Titanfall 2 - Review 9

Fortsetzungen klingen auf dem Papier immer so einfach. Dabei sind sie tatsächlich alles andere als das: Liefert man nur mehr vom Gleichen ab, so wird das oft hart abgestraft - ändert man zu viel, heißt es, man habe das vernachlässigt, was den Vorgänger erst so gut gemacht hat. Bei Titanfall 2 war es jedoch relativ simpel: Mehr Karten und Spielmodi mussten her, mehr Perks und Titanen, dazu noch eine nette Story-Kampagne - fertig ist das Sequel. Aber damit gab man sich nicht zufrieden. Man wollte mehr. Man wollte nicht weniger als einen Shooter erschaffen, der zwischen den großen Battlefield 1 und Call of Duty: Infinite Warfare bestehen kann. Große Amibitionen - mit erstaunlichem Ausgang.

Um das Thema gleich abzuschließen: Noch einmal werden die Namen "Battlefield" und "Call of Duty" in dieser Review nicht mehr auftauchen. Dass dieser aberwitzige First-Person-Shooter-Dreikampf dieser Tage wahrlich nicht vorteilhaft für Titanfall 2 ist, wurde schon fast überall groß und ausreichend lange diskutiert, weitere Worte brauchen wir darüber wirklich nicht mehr verlieren. Was für uns nämlich viel wichtiger ist, ist die Tatsache, dass Titanfall 2 die Qualität hat, ganz oben im Genre mitzuspielen - und dass es völlig zu Unrecht im Schatten der Konkurrenten steht. Freut euch auf eine fantastische Kampagne mit einem denkwürdigen BT-7274, auf ein tolles Leveldesign mit extravaganten Ideen, auf schwere Titanen und agile Piloten - und zu guter Letzt auch auf einen motivierenden Multiplayermodus mit einem neuen Spielmodus, der das Zeug zum Klassiker hat. Für mich ist dieses Spiel ein kleines Meisterwerk und nun werde ich euch erklären, warum das so ist und ihr es einfach erlebt haben solltet.


Titanfall 2
Cooper und BT-7274 sind ein ungleiches Duo und können ihre Mission nur gemeinsam meistern.


Die Kampagne zählt zum Besten, was das Genre hervorgebracht hat



Diese Euphorie rührt vor allem von der Einzelspieler-Kampagne her und das ist gleichzeitig die größte und wichtigste Überraschung, denn meistens ist es ja eher umgekehrt - dass die Kampagne das schmückende Beiwerk ist, während im Multiplayer die Party abgeht. Nicht so in Titanfall 2: Hier sind beide Stücke absolut gleichwertig. Natürlich ist die Story kürzer (wobei der Vergleich sowieso schon hinkt), aber das stand so auch nie wirklich zur Debatte und mir persönlich ist eine relativ knappe, dafür aber inhaltlich gelungene Kampagne deutlich lieber als eine umfangreichere, die man nach dem Durchspielen direkt wieder vergisst. Ich habe mir die insgesamt neun Missionen in kleine Häppchen aufgeteilt und auch wenn ich mir am Ende noch 1-2 Stündchen mehr gewünscht hätte, so kann ich mich nicht beschweren, dass die Spielzeit zu kurz gewesen war. Kurz ja - zu kurz, nein. Eigentlich sollte man das eher ins Positive umkehren: So fühlt sich keine einzige Minute überflüssig oder gestreckt an. Die Kampagne hat ein ausgezeichnetes Pacing und das ist zusammen mit der Abwechslung ihre größte Stärke.

Titanfall 2 behandelt in seiner Geschichte die Beziehung zwischen Mensch und Maschine, genauer zwischen Pilot Jack Cooper und Titan BT-7274, kurz: BT. Während Cooper als Charakter bewusst blass bleibt und damit eher als Projektionsfläche für mich, den Spieler, dient, ist BT die wahre Hauptfigur. Die beiden lernen sich unter misslichen Umständen im Dschungeldickicht des Planeten Typhon kennen und um zu überleben und die Mission der Miliz zu beenden, müssen sie als Team zusammenarbeiten. Und so erzählt die Kampagne von einer sympathischen und glaubwürdigen Freundschaft zweier völlig ungleicher Protagonisten, die sich aber hervorragend ergänzen. Deshalb ist es auch weniger die Kriegsgeschichte um den Widerstand gegen die IMC-Organisation, wofür man den Storymodus spielt, sondern andere Werte, darunter solche, die man in diesem Genre kaum erwartet: Leveldesign und Ideen.


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Die Schauplätze sind sehr abwechslungsreich und oft kommt man nur mit Wallruns voran.


Wo andere First-Person-Shooter im Einzelspielermodus Einbahnstraßen-Geballer vor spektakulären Setpieces zelebrieren und damit vor allem den Bombast und die explosive Präsentation in den Vordergrund stellen, lagert Titanfall 2 den Fokus auf den spielerischen Kern um. Es geht nicht darum, massenhaft Moorhühner zu erschießen, sondern darum, die Fähigkeiten von Pilot und Titan clever einzusetzen, manchmal gar miteinander zu kombinieren, und die Umgebungen selbst mit in das Spiel mit einzubeziehen. Wie es sich für einen Titanfall-Piloten gehört, ist nämlich auch Jack Cooper mit seiner Ausrüstung unheimlich agil: Er kann mit seinem Jetpack doppelspringen, an Wänden laufen, sich von Wand zu Wand abstoßen, in bester Vanquish-Manier mehrere Meter am Boden schlittern und währenddessen präzise zielen. Nicht nur das: Er kann sich mittels "Cloak-Ability" auch kurzzeitig tarnen.

Und so stehen in der Kampagne weniger die Feuergefechte gegen KI-Horden im Mittelpunkt, sondern schnelles Parcouring und cleveres Nutzen der Skills. Schon in der ersten richtigen Mission in einem tropischen Dschungel wird weit weniger geschossen und dafür umso mehr gerannt, gesprungen und geklettert - dort trifft man schließlich auch das erste Mal auf BT. Später werden zwischendurch auch Puzzles eingestreut: etwa in einer riesigen Fabrik, in der man sich bewegenden Plattformen folgen muss, oder in einer Forschungsanlage, die man mit einem besonderen einzigartigen Gadget erforscht. Ich würde gerne mehr Beispiele nennen, allerdings würde das die Überraschungsmomente wegnehmen.

Das Spielgefühl ist grandios und es ist richtig erfrischend, in einem Shooter häufig minutenlang die Waffen ruhen zu lassen, zumal die Action, von der es dennoch mehr als genug gibt, nie belanglos ist. Als wäre das alleine nicht schon genug, ist die Kampagne vollgestopft mit kreativen Ideen und Szenarien, die das Spielkonzept auf den Kopf stellen und stellenweise gar an Portal erinnern. Jede Mission ist auf ihre eigene Art einzigartig und die Areale sind oft auch angenehm offen, sodass eigentlich nie das Gefühl aufkommt, man wäre in einem Schlauch eingeengt. Die Gießerei und das Wildtier-Forschungslabor werde ich jedenfalls so schnell nicht wieder vergessen. Die Story mag nur fünf Stunden dauern, aber die sind durchweg großes Kino. Erzählerisch endet die Kampagne dann auch an der richtigen Stelle.


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Jedes Level zeichnet sich durch einzigartige Elemente aus. Vor allem die Gießerei sticht heraus.


Spielen und lernen



Während dieser neun Missionen lernt man auch die technische Komponente richtig zu schätzen, denn gerade in einem Spiel wie diesem ist es unheimlich wichtig, dass es flüssig läuft. Und das macht es jederzeit: Die angepasste Source Engine liefert 60 Bilder pro Sekunde ohne Wenn und Aber - ich habe auf der PlayStation 4 kein einziges Mal Einbrüche bei der Bildrate gespürt und auch sonst gibt es technisch rein gar nichts zu mosern. Nimmt man die oft wunderbaren Schauplätze und Lichteffekte hinzu, ist Titanfall 2 ein wirklich schönes, vorbildlich optimiertes Spiel. Auch das Artdesign ist stark - gerade was die Maschinen angeht.

Ein weiterer positiver Nebenaspekt der Kampagne ist, dass sie exzellent an den Multiplayer heranführt, denn schon mit Cooper und BT lernt man alle wichtigen Spielelemente kennen, die man später in den rasanten Online-Schlachten benötigt. Dazu gehören neben allen im Spiel enthaltenen Waffen vor allem auch die Titanen-Klassen: Quasi "on-the-fly" kann man BTs Loadout jederzeit in der Kampagne wechseln, sobald man das entsprechende Equipment gefunden und aufgenommen hat. Egal ob Schwert-, Flug- oder Lasersystem, egal ob Vortex-Schild oder Seilfalle: Damit man im Multiplayer nicht ins kalte Wasser geworfen wird, fungiert der Einzelspielermodus in diesem Sinne sogar noch als Tutorial - ziemlich praktisch.


Titanfall 2
Man kann den Loadout von BT in der Kampagne "on-the-fly" anpassen und jederzeit aussteigen.


Auch im Multiplayer geht die Post ab



Dementsprechend pudelwohl und fast schon heimisch fühlte ich mich dann auch im Multiplayermodus, der gegenüber dem ersten Teil stark erweitert wurde - was insbesondere deshalb schon bemerkenswert ist, weil das erste Titanfall ja im Prinzip ein reiner Multiplayer-Titel war. Was gleich positiv auffällt, ist die Vielfalt an Spielmodi: Von Capture the Flag über Free-for-all bis hin zu Last Titan Standing und einem reinen Piloten-Gefecht gibt es eine große Auswahl, der wichtigste und gleichzeitig brandneue Modus ist jedoch die Kopfgeldjagd. Die kann man sich im Wesentlichen vorstellen wie ein klassisches Team-Deathmatch, in dem es allerdings nicht um Kills, sondern um das Anhäufen von Geld geht. Für das Ausschalten von den jeweiligen Kopfgeldzielen gibt es ordentlich Cash, das man am Ende jeder der drei Wellen bei den Banken deponieren kann. Der Haken: Wird man mit einem prall gefüllten Konto von einem anderen Spieler eliminiert, zapft euch dieser die Hälfte des hart erkämpften Geldes ab. Nur in der Bank ist das wertvolle Gut sicher - und sind die Banken geöffnet, strömen natürlich alle anderen Spieler ebenfalls dorthin, was das Risiko erhöht, sein Erspartes zu verlieren.

So entbrennt ein extrem schneller und dynamischer Kampf um jeden Credit, bei dem am Ende schon kleine Beträge den entscheidenden Unterschied machen können. Die Kopfgeldjagd ist dabei auch der einzige Modus, in dem die "neutralen" KI-Soldaten auf dem Schlachtfeld auftauchen. Auch deshalb habe ich nur wenig Interesse an den anderen Modi gefunden - mit nur acht bis zehn Spielern fühlen sich die Gefechte sonst eher leer an. Es wäre cool gewesen, gäbe es die KI-Kollegen zum Beispiel auch bei Capture the Flag oder Hardpoint. Das gefiel im ersten Titanfall besser. Auch die etwas langsamere Geschwindigkeit der Piloten mag nicht jedem gefallen. Was man aber nicht falsch verstehen darf, denn nach wie vor ist Titanfall 2 einer der schnellsten Multiplayer-Shooter, die es im Moment gibt, und den Wallruns, Doppelsprüngen etc. tut das angepasste Tempo gut. Für zusätzliche Agilität kann man sich als Taktik-Fähigkeit einen Greifhaken zuschalten, mit dem man sich in Windeseile an Ziele heranziehen oder um Ecken herumschwingen kann. Spätestens damit wird das Spiel auch Skeptikern wieder "schnell genug". Fast alle Titanen sind übrigens flinker als im Erstling.


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Titanen sind im Multiplayer nicht mehr frei konfigurierbar, sondern funktionieren wie Klassen.


Titanen-Klassen und Zukunftsaussichten



Grundsätzlich bringt der Multiplayer alles mit, was von ihm erwartet wird: Rangaufstiege für Spieler, Titanen und Waffen, dazu Fraktionen, anpassbare Waffen, Perks und alles, was eben sonst so dazugehört - auch private Server und LAN-Unterstützung ist dabei. Erwähnenswert ist, dass Titanen aber nicht mehr frei konfiguriert werden können. Das neue System erinnert eher an Klassen: Primär-, Sekundär- und Spezialwaffen und -fertigkeiten sind vordefiniert, lediglich passive Boni und die Optik können verändert werden. Das empfinde ich jedoch nicht als Rückschritt, da die sechs Titanen sich genau deshalb völlig unterschiedlich spielen.

Während Ronin etwa ein starker Nahkämpfer mit bläulich blitzendem Elektro-Schwert ist, kann man mit Northstar durch die Lüfte gleiten und mit der Plasma-Railgun wie mit einem Scharfschützengewehr heranzoomen - viel verschiedener geht es nicht. Auch das Rufen der Titanen klappt nun etwas anders, da man den Countdown bis zum titelgebenden Titanfall mit Kills und Assists verkürzen kann. Und auch diese Umstellung finde ich sinnvoll, da jetzt nicht mehr alle Titanen auf einmal vom Himmel herabrauschen, sondern nach und nach erst auf das Schlachtfeld gerufen werden - das macht die Matches unberechenbarer und damit spannender.

Was bleibt, ist die Frage nach den Maps, die im Vorgänger ja ein kleiner Schwachpunkt waren und auf Dauer nicht genug Möglichkeiten geboten haben. Dieses Problem ist im Nachfolger immer noch nicht ganz optimal gelöst, vor allem in Bezug auf die Piloten und deren akrobatische Fähigkeiten. Gerade weitläufige und "flache" Karten wie Forwardbase Kodai eignen sich kaum für Wandläufe und auch in den meisten anderen Umgebungen fehlt mir ein bisschen die vertikale Komponente. Durch das Rutschen am Boden und den Greifhaken wird das zwar etwas kompensiert, aber da darf Respawn in den DLCs gerne noch nachlegen. Apropos: Für Titanfall 2 existiert kein Season Pass und alle zukünftigen Download-Inhalte, also Maps und Modi, werden kostenlos veröffentlicht. Schön, dass man das im Jahr 2016 noch einmal erleben darf. Ich hoffe, dass Titanfall 2 dadurch auch langfristig zu einem "Evergreen-Spiel" wird, denn im Moment sind die Server leider nicht ganz so gut besucht. Das ist für die populäre Kopfgeldjagd kein so großes Problem, aber umso mehr für alle anderen Modi.



Tim

Fazit von Tim:

Titanfall 2 ist eines meiner liebsten Videospiele des Jahres! Vor allem die Kampagne hat mich richtig begeistert - und das, obwohl ich im Vorfeld eigentlich nicht besonders viel von ihr erwartet habe, immerhin hat der erste Teil damals ja komplett auf sie verzichtet. Aber was Respawn hier in diesen 5-7 Stunden serviert, ist meisterhaft: Cleveres Platforming, eingestreute Puzzle-Elemente und ausgefallene Ideen sorgen für sehr abwechslungsreiche Missionen, das Zusammenspiel von Pilot Cooper und seinem Titan BT-7274 funktioniert nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch erzählerisch prima, und so ist Titanfall 2 ein krasser und wohltuender Kontrapunkt zum Einbahnstraßen-Geballer vergleichbarer Konkurrenten. Dass die Kampagne dabei nicht sonderlich lange dauert, ist natürlich schade, aber mir unter dem Strich wesentlich lieber als eine, die mehr Fleisch auf den Rippen hat, dafür aber auch schnell wieder vergessen ist. Außerdem darf man bei all dem Lobgesang auf das Abenteuer von Cooper und BT auch den Multiplayer nicht untergraben, der gegenüber dem Vorgänger mit mehr Maps, Modi und Titanen sinnvoll erweitert wurde und wieder richtig Spaß macht - und das für mehr als ein paar Stunden.

In meinen Augen ist Titanfall 2 auch in anderer Hinsicht ein wichtiges Spiel: Es setzt mit seinem omnipräsenten Fokus auf schnelles, flexibles Gameplay ein Zeichen gegenüber anderen Shootern, in denen genau dieser Aspekt zugunsten dem Spektakel geskripteter Zerstörung in den Hintergrund gerückt wird. So macht das zweite Titanfall nicht nur beim Zuschauen Laune, sondern ist vor allem beim Spielen eine wahre Freude. Ich wünsche ihm und Respawn in diesen schwierigen Zeiten großen Erfolg und hoffe inständig, dass wir den Kampf gegen die IMC in den nächsten Jahren weiterführen dürfen.

Im Multiplayer gewohnt gut, in der Kampagne grandios: Titanfall 2 zeigt, wie viel Spaß ein Shooter machen kann, wenn man das eigentliche Spiel anstelle der Zerstörung in den Vordergrund stellt, und begeistert mit einem optimalen Pacing.

Besonders gut finde ich ...
  • fantastische Story-Kampagne, die mit BT-7274, kreativen Ideen und tollem Pacing begeistert
  • einige der interessantesten FPS-Levels überhaupt
  • Puzzles & Platforming statt Einbahnstraßen-Action
  • dynamischer Wechsel zwischen Titan und Pilot
  • hervorragender Spielfluss bei konstanten 60FPS
  • sechs grundsätzlich verschiedene Titan-Klassen
  • stark erweiterter Multiplayer mit mehr von allem
  • "Kopfgeldjagd" als potentieller Genre-Klassiker
  • gelungenes Artdesign & ausgefallene Szenarien
  • sehr gute Soundkulisse inklusive guter Sprecher
  • kein Season Pass: alle zukünftigen Inhalte gratis
Nicht so optimal ...
  • Kampagne könnte noch einen Ticken länger sein
  • meiste Figuren bleiben blass und unbedeutend
  • im Multiplayer vergleichsweise wenige Waffen

Tim hat Titanfall 2 auf der PlayStation 4 gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde uns freundlicherweise von Electronic Arts zur Verfügung gestellt.

  •  
  • Entwickler:Respawn Entertainment
  • Publisher:Electronic Arts
  • Genre:FPS
  • Plattform:PC, PS4, XboxOne
  • Release:28.10.2016

Kommentare-Kommentier-Show


Folgenden Usern gefällt der Beitrag: Kithaitaa, CookieMonster, Illuvatar, ... und 6 Gästen.
  • Jari
    #1 | 4. November 2016 um 21:28 Uhr
    Das scheint ja doch ein ganz starker Shooter-Herbst zu sein mit BF1, COD IW + das Remastered und TF2. Und obwohl COD ja bereits im Vorfeld ziemlich niedergemacht wurde und der Trailer zu dem am schlechtesten bewerteten auf YT gehörte, ist das Endprodukt doch wohl nicht so schlecht, wobei mich das Science-Fiction-Setting nicht anspricht. Im Fall von TF2 werde ich vielleicht schwach und hole die Kampagne irgendwann mal nach.
  • Kithaitaa
    #2 | 9. November 2016 um 16:50 Uhr
    Das mit der Storykampagne klingt doch schon sehr vielversprechend. Ich warte derweil mal auf günstigere Preis für die PS4-Version, da ich den Multiplayer wohl eher nicht so oft besuchen werde ^^

    Schade, dass EA da auch nicht mehr getrommelt und stellenweise TF2 regelrecht boykottiert hat (gegenüber BF1), nicht unbedingt hinsichtlich des Releasetermins, aber der vollständige Ausschluss bei EA-/Origin-Access (kein Play First Trial etc.) ist schon recht fies. Am Launchtag war Titanfall 2 bei Amazon noch nicht mal in den Top 100 vertreten, kein gutes Zeichen für den MP =(
  • Illuvatar
    #3 | 18. Dezember 2016 um 20:47 Uhr
    Super Review. Ich werde mir demnächst Titanfall 2 holen   

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