Syndicate - Review

Starbreeze ist kein unbekannter Name unter den Spiele-Entwicklern. The Chronicles of Riddick und The Darkness genießen auch Jahre nach Veröffentlichung noch den höchsten Ruf. Dabei ist es nicht zwingend immer die reine Spielbarkeit, die gelinge gesagt in beiden genannten Titeln nicht die Krönung darstellt. Es ist mehr das Drumherum, die Welt, das Design und die Charaktere, die Starbreeze Produkte vom Rest abheben. Umso erstaunlicher ist, wieso es in Syndicate genau andersrum ist. Ein kompetenter First-Person-Shooter ohne wirkliche Highlights. Ich entschuldige mich für die Vorwegnahme des Fazits und führe aus wie folgt.

Google 2069



Syndicate ist ein entfernter Verwandter des Strategiespiels aus 1993, das ich nie gespielt habe und deswegen nicht weiter erwähnen werde. Es macht auch nichts, glaubt man anderen Berichten, was man nie tun sollte, gibt es außer dem Namen erschreckend wenig Verbindungen zwischen den Titeln. Das Jahr ist nunmehr 2069. Wie die Introsequenz ausführlich erläutert, hat sich das alte Konzept der Staaten abgenutzt. Statt dessen wird die Welt beherrscht von global operierenden Firmen, sogenannten Syndikaten (Titel!), die im Konkurrenzkampf stehen. Dabei ist das Wort Kampf wörtlich zu nehmen und ihr tragt ihn aus. Die Menschheit ist gechipt in der Zukunft, das heißt, man kauft seine Smartphones nicht mehr bei Amazon, sondern kriegt sie bei Geburt ins Nervensystem gepflanzt. Wer sich dem verweigert, ist sozial mehr oder weniger nicht existent. Düstere Zukunft, ja, aber wer sich an die heutigen Meldepflichten, biometrischen Pässe, Bankkonten, Facebook, MySpace, Youtube und Google erinnert, dem kommt diese Vision so fremd nicht mehr vor. Wer heutzutage keine Email-Adresse hat und unter 95 Jahren alt ist, hat gesellschaftlich im Grunde auch keinen Wert mehr.

Spionage unter den Syndikaten ist die Norm und die mit Prototypen ausgestatteten Agenten machen keinen Halt davor, Wissenschaftler zu ermorden, wenn es darum geht, ihre Technologie zu sabotieren oder zu stehlen. Ihr spielt ... irgendeine stumme Drone, die auf allerlei Leute schießt. Neben dieser Nicht-Existenz gibt es nur drei Charaktere im Spiel. Wissenschaftlerin Lily Drawl, EuroCorp CEO Jack Denham und euren Kollegen Jules Merit. Keiner der drei hat eine besonders große Bedeutung im Spiel und wer welche Funktion übernimmt, wird von der ersten Sekunde an klar. (Der folgende Abschnitt könnte Spoiler enthalten, aber wirklich, die Sache ist offensichtlich.)

Jules Merit betritt noch in der Tutorial Mission einen Zug und exekutiert point-blank range ein Dutzend unbewaffneter Zivilisten. Jack Denham ist Geschäftsführer eines der größten Syndikate im Jahre 2069. Merit wird von Michael Wincott gesprochen, Denham von Brian Cox. Die beiden können eigentlich nur böse sein, allein schon in Ermangelung eines anderen Antagonisten. Merit hat "Bossfight" geradezu über dem Helm stehen. Währenddessen ist Lily Drawl die süße, kleine Wissenschaftlerin von nebenan und wird von Sweetheart Rosario Dawson gesprochen. Die Reise ist gebucht. Überraschungen gibt es keine.

Syndicate


Lies es nach!



So wenig Substanz die Geschichte im Spiel hat, so viel Text haut man euch ins Menü und hofft, dass ihr es lest. Ich tu es nicht. Meine Philosophie: In Spielen lese ich nicht. Bis auf das eine oder andere Rätsel sehe ich es einfach nicht ein. Ein Spiel kann bewegte Bilder darstellen und Sound ausgeben. Sollte es also etwas geben, das für die Geschichte relevant ist, so möge man mir dies audio-visuell präsentieren. Ich muss im Leben schon genug lesen und mir merken, da muss ich mir nicht die fiktive Lebensgeschichte eines NPC durcharbeiten, dessen Charakterisierung bei "Bossfight" beginnt und aufhört. Abgesehen davon sind die Texte in Syndicate so verschwommen dargestellt, dass selbst der bloße Versuch bei mir Schwindelgefühle auslösen würde. Vielleicht hab ich versehentlich den 3D Modus nicht abgestellt.

Weder die Welt noch die Figuren erfahren je eine wirkliche Bedeutung. Eine Art Widerstand wird angedeutet, aber nie ausgeführt. Euer Charakter hat keinerlei Beziehung zu irgendwas oder irgendwem, eine Marionette, die Feuer erwidert und nie einen eigenen Standpunkt vertritt. Das ist für viele moderne Shooter durchaus üblich und im Falle anonymer Kriegsspiele mit Fokus auf Multiplayer vielleicht sogar noch halbwegs akzeptabel, aber nicht in einem Starbreeze Game. Sämtliche Stärken wie Story, Charaktere und Welt fallen in Syndicate fast komplett weg. Was bleibt, sind fünf bis sechs Stunden Ballerei durch blaue Korridore. In Videos mag es so aussehen, aber Syndicate ist keinesfalls das nächste Deus Ex. Syndicate ist ein kurzer, linearer Shooter und sonst nichts.

Vom Start weg ist die Steuerung etwas zu hektisch, lässt sich aber im Menü auf ein erträgliches Maß korrigieren. Dennoch ließ ich die per Voreinstellung bereits angewählte Zielhilfe an. Es gibt etwas an Starbreeze Spielen, das die Steuerung immer etwas weniger präzise macht als man sie gern hätte. Mit der Zielhilfe, einem starken SnapAim bekannt aus Call of Duty, steuert sich Syndicate ohne Fehl und Tadel. Die verfügbaren Waffen sind stark, laut und geben ein gutes Feedback ab. Die meiste Zeit werdet ihr die üblichen Assaultrifles und Shotguns nehmen, es finden sich aber auch exotischere Waffen im Programm. Ein Flammenwerfer macht den meisten Spaß, ist aber etwas unter repräsentiert. Die Gaus funktioniert ähnlich wie die Bullseye aus Resistance mit ziel suchenden Projektilen. Sogar eine Rutsch- und Coverfunktion gibt es, wobei letztere ohne Knopfdruck auskommt. Gegner sind zahlreich und widerstandsfähig, aber in der Regel nicht schlau genug für umfassende Taktiken. Ein Upgradesystem ist ebenfalls an Bord, das entweder eure Gesundheit oder eure Offensive stärkt. Upgradepoints gibt es durch das Übernehmen von Chips, die immer sehr martialisch in einer Röntgenansicht präsentiert werden.

Syndicate



Der Superchip: Bringen Sie Ihre Freunde heute noch zum Selbstmord!



Als Spezialagent hat Miles Kilo eine Reihe von Sonderfähigkeiten, um sich im Kampf zu behaupten. Als erstes wäre da die Dart Vision. Man nehme Detektivvision aus Batman und die Zeitlupe aus F.E.A.R. und hat die Dart Vision. Sie wird durch eine Leiste limitiert, diese hält aber lange und regeneriert sich relativ flott, sodass man diesen Modus zwar nicht permanent anlassen, aber doch oft genug aktivieren kann, um den Großteil der Kämpfe in diesem Modus zu spielen. Weiteres Element sind die Breach-Möglichkeiten. Durch euren Chip könnt ihr elektronische Geräte und alle Menschen, die einen Chip installiert haben, beeinflussen.

So lassen sich Geschütze, Türen oder Panzerungen aus der Ferne per Tastendruck manipulieren, um euch im Kampf zu unterstützen. Alles, was ihr tun müsst, ist eine Taste, LB auf der Xbox360, L2 auf der PS3, halten, bis ein Balken voll ist, alternativ im weißen Fenster um einen perfekten Hack hinzulegen. Was sich nach einer Vielzahl extrem interessanter Optionen anhört, ist in der Praxis auf Grund des Leveldesigns extrem limitiert. Auch wenn fast jedes Objekt in der Welt beschriftet ist, so kann man die Elemente, die manipulierbar sind, an einer Hand abzählen. Ein, zwei Geschütze, hier eine Deckung, dort eine Tür, das war es. Wenn es etwas zu hacken gibt, stößt das Spiel euch mit der Nase drauf. Ob ihr jetzt eine Taste haltet für eine Animation, wie euer Charakter die Tür aufmacht oder für einen sich füllenden Balken, der die Tür für euch öffnet, der Effekt ist der gleiche und der Spaß nicht größer. Kreatives Denken des Spielers wird nicht gefördert und Optionen für Gefechte sind beschränkt. Die einzige wirkliche Auflockerung folgt in Form von drei Spezialfähigkeiten, mit denen ihr feindliche Soldaten beeinflussen könnt.

Diese drei Fähigkeiten, oder Apps wie sie das Spiel allen Ernstes nennt, sind Selbstmord, Überredung und, in Ermangelung eines besseren deutschen Begriffes, Backfire. Selbstmord bringt einen Soldaten dazu, eine Granate zu nehmen und sich nebst allen umstehenden Kameraden in die Luft zu jagen. Überredung ist noch cooler. Damit bringt ihr einen Soldaten auf eure Seite, der sich dann für euch ins Gefecht stürzt bevor er die Knarre gegen sich selbst richtet. Backfire hingegen sorgt für eine Fehlzündung der Waffen, was geringen Schaden verursacht, aber bis zu drei Feinde ausknockt und zu leichten Zielen macht. Diese Fähigkeiten sind limitiert, können aber durch gute Leistung (Kopftreffer, perfekte Hacks etc.) wieder aufgefüllt werden. Backfire ist schnell wieder online, Überredung hingegen will sparsam verwandt werden.

Syndicate


Abwechslung ist alles



Einige der interessantesten Momente kommen zustande, wenn ihr einen Soldaten zu eurem Gefährten macht, den nächsten zum Selbstmord zwingt und den Rest in Zeitlupe erschießt. Dann aber übertreibt es das Spiel und ruiniert alles mit seinem Leveldesign. Insbesondere zum Ende hin fällt auf, wie den Entwicklern Ideen und Zeit ausgingen. Etwa zwanzig Minuten lang war ich in einer Ecke gefangen und nichts ging vorwärts, statt dessen schickten die Entwickler Welle auf Welle auf Welle von Feinden aller Art auf mich. Meine sämtlichen Meter waren lange aufgebraucht, meine Munition am Ende und es kamen und kamen neue Leute aus allen Himmelsrichtungen. Darunter solche netten Kollegen mit Ganzkörperpanzerung, die erst gehackt und dann in einem kurzen Zeitfenster runter geschossen werden muss oder fliegenden Drohnen, die ebenfalls vor einem Hack unverwundbar sind. Granaten werden im Dutzend billiger vor eure Füße geworfen und selbst nach einigen Upgrades im Gesundheitssektor geht euer Held relativ flink in die Knie. Nicht, dass die Gefechte wirklich schlecht wären, die Mechaniken funktionieren alle tadellos. Dumm nur, dass den Entwicklern einfach keine interessanteren Szenarien dafür eingefallen sind als stumpfe Arenenkämpfe gegen dutzende gleich aussehender Söldner aus der Zukunft.

Das Leveldesign kann nur als misslungen bezeichnet werden. Zu oft haut Syndicate die Bremse rein und wirft dem Spieler Straßensperren vor. Jede Tür erwartet das brutale Hämmern der X-Taste, zu oft verdammt das Spiel den Spieler zum Zuschauer. Ganze Kapitel müssen storybedingt ohne die gerade erst erworbenen Fähigkeiten gespielt werden bis sie in einer langen und erschreckend uninteressanten First-Person Sequenz reaktiviert werden.

Den größten Bock schoss man aber mit den Bossen. Eine Ausnahme möchte ich nennen und zwar einen Kollegen, der Raketen verschießt. Diese lassen sich in der Luft hacken, sodass sie zurück schlagen. Aber auch der Boss kann sie wieder hacken, was ein interessantes Tennis mit Raketen abgibt. Abgesehen davon haben die Bosse in Syndicate zwei Probleme. Zum einen sind die Kämpfe viel zu lang. Zum anderen bestehen sie aus nichts weiter als stumpfer, langweiliger Ballerei, bis einer, hoffentlich der andere, aufgibt. All die schönen Fähigkeiten, die ihr habt, sind nutzlos. Ihr könnt nichts hacken, niemanden überzeugen, selbst Backfire funktioniert nicht. Einfach nur Zeitlupe aktivieren, sowie es geht und drauf halten mit allem, was ihr habt, lautet die immer gleiche Devise. Die schier endlosen Gesundheitsleisten der Bosse sorgen dafür, dass ihr eine ganze Weile beschäftigt seid. Mal als Tip für Entwickler: Wenn ihr der Meinung seid, dass ein Bosskampf ganze drei Checkpunkte benötigt, dann evaluiert das ganze Mal unter dem Gesichtspunkt, ob der Kampf nicht vielleicht zu lang sein könnte.


Coop! Für die, die ihre Rechte kennen und drauf pfeifen



Ein Coop Modus bildet die Online-Komponente, der es erlaubt, mit bis zu vier Spielern Missionen anzugehen. Der Modus verfügt über ein eigenes Upgradesystem und bietet die Option, seine Klasse individuell zu gestalten und mit Waffen auszurüsten. Teamwork und gegenseitiges Heilen ist erforderlich und wird ebenfalls mit Erfahrungspunkten belohnt. Das Hacken dauert auch länger, was dazu führt, dass man es am besten nur macht, wenn man sicher ist, dass die Kollegen sich um die Deckung kümmern. Ich will ehrlich sein: Selbst gespielt habe ich ihn nicht. Der Grund ist, dass ein Spielen dieses Modus nicht möglich ist ohne einen EA/Origin Account zu erstellen. Nach kurzem Überfliegen der Bedingungen sah ich mich außerstande, irgend etwas anderes zu tun als auf "Ablehnen" zu klicken. Sorry dafür.

Stilistisch erinnert Syndicate stark an Mirror's Edge mit seiner Darstellung von sterilen Bürogebäuden und dominierenden, geradezu blendenden Farbtönen. Blau ist die Farbe der Stunde, auf Grund eines massiven Überbelichtungseffektes ist das ganze Spiel allerdings sehr schwer zu spielen. Es ist als würde einem permanent eine Taschenlampe ins Gesicht gehalten, wodurch das Bild verwaschen wirkt und sowohl Umgebung wie auch Gegner schwerer auszumachen sind. Einen positiven Gegeneffekt hat diese Belichtung nicht, was die Frage aufwirft, wieso der Entwickler sich nicht dazu entschlossen hat, ihn weg zu lassen. Die wenigen Charaktere, die das Spiel hat, sind hingegen ganz gut dargestellt und das Gefühl der Körperlichkeit des eigenen Charakters ist vorhanden. Kleine Details wie die Handhabung der Waffe beim Laufen und Umdrehen erhöhen das Gefühl, ein Mensch zu sein und keine schwebende Waffe. Fazit: Ein technisch kompetentes Game mit leicht langweiligem Design und Lichteffekten, die die Optik beinahe wieder komplett ruinieren.

Brian Cox (Bourne, Scholar Visari aus Killzone), Michael Wincott (The Crow) und Rosario Dawson sind die drei großen Namen, mit denen man werben kann und alle drei machen ihre Aufgabe gut. Wincott grummelt sich einen in den Bart und Cox macht einen auf ruhig, aber gefährlich, mit dem dünnen Skript aber drückt keiner der drei dem Spiel irgendeinen Stempel auf. Jeder NoName Sprecher hätte diese Zeilen genauso rüber bringen können. Ganz nett sind die Waffeneffekte, die bei jeder Waffe anders sind.



Fazit von Bart Wux:

Zum Glück reicht meine Lebenserwartung nicht bis 2069

Syndicate hat Ähnlichkeiten mit meinem Hausmeister. Handwerklich kompetent, aber ohne jeden Hauch von Persönlichkeit. Die Steuerung ist absolut in Ordnung (für ein Starbreeze Spiel eine Steigerung), die Mechaniken sind interessant, die Welt bietet Möglichkeiten für eine gute, sozialkritische Geschichte. Was statt dessen kommt, ist ein belangloser, kurzer Shooter, der euch in einer kleinen Hand voll Arealen zu Arenenkämpfen verdonnert. Es gibt keinen Raum für Taktiken, keine interessanten Bosse oder Anwendungen der Fähigkeiten. Die Story ist missing in action, was anfängt bei einem stummen Helden ohne Charakter und lediglich drei anderen Figuren, deren Rolle offensichtlicher nicht sein könnte, einer Handlung, die auf eine benutzte Serviette passt und kulminiert in einem Ende, das keinen Abschluss und keine Befriedigung auslösen könnte, selbst wenn die Ereignisse bis dahin interessant gewesen wären. So haben insbesondere die finalen Abschnitte den Stempel der Einfallslosigkeit auf sich kleben und je weniger über den letzten Boss gesagt wird, desto besser.

Syndicate ist ein Spiel mit Ideen und Potential, das sich entscheidet, nichts davon zu nutzen. Es bleibt ein sehr kurzer, linearer FPS, der handwerklich nie wirklich schlecht ist, aber von Anfang bis Ende ohne einen einzelnen Höhepunkt oder denkwürdigen Moment auskommt, das Finale mit langweiligen Gegnerwellen streckt und trotzdem ohne etwas geleistet zu haben mit einem Achselzucken endet. Was dann bleibt, ist ein Coop Mode, für den man EA's Bedingunen an der Grenze der Rechtswidrigkeit, jedenfalls weit über der Grenze des Annehmbaren akzeptieren soll. Okay, vielleicht seh ich das zu streng, aber ich bin der Meinung, dass man nicht zwingend alles schlucken muss, was die großen Publisher uns zumuten.

Damit ist Syndicate das perfekte Videothekenspiel. Für einen verregneten Samstag reicht das Ding allemal, aber es ist vergessen, noch bevor die Konsole abgekühlt ist.

Besonders gut finde ich ...
  • gute Steuerung
  • interessante Ansätze
  • Breach Mechanik eine gute Idee
  • einen feindlichen Soldaten zum Selbstmord zwingen
Nicht so optimal ...
  • stummer Avatar
  • kaum Charaktere im Spiel und die allesamt reine Klischees
  • Mechaniken des Spiels kaum genutzt
  • Bossfights oftmals nur stumpfe, in die Länge gezogene Schusswechsel
  • Spiel gehen kurz nach dem Tutorial die Ideen aus
  • keine Höhepunkte
  • wirkt an vielen Stellen künstlich gestreckt
  • endet trotzdem nach guten fünf Stunden
  • Lichteffekte gehen an die Grenze der Körperverletzung

Bart Wux hat Syndicate auf der Xbox 360 gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von Electronic Arts zur Verfügung gestellt.

Syndicate - Boxart
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  • Entwickler:Starbreeze Studios
  • Publisher:Electronic Arts
  • Genre:FPS
  • Plattform:PC, PS3, Xbox360
  • Release:23.02.2012

Kommentare & Likes

Deine Meinung ist gefragt.
  • DarkRaziel
    #1 | 10. März 2012 um 16:50 Uhr
    Mir hat die Demo schon nicht Zugesagt und nach dieser ausführlichen Meinung weis ich auch warum ich beim Nein geblieben bin.
  • Darius
    #2 | 10. März 2012 um 23:25 Uhr
    Den Anfang fand ich ganz interessant, konnte dir da gar nicht folgen. Aber ja, alles wurde wiederholt, nichts ausgereizt, und bis zum Ende bin ich gar nicht gekommen. Ich habe das Bullfrog Syndicate noch gespielt und klar ist das hier in keiner Weise mit dem Namen bzw. der Marke verwandt, aber das war schon seit Ankündigung klar ...

    Schade, das diese Neuauflage so im Sand ...!
  • Suinized
    #3 | 1. April 2012 um 18:10 Uhr
    Ist natürlich schade, dass du den Coop nicht spielen konntest/wolltest. Aber auch verständlich. Der Coop makiert das eigentliche Herzstück von Syndicate. Es gibt wesentlich mehr Breach-Fähigkeiten als im Single und jede Menge Kram zum freischalten. Auf den hohen Schwierigkeitsgraden macht das Teil so richtig Spass, da man wirklich zusammen bleiben und arbeiten muss. Bei der Kampagne kann ich nur zustimmen. Da wurde wirklich massig Potenzial verschenkt. Auch wenn es einige wirklich gute Momente gab, wie z.B. der Anflug auf La Ballena.

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