, sowie die Sounduntermalung konnten mich jedenfalls überzeugen und sorgen für eine gute Atmosphäre. Spätestens bei den bekannten Schauplätzen und Charakteren aus Mittelerde dürfte der geneigte HdR-Fan dann auch hin und weg sein, sofern man eben eher Schnetzeln mit ein wenig Drumherum will - wenn ihr dann noch mit zwei gleichgesinnten Gefährten loszieht, macht man kaum etwas verkehrt. Auch Solisten erhalten insgesamt ein durchaus solides Spiel, das aber wie gesagt viel vom HdR-Bonus profitiert und als reines Action-Rollenspiel eher weniger auf der Pfanne hat - hier dürfte vielleicht ein Divinity II, wenn nicht gar ein Witcher 2: Assassins of Kings oder Dragon Age II die bessere Wahl sein, sofern diese nicht schon durchgespielt sind und man unbedingt neues Futter benötigt.


Besonders gut finde ich ...
  • Grafik und Präsentation, insbesondere recht detaillierte Charaktere
  • stimmige und atmosphärische Sounduntermalung
  • Spielzeit von gut 10-15 Stunden
  • relativ wenige und kurze Ladezeiten
  • spaßiges Koop-Metzelspiel für HdR-Fans
  • kooperative Multiplayer-Option


Nicht so optimal ...
  • Story wenig bis gar nicht spannend
  • Gefährten-KI ohne Abstimmungs-/Taktikmöglichkeiten
  • als Einzelspieler teils recht hart bzw. unbalanciert, optimal im Koop spielbar
  • auf Dauer recht eintöniges Gameplay
  • Herr der Ringe und Hack'n'Slay?
  • kein freies Speichern möglich
  • Speicherpunkte stellenweise fragwürdig

 Testsystem:  PC
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Tim schrieb am 6. November 2011
Da ist es also. Der Herr der Ringe: Krieg im Norden - ein Spiel, auf das ich mich seit dem Anzocken in Köln im August sehr gefreut habe, zumal mir die Film-Trilogie wahnsinnig gut gefallen hat. Jetzt, nachdem ich das Videospiel durchgespielt habe, bin ich allerdings enttäuscht. Der Krieg im Norden ist beileibe kein schlechtes Spiel, aber es ist meiner Ansicht nach keines, das den Namen Herr der Ringe zu Recht trägt. Ich habe mich auf eine ansprechende Mischung aus actionreichen Gemetzeln mit Tiefgang, spannender Handlung und motivierendem Suchen, Sammeln und Aufrüsten gefreut - und das noch mit kooperativer Würze. Letzten Endes ist das Ergebnis leider ein für mich persönlich zu stumpfer, eintöniger und unspektakulärer, gelegentlich sogar sehr hässlicher Dauermetzler geworden. Die Story ist belanglos, die Charaktere sind einfallslose Stereotypen, die Rollenspielanteile zu gering. Und alleine macht der Titel schon gar keinen Spaß, da die katastrophale Partner-KI, die sich noch dümmer verhält als die hirnlosen Gegner, blind in jeden Kampf hineinrennt und spätestens ab Kapitel 5 nur noch für Frust und unverschuldete Tode sorgt.

Spielt man dagegen mit zwei Freunden online, dann macht Herr der Ringe: Krieg im Norden durchaus Spaß. Gemeinsam ist es wesentlich unterhaltsamer, die gesamte Umgebung nach Schatztruhen und Ausrüstungsteilen abzusuchen - das motiviert dann auch sehr, sehr lange, sodass man die knapp 15 Stunden Spielzeit mit guter Laune absolvieren kann. Zudem zeigt sich das Spiel auch erst im Coop von seiner Schokoladenseite, da hier schnell deutlich wird, wie taktisch das Ganze mit zwei Freunden doch sein kann. Der Splitscreen-Modus ist aber, jedenfalls auf der PS3, eine Frechheit: Kaum spielt man hier ein paar Minuten, friert das System ein und nichts geht mehr - das ist blöd und auch vermeidbar.

Alles in allem kann ich Herr der Ringe: Krieg im Norden also durchaus empfehlen, wenn man die richtigen Leute kennt, die mit einem gemeinsam spielen wollen. Solisten rate ich aber eher davon ab, sich in den Norden zu begeben, da die KI wirklich vieles kaputt macht, was das Spiel im Coop aufgebaut hat. Das Spiel ist okay und im Multiplayer unterhaltsam, aber es ist kein Highlight geworden. Dafür ist es einfach zu eintönig, einfallslos und zu sehr auf Action ausgelegt.



Besonders gut finde ich ...
  • motivierendes Looten und Aufrüsten
  • HdR-Fans erkennen vieles wieder
  • kooperativer Modus für drei Spieler
  • auch mit Splitscreen für zwei, ...
  • stellenweise hübsche Grafik, ...

Nicht so optimal ...
  • stupides Dauerabschlachten von Orks
  • belanglose Handlung und Charaktere
  • miserable KI von Freund und Feind
  • ... der die PS3 zum Freezen bringt
  • ... oftmals aber matschige Texturen
  • teilweise gestreckter Spielverlauf
  • insgesamt zu wenig Rollenspiel
  • sehr linear designte Umgebungen

 Testsystem:  PS3
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3 Kommentar(e):
und folgendem User gefällt der Beitrag: Haschbeutel,

 





#1
Geschrieben am 24. November 2011 um 09:46 Uhr

DarkRaziel meint ...

Spielzeit geht zwar in Ordnung und auch der Coop ist Löblich, aber das was ich bis jetzt gesehen habe rechtfertigt für mich nicht den Vollpreis zumal ich es schon Vorbestellen wollte, aber aus Mangel an Zeit bleibt es links liegen. Denn Skyrim verschlingt schon genug Zeit   
Hier wird nur wieder eine Lizenz ausgenutzt um Profit zu machen damit das bezahlte Geld wieder rein kommt   


          
 





#2
Geschrieben am 26. November 2011 um 12:21 Uhr

Manni meint ...

Och, Raziel, mir hat es ganz gut gefallen und das Review passt soweit ganz gut. Es ist halt ein schnörkelloses "Haudrauf-Spiel". FAlls es zu einem Sequel kommen sollte, müsste definitiv die Spieltiefe erhöht werden - mehr Schlag-Kombos, mehr Rollenspiel und vorallem keine Schlauchlevels - wieso diese immer wieder gewählt werden ist mir schleierhaft - hab ich schon bei FF13 gehasst...

Wer auf diese Art Spiel steht, sollte wirklich zugreifen - bei uns im Media Markt kostet es nur noch 39 Euro...

Übrigens fand ich die Story echt ok, haben es schön in die Hauptstory eingebunden - verstehe da nicht die Kritik vieler Tester... und Beleram (Adler) wächst einem fast schon ans Herz  


          
 





#3
Geschrieben am 28. November 2011 um 21:29 Uhr

Kithaitaa meint ...

Manni: und Beleram (Adler) wächst einem fast schon ans Herz

Jep, der ist cool. Hab ich mir jetzt zu Weihnachten gewünscht ...   


          



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