Civilization VI - Review 4

Seit seiner Ankündigung habe ich mich auf das neue Civilization gefreut. Und beim Anspielen auf der gamescom brauchte es nur 15 Minuten - schon war ich wieder verliebt in eine Strategieserie, die nicht zuletzt mit dem direkten Vorgänger wegen seiner DLC-Politik ein wenig gelitten hatte. Jetzt, nach guten 40 Stunden Spielzeit mit Civilization VI, kann ich festhalten: Firaxis hat gelernt und liefert hier endlich wieder einen Ableger, den man fast uneingeschränkt lieben kann.


Bewährtes Prinzip: Nur leicht an den Schrauben drehen



Civilization ist eigentlich ein Fels in der Entwicklungs-Brandung und ein Faszinatorium. Es ist ein Spiel, das nicht versucht, sich mit jedem neuen Ableger komplett neu zu erfinden, und hat viele große Konkurrenten mittlerweile überlebt. Gut, der Markt der hexfeldbasierten Rundenstrategie ist generell nicht groß, doch auch direkte Echtzeit-Konkurrenz muss sich eingestehen, dass das Konzept der minimalen Änderungen scheinbar funktioniert. 1997 dürfte es gewesen sein, als ich auf dem Wühltisch "Die große Strategie-Box" fand. Enthalten war neben Die Siedler II und SimCity 2000 auch Civilization II. Mein Herz konnten natürlich alle Spiele erobern, doch die Box ist eine gute Ausgangssituation, um zu sehen, wie sich die Spiele entwickelt haben. Während Siedler von Teil zu Teil mehr von seinen eigentlichen Wurzeln abrückte und versuchte, sich um Kernfeatures wie Warenkreisläufe und Wirtschaftsplanung zu erleichtern, ging SimCity nicht zuletzt mit dem kritisch aufgenommenen neuesten Ableger weg von seinen großen, ausgedehnten Städten und fokussierte sich, sehr zum Leidwesen der Spieler, auf Mikro-Städtchen.


Civilization VI
Hexfelder. Rundenbasiert. Wer jemals ein CIV gespielt hat, fühlt sich sofort heimisch.


Civilization hingegen ... blieb einfach Civilization. Gut, es gibt natürlich einige Teile, die das Setting zum Beispiel in den Weltraum verlegen und der obligatorische Mobile-Titel existiert auch, doch im Kern blieb sich die Hauptreihe stets treu und optimierte neben einigen grafischen Elementen hier und da die Stellschrauben einiger Kernfeatures. Hand aufs Herz: Lässt man die Grafik mal außen vor und spielt nur wenige Minuten in die Teile rein, dann fällt eine genaue Differenzierung schwer. Erst der aktuelle sechste Hauptteil greift teilweise vehement in seit Jahren bestehende Features ein und ändert sie grundlegend. Das Gute daran: Die Änderungen sind sinnvoll und verbessern das Gameplay ungemein.


So schön war die Welteroberung noch nie



Als Civilization VI angekündigt wurde, waren die negativen Meinungen vor allem auf ein Thema bedacht: die Grafik. Sie sei kindisch, erinnere an Free-to-Play-Ramschtitel und generell ist das alles zu cartoon-artig. Sogar eine Petition wurde gestartet - die jedoch kläglichst scheiterte. Und ja, der Grafikstil hat sich geändert. Zum ersten Mal ist der Look der Hauptreihe nicht bemüht, einigermaßen "realistisch" daher zu kommen. Ja, es ist bunter geworden und mag an Spiele wie Age of Empires Online erinnern. Doch das ist hier nichts Negatives. Nach wie vor sind die Städte extrem detailliert. In den Distrikten herrscht Leben, die Lichter gehen in der Nacht an, die Bäume wehen im Wind, auf Modernisierungen wie Bauernhöfen bewegt sich ständig irgendwas, in den Meeren schwimmen Fische, die Brandung an der Küste hat etwas Beruhigendes und die Details sind selbst auf den Ketten von Panzern noch vorhanden. Meiner Meinung nach sah Civilization noch nie besser aus und ich persönlich liebe den Stil sehr, gerade weil er trotz der "Comic-Optik" so viele große und kleine Details darstellt und gerade die Wunder so schön aussehen lässt wie noch nie. Der Engine- und Tapetenwechsel war gut 25 Jahre seit dem ersten Teil bitter nötig.


Civilization VI
Bunter, lebendiger, detaillierter: Die Welt von Civilization sah noch nie so gut aus.


Meine Stadt, mein Distrikt, meine Gegend, mein Block!



Das Kernelement von Civilization ist und bleibt der Aufbau einer Kultur von der Entdeckung des Feuers bis zur Reise zu fernen Planeten. Hier hat es neben der Grafik auch die meisten Änderungen gegeben. Wer meinen Preview-Artikel zur gamescom gelesen hat, wird die meisten Neuerungen schon mitbekommen haben. Falls nicht, möchte ich die wichtigsten Änderungen nochmal in den Fokus rücken.

Die wohl größte und einzigartige Änderung in der Franchise-Historie hat die Stadtplanung erfahren. Bisher hat man in seinen Städten einfach mehr oder minder wahllos neue Gebäude errichtet, die meist auf einem Hexfeld und drum herum angeordnet wurden. So kam es, dass man eventuell ein extrem großes Reich hatte, die Städte aber nur einen minimalen Bruchteil davon einnahmen, weil Wunder, Versorgungsgebäude und Monumente nebeneinander angeordnet wurden. Durch die Einführung der Distrikte hat das nun ausgesorgt. Während man in seiner Hauptstadt jetzt nur noch einige Kern-Gebäude wie Stadtmauern, Monumente oder Abwasser bauen kann, schaltet man mit der Zeit neue Distrikte frei, die Gebäude beherbergen können.

In einem Militär-Distrikt werden in Zukunft alle Einheiten hergestellt und Erweiterungen wie Stallungen oder Waffenschmieden werden zukünftig dort platziert. Wer gerne forscht, der kann ab sofort einen Campus bauen, der durch Bibliotheken und Universitäten erweitert werden kann, was sich positiv auf Forschungszeiten auswirkt. Dabei ist es immer wichtig, dass bei der Planung danach geschaut wird, auf welchem Hexfeld man die Distrikte errichtet. Ein religiöser Distrikt kann zusätzlichen Glauben generieren, wenn er in der Nähe eines Gebirges gebaut wird, während Industriegebiete von Minen und Steinbrüchen profitieren. Außerdem kann es sinnvoll sein, Städte mit Schwerpunkten zu planen, sodass es eine Stadt im Gebirge für Kultur- und Religionsdistrikte gibt, während eine Stadt nahe am Wasser eher auf Industrie und Militär ausgelegt ist. Die Stadtplanung ist in Zukunft ein großer Faktor, weil das Bauen von Distrikten den Feldern die Ressourcen nimmt. Auch Wunder müssen in Zukunft auf eigenen Feldern stehen. So können Pyramiden zum Beispiel nur auf Wüste platziert werden. Wenn man keine Stadt in der Nähe eines Wüstenfeldes besitzt, kann man das Wunder nicht errichten.


Civilization VI
Die Planung der Stadt und Distrikte ist nun wesentlicher Bestandteil des Spiels.


Politik zum Anfassen und Mitgestalten



Auch Zufriedenheit und Wachstum der Stadt sind nun mehr in den aktiven Fokus gerückt worden. Es gibt Gebäude, die gezielt die Zufriedenheit der Bevölkerung stillen, weil sie "Annehmlichkeit" generieren. Doch zufriedene Bürger brauchen Wohnraum, weshalb man Wohn-Distrikte bauen sollte, die allerdings wieder wertvolle Ressourcenfelder belegen. Hier ist es wichtig, konzeptionell früh eine gute Infrastruktur aufgebaut zu haben. Auch Modernisierungen sorgen für eine zufriede Einwohnerschaft, was mich zur nächsten Neuerung bringt: Die Bautrupps haben ausgesorgt und wurden durch Handwerker ersetzt. Diese bauen nicht wie in den Vorgängern automatisiert mehr oder minder sinnlos Modernisierungen und Straßen, sondern können nun verbraucht werden.

Zu Beginn sind maximal drei Modernisierungen möglich, danach sind die Handwerker weg und müssen erneut gebaut werden. Vor dieser Änderung hatte ich Angst, hatte ich doch befürchtet, dass ab sofort zu viel Zeit für Modernisierungen geopfert werden muss und man sich nicht mehr auf andere Spielbereiche konzentrieren kann. Diese Angst ist aber unbegründet. Das Spiel zeigt bei Auswahl der Handwerker verfügbare Modernisierungen in der Nähe an - einen Klick später ist alles erledigt. Gefällt! Auch um Straßen muss man sich im ersten Schritt nicht mehr kümmern. Diese werden ab sofort von Händlern beim Handel zwischen zwei Städten automatisch gebaut. Später hat man dennoch die Möglichkeit, mit einem Militärpionier auch händisch nachzubessern. Der Bedarf war aber zumindest bei mir immer sehr gering.

Vermehrter Handlungsbedarf besteht allerdings bei der Politik, die ebenfalls sehr sinnvoll erweitert wurde. Man kann für seine Zivilisation nun neben "Forschen" auch die "Ausrichtung" bestimmen, für die erwirtschaftete Kultur verwendet wird. So kann man neue Wege für seine Zivilisation gehen, indem man sich zum Beispiel stark auf Handel konzentriert und eine Handelsrepublik gründet - oder möchte man sich lieber ganz schnell Richtung Militär und Faschismus entwickeln? Die Möglichkeiten sind vielzählig und individuell. Zusätzlich zu neuen Regierungsformen können mit jeder abgeschlossener Ausrichtung Politik-Karten eingesetzt werden, die sich in vier Bereiche (Militär, Ökonomie, Diplomatie & "Wildcard") gliedern. Faschismus bietet hier mehr Kartenplätze für Militär, während die klassische Republik keine Militär-, dafür aber zwei Ökonomie-Slots bietet. Dabei bieten die Karten verschiedene Boni, zum Beispiel auf vergünstigten Einheiten-Unterhalt (Militär-Karte), mehr Einfluss auf Stadtstaaten (Diplomatie) oder lukrativere Handelswege (Ökonomie). So stellt man sich je nach aktueller Lage der Nation seine Agenda zusammen. Das macht überraschend viel Spaß und sorgt dafür, dass jede neue Runde extrem dynamisch und abwechlungsreich wird und auf das eigene Volk zurechtgeschnitten werden kann.


Civilization VI
Diplomatisch oder doch auf die harte Tour? Man hat jederzeit die Wahl.


Multi-Kulti und Aggressions-KI



Apropos eigenes Volk: Direkt zum Start werden 19 Völker angeboten, aus denen man wählen kann. 18 sind sofort verfügbar, das 19. Volk momentan allerdings nur für Spieler, die vorbestellt hatten. Drei Monate nach Release werden die Azteken aber auch allen anderen als kostenloser DLC bereitstehen. Jedes der Völker wird dabei durch eine historische Person repräsentiert. So kann man auf Seiten der Amerikaner als Roosevelt spielen, Katharina von Medici vertritt die Franzosen und Philipp II. die Spanier. Manche Völker wie etwa die Griechen lassen die Wahl zwischen zwei Figuren - in dem Fall Perikles oder die Spartaner-Königin Gorgo. Jeder Anführer hat individuelle Agenden, Spielweisen und einzigartige Boni. Entscheidet man sich auf Seiten der Deutschen für Barbarossa, hat man als besondere Einheit ein U-Boot sowie einen Hanse-Bezirk zur Verfügung. Mit der schlagkräftigen Anführerin der Skythen bekommt man hingegen berittene Bogenschützen, die Kurgan-Modernisierung und als Bonus wird jede berittene Einheit, die man baut, kostenfrei verdoppelt. Andere Anführer fokussieren sich mit ihren Boni auf lukrativere Handelswege oder stärkere Belohnungen für Religionen. Egal wie man Civilization auch spielen mag: Es gibt für jeden Spielstil eine(n) Anführer(in).

Kritischer als die Wahl des eigenen Anführers ist die KI. Diese ist zum aktuellen Stand nämlich schlichtweg zu aggressiv. Trifft man zum Beispiel auf Ghandi, gibt ihm Gold, offene Grenzen und weitere Zuschüsse und versucht, sich in rundenlanger Kleinarbeit mit ihm freundschaftlich zu stellen, fängt er plötzlich an, den Spieler zu denunzieren. Als Grund gibt er an: "Mag euch einfach nicht." - na dann. Oft muss man viel Zeit investieren, um sich mit anderen Völkern anzufreunden, doch kaum geht ein Späher zu nah an die Grenze, bricht sofort ein Krieg aus. Soweit wäre das verständlich, würde die KI nicht ständig mit ihren gesamten Einheiten vor meinen Toren stehen. Abmahnen kann ich sie dafür aber nicht, weil ich schlichtweg nicht die nötigen Verhandlungsoptionen angeboten bekomme.


Civilization VI
Hübsch animiert, aber oftmals sehr aggressiv: Von der KI gespielte Anführer.


Nur wenig Rost auf der glänzenden Fassade



Auch erlebt: Amerika startet mit mir zwei Runden nach Treffen einen Krieg. Zehn Runden später (ohne jeglichen Kontakt) kommt ein Friedens-, gefolgt von einem Freundschafts- und Allianz-Angebot. Warum? Das weiß niemand so genau. Hier muss auf jeden Fall noch nachgebessert werden. Auch vermisse ich einige Komfort-Funktionen. Wenn gegnerische Einheiten in der Nähe meiner Stadt sind, wird man nicht länger darauf hingewiesen, dass die Stadtverteidigung noch angreifen kann. Bei mehr als fünf Städten kann man sowas aber leicht übersehen. Auch verdecken Einheitensymbole oftmals wichtige Informationen in meinem Stadt-Overlay, die ich nur sehen kann, wenn ich ganz nah heranzoome. Auch online gibt es oft einige Probleme. Gerade bei größeren Runden kommt Civilization VI gerne mal ins Stocken und verliert die Synchronität mit den Mitspielern, was zu einem ründlichen Reconnect aller Teilnehmer führt.

Ansonsten funktioniert der Multiplayer tadellos. Partien können problemlos abgespeichert und fortgesetzt werden - was im Vorgänger nicht immer der Fall war. Spieler können nun wesentlich dynamischer (und vor allem zeitgleich) ihre Züge machen und auch in Kriegszeiten werden die Runden nicht plötzlich ewig lang. Dafür sorgen auch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die das Spiel individuell gestalten. Von der Kartengröße zum Startzeitalter hin zum Klima der Kontinente kann man jede Partie beliebig anpassen. Dank zahlreicher Siegbedingungen wie Forschungs- oder Kultursieg ist auch Abwechslung und Chancengleichheit gewährleistet. Wer langsame Spieler in der Gruppe hat, kann auch ein Rundenlimit zuschalten - so sind schnellere Spiele durchaus auch mal realisierbar. Wer aber denkt, dass man jetzt "mal kurz ein Match" spielen kann, der irrt sich. Civilization VI bleibt sich in einem Punkt treu: Ihr solltet Zeit mitbringen. Viel Zeit.

Ein kleines Manko zum Ende: Vor wenigen Tage wurde der Port für Mac OS X veröffentlicht, sodass auch Mac-User in den Genuss von CIV VI kommen können. Leider ist der Port zum aktuellen Zeitpunkt aber fast unspielbar. Obwohl alle Systemanforderungen übertroffen werden, läuft das Spiel bei mir selbst auf niedrigsten Einstellungen nur mit 10-14 Frames. Ich hoffe sehr, dass hier in Zukunft noch ein Patch folgen wird.



HerrBeutel

Fazit von HerrBeutel:

Es ist schwierig, ein Spiel zu bewerten, das mittlerweile in die sechste direkte Fortsetzung startet und dabei eigentlich nur kleinere Änderungen bietet - die aber signifikanten Einfluss haben. Fängt man bei Null an oder geht man nur auf Neuerungen ein? Ich würde mich gerne auf einen Faktor beschränken: Spielspaß. Den bietet Civilization VI nämlich und zwar nicht zu knapp. Während der Vorgänger zum Launch mit wenig Inhalt und diversen Problemen etwas enttäuschte, ist Teil 6 von Beginn an ein rundum gelungenes Paket: 19 Zivilisationen, Distrikte, eine aktive Gestaltung der Politik, die komplett frische Engine, neue Einheiten und individuell anpassbare Entwicklungen des eigenen Volkes bieten genug Potential, damit jeder Rundenstrategie-Fan für mehrere hundert Stunden zufriedengestellt wird. Es gibt nichts Schlimmeres für ein rundenbasiertes Spiel, als wenn man die Lust während der Partie verliert und jederzeit einfach aufhören kann. Nicht so mit Civilization VI, was ein sehr gutes Zeichen ist. Egal, welche Partie ich gespielt habe, und egal, ob on- oder offline. Das Motto war stets: "Nur noch diese eine Runde, dann ist Schluss." Ein paar Stunden später saß ich noch immer dran. Wer auch nur im Entferntesten ein Herz für Runden- und/oder Aufbaustrategie hat, der sollte Civilization VI auf jeden Fall einen festen Platz in seiner Steam-Bibliothek geben.

Besonders gut finde ich ...
  • hübscher Grafikstil
  • tolle, individuelle Musik für jedes Volk
  • Distrikte erweitern die Stadtplanung sinnvoll
  • aktive Politikgestaltung motiviert sehr
  • sinnvolle Gameplay-Anpassungen
  • individuell an Spielstil anpassbar
  • detailliertes Tutorial auch für Einsteiger
  • großer Launch-Umfang
  • fesselndes, unkaputtbares Spielprinzip
Nicht so optimal ...
  • KI momentan zu aggressiv
  • Diplomatie manchmal unnötig schwer
  • einige fehlende Komfortfunktionen
  • Mac-Port momentan fast unspielbar
  • hin und wieder noch kleinere Bugs

HerrBeutel hat Civilization VI auf dem PC gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde uns freundlicherweise von 2K Games zur Verfügung gestellt.

  •  
  • Entwickler:Firaxis Games
  • Publisher:2K Games
  • Genre:Strategie
  • Plattform:PC, Mac
  • Release:21.10.2016

Kommentare-Kommentier-Show


Folgenden Usern gefällt der Beitrag: CookieMonster, Markys, ... und 2 Gästen.
  • Jari
    #1 | 5. November 2016 um 08:56 Uhr
    Ich habe ja früher, also als ich noch einen Amiga 500 hatte, eher Die Siedler und Colonization gespielt, aber der Grafikstil von Civilization VI sieht sehr gut aus, fast wie aus einem Pixarfilm und wenn das Gameplay stimmt, dann wäre es sicherlich einen Blick wert.

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