Newsschnipsel

Kingdoms of Amalur: Reckoning - Alle Mitarbeiter gefeuert

Geschrieben von Kithaitaa am 25. Mai 2012 um 14:17 Uhr


 

Erst vor wenigen Tagen erschien der erste Trailer zu Kingdoms of Amalur: Project Copernicus, dem MMORPG im Kingdoms of Amalur Universum, an dem 38 Studios und Big Huge Games bereits seit Jahren arbeiten. Die Zukunft des Spiels steht seit gestern jedoch in den Sternen, da der gesamten Belegschaft (379 Angestellte) am 24. Mai eine Kündigung ins Email-Postfach flatterte.

Anscheinend hat sich kürzlich veröffentlichte Action-Rollenspiel Kingdoms of Amalur: Reckoning nicht gut genug verkauft, um die finanzielle Situtation des Studios zu verbessern. Auch wenn die 1,2 Millionen verkauften Einheiten scheinbar die Prognosen von Electronic Arts übertroffen haben.

Das Entwicklerstudio hatte 2010 einen 75 Millionen Dollar Kredit vom Staat Rhode Island erhalten, um seinen Firmensitz von Massachusetts nach Providence zu verlegen und dort bis Ende 2012 seine Belegschaft auf 450 Mitarbeiter zu erhöhen. Zuletzt hatte man eine Rückzahlung von rund 1,1 Millionen auf Kosten der Mitarbeiterlöhne ausgeglichen - nun folgte das Aus.





3 Kommentar(e)   1  |  Quelle








3 Kommentar(e):
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#1
Geschrieben am 25. Mai 2012 um 16:34 Uhr

Tim meint ...

Eine sehr traurige Geschichte, gerade weil Kingdoms of Amalur für eine neue Marke ein wirklich schönes Spiel geworden ist und sich ja auch ordentlich verkauft hat. Tut mir leid für die Entwickler   


          
 





#2
Geschrieben am 25. Mai 2012 um 18:11 Uhr

Frankstar meint ...

echt schade ....aber da kann man nix machen


          
 





#3
Geschrieben am 25. Mai 2012 um 21:28 Uhr

Kithaitaa meint ...

Ja, schade, wie immer, wenn Leute ihren Job verlieren. Zumal es für Aussenstehende in dem Fall wirklich überraschend kam, zumindest für mich. Traurige Sache das. Aber wenigstens gibts auf Twitter #38jobs und Co. wirklich coole Aktionen für alle Gefeuerten. Dass die schon bereits im Mai keinen Lohn mehr erhalten haben (weil man diese 1,1M Zahlung gemacht hat), und nicht mal mehr krankenversichert sind ... gepaart mit einer Kündigung per Email, ist schon ein starkes Stück.

  


          



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