ZombiU - Review

"Zombies sind doch ein alter Hut, wen interessieren Zombies heute noch, wem machen Zombies denn überhaupt noch Angst?" - jaja, wir wissen es alle, Zombies sind heute das, was vor einigen Jahren der zweite Weltkrieg für Videospiele war. Die Untoten haben allerdings einige Wandlungen erfahren: Mittlerweile beherrschen sie den Umgang mit Schusswaffen (Resident Evil 6), rocken Musik-Konzerte (Lollipop Chainsaw) und sind nicht mehr bedrohlich, sondern stumpfes Kanonenfutter (Dead Island). ZombiU wirkt dagegen fast schon erfrischend! Und es wirkt angenehm authentisch, denn hier spielt man keinen übermächtigen Rambo, sondern unbeteiligte Zivilisten ohne besondere Fähigkeiten, die nach und nach an die Infizierten verfüttert werden. Egal, was ihr tut und wie sehr ihr euch Mühe gebt, macht euch nichts vor: Ihr werdet sterben. Einmal, zweimal, dreimal. Viermal. Fünfmal. Seid ihr tot, bleibt ihr auch tot. Macht sowas denn noch Spaß?

Luke Green hatte so hart gekämpft. Er war einer der wenigen, die es über eine Stunde geschafft haben. Der ehemalige Polizist hatte Kämpferherz und Mut bewiesen; er kroch durch die Tunnel der Katakomben, überlebte die Horden vor dem Buckingham Palace und war beinahe wieder zurück im Safehouse. Es waren nur wenige Sekunden, die ihn von der sicheren Rettung abhielten. Genau in dem Moment, als er durch den Gully hinab steigen wollte, war noch einer von ihnen übrig, er stapfte Green entgegen, biss ihm von hinten in den Nacken, das Blut spritzte, Green hatte keine Chance. 63 Minuten und 17 Sekunden hatte Green um sein Überleben gekämpft. Und mit ihm gehen alle seine erreichten Ergebnisse ins Grab: Pistolen- und Geschützmunition, Granaten, Karabiner, jede Menge Medipacks und ein Haufen Holzbretter zur Verbarrikadierung. Diesen Kram trägt der tote Green nun mit sich herum, während er schlurfend und stöhnend durch die Straßen Londons streift. Seine Geschichte endet wenige Minuten später, als ihm Reinigungskraft Keira Jackson mit einem Cricket-Schläger den Kopf abschlägt.

ZombiU


Ein Zombie, ein Biss - und du bist tot. Du musst die Regeln des Überlebens lernen.



Das ist ZombiU. Ein Spiel, das sich nicht um einen bestimmten Helden schert, ein Spiel, in dem es keine echten Helden gibt. Es gibt dich und es gibt die Zombies. Und ZombiU kümmert sich auch nicht darum, dir Hoffnung zu machen. Wozu denn auch? Du wirst es ja sowieso nicht schaffen. Du wirst mit Mühe und Not ein paar Infizierte erledigen, einige Waffen und Werkzeuge sammeln, mit etwas Glück vielleicht weiter in das Herz Londons vordringen, aber all das spielt keine Rolle, denn letztendlich wirst auch du sterben, ob du es willst oder nicht. ZombiU ist zwar nicht unbedingt das Dark Souls der First-Person-Shooter, aber es ist ohne Zweifel eines der intensivsten Survival-Horror-Spiele der letzten Jahre. Denn wenn ich vor jeder unbekannten Ecke zögere, jedem Zombie mit Respekt entgegentrete und mir das Herz immer und immer wieder in die Hose rutscht, weil der Motion Tracker eine Gruppe an Feinden direkt vor mir geortet hat, dann hat ein Spiel definitiv fast alles richtig gemacht. Ja, ZombiU ist gruselig.

Wie es zu der Zombiekalypse kam, ist zunächst unbekannt und spielt für die ersten Stunden auch noch keine bedeutende Rolle. Zu Beginn ist es erst einmal wichtig, die Regeln des Überlebens zu beherrschen. Regel Nummer 1 ist die allerallerwichtigte: Streicht die geradezu lächerlichen Mutanten aus Resident Evil 6 oder Left 4 Dead aus eurem Gedächtnis und betrachtet jeden Zombie, egal ob einzeln oder in der Gruppe, mit Respekt. Wer nicht einmal diese grundlegende Regel versteht und befolgt, der wird in ZombiU keine zehn Minuten überleben und - wie ich - bereits nach kürzester Zeit sterben. Ein einziger Biss, ein einziger nicht beachteter Zombie kann genug sein, um alles, was ihr bisher erreicht habt, zu zerstören. Darum lässt es ZombiU auch noch recht locker angehen: Wenn man durch den Brick Lane Market zieht, um ein paar Besorgungen zu erledigen, begegnet man nicht mehr als maximal zwei normalen Infizierten auf einmal. Schlimmer wird es erst, wenn man sich dem Buckingham Palace nähert. Denn dort sind nicht nur die einfachen Menschen mutiert, sondern auch Polizisten mit Helm und Schild. Spätestens dann reicht es auch nicht mehr, alles mit dem Cricket-Schläger niederzuknüppeln, weil die Untoten viel einstecken können - einer der offensichtlichen Kritikpunkte wird so rechtzeitig ausgehebelt.

"Pass auf, wir sind eine aussterbende Gattung. Wie lange wirst du überleben?"

Die zweite wichtige Regel bezieht sich auf das Wii U GamePad: Nutze es, so oft du kannst, und gehe immer auf Nummer Sicher! Mit dem GamePad stellt ZombiU nämlich einige sehr coole Dinge an. Zum einen kann man mit ihm die Umgebung absuchen und, ähnlich dem Scanner in Resident Evil: Revelations, nützlichen Kram wie Munition oder Medipacks entdecken. Damit lassen sich im Übrigen auch Infizierte markieren - enorm praktisch, um sie nicht aus dem Auge zu verlieren. Zum anderen ist das GamePad das zentrale Utensil für jegliches Management im Spiel: Es ist die Karte, es beinhaltet Motion Tracker und Taschenlampe, es dient beim Plündern und Verwalten von Ausrüstung als das Inventar. Per Touchscreen zieht man Objekte vom einen in den anderen Platz, verwendet Heilmittel und ändert die Ausrüstung, während das Geschehen auf dem großen Bildschirm weiterläuft. "Zwei Bildschirme, doppelte Angst" nennt es Ubisoft und bringt damit eines der Kernelemente von ZombiU exakt auf den Punkt. Solange man nicht den Schwierigkeitsgrad "Angsthase" wählt, der für Pussys und Neulinge konzipiert ist, wird man sich in ZombiU niemals endgültig sicher fühlen. Zu groß ist die Sorge, plötzlich doch von einem Untoten überrascht zu werden, zu groß die Angst, leichtsinnig zu werden. Dass man zwei Bildschirme mit unterschiedlichen Informationen vor sich hat, ist anfangs ungewohnt, entpuppt sich aber schnell als eine hervorragende Idee, die den Puls zum Rasen bringt und sich auch noch intuitiv anfühlt.

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Das Sightseeing hätte so schön werden können, wenn da nicht die Zombies wären.



Selbstverständlich gibt es noch eine Vielzahl anderer wichtiger Regeln, die von "Spare Munition!" über "Erkunde deine Umgebung!" bis hin zu "Ziele immer auf den Kopf!" und "Verhalte dich leise, um keine Zombies anzulocken!" reichen - all das lernt man im weiteren Spielverlauf des etwa 15-stündigen Horror-Trips durch das von Untoten überlaufene London. Wer überleben will, muss sämtliche Regeln erkannt und verstanden haben, andernfalls wird man mit dem Tod bestraft. Um diesen zu vermeiden und die Zombies dennoch niederzustrecken, können die Überlebenden auf eine Vielzahl an Waffen und Möglichkeiten zurückgreifen. Bei jedem Start im Safehouse stehen einem eine Pistole, der obligatorische Cricket-Schläger und sechs Schuss Munition zur Verfügung. Was in Resident Evil 6 & Co. Seltenheitswert hat, ist in ZombiU gang und gebe: Munitionsmangel. Man findet zwar auch mächtige Waffen wie Karabiner, Scharfschützengewehre oder eine Armbrust, aber die Munition ist immer begrenzt - entweder dadurch, dass man in der Hektik zu oft daneben geschossen hat, oder ganz einfach durch den limitierten Platz im Rucksack. Vor allem Granaten, Medi-Packs, Bretter und ähnliches Zeug verbrauchen je einen Slot - da bleibt nicht viel Freiraum für Munition übrig. Erst später wird das Inventar größer.

Die Welt von ZombiU ist weitestgehend offen. Zu Beginn zeigt sich das zwar noch nicht, aber nach einer Weile öffnen sich die verschiedenen gebiete von London und man kann Umgebungen wie die Tower Bridge, den Buckingham Palace, die Katakomben oder auch Trafalgar Square nach Belieben bereisen. Sind sie einmal von Zombies gereinigt, so bleiben sie auch später sauber, solange die Story nichts anderes vorgibt. Ähnlich wie in Nintendos Metroid-Serie oder The Legend of Zelda schaltet man nach und nach neue Gebiete, Abkürzungen und Safehouses frei. Das Leveldesign erreicht dabei nicht mal ansatzweise die Qualität von Links und Samus Arans Abenteuern, aber das spielt keine große Rolle, schließlich will ZombiU eine gänzlich andere Spielerfahrung liefern - es will nicht zum Erkunden einladen, sondern vor dem Erkunden Angst machen, mutige Überlebende aber mit besonderen Ereignissen oder Gegenständen belohnen. Und das schafft es vorzüglich! Dass London als Spielwelt so gut funktioniert, liegt hingegen nicht einfach am Design der Umgebungen, sondern in erster Linie an der düsteren, packenden, verlassenen Atmosphäre. In ZombiU gibt es kaum Farben, die meiste Zeit ist man in dunklen und verdreckten Räumen unterwegs oder schleicht durch die verregneten und nur vom Mond oder Feuer beleuchteten Straßen. Rein technisch gesehen mag das Dargebotene nicht begeistern, aber ist weit nicht so schlecht wie vielfach behauptet. Das Wichtigste ist aber vor allem, dass die Atmosphäre stimmt.

Und das tut sie definitiv: ZombiU gruselt nicht nur mit Scripts, sondern Herausforderung und Gefahr.

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Wo Licht ist, da ist auch Schatten - und das trifft auf Grafik, Story und Gameplay zu.



Im Vorfeld wurde viel an der Technik von ZombiU kritisiert. Manche sagen, es würde "potthässlich" aussehen, andere beschweren sich über Glitches, Bugs und den übermäßigen Einsatz von Grafikfehlern. Natürlich steckt in allen von diesen Aussagen auch ein Körnchen Wahrheit, aber generell ist es so, dass ZombiU sich nicht so schlecht schlägt, wie behauptet wird. Selbstverständlich musste das Spiel rechtzeitig zum Launch fertig werden, sodass die Entwickler ihre Zeit wichtigeren Elementen als Pixeln und Polygonen widmen mussten, aber dennoch hinterlässt es optisch einen durchaus gelungenen Eindruck - eben gerade weil die wenigen Farben und düsteren Umgebungen für eine packende Atmosphäre sorgen. Und die Spielereien mit Licht, Schatten und Regeneffekten können sich stellenweise wirklich sehen lassen! Die Stimmung stimmt, und das lässt sich zu einem großen Teil auch der hervorragenden Soundkulisse zuschreiben, die erstmals auf einer Nintendo-Konsole auch mit 5.1-Raumklang erklingt. Die deutsche Stimme des mysteriösen Preppers, der die Überlebenden durch das zerstörte London leitet, ist richtig gut getroffen und auch sonst sind Geräusche und Musikuntermalung auf einem sehr hohen Niveau. Der orchestrale Soundtrack ist dabei ein kleiner Höhepunkt und stammt aus der Feder von Borderlands-und Mass-Effect-Komponist Cris Velasco. Mit ZombiU hat sich Ubisoft sichtlich Mühe gegeben, ein großes Spiel abzuliefern, und es steckt sehr viel Geld und Arbeit dahinter.

Doch mit der Entscheidung, das Spiel zum Launch zu bringen, gehen zwangsläufig auch einige Mankos einher, die durch eine längere Entwicklungszeit möglicherweise hätten repariert werden können. Dazu gehören in technischer Hinsicht auf jeden Fall die vorhandenen Bugs und Glitches - es passiert immer mal wieder, dass Zombies durch verschlossene Türen kriechen oder in Wänden verschwinden. Insgesamt hält sich das alles in annehmbaren Grenzen, auch wenn ein Fix per Patch natürlich erwünscht ist. Aber spielerisch und generell inhaltlich zeigt sich ZombiU als außerordentlich gut gelungen und ausgereift. Ich kann mich an kaum einen Moment erinnern, in dem das Spiel unfertig wirken würde; die Spannung ist konsequent und konstant sehr hoch, die Atmosphäre dicht und packend, es gibt nahezu keinerlei Lückenfüller oder Zeitstreckungen. Dass die Geschichte nicht im Mittelpunkt steht und auch sonst - abseits des mysteriösen Preppers - nicht besonders ergiebig ist, ist zwar schade, reißt dem hervorragenden Survival-Horror allerdings auch kein Bein aus. Stattdessen wird die Story gerade durch ihre eher seltene Präsenz als Stilmittel verwendet, um die Überlebenden schwach und "menschlich" wirken zu lassen. Das funktioniert und rückt die eigentlichen Defizite wieder in ein recht positives Licht.

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Zombifizierte Zusatzinhalte als Sahnehäubchen: Augmented Reality & Multiplayer



Die Kampagne ist mit knapp 15-18 Stunden angenehm umfangreich ausgefallen - und wer es so richtig hardcore mag, der darf sich noch am Survival-Modus versuchen, in dem ein einziger Tod das Game Over zur Folge hat. Doch Ubisoft hat sich nicht lumpen lassen und dem Spiel noch zwei weitere zombifizierte Zusatzinhalte spendiert. Zum einen gibt es eine witzige Augmented-Reality-App, mit der ihr euch sprichwörtlich mutieren lassen könnt: Die GamePad-Kamera nimmt euer Gesicht auf und verwandelt es in das eines Zombies. Das ist für eine kurze Zeit unterhaltsam, danach aber schnell vergessen, aber irgendwie doch ein cooler Bonus. Interessant ist auch der mitgelieferte Multiplayer, in dem zwei Spieler an einer Konsole gegeneinander antreten können. Wer nun mit Coop-Missionen oder Deathmatch rechnet, liegt jedoch komplett daneben, denn ZombiU wagt ein Experiment. Ein Spieler schlüpft in die Rolle des König der Zombies und platziert mittels des Touchscreens in einer Art Strategie-Spiel diverse Typen von Untoten auf der Karte, während der andere in First-Person-Perspektive auf klassische Art und Weise (sprich: mit Schusswaffen, Minen und Granaten) um sein Leben kämpft. Zwei Spielmodi gibt es: In einem muss der Überlebende so viele Infizierte töten wie möglich, der andere ist eine Variation von Capture the Flag, in dem die Spieler versuchen, sich eine bestimmte Zahl an Flaggen zu sichern.

Ob ZombiU einen solchen Multiplayer wirklich braucht, darf bezweifelt werden. Ich hatte allerdings großen Spaß dabei, meine sprintenden, kotzenden und gepanzerten Zombies auf dem Feld zu platzieren, um dem anderen Spieler das Leben zur Hölle zu machen. Die Idee des asymmetrischen Gameplays wurde hier vorbildlich umgesetzt und deutet einmal mehr darauf hin, dass mit den zwei Bildschirmen vieles möglich ist, was wir bislang noch nicht kannten. Schade ist nur, dass ZombiU im Multiplayer seinen Fokus verliert und man die Zombies mehr niedermetzelt anstatt mit Vorsicht und Taktik an die Arbeit zu gehen. Man sollte den Multiplayer also erst nach der Kampagne spielen ...



Tim

Fazit von Tim:

Wow. Okay, ich gebe zu: ZombiU hat mich mit seinem Virus infiziert. War ich anfangs noch skeptisch, ob das Spiel wirklich das angekündigte Survival-Horror-Abenteuer und keine Action-Verwässerung zugunsten des Mainstream-Appeals wird, bin ich nun einfach begeistert. Klar hat der Titel seine Macken: Die Technik ist solide, reißt aber keine Bäume aus, manche Passagen sind bockschwer und stellenweise nerven Glitches und Grafikfehler doch ziemlich. Und doch hat mich ZombiU letzten Endes dermaßen gut unterhalten, mich so lange so stark motiviert und meinen Puls teilweise so intensiv zum Rasen gebracht, dass ich tatsächlich den 5-Sterne-Joker ziehe. Ich zolle Ubisoft riesigen Respekt dafür, das Versprechen von gnadenlosem Survival-Feeling und Grusel eingehalten zu haben. ZombiU ist brutal, ZombiU ist fesselnd, ZombiU ist unheimlich mutig und dafür verdient es seinen Erfolg. Wem die neue Ausrichtung von Resident Evil & Co. nicht gefällt, der wird mit diesem Spiel definitiv alles richtig machen. Selbst der Einsatz des Wii U GamePads ist in der Praxis ebenso gelungen wie auf dem Papier. Trotz seiner zweifellos (vor allem technisch) vorhandenen Macken kann ich ZombiU guten Herzens nur empfehlen und freue mich schon riesig auf einen möglichen Nachfolger, der mit mehr Entwicklungszeit viele aktuellen Mankos locker beseitigen könnte. Make it happen, Ubisoft! Und selbst wenn ZombiU euch noch nicht zum Kauf einer Wii U reicht, so sollte es spätestens dann auf der Einkaufsliste stehen, wenn ihr euch eine zulegt. Hoffentlich wird es mehr solcher Spiele für die Wii U geben!

Survival-Horror at its best: ZombiU bringt den Puls mit seiner derben Herausforderung und dem gnadenlosen Überlebenskampf zum Rasen und beweist nebenbei auch noch eindrucksvoll, wie die Features der Wii U sinnvoll genutzt werden können. Auch wenn es hier und da noch etwas hakt - unter dem Strich ist ZombiU ein großartiges Abenteuer!

Besonders gut finde ich ...
  • wahnsinnig atmosphärisch & packend
  • neue Form von Horror (2 Screens)
  • man hat Respekt vor jedem Zombie
  • toll inszenierte Spielwelt London
  • nur durchballern funktioniert nicht
  • gelungene Nutzung des Controllers
  • orchestraler Score & 5.1-Klang
  • unterhaltsamer Versus-Multiplayer mit frischen, z.T. innovativen Ideen & Modi
Nicht so optimal ...
  • sehr schwer für unerfahrene Spieler
  • Grafikbugs, Glitches & mehr Mankos
  • Story lässt Potential verstreichen

Tim hat ZombiU auf der Nintendo Wii U gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von Ubisoft zur Verfügung gestellt.

ZombiU - Boxart
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  • Entwickler:Ubisoft Montpellier
  • Publisher:Ubisoft
  • Genre:FPS
  • Plattform:WiiU
  • Release:30.11.2012

Kommentare & Likes

Folgenden Usern gefällt der Beitrag: 3 Gästen.
  • Darius
    #1 | 8. Dezember 2012 um 01:11 Uhr
    Aber, aber, auf der gamescom fühlte sich das voll doof an! 100% sind lächerlich      
  • DarkRaziel
    #2 | 8. Dezember 2012 um 09:31 Uhr
    Wollte das Game auch erst nicht kaufen wegen der vielen Unterschiedlichen Bewertungen von Schlecht bis Gut.
    Aber als ich die ersten Missionen gespielt habe wird schnell Klar das hier der Schwerpunkt nicht auf Action liegt sondern auf Entdecken und Überleben. Jede Unachtsamkeit wird bestraft und man muss seine Sachen erst wiederbeschaffen seines letzen Charakter Ich, welcher jetzt als Untoter im Spiel wandelt.

    Wie mir gefällt das Game und Grafik ist halt nicht alles aber das Spielerlebnis mit den Touchpad macht das wieder weg.
  • pel.Z
    #3 | 10. Dezember 2012 um 16:14 Uhr
    NINTENDO FANBOI!!!!!!!!!!!
  • DarkRaziel
    #4 | 10. Dezember 2012 um 18:11 Uhr

    pel.Z: NINTENDO FANBOI!!!!!!!!!!!


    Wer es sich leisten Kann      

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