The Last of Us - Review

Gebannt sitze ich vor dem Bildschirm und umklammere den Controller. Mein Herz schlägt schnell, meine Blicke sind auf den Fernseher gerichtet, meine Gedanken gelten einzig und allein dem, was dort gerade eben geschehen ist. Gerade einmal 20 Minuten hatte ich The Last of Us gespielt, doch diese 20 Minuten waren schon genug, um mich an den Rand der Gefahr zu bringen, eine Träne zu vergießen. Wenn ein Spiel so dramatisch, so packend und genial beginnt, dann kann das nur der Beginn eines unvergesslichen Abenteuers sein. Und tatsächlich: Es war nur der Anfang einer langen Reise durch eine Welt, die von Tod, Trauer und Terror heimgesucht wurde. Doch zwischen all den inszenatorischen Stärken, den glaubwürdigen Dialogen und der durchdachten Regie, die alle kombiniert die Wirkung eines Kinofilms entfesseln, lauert ein gefährlicher Dämon.

Joel ist nicht Nathan Drake. Ganz egal, was der erste Eindruck auch vermitteln mag: Der Protagonist aus The Last of Us ist kein neugieriger und leicht überdrehter Archäologe, sondern ein abgestumpfter Veteran der Zombiekalypse. Er hat den Ausbruch miterlebt und musste schwere Schicksalsschläge verkraften, die ihn nachträglich geprägt haben. Für ihn gilt nur ein Leitsatz: Wer nicht kämpft, der überlebt auch nicht. Joel schreckt nicht vor Gewalt zurück, wenn es nicht anders geht. Dass Joel auch sonst nichts mit dem Indiana Jones der Neuzeit gemeinsam hat, wird spätestens dann deutlich, wenn ich versuche, einen Abhang entlangzuklettern oder einen Spalt zu überspringen. Das geht in The Last of Us nämlich nicht. Und auch der Umgang mit der Waffe will erst geübt werden: Während Drake von ersten Minute an punktpräzise zielen kann, neigt Joel dazu, die Waffe leicht hin und her zu schwenken. Legt also alle Befürchtungen beiseite, The Last of Us könne ein Uncharted in anderem Szenario und mit neuen Figuren sein, denn viel falscher könntet ihr kaum liegen. The Last of Us ist anders. Ganz anders.


The Last of Us


Infizierte. Soldaten. Spaziergang. Infizierte. Soldaten. Rätsel. Infizierte. Soldaten.



Im Wesentlichen lässt sich das neue Spiel von Naughty Dog auf drei grundlegende Spielmechaniken herunterbrechen. Erstens: Es gibt tendenziell eher actionreiche Auseinandersetzungen mit unterschiedlichen Menschengruppen wie Söldnern, Soldaten oder Banditen - hier kommt das Deckungssystem voll zum Zug und hier sind die Waffen die meiste Zeit entsichert. Zweitens: Es gibt Passagen, in denen sich Joel und Ellie an extrem gefährlichen Infizierten vorbeischleichen müssen - hier steigt der Adrenalinpegel in enorme Höhen, hier hat man vor allem zu Beginn ständig das Panik-Gefühl im Nacken, hier gilt es, so vorsichtig wie möglich vorzugehen. Drittens: Sind die ersten beiden Abschnitte vorbei, folgt ein Part, in dem man die teilweise erstaunlich offenen Areale erkundet, Ressourcen sammelt, kleinere und anspruchslose Rätsel löst und die wunderschönen Kulissen genießt. Für sich genommen sind alle drei Spielmechaniken durchdacht und fein, jedoch hat The Last of Us genau ein großes Problem: Es verläuft sich in einer Schleife. Das Spiel beißt sich immer und immer wieder durch den gleichen Spielverlauf. Habe ich gerade gegen Soldaten gekämpft, dann weiß ich: Bald folgen Infizierte.

Und auf die enorme Dauer von fast 20 Stunden wird das Gameplay bald zur lästigen Routine denn zum tragenden Spielspaßfaktor. Im Teasertext oben habe ich von einem Dämon gesprochen, der The Last of Us im Nacken sitzt. Dieser Dämon nennt sich "Videospiel". Er ist omnipräsent und ergreift irgendwann so stark Besitz von The Last of Us, dass es nicht einmal Naughty Dogs exzellenter Regie, die hier übrigens noch intensiver und beeindruckender ist als in Uncharted, gelingt, ihn zu verstecken. Er will ans Tageslicht und kämpft sich Stunde für Stunde nach draußen, bis er dem Spieler frech ins Gesicht lacht.

Was bedeutet das konkret? Es bedeutet, dass The Last of Us ab einem bestimmten Punkt unter seiner Videospiel-Herkunft leidet. Es bedeutet, dass man das Spiel nicht mehr spielt, weil man spielen will, sondern weil man wissen will, wie es weitergeht. Man möchte nicht spielen, aber man muss es tun und deshalb "quält" man sich Kapitel für Kapitel vorwärts. "Schon wieder die Infected?" und "Ochne, nicht noch mehr Soldaten!" sind Gedanken, die mir häufig durch den Kopf schossen - was vor allem daran liegt, dass Naughty Dog ab ca. der Hälfte des Spiels ein wenig den Fokus verliert und zu viele Gegner in zu kurzen Abständen losschickt. In den ersten Stunden war The Last of Us für mich dann am stärksten, wenn ich unter Munitionsmangel und Panik-Attacken durch düstere U-Bahn-Stationen schlich und nicht wusste, wie ich die tödlichen Infizierten am besten ausschalte. Ab etwa dem Herbst, also ca. der Mitte des Spiels, war es für mich am stärksten, wenn keine Gegner in Sicht waren und ich so richtig in diesem tollen Universum versinken konnte. Der Ritt auf dem Pferd durch den verlassenen Campus, das Tauchen im Stausee des Wasserkraftwerks, die verzweifelte Jagd nach dem Reh im verschneiten Winter - das sind die Momente, an die ich heute am liebsten denke. Naughty Dog hat sich zweifellos enorm viel Mühe gegeben, eine extravagante und motivierende Spielmechanik zu entwerfen, stellt sich aber mit der überbordenden Gegnerzahl und dem Überfluss an Waffen, Munition und Ressourcen selbst ein Bein.


The Last of Us


Ein kleines Mädchen zwischen den Fronten: erzählerisch zentral, spielerisch egal



Damit will ich weiß Gott nicht sagen, dass es keinen Spaß machen würde, mit Joel und Ellie durch das völlig zerstörte Amerika einer fiktiven Gegenwart zu ziehen und dabei allerlei Abenteuer zu erleben. Ganz im Gegenteil: Die Spielmechanik ist aller Kritik zum Trotz durchdacht und clever entworfen und wischt mit einem Großteil der heutigen Spiele locker den Boden auf. Was fehlt, ist die richtige Konsequenz im Spieldesign: Wenn ich nach 15 Stunden noch auf exakt die gleichen Infizierten treffe wie nach vier Stunden, dann darf ich nicht einfach "overpowered" sein und sie in fünf Minuten niedermachen, weil ich mittlerweile weiß, wie ich vorgehen muss. Nein, Naughty Dog hätte mich mit neuen Ideen oder neuen Elementen überraschen müssen. Es ist einfach falsch, wenn mir ein Clicker - das sind die stark mutierten Biester, die nur auf Geräusche achten - nach vier Stunden das Herz in die Hose rutschen lässt und er mir später keine Angst mehr macht, weil ich ihn mittlerweile problemlos "one-hitten" kann, es aber keine anderen Infizierten mehr gibt. Um es noch genauer zu erklären: Ganz am Anfang muss man ungemein vorsichtig sein, keine Clicker anzulocken, da die Viecher Joel auf einen Schlag und ohne jegliche Chance auf Widerstand töten. Später allerdings bekommt man die Fähigkeit, Clicker mit Messern eliminieren zu können und sich aus ihrem Griff zu befreien. Was fehlt, ist eine neue Art von Herausforderung, ein frischer spielmechanischer Kniff, der meine neu gewonnene Taktik, die Clicker dank meinem Messer-Überschuss einfach von hinten abzustechen, aushebelt. Ich habe viele Stunden auf diesen Kniff gewartet. Dann liefen die Credits über den Bildschirm und er ist nie gekommen.

Mit gerade einmal vier verschiedenen Typen von Infizierten und einer Handvoll unterschiedlichen menschlichen Gegnern ist The Last of Us auch nicht besonders gut dafür gerüstet, ganze 20 Stunden Spielzeit zu füllen. Es kommt viel zu schnell Routine in den Ablauf. Klar: Mit der Zeit erhält man neue Waffen wie Flammenwerfer, Schrotflinte oder die extrem coolen Nagelbomben, die man als eine Art Mine verwenden kann, um Gegnern scharfe Metallspäne in die Eingeweide zu schießen. Aber die Taktik und Technik bleibt dennoch über die gesamte Spielzeit die gleiche. In klassischer Third-Person-Perspektive geht man auf Knopfdruck in die Knie, schleicht sich an halbhohen Deckungen entlang, merkt sich die wenig komplexen Laufwege der KI und schaltet die Feinde einen nach dem anderen aus dem Hinterhalt aus. Wird man entdeckt, ergreift man entweder die Flucht und versucht es dann erneut oder zieht die Waffen und jagt den anderen eine Kugel in den Kopf. Das System ist "Stealth light" und lange nicht auf dem Niveau von Splinter Cell & Co. - man hinterlässt keine Geräusche, wenn man den Rucksack auspackt, die Waffe zieht oder über zersplitterte Glasscherben läuft. So schleicht man einfach nur von Deckung zu Deckung, lockt Gegner mit einem gut geworfenen Ziegelstein an und eliminiert sie dann ohne große Probleme. Egal, ob menschlich oder mutiert: Auf Dauer hat man die für sich beste Taktik gefunden und folgt von da an exakt diesem Schema ohne große Variation. Hier war so viel mehr drin!

Auch die junge Ellie an Joels Seite kann im Gameplay nicht für Begeisterung sorgen. Eigentlich rennt sie nur von Deckung zu Deckung, hüpft den Feinden allen Ernstes vor der Nase herum und zieht nur dann die Waffe, wenn ich entdeckt wurde. Sie ist als Partnerin im Kampf noch überflüssiger als Elisabeth in BioShock Infinite. Während sie im Erzählstrang die mit Abstand wichtigste und interessanteste Figur überhaupt darstellt, wird sie im weiten Teilen des Spiels zur Nebendarstellerin degradiert, die sich dank einer glorreich verpatzten KI auch noch unglaublich dämlich anstellt. Es hat zwar keine spielerische Konsequenz, wenn Ellie vor einem schweren Bloater drei Mal im Kreis rennt, weil nur Joel gesehen werden kann. Aber es reißt mich unnötig aus der Atmosphäre und das passiert erschreckend oft. Zu oft, um es einfach mit anzusehen und als "kleines, aber verschmerzbares Manko" zu verzeihen. Hier fehlt eindeutig Feintuning. Auch die Gegner-KI hat öfter Mal Aussetzer und dreht hohl: Mir ist es mindestens zehn Mal passiert, dass ein alarmierter Gegner immer und immer wieder die gleiche Deckung überspringt, und das so lange, bis ich ihn mit einem gut gezielten Schuss aus seinem Marathon-Hürdenlauf gebrochen habe. Solche Momente sind echte Spannungskiller, so etwas sollte nicht sein.


The Last of Us


Was für eine faszinierende Welt, was für eine Schönheit, was für eine Story!



Das alles klingt nach einer großen Enttäuschung, doch keine Angst: The Last of Us hat auch jede Menge positive Seiten und enorm viele inszenatorische Höhepunkte, die mir noch lange, lange im Gedächtnis bleiben werden. Selbst nach drei tollen Uncharted-Teilen schafft es Naughty Dog immer noch, mir mit gezielten Ruhephasen den Atem zu rauben. Dann treffen die besten Elemente des Spiels zusammen: Seine wunderschönen Szenarien gehen Hand in Hand mit einer fantastischen Technik und einer dramaturgischen Wirkung, die man so gar nicht erwartet hätte. Obwohl ich eigentlich nichts anderes mache, als ein Pferd über einen verlassenen Uni-Campus zu reiten, bin ich fasziniert davon und möchte diesen Part genießen. Selbst das Schweigen zwischen Joel und Ellie hat in diesen Phasen einen starken Effekt auf die Atmosphäre. Es ist herrlich, dass es immer wieder solche Momente gibt, in denen der Spieler einfach durchatmen und die Welt in all ihrer zerbrechlichen Schönheit betrachten kann. Ähnlich wie in Enslaved: Odyssey to the West findet man hier eine visuell unglaubliche Welt voller Farben und Vegetation vor, obwohl eigentlich das Chaos regiert und ein gefährlicher Pilz die Menschheit nahezu vollständig dahingerafft hat. Das ist übrigens auch der Grund, warum Joel und Ellie diese schwere Reise durch halb Amerika wagen: Er hat den Auftrag, das kleine unschuldige Mädchen, in eine der Quarantäne-Lager zu bringen. Auf dem Weg trifft man auch auf einige andere Nebencharaktere, wie zum Beispiel den etwas exzentrischen und paranoiden Bill, die aber als Figuren fast alle ebenso stark sind wie der abgehärtete Joel und die taffe Ellie. Ohne zu viel zu verraten: Erzählerisch spielt The Last of Us ganz vorne mit und sein Prolog und Epilog gehören mit zum besten, was ich in Games so erlebt habe. Gebt dem Spiel 20 Minuten und ihr habt keine Chance mehr.

Dass Naughty Dog auch technisch wieder alle Register zieht und eines der schönsten Videospiele des Jahres, wenn nicht gar der gesamten Generation kreiert hat, versteht sich beim Namen des Studios quasi schon von selbst - dennoch ist es mehr als nur beeindruckend und spielt für mich trotz einer technisch etwas schwächeren Inszenierung noch eine Klasse über Uncharted 2 und 3. The Last of Us ist auch um einiges größer und aufwendiger als das meist "einfach designte" Skript-Fest mit Drake, Sully und Elena: Es bietet große, weitläufige Umgebungen, unheimlich viel optische Abwechslung, ein neues Spielsystem und dauert darüber hinaus ganze 20 Stunden alleine in der Solo-Kampagne - wer möchte, kann sich danach noch am Multiplayer "Fraktionen" versuchen, den ich allerdings bewusst übergangen habe. The Last of Us ist für mich ein Spiel, das ausschließlich von seiner Kampagne und Erzählung lebt, und ich habe kein Interesse an Mehrspieler-Schießereien in einer Welt, die ich als ruhig und faszinierend kennen gelernt habe. Ein Online-Pass ist übrigens nicht nötig, ihr könnt einfach draufloszocken.



Tim

Fazit von Tim:

Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, vielleicht sind auch einfach meine Ansprüche an moderne Videospiele gewachsen - jedenfalls kann ich nicht in den Hype-10-out-of-10-Tenor mit einstimmen. The Last of Us ist ohne Zweifel und Widerrede ein einzigartiges Stück Software, eine exotische Odyssee, die es so in dieser Form noch nie gegeben hat, und ich werde dieses Abenteuer noch jahrelang in positiver Erinnerung behalten. Ellie und Joel sind mir so sehr ans Herz gewachsen und die ganze Story war ein Erlebnis, wie ich es mir öfter wünschen würde. Dieser Ritt über den Campus, der Spaziergang durch den Wald ... das sind Momente, die es in anderen Spielen einfach nicht gibt. Auf der anderen Seite ist das Spiel aber auch einfach zu groß und zu lang, um von seinem seichten Gameplay atmen zu können. Bei allem, was Naughty Dog erzählerisch, inszenatorisch und technisch auf die Beine stellt, ist für mich ausgerechnet das Videospiel die Enttäuschung. In den ersten Stunden, in der ersten Hälfte, da haben mich die Auseinandersetzungen mit den Infizierten und die Gefechte gegen die menschlichen Gegner noch gepackt. Hätte man daran weiter gearbeitet und dem Spiel nicht durch einen Überschuss an Munition und einem zu starken Joel die Spannung geraubt, wäre The Last of Us jetzt an der Spitze meiner absoluten Lieblingsspiele. Trotzdem: Jeder, und zwar ausnahmslos jeder, der eine PS3 besitzt, sollte und muss dieses Abenteuer erlebt haben.

Schade, dass The Last of Us auf Dauer etwas die spielerische Puste ausgeht - denn abseits davon ist Joels und Ellies Reise durch das apokalyptische Amerika eine der schönsten, spannendsten und emotionalsten Erfahrungen im Videospiel-Sektor, die man für Geld kaufen kann! Trotz Kritik: Naughty Dog hat unter dem Strich großartige Arbeit geleistet.

Besonders gut finde ich ...
  • dramatische Inszenierung mit vielen Ruhepausen
  • wunderschöne Kulissen trotz Technik-Schwächen
  • starke Handlung mit noch stärkeren Charakteren
  • atemberaubender Einstieg sorgt für Gänsehaut
  • großartiges, weil erfrischend anderes Story-Ende
  • Überlebenskampf in neuer Form von Stealth light
  • einige atmosphärisch extrem starke Situationen
  • überraschend lange Spielzeit ohne Streckungen
  • spärlicher Einsatz von Musik ist wirkungsvoll
Nicht so optimal ...
  • Spielverlauf wiederholt sich immer und immer
  • Schleichsystem mangelt es zu sehr an Tiefe
  • Joels Nahkampf-Fähigkeiten etwas zu stark
  • Partner-KI rennt im Kreis, ist wenig hilfreich
  • atmosphärische Patzer durch Technik-Mankos

Tim hat The Last of Us auf der PlayStation 3 gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von Sony CEE zur Verfügung gestellt.

The Last of Us - Boxart
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  • Entwickler:Naughty Dog
  • Publisher:Sony CEE
  • Genre:Action-Adventure
  • Plattform:PS3
  • Release:14.06.2013

Kommentare & Likes

Folgenden Usern gefällt der Beitrag: Kithaitaa ... und einem Gast.
  • Darius
    #1 | 8. Juli 2013 um 21:04 Uhr
    Mal wieder großes Kino von Naughty Dog, mitreißende Story toll erzählt, malerische Kulissen und was man halt so braucht - aber spielerisch wirkt das auf Dauer leider wirklich nicht so prall, weil eher eintönig. Anyway, vielleicht auch ein wenig Jammern auf hohem Niveau, vielleicht zu hohe Erwartungen/Hype - insgesamt dennoch klasse   
  • Sascha
    #2 | 9. Juli 2013 um 10:40 Uhr
    Ich schraube meine Erwartungen etwas zurück und denke auch nicht, dass es The Walking Dead toppen kann, aber dann sind's auch sehr unterschiedliche Spiele. Naughty Dog hat mich aber noch nie enttäuscht, also egal was der Hype und die vielen hohen Wertungen sagen, es wird wohl sehr gute Unterhaltung auf brutale Art sein... wenn auch leider in EU geschnitten... zumindest Multiplayer. Aber da ich den eh nicht spielen werd, bin ich froh, dass es nicht das Hauptspiel getroffen hat. Wer weiß, was die USK da sonst noch veranstaltet hätte  .
  • Darius
    #3 | 12. Juli 2013 um 01:06 Uhr

    Sascha: denke auch nicht, dass es The Walking Dead toppen kann, aber dann sind's auch sehr unterschiedliche Spiele.


    Nein, kann es mMn ganz klar nicht. Siehe [The Walking Dead - Review / Test | pressakey.com]

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