Mario + Rabbids: Kingdom Battle - Review 7

Die Raving Rabbids stürmen das Pilzkönigreich, vier Hasen mit Mario-Schnauzer und Peach-Perücke schließen sich mit ihren Vorbildern zusammen und dann wird in rundentaktischen Schlachten gekämpft, als hätte man eine buntere Version von XCOM vor sich. Das Konzept von Mario + Rabbids: Kingdom Battle wirkt bizarr und faszinierend zugleich und dürfte eigentlich nicht funktionieren. Doch Chapeau an Davide Soliani und sein Team: Kingdom Battle ist eine der großen Überraschungen des Jahres und ein kleiner Geniestreich, der fast als Nintendo-Produktion durchgehen könnte.

Mittlerweile habe ich etwa 30 Stunden mit Kingdom Battle verbracht, die Story-Kampagne abgeschlossen, eine Handvoll Koop-Missionen gespielt, und dabei ist mir langsam bewusst geworden, was mich - neben den erbärmlichen Dialogboxen, auf die ich später zu sprechen komme - am meisten stört. Es ist Mario. Mario ist ein langweiliger, charakterloser, uninteressanter Pseudo-Held. Er hat keine erkennbare Motivation, spricht nichts, macht nichts. Und er ist ein unwillkommener Fremdkörper in meinem dreiköpfigen Weltrettungstrupp, der zu den anderen zwei Dritteln mit Rabbid-Luigi und Rabbid-Peach besetzt ist. Während Mario auf der Weltkarte und an der Front mit Langeweile und nervigem "Let's-A-Go!" glänzt, verkümmert der fantastische Rabbid-Mario auf der Ersatzbank. Lasst mich den schnöden (Ex-)Klempner doch auswechseln, Ubisoft! Wieso muss Mario immer der Held sein?


Mario + Rabbids: Kingdom Battle
Rabbid-Mario ist der bessere Mario und der authentischere Italiener. Schaut euch an, wie er in Deckung steht!


Ich hätte nicht gedacht, dass die zwei Universen so perfekt miteinander verschmelzen



Mario hin oder her und obwohl Kingdom Battle natürlich erst durch die prominente Nintendo-Lizenz die Aufmerksamkeit erfährt, die es zweifellos verdient: In diesem Spiel sind die Rabbids die Stars. Und das nicht, weil Ubisoft nicht mit Mario samt Freunden umzugehen wüsste. Tatsächlich ist die Nintendo-Family ziemlich gut eingefangen, auch wenn die Persönlichkeit, die Mario und Peach etwa in Super Mario Galaxy besitzen, nicht vollständig erreicht wird; das kann man von einem Entwicklerteam, das sich zum ersten Mal mit dem Pilzkönigreich auseinandersetzt, aber auch nicht erwarten. Was ich vielmehr sagen will, ist das: Die Rabbids sind in diesem Spiel schlichtweg grandios. Egal ob als fast schon satirisch anmutende Persiflage auf die Nintendo-Ikonen, als Nebendarsteller in den Kulissen der Welt oder als herumalbernde Widersacher auf dem Schlachtfeld - sie stehlen die Show, immerzu und überall. Eines der ganz großen Highlights ist der erste Bosskampf der Kampagne, als ein überdimensionierter Rabbid Kong (!) auftaucht und bittere Tränen vergießt, nachdem man seine kostbaren, heißgeliebten Bananen vor seinen Augen in einem Abgrund versenkt. Ein erinnerungswürdiger Anblick, der beinahe von der anschließenden Zwischensequenz getoppt wird, in der Rabbid-Peach sein Ableben auf kuriose Art dokumentiert. Womit? Na klar: mit Selfies!

Man kann nur die Mario-Mütze ziehen vor Ubisofts Leistung, denn ich hätte nie für möglich gehalten, dass sich diese zwei grundverschiedenen Universen so prächtig ergänzen. Ubisoft schafft vielleicht sogar etwas, an dem Nintendo zuletzt ein wenig scheiterte, denn es gewinnt dem Pilzkönigreich trotz bekannter Elemente eine neue, unverbrauchte Facette ab, in der selbst Kettenhunde und Kugelwillis wieder frisch und kreativ scheinen; auch das blockige Design der Spielwelt wirkt im Vergleich zu einem Super Mario 3D World hübscher, detailverliebter und insgesamt einfach angenehm anders. Wenn in der Sorbet-Wüste riesige Power-Blöcke die Umwelt zieren, ein gigantischer Kugelwilli in einer zum Trocknen aufgehängten Unterhose steckenbleibt und Gumbas in ausgelaufenem Honig kleben, geht das weit über das hinaus, was Nintendo üblicherweise mit der Mario-Welt macht. Das ist nicht nur ein kleines, sondern ein dickes, deutliches Kompliment wert und war so nicht unbedingt zu erwarten.

Die Präsentation ist liebevoll und sprüht nur so vor Details, bis, ja bis es zum Dialog zwischen den Charakteren kommt, der über Textboxen dargestellt wird. Ach herrje, diese Textboxen. Wenn es irgendetwas gibt, was ich an diesem Spiel ohne Zögern verändern würde, es wären die Textboxen. Wir sprechen hier über zu groß geratene rechteckige Flächen mit weißem Hintergrund, in denen sämtlicher Text in Arial oder Tahoma eingeblendet wird. Es ist, als hätte man wenige Stunden vor der Deadline bemerkt, dass man die Dialoge vergessen hat. Mein Gott, ich habe selten in einem Spiel hässlichere und der Kulisse unwürdigere Textboxen gesehen. Es mag für manche eine Belanglosigkeit sein, aber es hat für mich immer wieder an der sonst so hervorragenden Präsentation gekratzt. Ich bitte dringend darum, das zu patchen, und zwar so schnell wie möglich. Danke.


Mario + Rabbids: Kingdom BattleMario + Rabbids: Kingdom Battle
Ubisoft inszeniert die beste Mario-Welt, die nicht von Nintendo stammt. Alles ist so bunt und voller Details.


Wie in einem Jump'n'Run hüpfen und rennen Mario und die Rabbids von Deckung zu Deckung



Mario + Rabbids: Kingdom Battle ist übrigens auch ein sehr gutes Spiel. Die Parallelen zu Firaxis' XCOM sind offensichtlich, aber das Spiel hält dem Vergleich erstaunlich gut stand und muss sich nicht hinter dem Platzhirsch im Genre verstecken. Scheinen die Uralten Gärten noch simpel, wird es schon in der Sorbet-Wüste anspruchsvoller und spätestens auf den Schaurigen Pfaden ist durchdachtes und vorsichtiges Vorgehen elementar - auch wenn es keinen Permadeath gibt und man jede Schlacht jederzeit neu starten darf. Die Komplexität des rundenbasierten Kampfsystems nimmt dabei von Welt zu Welt zu und Ubisoft gelingt es hervorragend, auch die etwas zu einfach geratene erste Welt durch regelmäßige Erweiterungen der Möglichkeiten im Kampf interessant zu gestalten. So kommen über den Verlauf der Kampagne nicht nur neue Gegnertypen hinzu, sondern auch neue Spezialfähigkeiten, neue Waffen und neue Taktiken - außerdem werden die Schlachtfelder, die sich dank einer in vier Stufen rotierbaren Kamera perfekt überblicken lassen, verschachtelter. So finden sich auf fast allen Schlachtfeldern die Mario-typischen Röhren, die die Heldengruppe (und die Gegner!) in Windeseile von einem zum anderen Ende der Karte transportieren - oder auf eine erhöhte Plattform, von der aus man dank "Hochsitz-Bonus" nicht nur eine höhere Trefferchance hat, sondern auch mehr Schaden austeilt. Was das Kampfsystem von Kingdom Battle aber zu etwas Besonderem macht, ist nicht das, was man von XCOM, Code Name: S.T.E.A.M. und Konsorten schon kennt, sondern es ist die Art und Weise, wie man sich auf dem Feld bewegt.

Egal ob Rabbid-Luigi, Peach oder Rabbid-Yoshi: Jeder Held kann in seinem Zug Gegner, die im nahen Umfeld positioniert sind, per "Raserei" attackieren, das heißt, Rabbid-Luigi etwa rutscht unter ihnen durch und reißt sie damit von den Beinen. Das richtet nicht nur eine Menge Schaden an (den man später im Fertigkeitenbaum noch erhöhen kann), sondern kann mit einem Spezialeffekt wie einem Lifesteal-Debuff ("Vampir") einhergehen und mehrere Gegner gleichzeitig treffen. Das Beste ist aber, dass man sich nach einem Raserei-Angriff weiter auf dem Spielfeld bewegen kann - und zwar genau so weit, wie es vom Startpunkt aus möglich war. Dadurch werden selbst große Schlachtfelder mit engen Gassen zu einer Art Hindernisparcour, die man - bei entsprechender Planung - mit taktisch intelligenter Aufstellung in einem einzigen Zug durchqueren kann.

Ein Beispiel für diese Dynamik wäre folgendes Szenario: Mario rutscht per Raserei in einen Gegner hinein, rennt fünf Felder weiter, gleitet durch eine Röhre, gleitet durch eine zweite Röhre, rennt drei Felder zu Luigi, stößt sich von Luigi per Teamsprung ab, landet auf dem Kopf eines feindlichen Gegners, als wäre der ein Gumba in New Super Mario Bros., springt von diesem hinter eine Deckung und feuert von dort mit seinem Blaster aus sicherer Entfernung noch eine letzte Kugel ab - und das alles in einem einzigen Zug. Das mag sich an dieser Stelle kompliziert anhören, ist im Spiel aber absolut intuitiv und macht einfach nur Spaß. Klar, dass man in den späteren Welten und Gefechten ständig unterwegs ist und munter auf dem Schlachtfeld herumflitzt - zumal die meisten Deckungen ohnehin zerstörbar sind. Das Prinzip von hoher und halbhoher Deckung kennt man ja bereits.


Mario + Rabbids: Kingdom Battle
Der krönende Abschluss einer jeden Welt ist ein Bosskampf - zum Beispiel gegen diesen talentierten Opernsänger.


Rabbid Kong, das Phantom der "Bwahpera" und immer wieder Mario



Der Haken an diesem ausgefuchsten Kampfsystem? Es gibt ihn nicht; eigentlich bin ich mit der Art und Weise, wie in Mario + Rabbids gekämpft wird, mehr als zufrieden, fast schon hellauf begeistert. Was man dem Spiel allerdings ankreiden muss, ist der Fokus auf Mario, den ich ja schon eingangs beklagt habe. Denn wenn von einem dreiköpfigen Team ein Platz fest belegt ist (zu allem Überfluss für einen, wie ich finde, recht langweiligen Charakter), dann bleiben lediglich zwei freie Slots übrig, für die ich mich aus sieben anderen Figuren entscheiden muss. Zwar ist das Spiel schon so ausgelegt, dass man für jede Schlacht ein anderes Team wählt - deshalb wird man auch nicht nach jedem, sondern meist nur alle zwei Kämpfe automatisch geheilt -, trotzdem hätte ich mir mehr Flexibilität und Freiheit bei der Zusammenstellung meiner Truppe gewünscht. Weg mit Mario, her mit den Rabbids! Das geht in dieser Form nur in den fünf kleinen Koop-Kampagnen, in denen zwei Spieler ihre 2er-Teams frei zusammenstellen können - dazu gleich mehr. Schade, dass das nicht auch in der Einzelspieler-Kampagne möglich ist.

Auch fehlt gerade hintenraus so ein bisschen die Abwechslung im Kampf. Hier und da werden die Schlachtfelder zwar durch zusätzliche Ereignisse wie Buu Huus oder einschlagende Lavabrocken aufgelockert, aber der Einfluss auf den Kampfablauf ist mir persönlich zu niedrig - da wäre eintretender Kriegsnebel oder ähnliches spannender gewesen. Nicht dass wir uns falsch verstehen: Mario + Rabbids wird zu keinem Zeitpunkt langweilig oder zum Selbstläufer. Aber angesichts der Kreativität, die im Design und Artwork steckt, und der Liebe zum Detail, die an allen Ecken erkennbar ist, wäre es schön gewesen, wenn gerade in Welt 4 noch etwas mehr davon in die Kämpfe geflossen wäre, um diese leichte, aber spürbare Abnutzung zu vermeiden.

Dem entgegen wirken dafür die vier sehr guten Bosskämpfe, von denen Rabbid Kong nur der erste ist - später warten mit dem Opernsänger-Rabbid und einigen anderen Überraschungen weitere Duelle, die jeweils eine ganz eigene Strategie erfordern und ausnahmslos großartig in Szene gesetzt sind. Ich will und werde an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten, aber jeder, der sich an Mario + Rabbids: Kingdom Battle wagt, darf sich auf wirklich gelungene und teilweise erinnerungswürdige Bosskämpfe freuen.


Mario + Rabbids: Kingdom BattleMario + Rabbids: Kingdom Battle
Wenn man nicht gerade kämpft, erkundet man die Welten - oder schnappt sich einen Freund für den Koop-Modus.


Erkundung im kleinen Rahmen in der Kampagne, Koop-Spaß in der Freunde-WG



Und was macht man, wenn man nicht gerade kämpft? Man erkundet eine weitestgehend lineare Welt, die neben immer wieder eingestreuten Schiebe- und Puzzle-Rätseln auch versteckte Bonusräume und Schatztruhen beherbergt und in der man alle paar Minuten irgendwo ein paar Rabbids dabei beobachten kann, wie sie Unfug in dieser bizarren Umgebung veranstalten. Zwischen den rundentaktischen Konflikten sind die Spaziergänge durch die vier Welten eine angenehme Abwechslung, in der man sich auch ohne Bedrohung durch die Gegner mal entspannen, sich zurücklehnen und die Szenerie begutachten kann. Ein bisschen interaktiver und verschachtelter hätten die Levels zwar sein können, aber auch so hat mir das Erkunden der Welten immer wieder Spaß gemacht. Der Rhythmus stimmt einfach, weil sich Kämpfe, Rätsel und Erkundung im richtigen Maße abwechseln.

Nach etwa 20-25 Stunden hat man die Kampagne abgeschlossen, nach 2-3 weiteren Stunden alle versteckten Schatztruhen und allen Sammelkram gefunden. Dann ist aber noch lange nicht Schluss, denn zum einen verbergen sich in jeder Welt nach dem Abschließen noch jeweils zehn individuelle Herausforderungen, die über das hinausgehen, was man innerhalb der Kampagne zu sehen bekommt. Und dann wäre da noch der erwähnte Koop-Modus in der "Freunde-WG": Hier drückt man einem Freund eine Joy-Con-Hälfte in die Hand und tüftelt sich dann gemeinsam in 2er-Teams durch fünf Mini-Kampagnen, die auf den Welten des Story-Modus basieren. Alle Schlachtfelder sind dabei komplett neu und natürlich muss man auch hier nicht nur alle Gegner auf der Karte bezwingen, sondern zwischendurch auch mal gegen Bosse antreten oder ein bestimmtes Zielgebiet erreichen. Zu zweit fühlen sich die Schlachten ebenfalls ganz hervorragend an - und wenn man sich ordentlich abspricht, entstehen tolle kooperative Einsätze, bei dem man die Stärken der einzelnen Figuren gekonnt miteinander kombiniert. In diesem Kontext erwähnenswert: Im Rahmen des Season Pass will Ubisoft nicht nur eine Story-Erweiterung, sondern auch zusätzliche Koop-Levels liefern.



Tim

Fazit von Tim:

Mario kann rennen, hüpfen, Kart und Motorrad fahren, malen, rechnen, puzzeln - und augenscheinlich auch richtig gut mit Schusswaffen umgehen, wie er in Mario + Rabbids: Kingdom Battle beweist. Aber ganz ehrlich: Noch cooler wäre dieses überraschend gute Taktikspiel, wenn ich den ollen Ex-Klempner nicht ständig sehen und steuern müsste. Viel lieber hätte ich ihn öfter gegen sein langohriges Ubisoft-Pendant ausgetauscht, denn die Rabbids sind ganz klar die Stars dieses makaberen Crossovers und stellen alle Nintendo-Figuren mit ihrem Charme, ihrem irren Humor und der hervorragenden Animation in den Schatten. Das ist aber - neben einer leichten Abwechslungsarmut in den späteren Welten - mein einziger wirklicher Kritikpunkt an Kingdom Battle. Denn davon abgesehen funktioniert die Kombination der beiden Universen ganz fantastisch, viel besser als eigentlich erlaubt sein dürfte.

Und man mag es kaum glauben, aber selbst erzählerisch wird die Verbindung der beiden Welten vernünftig erklärt; zwar nur in Rabbid-Logik, und zumindest ein bestimmtes der vorherigen Rabbid-Spiele sollte man dafür kennen, aber der Hintergrundgedanke ist definitiv cool. Mario + Rabbids: Kingdom Battle ist eine buntere, familienfreundlichere, aber ganz und gar nicht übersimplifizierte Version von XCOM, gepaart mit einer schönen Erkundungskomponente und einer Präsentation, die abseits der jämmerlichen Textboxen fast als Nintendo-Produktion durchgehen könnte. Man kann nur die Mario-Mütze ziehen vor der Leistung von Davide Soliani und seinem Team und hoffen, dass es in Zukunft weitere kreative Crossover geben wird.

Ausreichend komplex, angenehm umfangreich und durchweg wunderbar inszeniert: Mario + Rabbids ist ein Crossover, das so eigentlich gar nicht funktionieren dürfte, die Erwartungen aber mit Leichtigkeit übertrifft - und in dem die Rabbids kein nerviger Sidekick, sondern die wahren Stars sind. Eine der schönsten Überraschungen des Jahres!

Besonders gut finde ich ...
  • hervorragende Mischung zweier grundverschiedener Welten
  • dynamisches Kampfsystem á la XCOM mit Bewegungsfreiheit
  • acht Charaktere mit individuellen Waffen und Fähigkeiten
  • wahnwitzige Präsentation mit sehr viel Liebe zum Detail
  • Rabbids als Stars stellen Mario & Co. in den Schatten
  • cooler Koop-Modus mit einzigartigen Herausforderungen
  • jede Menge zusätzliche und schwierige Extra-Challenges
  • Snowdrop Engine sorgt für schicke, farbenfrohe Kulissen
  • großartige Bosskämpfe, u.a. gegen Rabbid Kong (!)
  • motivierendes Freischalten von Waffen und Skill-Boni
  • Abwechslung durch Erkundung der Oberwelt und Puzzles
Nicht so optimal ...
  • Mario als Anführer des 3er-Teams nicht auswechselbar
  • auf Dauer werden die Kämpfe etwas zu eindimensional
  • deutsche Übersetzung teilweise fehlerbehaftet
  • Textboxen wirken wie vergessene Platzhalter

Tim hat Mario + Rabbids: Kingdom Battle auf der Nintendo Switch gespielt.

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  • Entwickler:Ubisoft
  • Publisher:Ubisoft
  • Genre:Strategie-RPG
  • Plattform:Switch
  • Release:29.08.2017

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