Need for Speed: Rivals - Review

Ein neues Jahr bedeutet aus dem Hause EA nicht nur neue Versionen von FIFA, sondern auch ein weiterer Ableger im Need for Speed Franchise. Je nachdem können die durchaus gelungen sein wie im Falle von Hot Pursuit, aber auch komplett in die Hose gehen wie die enttäuschende Neuauflage von Most Wanted aus dem letzten Jahr. Mit Rivals will man nun wieder alles besser machen und hat auch direkt einen Teil des Studios gewechselt. Das Resultat kann sich sehen lassen - und das liegt nicht nur daran, dass Ferrari endlich wieder mit an Bord ist.


Studio neu. Lizenz neu. Spiel neu?



Ich gebe es zu, ich freue mich prinzipiell über jedes neue Need for Speed. Während sich viele meiner Bekannten immer wieder auf das neue FIFA stürzen, klemme ich mich lieber an das Steuer einiger heißer Boliden und drifte, race und kämpfe mich über den heißen Asphalt. Nachdem mich vor zwei Jahren die Neuauflage von Hot Pursuit begeistern und mir amüsante Abende im Multiplayer bescheren konnte, war die letztjährige Neuauflage von Most Wanted - zumindest für mich - ein mittelschweres Desaster. Auch wenn die Ur-NfS-Ableger reine Racing- und weniger Tuningspiele waren, fehlte die Möglichkeit, sich irgendwie mit den Fahrzeug zu identifizieren: Neben minimalstem Tuning konnte man nicht einmal die Farbe des Fahrzeug selbst bestimmen. Auch andere Probleme lagen auf der Hand: Verhaftungen durch die Cops hatten so gut wie keine Konsequenzen, fast alle Autos waren sofort verfügbar und generell fehlte irgendein Anreiz, überhaupt spielen zu wollen. Störend empfand ich auch, dass sich Need for Speed plötzlich wie ein Burnout 2.0 anfühlte - was auch viele Spieler negativ stimmte.

Es war also nur folgerichtig, dass EA für die jetzige Fortsetzung ein neues Studio aus dem Boden stampft, einige alte Criterion-Mitarbeiter sowie zusätzlich frischen Wind mit reinpackte und sich mit Rivals wieder auf die alten Tugenden fokusiert - und das tut der Serie bereits nach wenigen Minuten sehr gut, weil man endlich wieder das Gefühl hat, ein ordentliches Need for Speed zu zocken, das sowohl alte Tugenden als auch neue Stärken hervorragend vereint.


Need for Speed: Rivals



Der Wille ist frei - die Straßen auch. Die Server manchmal.



Gameplaytechnisch schließt sich Rivals an die Hot Pursuit Vergangenheit an: Es geht endlich wieder um Luxusschlitten und heiße Rennen, dazu spannende Kämpfe mit der Polizei inklusive Nagelbänder, Helikopter und EMP-Kanonen. Der Spieler kann dabei fließend und jederzeit zwischen der Raser- und der Cop-Karriere wechseln. Die Welt von Redview County ist groß, die Straßen lang und die Strecken abwechslungsreich: Von der Wüste in die schönen Wälder bis hin in die verschneiten Berge - das Auge bekommt dank Frostbite 3 Engine ordentlich etwas geboten und auch die Ohren werden mit einem guten Soundtrack und dröhnenden Motoren verwöhnt, die Racing-Fans ordentlich befriedigen dürften. Doch auch wenn die Motorensounds real und die Fahrzeuge detailliert gestaltet sind: Das Fahrgefühl bleibt natürlich typisch arcadig. Zwar driften und bewegen sich die Fahrzeuge deutlich unterschiedlich, doch Bandennutzung und Crashs bleiben weitestgehend ohne Folgen. Lediglich zerplatzte Reifen durch Nagelbänder der Cops wirken sich spürbar auf das Fahrverhalten aus; ansonsten bekommt man eine schnelle und direkte Steuerung aufgelegt, die sich deutlich angenehmer fährt als noch im letzten Jahr.

Rivals setzt dabei komplett auf die bekannten Mechanismen der offenen Need for Speed Welt - mit dem Unterschied dass es dieses Mal wieder so etwas wie eine (ganz große Anführungszeichen) "Story" gibt, die so herrlich trashig, grenzdebil und bierernst die Rivalität zwischen Cops und Racern präsentiert, dass wohlige Erinnerungen an die "klassischen" Need for Speed wie Most Wanted von 2005 aufkommen. Auch ist das Tuning wieder zurück - und zwar nicht nur technisch, sondern auch optisch! Zwar gibt es keine Unterbodenbeleuchtungen und sonstigen Schnickschnack wie in den Underground-Ablegern, aber immerhin kann man neben seinem Kennzeichen nun auch wieder die Farbe frei wählen, die Felgen einfärben und diverse Verzierungen wie Streifen, Vinyl und Decals anbringen. Das sorgt dafür, dass man die Autos endlich wieder so herrichten kann, wie man es möchte und somit auch viel mehr Liebe und Pflege in die Luxusschlitten steckt, als sie ständig zu wechseln wie im letztjährigen Most Wanted.

Mit AllDrive gibt's dann einen Hybrid aus den letzten Spielen und vermischt ein "Always-On" mit der bekannten Speedlist: Während wir in der Welt in Echtzeit sehen, wie sich unsere Freunde in Rennen und diversen Stunts ("schnellster Blitzer", weitester Sprung, ...) schlagen, befindet man sich immer auf den EA Servern, was bedeutet, dass es nicht möglich ist das Spiel zu pausieren, während man nicht im Versteck ist, was allerdings auch das Gefühl, ständig auf der Flucht zu sein, verstärkt. Zwar kann man die AllDrive Option auch auf "Singleplayer" stellen und spielt dann für sich alleine; Online-Features werden deshalb allerdings nicht deaktiviert. Das bedeutet konkret auch, dass man sich selbst für eine kurze Singleplayer-Runde mit den EA-Server verbinden muss, was mitunter einige Minuten dauern kann. Wenn man dann noch mit anderen Spielern spielt und der Host sich entscheidet, das Spiel zu verlassen, müssen alle an einer "Host-Migration" teilnehmen und können so lange nicht spielen. Das kommt zwar selten vor; schön ist es aber dennoch nicht. Übrigens: das bekannte Easy-Drive System mit der Schnellanwahl für Missionen und andere Spieler ist auch dieses mal wieder vorhanden und lässt sich wahlweise via Kinect Sprachsteuerung oder das Digipad steuern; Letzteres ist aber nach wie vor in manchen Situationen etwas fummelig.

Need for Speed: Rivals


Sieben Jahre später - Ferrari ist zurück und hat Spielspaß im Gepäck



Freunde von Ferrari dürfen in die Hände klatschen - nach sieben Jahren Abstinenz haben es die roten Flitzer wieder in's Spiel geschafft und werten den sowieso schon üppigen Fuhrpark deutlich auf. Ebenfalls zurück sind die Konsequenzen, wenn man von den Cops erwischt wird. Die einzigen sicheren Momente hat man als Racer im Versteck, wo man die gesammelten Punkte in neue Autos, Verfolgungstechnologien (wie EMP, Straßensperren etc.) oder Tuning stecken kann. Je länger man auf der Straße gegen die Cops besteht, desto höher werden der Multiplikator, die Fahndungsstufe und die Belohnungen, doch auch die Cops werden aggressiver. Bringt man nun die Punkte in Sicherheit oder reizt es noch etwas aus? Die Entscheidung ist frei - genau wie das Vorgehen im Spiel. Ab sofort kann man aus drei "Speedlists" wählen, die unterschiedliche Missionsziele vorlegen: Entweder man kämpft vermehrt gegen die Cops oder konzentriert sich lieber auf die Rennen. Alternativ kann man natürlich auch einfach in der Welt herum fahren, spontane Kopf-an-Kopf-Rennen fahren und die schöne Welt genießen, während man als Cops oder Racer über den Asphalt brettert und die optimalen Bremspunkte herausfindet. Sobald man seine Speedlist abgehakt hat, steigt man eine Fahrerstufe auf und bekommt Zugriff auf neue Fahrzeuge - die kosten bei den Racern natürlich Speedpoints, während die Cops neue Boliden gestellt bekommen, dafür aber bei den Verfolgungstechnologien tiefer in die Tasche greifen müssen.

Die Spielwelt ist dabei - wie erwähnt - standardmäßig komplett online angelegt; vor jedem Spiel verbindet man sich mit bis zu 6 Spielern auf einen Server. Dort kann man dann entweder komplett für sich gegen die KI spielen, mit anderen Spielern Kopf-an-Kopf-Rennen fahren oder an Cop-Vefolgungen teilnehmen, wobei natürlich jedem Spieler freigestellt ist, ob er dabei die Rolle des Cops oder des Racers übernimmt. Natürlich kann man aber auch alternativ "offline" Spielen und rein gegen KI-Gegner ankämpfen. Das bedeutet aber natürlich auch, dass die bekannte und oft diskutierte "Gummiband-KI" wieder greift und den Gegnern teilweise merkwürdige Geschwindigkeitsvorteile einräumt. Allerdings kann man aufatmen, denn die KI-Fahrer machen nun vermehrt Fehler, bauen Unfälle, verschätzen sich und attackieren sich gegenseitig, während die Cops nun auch alle Fahrer im Feld gleichmäßig stark angreifen. Pause während dem Spiel gibt es aber übrigens nicht - nur in den Verstecken hat man Zeit, durchzuschnaufen. Insgesamt fährt sich Rivals deutlich fairer als die Vorgänger, wenngleich in den letzten Abschnitten des Spiels der Schwierigkeitsgrad eine enorme Kurve aufweist. Trotzdem: Rivals macht einfach durch die Bank durch so vieles richtig, setzt vermehrt auf die Stärken der Serie und lässt die Experimente der letzten Versionen liegen, sodass man endlich wieder einfach mal Spaß haben kann - unabhängig ob man nur ein kurzes Rennen fahren oder mehrere Stunden auf den Straßen von Review County verbringen will. Außerdem ist die wohl dämlichste Erfindung im Need for Speed Universum, die letztes Jahr ihren Einzug "gefeiert" hat, endlich verschwunden: Die Crashcam wurde auf ein Minimum gekürzt und man muss nicht mehr eine gefühlte Ewigkeit mit anschauen wie bei einem heftigen Crash in Zeitlupe einfach nichts passiert. Danke!



HerrBeutel

Fazit von Philipp:

Endlich ist ein Need for Speed wieder ein Need for Speed und kein Burnout-Abklatsch mehr. Der umfangreiche Fuhrpark weiß zu begeistern, die Präsentation ist auch auf der "alten" Konsolengeneration noch ein Schmaus für die Sinne: Die Motoren dröhnen, der Soundtrack ist überdurchschnittlich gut ausgestattet und die Grafik bietet viel Abwechslung. Die PC-Umsetzung steht den Konsolenfassungen optisch zwar natürlich nicht nach, bietet aber unnötigerweise auch nur 30fps und keine Kantenglättung - bleibt also weit hinter den Möglichkeiten zurück.
Autos müssen endlich wieder freigeschaltet werden und die wenigen, aber ausreichenden Tuning-Optionen geben den Boliden eine persönliche Note. Zusammen mit der entschärften Gummiband-KI und der guten Integration von Single- und Multiplayer kann man bei einem Need for Speed endlich mal wieder das tun, was lange Zeit fehlte: beherzt zugreifen und einfach Spaß haben.

Besonders gut finde ich ...
  • Schöne Präsentation
  • Gutes Fahrgefühl
  • Umfangericher Fuhrpark
  • Ferrari!
  • Tuning-Optionen
  • Mehrere Speedlists
  • Große, offene Welt
  • Dynamisches Wetter
  • Schöner Soundtrack
  • Entschärfte Gummiband-KI
Nicht so optimal ...
  • Nur 2 Kameraperspektiven
  • Keine freie Songwahl
  • EasyDrive nicht immer optimal
  • Multiplayer-Lobby fehlt

Philipp hat Need for Speed: Rivals auf der Xbox 360 gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von Electronic Arts zur Verfügung gestellt.


Darius

Fazit von Darius:

Juhu, ein neues Need for Speed. Och nö, ein neues Need for Speed. Mittlerweile bekommt die 20-jährige Franchise jedes Jahr einen neuen Ableger von EA verpasst und irgendwie bin ich zwar stets gespannt ob es diesmal richtig cool wird, weiß aber auch insgeheim, dass ich enttäuscht werde. NFS:Rivals reiht sich leider, aus diversen Gründen, in die letztgenannte Reihe ein.

Dabei will ich gar nicht von dem 30FPS-Limit der PC-Version reden oder gar von der allseits beliebten Gummiband-KI anfangen. Vielmehr sind es grundlegende Spielelemente, mit denen ich nicht so recht warm werde. Im Grunde ist NFS:Rivals ein weiteres NFS:Hot Pursuit, es gibt jeweils eine Cop und eine Racer Kampagne und auch im Multiplayer ist dieses Duell Programm. Dank AllDrive verschmelzen Single- und Multiplayer miteinander, was mir leider nicht wirklich zusagt, wie das bisher abgegrenzte Modell. Außderdem gib es keinen echten Offline-Modus mehr gibt, sondern lediglich private AllDrive-Sessions (Internetverbindung notwendig), was sich aber zur Not noch verschmerzen lässt, wenn man nicht gerade ein Allways-On-Gegner ist. Das Fehlen einer Multiplayer-Lobby macht das erstellen von Matches leider ziemlich umständlich, zumal man neben der KI nur mit maximal 6 (!) Spielern auf der "riesigen" Karte rumkurven kann. Das Balancing setzt einem speziell als Racer ordentlich zu, was insbesondere bei den Speedpoints unfair bis frustrierend wird. Hier und da ergeben sich sicherlich spaßige Momente in der sogenannten Open World, aber auf Dauer ist mir dieses System leider zu chaotisch und es fehlt eine klare Linie und Anreize, wie zum Beispiel bei Forza Horizon. Es gibt zwar auf beiden Seiten unzählige Events, allein die Bedienung wirkt nicht so rund, so dass für mich kein positiver Spielfluss aufkommen will.

Speedpoints oder Credits anhäufen, sofern man sich rechtzeitig in ein Versteck oder eine Kommandozentrale verkrümmelt, damit bei einem Knockout nicht alles aus der kompletten Session flöten geht. Ein paar Fahrzeuge freischalten und aussuchen um diese zu tunen - im Sinne von Leistung erhöhen, das alles ist wenig motivierend um seine Cop bzw. Racer Karriere begeistert anzugehen. Dementsprechend öde sind auch die Achievements bzw. Trophäen verteilt: Erstes Geld und dann gibt es für verschiedene Stufenabschnitte von 5-50 einen Erfolg. Wow. Da war man selbst bei NFS:Hot Pursuit noch weitaus kreativer.

Aber natürlich gibt es auch positives zu vermelden. Die Karte bietet angenehm abwechslungsreiche Umgebungen und das Spiel, insbesondere die Fahrzeuge, schauen wieder super schick aus - die Frostbite 3 Engine lässt grüßen. Hier hat zwar optisch der PC die Nase vorne, aber auch der auf der Xbox 360 (und wohl auch auf der PS3) muss sich das Spiel nicht unbedingt verstecken. Ein Abstecher auf die PlayStation 4 hat mir dann gezeigt, dass man sich auf den Next-Gen-Konsolen erwartungsgemäß in die richtige Richtung bewegt, das schaut schon ziemlich klasse aus, vor allem diverse Effekte. Auch wenn noch viel Luft nach oben besteht.

Insgesamt ein neues Need for Speed mit bekannten Problemen und wenig guten Änderungen, das diesmal leider nicht mal mehr eine spannende bzw. reizvolle Kampagne spendiert bekommt. Stattdessen endet das Game eher in einer chaotischen, unbalancierten (Pseudo-)Multiplayer-Schlacht - immerhin mit flotten Karren in hübscher Kulisse. Aber Schlachten funktionierten schon in Blur besser und Forza Horizon sieht schöner aus, ein Mix zwischen diesen beiden wäre vielleicht eine NFS-Option für das nächste Jahr.

Besonders gut finde ich ...
  • Grafik & Präsentation
  • Abwechslungsreiche Strecken/Umgebungen
  • Schicke Fahrzeuge
  • Tuning und Waffen-Einsatz
Nicht so optimal ...
  • Keine ordentliche Kampagne oder motivierende Anreize zum Spielen
  • Multiplayer-Modus wirkt chaotisch
  • Recht instabile Online-Verbindung (EA-Server)
  • Events gehen eher unter, da nicht optimal in den Spielfluss eingebunden
  • Balancing
  • AllDrive-System sehr gewöhnungsbedürftig
  • Easydrive ist in der Hitze des Gefechts ziemlich fummelig

Darius hat Need for Speed: Rivals auf der Xbox 360 gespielt.

Need for Speed: Rivals - Boxart
  •  
  • Entwickler:Ghost Games
  • Publisher:Electronic Arts
  • Genre:Rennspiel
  • Plattform:PC, PS3, PS4, Xbox360, Xbox One
  • Release:21.11.2013
    (XboxOne) 22.11.2013
    (PS4) 29.11.2013

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Kommentare & Likes

Folgenden Usern gefällt der Beitrag: 3 Gästen.
  • DarkRaziel
    #1 | 9. Dezember 2013 um 22:08 Uhr
    Habe die XboxOne Version gekauft und bin zufrieden damit.
    Aber wie Kithaitaa schon negativ erwähnt gibt es "keine ordentliche Kampagne oder motivierende Anreize zum Spielen"
    Doch im ganzen zeigt EA was möglich ist und wer Forza 5 nicht mag und lieber einen Fun Racer will kann hier zu greifen.
  • Marcel
    #2 | 14. Dezember 2013 um 10:27 Uhr
    Ich hab NFS Rivals ausgiebig gespielt und finde es im grossen und ganzen ganz gelungen. Es hat zwar einige Schwächen, wie z.B. die fehlende Abwechslung oder die strunzdumme KI die einem so manchen Run versaut. Aber ich spiel es trotzdem gerne, obwohl man sich gelegentlich blau und grün ärgern muss

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