Brot und Spiele: Eindrücke von Nintendos Post-E3-Event - Teil #2 3

Vor einer Weile habe ich euch von Nintendos diesjährigem Post-E3-Event in Frankfurt berichtet und von hochkarätigen Spielen wie Super Smash Bros. für Wii U / 3DS, Bayonetta 2 und Splatoon erzählt. Doch das war wie angekündigt nicht alles, was es auf dem Event zu sehen gab, denn in der kommenden Woche sollte Teil 2 meines Berichts durchstarten. Dieser Tag ist nun gekommen - mit dem Klick in den Artikel erwarten euch meine Eindrücke zum kunterbunten Yoshi's Woolly World und dem 3DS-Action-Rollenspiel Monster Hunter 4 Ultimate. Außerdem habe ich meine eigenen Mario-Levels gebaut und gespielt, bin mit Captain Toad auf Sternejagd gegangen und habe einen kugelförmigen Kirby mit dem Touchpen zum Ziel bugsiert. Welche Spiele sich dahinter verbergen und wie mir die Demos gefallen haben, erfahrt ihr hier in Teil 2 meines Event-Berichts. Viel Spaß!


So zuckersüß, dass jede Cola neidisch wird: Yoshi's Woolly World



Fast anderthalb Jahre hat man nichts mehr vom neuen Yoshi-Jump'n'Run gehört, das von Good-Feel für die Wii U entwickelt wird. Vielleicht erinnert ihr euch an die Januar-2013-Ausgabe von Nintendo Direct: Damals hatte Nintendo das Spiel offiziell angekündigt (und es verpasst, ihm einen vorläufigen Titel zu geben), doch danach war es verdächtig still um das Projekt. Irgendwann hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben und damit gerechnet, dass das Spiel heimlich eingestampft wurde. Doch auf der E3 im Juni tauchte es dann doch plötzlich wieder auf und was soll ich sagen, es sah fantastisch aus! Mittlerweile wurde es mit Yoshi's Woolly World betitelt und in Frankfurt durfte ich erstmals selbst Hand anlegen. Generell kann ich nach dem Anzocken schon einmal sagen: Spielerisch wird es mit Sicherheit das Genre weder revolutionieren noch ihm irgendwelche frischen Akzente verleihen. Im Wesentlichen spielt sich das neue Yoshi so, wie sich auch alle anderen Yoshis spielen: Man hüpft und rennt von links nach rechts, zieht Feinde und Objekte mit der langen Zunge ins Maul und verarbeitet sie zu bunten Eiern, die man dann durch die Gegend werfen kann. Yoshi's New Island lässt grüßen. Allerdings gibt es in Woolly World (Gott sei Dank!) keinen Baby Mario - hier dreht sich alles nur um den liebenswürdigen Dinosaurier.

Der glasklare Star des Spiels ist selbstverständlich der Grafikstil. Good-Feel geht nach dem schon großartigen Kirby und das magische Garn noch einen weiteren Schritt nach vorne und hievt Yoshi in die 3D-Ebene. Das Spiel ist zwar "nur" ein Sidescroller, alle Objekte sind aber schicke 3D-Modelle und bestehen, wie der Titel schon sagt, aus Wolle. Wer genauer hinsieht, erkennt sogar die einzelnen Fäden. Das Spiel sieht, man kann es nicht anders sagen, absolut wunderschön und supersüß aus - auch wenn der Stoff-Look nach Kirby's Epic Yarn natürlich nicht mehr DEN Überraschungseffekt hat wie damals im Jahr 2010. Die Demo in Frankfurt bestand aus drei Levels, die ich gemeinsam mit einem Kollegen der Presse im Coop bestritten habe. Zu zweit macht das Ganze definitiv nochmal einen Tacken mehr Spaß als alleine, wird dadurch aber auch einfacher - und das, obwohl die Demo sowieso schon sehr simpel war und man permanent einen Überschuss an Herzen besaß. Die Entwickler betonten zwar, dass das Spiel im späteren Verlauf eine echte Herausforderung werden solle, allerdings bleibe ich da mal vorsichtig skeptisch - bislang waren Yoshi-Spiele ja nicht gerade anspruchsvoll. Ich gehe aber davon aus, dass mir Woolly World auch ohne einen hohen Schwierigkeitsgrad richtig gut gefallen wird, denn das, was ich gespielt und gesehen habe, hat Appetit auf mehr gemacht und steckt voller kreativer Ideen. Genannt seien unter anderem die Wolkenvögel: Das sind kleine, einsammelbare Viecher, die nach dem Werfen eine Linie aus Wolken hinterlassen, auf welcher Yoshi laufen kann. Sehr, sehr cool!

Einschätzung: Das mit Abstand charmanteste und schönste Spiel im Nintendo-Lineup - rein mechanisch bleibt es aber wohl eher konventionell. Bei so viel Detailverliebtheit schaue ich da aber gerne drüber hinweg. Mal schauen, was Nintendo bis zum Release Anfang 2015 noch einfällt. Das Zeug zum Hit ist da.




Spiele, die das GamePad einbinden: Captain Toad & Kirby and the Rainbow Curse



Das wohl größte und wichtigste Wii-U-Spiel letztes Jahr war zweifelsohne Super Mario 3D World. Nach der Ankündigung war ich zwar zunächst skeptisch, aber die Vollversion hat mir im November dann doch verdammt gut gefallen - man merkte deutlich, dass hier die Macher von Super Mario Galaxy & Co. am Werk waren. Doch ein kleiner Höhepunkt des Spiels waren ausgerechnet die Levels, in denen man nicht mit Mario über Plattformen hüpft, sondern mit Captain Toad auf Sternejagd geht. Diese Levels scheinen so vielen Leuten gefallen zu haben, dass Nintendo das Konzept nun sogar auf ein eigenständiges Vollpreisspiel umgewälzt hat: Captain Toad: Treasure Tracker, das diesen Herbst erscheinen soll. Vier komplette Levels konnte ich bei Nintendo anspielen. Zwei davon basierten auf dem gleichen Prinzip wie in SM3DW: Man läuft mit dem wehrlosen Toad durch die würfelförmige Welt, löst kleinere Rätsel, dreht die Kamera um 360°, um den richtigen Blickwinkel zu finden, und sammelt grüne Sterne auf dem Weg zum Ziel - Springen ist nach wie vor nicht möglich, was sich zunächst seltsam anfühlt, dem Spiel aber noch mehr Puzzle-Charakter verleiht. In einem dritten Level fuhr Toad in einer Lore durch eine Minenstrecke, während ich mit dem Gyrosensor des GamePad mit einer Kanone auf Hindernisse, Münzen und Sterne schießen durfte. Und im vierten Level musste ich den sympathischen und vor Angst zitternden Pilzkopf an einem gefährlichen Drachen vorbeiführen, um den Stern zu ergattern. Das hat alles großen Spaß gemacht und sah, dank der SM3DW-Engine, grafisch super aus. Fraglich bleibt, ob das simple Spielprinzip für ein Vollpreisspiel ausreicht, und wie viele neue Ideen es noch ins Spiel schaffen.

Einschätzung: Wer die Toad-Levels in Super Mario 3D World mochte, wird mit Treasure Tracker auf jeden Fall viel Spaß haben, und die Demo machte schon mal Appetit auf mehr. Abzuwarten bleibt aber, wie viele neue kreative Ideen es noch ins fertige Spiel schaffen, um den Vollpreis zu rechtfertigen.


Neben Yoshi und Toad bekommt auch Kirby sein eigenes Spiel für die Wii U spendiert. Nachdem das rosa Maskottchen gerade erst dem 3DS mit Kirby: Triple Deluxe einen Besuch abgestattet und dabei weitestgehend altbekannte Wege beschritten hat, wird Anfang 2015 die Heimkonsole mit Kirby and the Rainbow Curse bedient, das noch keinen offiziellen deutschen Titel trägt. Es handelt sich dabei um einen Nachfolger zu Kirby: Power Paintbrush, welches vor fast zehn Jahren für den Nintendo DS erschienen ist. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere ja daran, wie das Spiel funktionierte: Dort musste man mit dem Touchpen eine Linie zeichnen, auf der sich der ballförmige Kirby automatisch entlangbewegte - das Ziel war es, Hindernissen auszuweichen, allerlei Dinge einzusammeln, Schalter etc. zu aktivieren und Kirby sicher zum Ziel zu bugsieren. Exakt das gleiche Prinzip greift auch die Wii-U-Fortsetzung auf und natürlich kommt hier das GamePad intensiv zum Einsatz. Anders als im NDS-Teil gibt es auf der Wii U zusätzlich noch eine ganze Reihe an Verwandlungen für Kirby und auch für den Grafikstil hat man sich etwas Besonderes überlegt: Das ganze Spiel kommt in einem schicken Knete-/Lehmstil daher, den ich in dieser Form auch noch nicht gesehen habe. Die Anspielversion, die aus drei Levels bestand, war für mich als Kenner (und Fan!) des ersten Teils noch relativ einfach, aber Spaß gemacht hat das Anzocken allemal - zumal sich das Touchpad perfekt für das Spielprinzip anbietet.

Einschätzung: Für mich als Fan von Power Paintbrush war Kirby and the Rainbow Curse zur E3 eine echte Überraschung und die Demo hat mich nicht enttäuscht. Wer den Vorgänger mochte, macht hier definitiv nichts falsch. Und: endlich mal ein Spiel, das das Wii U GamePad clever und sinnvoll einbindet!




Jäger und Bastler: Impressionen zu Monster Hunter 4 Ultimate & Mario Maker



Bei all den Wii-U-Spielen fragt ihr euch sicherlich, ob Nintendo den 3DS denn komplett vergessen hat - abgesehen von Super Smash Bros., das ja auch für den Handheld erscheint. Keine Angst, dem ist nicht so, denn auch wenn das Lineup für den "Kleinen" nicht ganz so attraktiv ausschaut wie das für die Wii U, so gibt es doch den einen oder anderen interessanten Titel. Auf dem Post-E3-Event habe ich darum die Gelegenheit genutzt und Monster Hunter 4 Ultimate angezockt, auf das ich seit der Ankündigung schon wahnsinnig gespannt bin - immerhin habe ich viele hundert Stunden mit Monster Hunter 3 bzw. Monster Hunter 3 Ultimate verbracht. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern erscheint der vierte Teil der Hauptserie allerdings nur für den 3DS, was ich nicht unbedingt gut finde, habe ich mich doch in der Vergangenheit damit angefreundet, Monster Hunter nur mit zwei Analogsticks und auf dem großen Fernseher zu spielen. Ohne Circle Pad Pro erwies sich auch das Hands-On als schwierig, da sich die Kamera über ein virtuelles Steuerkreuz auf dem Touchscreen einfach nicht bequem steuern lässt. In meiner kurzen Spielzeit habe ich darum mehr mit der Kamera als mit dem Monster gekämpft; nicht unbedingt die besten Vorzeichen, allerdings lässt sich Monster Hunter sowieso nicht in einer Demo erfassen. Von den groß angekündigten Neuerungen (Gunlance als Waffe, Klettern als neues vertikales Spielelement, Monster erklettern) gab es sowieso noch nichts zu sehen - nicht einmal den Coop durfte ich ausprobieren. Was ich aber jetzt schon sagen kann, ist, dass MH4 der Tradition der Serie treu bleibt und sich 1:1 so anfühlt wie seine Vorgänger. Bis zum Release Anfang 2015 werde ich mir aber wohl ein Circle Pad Pro anschaffen müssen, um das Spiel richtig zocken zu können - oder ich hoffe weiter vergeblich auf eine Umsetzung für die Wii U. Ich würde so gerne am großen Bildschirm auf Jagd gehen ...

Einschätzung: Die Demo war zu kurz, als dass ich wichtige Erkenntnisse gewinnen konnte. Was aber jetzt schon feststeht: Monster Hunter 4 fühlt sich genau so an wie Monster Hunter 3 Ultimate am 3DS, mit allen damit verbundenen Stärken und Schwächen. Ohne Circle Pad Pro bleibt die Kameraführung jedoch weiterhin eine Qual. Eine Wii-U-Umsetzung wird es dieses Mal aber leider eher nicht geben.


Das letzte Spiel, das ich euch in meinem Event-Bericht vorstellen möchte, ist streng genommen gar kein richtiges Spiel. Worum es geht? Natürlich um den Mario Maker, ein von Nintendo selbst produzierter Jump'n'Run-Baukasten, in dem man im Handumdrehen seine eigenen Mario-Levels erstellen kann. Das Ganze funktioniert derart intuitiv, dass ich nicht einmal eine Erklärung von den Nintendo-Hostessen benötigt habe. Per simplem Drag & Drop zieht man Objekte und Gegner von einer Leiste am oberen Bildschirmrand auf die Arbeitsfläche in der Mitte und kann die Größe anschließend manuell durch Ziehen anpassen. Sticks oder Tasten benötigt man nur zum Spielen der gebauten Levels, das Erstellen selbst wird ausschließlich mit dem Touchpen erledigt - und funktioniert erwartungsgemäß flüssig und gut. Wer möchte, kann per Druck auf ein Symbol in der oberen linken Ecke sogar zwischen dem klassischen Super-Mario-Bros.- und dem neumodischen New-Super-Mario-Bros.-Grafikstil wechseln, wobei der Stil aber keinen Einfluss auf Sprungphysik und Objektauswahl hat. Ich hatte riesigen Spaß mit der Demo und habe schon in kürzester Zeit Levels gebaut, die eine Menge Skills erforderten - ich bin jetzt schon wahnsinnig gespannt auf das finale Produkt. Seine geistigen Ergüsse darf man dann selbstverständlich auch online teilen. Der Mario Maker befindet sich zwar noch in einem ziemlich frühen Stadium (was man vor allem an der geringen Zahl an Objekten erkennen kann), aber jetzt schon können kreative Köpfe verdammt viel aus dem Tool herausholen. Ich drücke ganz fest die Daumen, dass Nintendo bis zum Release im kommenden Jahr noch etliche andere Bauteile hinzufügt - allen voran die Schwerkraft-Mechanik von Super Mario Galaxy. Mit dem Mario Maker hat Nintendo ein extrem heißes Eisen im Feuer.

Einschätzung: Wer wie ich schon immer seine eigenen Mario-Levels bauen wollte, bekommt 2015 erstmals richtig Gelegenheit dazu. Der Mario Maker ist schon jetzt in seinem frühen Stadium ein absoluter Spaßgarant für kreative Bastler - bis zum Release müssen die Möglichkeiten allerdings noch massiv erweitert werden, mit größeren Levels, Röhren-Teleport, mehr Objekten und so weiter.




Mein persönliches Fazit: Welche Spiele werden toll, welche gut, welche nicht so?



Puh. In zwei umfangreichen Artikeln habe ich meine Eindrücke vom Post-E3-Event geschildert und euch hoffentlich einen kleinen Vorgeschmack auf das gegeben, was euch Ende 2014 und im kommenden Jahr so alles erwartet. Vor Ort waren sogar noch weitere Spiele, darunter Mario Party 10 und Sonic Boom, die ich aus Zeitmangel nicht antesten konnte - aber ich denke, die richtige Auswahl für meinen Bericht getroffen zu haben. Von allem, was ich gesehen und gespielt habe, hat mir quasi erwartungsgemäß Super Smash Bros. am besten gefallen. Das Spiel verspricht hunderte, gar tausende Stunden an Spielspaß und scheint sowohl Melee als auch Brawl noch übertreffen zu können - der Dezember kann gar nicht früh genug kommen. Neben SSB hinterließ aber auch Bayonetta 2 einen superben Eindruck, und das kommt ja sogar schon im Oktober mit Teil 1 im Gepäck. Der Rest des Lineups waren zwar eher kleinere Spiele, aber trotzdem haben sie mich bis auf Hyrule Warriors fast ausnahmslos überzeugt - vor allem der Mario Maker ist für mich ein absolutes Must-Have, selbst in dem frühen Entwicklungsstadium, in dem er sich befindet. Generell kann man sagen, dass die Spiele fast allesamt das halten, was sie versprechen, und das ist gewohnt hohe Nintendo-Qualität. Besonders hervorheben möchte ich auch noch Splatoon, das wirklich das Zeug dazu hat, frischen Wind in das eingestaubte Shooter-Genre zu bringen - auch wenn es dem Titel noch enorm an "Polishing" fehlt.

Dennoch gab es zwei Dinge, die ich unter dem Strich etwas schade finde. Zum einen kommt der Großteil des Wii-U-Lineups erst im nächsten Jahr - Super Smash Bros. und Bayonetta 2 werden sicher großartige Titel, aber ein Kirby oder Yoshi hätte sich diesen Herbst bzw. Winter auch noch ganz gut im Kalender gemacht. Zum anderen ging der 3DS in all dem Wii-U-Trubel etwas unter und wenn ich mir mal die Releasedaten anschaue, gibt es für den Kleinen dieses Jahr nur noch Super Smash Bros. und Pokémon Alpha Saphir und Omega Rubin, die ja auch nur Remakes sind. Selbst Monster Hunter kommt erst 2015.

Insgesamt ging ich aber dennoch mit einem Gefühl der Zufriedenheit auf den Heimweg nach Karlsruhe und möchte mich bei Nintendo für das toll organisierte Event bedanken. Wir sehen uns nächstes Jahr!


Was ist eure Meinung zu den auf der E3 vorgestellten Games für die Wii U und den Nintendo 3DS? Gibt es Spiele, die euch vielleicht zum Kauf der Konsole bewegen könnten? Seht ihr Nintendo auf dem richtigen oder dem falschen Weg? Wenn ja, warum? Diskutiert mit uns und postet eure Meinung in den Kommentaren! :-)


Kommentare-Kommentier-Show


Folgenden Usern gefällt der Beitrag: Lenela, HerrBeutel, ... und einem Gast.
  • Lenela
    #1 | 3. Juli 2014 um 11:21 Uhr
    Bin eigentlich sehr zufrieden mit dem Wii-U-LineUp - Nintendo hat ja klar gesagt, dass sie sich auf der E3 primär mit der Heimkonsole beschäftigen werden. Ich denke also, dass demnächst eine entsprechende Nintendo-Direct für den den Handheld kommt.

    Insgesamt freue ich mich am meisten auf Captain Toad und Yoshi - beide sehen einfach schon so knuffig aus, dass man sie spielen muss. Vor allem Yoshi im Koop wird sicherlich fantastisch, gerade da kein nervender Baby-Mario dabei ist. Mario Maker ist eine nette Sache, die sich viele gewünscht haben. Ich persönlich habe nicht so sehr viel Spaß an solchen Editoren. Auf Kirby bin ich mal gespannt, vielleicht überzeugt es mich als Wii-U-Titel eher. Ansonsten hoffe ich noch, dass sich Nintendo jetzt nicht ausruht - es sind viele Titel für 2015 dabei, aber nur mit denen, wird es auch etwas mau.
  • Tim
    #2 | 3. Juli 2014 um 16:39 Uhr

    Lenela: Ansonsten hoffe ich noch, dass sich Nintendo jetzt nicht ausruht - es sind viele Titel für 2015 dabei, aber nur mit denen, wird es auch etwas mau.


    Nicht vergessen: Es gibt noch Xenoblade Chronicles X, das leider nicht spielbar war. Alleine damit werde ich wohl Monate verbringen  
  • Kithaitaa
    #3 | 4. Juli 2014 um 05:34 Uhr
    Den Toadpilz finde ich urkomisch, will haben. Menno, doch eine WiiU kaufen ... aber erst bei 199, wie gesagt!   

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