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Game-Reviews von Kithaitaa:
Hat bisher 77 Reviews veröffentlicht.


Journey
Eine geheimnisvolle Reise für die Sinne
Veröffentlicht am 31. Juli 2015

Endlich kann man das vielfach gelobte Journey von ThatGameCompany auch auf der neusten Konsolen-Generation genießen. Drei Jahre nach seinem PS3-Debüt portierten Tricky Pixels das Erkundungsabenteuer dieser Tage auf die PlayStation 4 und da man allerorts soviel Gutes darüber zu berichten weiß, sogar seit Jahren von einem Meisterwerk die Rede ist, war es nun auch endlich für mich an der Zeit, in das Spiel einzutauchen. Die Eindrücke meiner Reise verbergen sich in dieser Review.


The Vanishing of Ethan Carter
Die mysteriösen Fälle im Red Creek Valley
Veröffentlicht am 23. Juli 2015

Das Mystery-Fiction-Adventure The Vanishing of Ethan Carter des polnischen Entwicklerstudios The Astronauts ist seit Kurzem auch für die PlayStation 4 verfügbar und erstrahlt auf der Sony-Konsole in der neuen Unreal Engine 4, weshalb die Portierung auch rund zehn Monate in Anspruch nahm. Adrian Chmielarz und sein Team zeigen, dass Spiele auch anders funktionieren können. Keine schnöden Hotspots, eng gesteckte Schlauchlevel und das ständige "An-der-Hand-Führen" der Spieler, sondern der Fokus auf freies Erkunden und Entdecken, garniert mit einer spannenden Handlung, steht im Vordergrund. Wie mein Ausflug in das Mystery-Abenteuer als Detektiv Paul Prospero verlaufen ist, erfahrt ihr in meiner Review.


Wolfenstein: The Old Blood
Mein Kampf mit den Nazi-Regime-Maschinen
Veröffentlicht am 12. Juni 2015

Wer vor einem Jahr das ziemlich großartige Wolfenstein: The New Order gespielt hat und am Ende wissen wollte, was davor geschah, für den haben Machine Games und Bethesda Softworks kürzlich mit Wolfenstein: The Old Blood ein eigenständiges Prequel veröffentlicht. Noch mehr coole Oldschool-Ballerei mit B.J. Blazkowicz kann eigentlich nie schaden, doch leider lässt mich die Erweiterung viele der tollen Elemente und Momente des Hauptspiels vermissen. Warum ich am Ende eher enttäuscht anstatt lächelnd vor dem Bildschirm saß, erfahrt ihr in meiner Review.


Toren
Kurzes Reinkarnations-Intermezzo mit Moonchild
Veröffentlicht am 10. Juni 2015

Da Videospiele den Anspruch erheben, als anerkannte Kunstform betrachtet zu werden, kann es natürlich auch vorkommen, dass man das Werk des Künstlers nicht versteht oder dessen künstlerischen Wert nicht teilen kann. Toren vom brasilianischen Indie-Entwickler Swordtales ist so ein Werk und ich bin der Spieler, der nicht versteht, was mir das kurze Action-Adventure sagen möchte. Die Geschichte rund um Moonchild klingt auf den ersten Blick durchaus interessant und ein klein wenig fühlt man sich sicherlich auch an Titel wie ICO erinnert, doch der vermeintlich schöne Schein trügt.


Blue Estate
Verrückter Rail-Shooter-Spaß für zwischendurch
Veröffentlicht am 22. April 2015

Rail-Shooter dürften mittlerweile wohl zur aussterbenden Spezies gehören - wie Printmagazine - und locken nur noch selten die Videospieler vor den Bildschirm. Wer dennoch mal wieder gemütlich wie auf Schienen geführt durch eine Spielwelt gleiten und rumballern möchte, für den könnte Blue Estate von HeSaw ganz interessant sein - ein Spiel, das eure Gehirnzellen nicht sonderlich herausfordern dürfte, stattdessen aber versucht, mit schwarzem Humor und witziger Vorlage eure Lachmuskeln zu trainieren. Basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel von Viktor Kalvachev haben die Macher ein Spiel geschaffen, das sich auf Steam durchaus großer Beliebtheit erfreut. Warum das so ist, habe ich in einem kurzen Baller-Intermezzo für euch herausgefunden.


Oceanhorn: Monster of Uncharted Seas
Fast wie Zelda, nur mit Link ohne Mütze
Veröffentlicht am 22. April 2015

Seit der Ankündigung von Oceanhorn: Monster of Uncharted Seas wurde das Spiel vom finnischen Entwickler Cornfox & Brothers mit "Zelda-Klon" betitelt. Nachdem man das iOS-Spiel aus 2013 nun über Steam veröffentlicht hat, geht die ganze Geschichte natürlich wieder von vorne los. Die Ähnlichkeiten sind offensichtlich und nicht von der Hand zu weisen, doch manchmal ist "gut inspiriert" besser als schlecht kopiert - die Giana Sisters können sicherlich ein Lied davon singen. Was das Puzzle-Adventure der Finnen wirklich kann, habe ich völlig unvorbelastet testen können und in einer Review niedergeschrieben.


Cities: Skylines
Ganz großes Städtebau-Simulations-Kino
Veröffentlicht am 1. April 2015

Das letzte große Spiel für Städtebau-Strategen erschien vor ziemlich genau zwei Jahren mit SimCity von Maxis, das vor allem zu Beginn mit vielen Problemen zu kämpfen hatte und uns insbesondere aufgrund der kleinen Kartengröße immer wieder traurig und kopfschüttelnd zurückließ. Für ambitionierte Bürgermeister und Städtemanager erstrahlt nun mit Cities: Skylines ein neuer Stern am Aufbau-Strategie-Himmel, der schon zum Start die Herzen der Community erobert hat. Was das finnische Entwicklerteam von Colossal Order im Vergleich zum Genre-Klassiker alles besser, richtig und eher nicht so optimal gelöst hat, erfahrt ihr in meiner Review.


Ori and the Blind Forest
Anspruchsvolle Metroidvania-Action im Märchenwald
Veröffentlicht am 17. März 2015

Mit Ori and the Blind Forest präsentiert uns der in Österreich ansässige Entwickler Moon Studios seinen Debüttitel und hat damit gleich einen echten Metroidvania-Hit gelandet, wenn man den Spielern und Berichten der Fachpresse Glauben schenken mag. Der tolle Artstil und der niedliche kleine Held des Spiels haben mich bereits zur Ankündigung verzaubert und auch die Anspielversion im letzten Jahr konnte überzeugen. Doch so niedlich und süß auch alles auf den ersten Blick aussehen mag, das Spiel bietet knallharte Jump'n'Run-Kost für geübte Gamepad-Akrobaten. Was euch alles erwartet, erfahrt ihr in meiner Review.


The Order: 1886
Die fast unsterblichen Ritter der Tafelrunde
Veröffentlicht am 10. März 2015

Seit der Ankündigung von The Order: 1886 zur E3 vor zwei Jahren, habe ich mit Spannung auf das Spiel gewartet. Das Steampunk-Setting im viktorianischen London, mit einer alternativen Zeitlinie und allerhand coolen Gadgets, sowie eine möglicherweise spannenden Story mit kernigen Charakteren, ließ den Titel direkt auf meine Beobachtungsliste wandern. Skepsis trat seither eigentlich kaum auf, weder bei der Verschiebung zum Launch der PlayStation 4, noch bei einer kurzen Anspielsession auf der letztjährigen gamescom. Kurz vor der Veröffentlichung hatte sich das ein klein wenig geändert. "Viel zu kurz!", sagen die einen, "Großartiges Spiel!", die anderen. Die Wahrheit liegt bekanntlich meist irgendwo dazwischen, meine Eindrücke erfahrt in dieser Review.


Lara Croft and the Temple of Osiris
Das Abenteuer geht weiter - Koop-Spaß im Reich der Toten
Veröffentlicht am 16. Februar 2015

Vor mehr als vier Jahren haben Crystal Dynamics und Square Enix mit Lara Croft and the Guardian of Light ein spaßiges Koop-Spiel veröffentlicht, das mit seiner Isoperspektive als Spin-Off zur eigentlichen Serie verstanden werden darf. Das Download-Spiel von einst hat kürzlich mit Lara Croft and the Temple of Osiris eine Fortsetzung erhalten und schickt uns, diesmal mit bis zu vier Spielern, in ein neues Abenteuer. Was es mit dem Tempel des ägyptischen Gottes auf sich hat und was euch dort erwartet, erfahrt ihr in meiner Review.


Game of Thrones
Entscheidungen, Intrigen, alte Bekannte und tote Lords
Veröffentlicht am 8. Januar 2015

Nach Tales from the Borderlands habe ich mir dieser Tage auch die zweite neue Adventure-Serie von Telltale Games näher angeschaut. Ja, ich weiß, dass ich ursprünglich warten wollte, bis alle Episoden veröffentlicht wurden - aber ich wurde leider schwach. Die erste Episode von Game of Thrones konnte mich jedoch nicht so sehr begeistern wie mein Ausflug nach Pandora. Mehr noch, ich war regelrecht enttäuscht. Warum das so ist, erfahrt ihr in meiner spoilerfreien Kurz-Review.


Tales from the Borderlands
Ein etwas anderer Trip nach Pandora
Veröffentlicht am 11. Dezember 2014

Nach der zweiten Staffel von The Walking Dead und The Wolf Among Us wollte ich diesmal eigentlich warten, bis Telltale Games alle Episoden seiner beiden neuen Adventure-Serien veröffentlicht hat. Eigentlich. Nun hat es mich am vergangenen Wochenende allerdings doch gepackt und ich habe mir "Zer0 Sum", die erste Episode des frischen Tales from the Borderlands, gekauft und angeschaut. Ob ihr die dazugehörige Shooter-Serie gespielt haben müsst, um hier Spaß zu haben, worum es geht und was meine Eindrücke vom Abenteuer sind, erfahrt ihr in meiner spoilerfreien Review.


Mittelerde: Mordors Schatten
Ein Waldläufer, sie zu knechten. Sie alle zu töten.
Veröffentlicht am 5. November 2014

Ich gebe zu, die Headline ist nicht sonderlich kreativ, aber doch sehr passend. Vielleicht fehlt noch etwas, vielleicht sowas wie: "Sie zu begeistern, sie alle zu verzaubern". Denn wer denkt, dass Mittelerde: Mordors Schatten nur eine schnöde Verwertung der Markenrechte ist - der hat weit gefehlt. Warner Bros. Interactive haben nicht zuletzt mit den Batman-Spielen von Rocksteady bewiesen, dass man durchaus bereit ist, großartige Videospiele zu produzieren, die den Comic- und Film-Vorlagen nicht nur in jeder Hinsicht ebenbürtig sind, sondern auch vollkommen davon losgelöst begeistern können. Warum Mittelerde: Mordors Schatten trotz aller Copy-Cat-Unkenrufe genau so ein großartiges Spiel geworden ist, das ihr nicht verpassen solltet, erkläre ich euch in meiner Review.


Wings! Remastered Edition
Früher war alles besser!
Veröffentlicht am 5. November 2014

Freunde von Retro-Spielen kommen in letzter Zeit voll auf ihre Kosten, wird man doch mit unzähligen Remakes- und Neuauflagen alter Klassiker bedient. Nicht immer können die "neuen" Spiele den Kindheitserinnerungen von damals™ gerecht werden, auch wenn man mit modernerer Grafik und anderen technischen Vorzügen glänzen will. Puristen greifen wohl lieber gleich zu den Originalversionen, die man u.a. im gut sortierten Shop von GOG.com erhält. Cinemaware dürfte vielen aus der Amiga-Generation bekannt sein und mit der Wings! Remastered Edition hat das Studio nun seinen Flugsimulations-Erfolg vergangener Tage, dank einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne, neu aufgelegt. Ob das Spielprinzip von früher mit unveränderten Gameplay auch noch heute funktioniert, verrate ich euch in einer Kurzreview.


Diablo III: Ultimate Evil Edition
Das ultimative Böse ist zurückgekehrt und das ist auch gut so!
Veröffentlicht am 25. September 2014

Was haben wir uns gefreut, als Blizzard Entertainment vor rund zwei Jahren nach einer Ankündigung in 2008 endlich den dritten Teil des Kult-Hack'n'Slays veröffentlicht hat. Diablo III ist ziemlich gut geworden, lautete seinerzeit mein Review-Fazit nach unzähligen Stunden in der Hölle des Loot-Wahnsinns. Aber natürlich gab es trotz aller Freude auch einige Kritik- und Frustpunkte die sich im späteren Verlauf des Spiels offenbarten. Doch Blizzard hat auf die Community gehört und nicht zuletzt mit der "Reaper Of Souls" Erweiterung, der Schließung des Aktionshauses und dem neuen Loot-System, frisches Leben in das Action-RPG gehaucht. Die Diablo III: Ultimate Evil Edition setzt dem Ganzen nun die Krone auf und ist insbesondere auf den neuen Konsolen der konkurrenzlose Meister des Genres. Was euch erwartet und wie meine Jagd nach dem Über-Equipment bisher verlaufen ist, lest ihr in meiner Review.



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