Wolfenstein II: The New Colossus - Review 8

Er ist wieder da! Also, schon wieder - oder war er nie ganz weg? Wie dem auch sei: B.J. Blazkowicz hat zwar vor einigen Jahren ein paar Erfolge vorweisen können, aber sein Kampf gegen die Nazis bzw. "Das Regime" geht selbstverständlich weiter. Natürlich gewohnt blutig, zynisch, bitterböse und überraschend politisch. Wolfenstein II: The New Colossus legt in jedem erdenklichen Punkt nochmal eine Schippe drauf und hinterlässt in der deutschen Version einen bitteren Nachgeschmack, der dem reinen Spielspaß aber keinen großen Abbruch tut. Mehr dazu in meinem Erfahrungsbericht.

Wenn am Ende von Wolfenstein II: The New Colossus die - nicht reale - Band Veilröth ihr Metal-Cover von "We're not gonna take it" anstimmt und unter heftigem Einsatz von Gitarren und Schlagzeug den brüllenden Sänger unterstützt, fühlt sich das gut an. Sehr gut sogar. Fast ein wenig therapeutisch befreiend. Denn gerade habe ich als Spieler nicht nur knapp 15 Stunden feinstes Shooter-Gunplay überstanden, das meine Augen-Finger-Koordination fordert, sondern auch - dank alternativer Zeitlinie, in der Nazis das Regime den Krieg gewonnen hat - erlebt, wie eine Welt aussieht, in der Intoleranz, Rassismus und Stigmatisierung von Minderheiten genauso zelebriert werden wie der Wiederaufstieg des Ku-Klux-Klans und die bestehende Führung unter Hitler Kanzler Heiler. "We're not gonna take it" ist eine klare Erklärung gegen Rechts - auch in der realen Welt. Und es ist eine Botschaft, die ich so in einem Wolfenstein nie erwartet hätte.


Wolfenstein II: The New Colossus
Glory, Glory US ... Germania?


Eine wilde Reise mit guten Freunden



Das Spiel beginnt exakt da, wo seinerzeit der Vorgänger endete: mit dem schwer angeschlagenen Anti-Helden Blazkowicz, liebevoll vom Regime "Terror-Billy" getauft, gezeichnet von seinem Kampf gegen General Wilhelm Strasse, genannt "Totenkopf". Irgendwie schaffen es seine Verbündeten, ihn aus der Festung zu ziehen, bevor die Atombombe einschlägt, und ihn auf das Regime-U-Boot "Hammerfaust" zu bringen, wo er notdürftig geflickt wird. Natürlich hält die Ruhe nicht lange an und unser Anti-Held wird schon bald dazu gezwungen, wieder mal die Knarren in die Hand zu nehmen und die bösen Nazis niederzuballern - respektive die Soldaten des Regimes, wie es in der deutschen Version heißt. Dazu aber später mehr.

Fortan schießen wir uns also mit "Terror-Billy" durch alle möglichen Orte der Welt - und natürlich auch auf anderen Planeten - und hören erst auf, wenn das Magazin keine Kugeln mehr hat und alle feindlichen Soldaten am Boden liegen. Am grundlegenden Gameplay hat sich also im Vergleich zum Vorgänger nicht viel geändert. Geändert hat sich, dass man vermehrt in amerikanischen Gebieten kämpft, da B.J. es satt hat, alleine gegen die Schergen zu kämpfen und man schlag- und schusskräftige Unterstützung aus dem eigenen Volk sucht, während man zeitgleich die Widerstandsgruppen wieder aufbauen will. So verschlägt es ihn nach New Orleans, New York, Nevada und auch auf die Venus. Alle Orte strotzen dabei wieder mal vor kreativen Höhepunkten: Die Entwickler gaben sich sichtlich Mühe, dem "Was-wäre-wenn"-Szenario so gut wie möglich treu zu werden. Wenn ein American Diner auf deutsches Sauerkraut trifft, dann hat das etwas Surreal-befremdliches. Solche Momente des eingedeutschten "American Way of Life" gibt es immer wieder und sie strahlen eine ungeheuer bedrohliche Faszination aus.

B.J. Blazkowicz schlägt sich dabei nicht alleine durch diese Welt: Viele Personen des Vorgängers sind wieder mit dabei (Liebe geht raus an Max Hass!) und auch die neuen Charaktere tragen ordentlich zur Gruppendynamik bei. Natürlich handeln und reden sie alle im Rahmen des überspitzten Anspruchs des Spiels, aber jede der Figuren hat durchaus einen unverkennbaren Charakter. Sei es das schottische Temperament von Fergus oder die schwangere, aber nicht minder kampfbereite Anya: Es ist ein bizarr-wilder Haufen an wandelnden Klischees - und doch mit Herz und Seele versehen, die jederzeit plausibel die Handlungen und Meinungen der Figuren nachvollziehen lässt. Großartig!


Wolfenstein II: The New Colossus
Der Trupp um Blazkowicz ist ein liebenswerter Haufen.


Was ist braun und taucht oft? Ein U-Brot.



Wie passend, dass auch das Antagonisten-Team großartige Figuren zu bieten hat, allen voran natürlich Strasse-Nachfolgerin und neuer Obermufti des Reiches Regimes: Irene Engel. Die blonde und von ihrer Sache zutiefst überzeugte Oberbefehlshaberin mit dem Realitäts- und Aggressions-Problem wird nicht nur ihrer übergewichtigen Tochter, sondern auch uns das Leben schwer machen, während Terror-Billy sich durch Horden ihrer Gefolgsleute und dabei von Level zu Level ballert. Selten war eine Antagonistin so hassenswert wie die durchgeknallte Frau Engel. Wunderbar!

Verbunden werden die Level der ca. 12-15 stündigen Kampagne durch "Eva's Hammer" die "Hammerfaust", das größte Kriegs-U-Boot des Regimes, das unsere Gruppe im ersten Teil gekapert hat. Dort kann man sich zwischen den Missionen mehr oder minder frei bewegen, den Gesprächen der Crew lauschen oder kleinere, meist story-irrelevante Nebenquests erledigen. Zusätzlich dient es als Missions-Hub. In den Missionen finden wir nämlich durch das Töten von Kommandeuren Enigma-Codes, die wir im U-Boot in einem Mini-Spiel entschlüsseln müssen. Dadurch schaltet man so genannte "Assassinen-Missionen" frei, durch die man bereits besuchte Level erneut spielen kann. Die Mission ist dabei immer ähnlich: Ort infiltrieren und den Oberbefehlshaber töten. Zusätzlich hat man die Chance, verpasste Collectibles zu sammeln und das Spiel mit 100% zu beenden.

Die Eliminierungs-Missionen sind dabei - im Vergleich zu den Hauptmissionen - meist recht kurz gehalten, aber immens knifflig, da oft Schleichen an der Tagesordnung steht. Je nach Schwierigkeitsgrad setzt einem Wolfenstein II nämlich direkt so viele treffsichere Gegner bei einem Alarm vor die Flinte, dass man schneller tot ist, als man den letzten Spielstand laden kann. Generell gelten Schleichen und behutsames Vorgehen auch als gutes Mittel in den regulären Story-Missionen. Ich weiß nicht, wie ich auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden spielen würde, aber auf dem viert-möglichen Level war ein Alarm meist mit meinem sofortigem Todesurteil verknüpft. Wer fitter ist, kann aber natürlich auch ballernd und Granaten werfend durch die Gegend rennen und alles niedermähen - es wird nur deutlich schwieriger, da die Gegnerzahl exponentiell steigt.


Wolfenstein II: The New Colossus
Die Antwort auf alle Fragen dieser Welt? Kugeln. Jede Menge Kugeln!


Wenige, aber bewusste Neuerungen



Wie passend, dass das Spiel wieder den beliebten Akimbo-Modus hat. Damit kann man zwei Knarren gleichzeitig führen und diese auch fast beliebig kombinieren. Pistole links, Pumpgun rechts? Zwei Maschinengewehre wie John Rambo? Alles kein Problem. Es hat fast etwas zen-artiges, wenn man einen Kugelhagel aus zwei Waffen abfeuert, während reihum die Soldaten nach langem Kampf in blutigen Fontänen zu Boden gehen.

Auch sonstige Änderungen zum Vorgänger sind eher subtil-praktischer Natur: Man kann jede der Waffen durch mehrere an- und abschaltbare Modi erweitern, wie zum Beispiel ein Zielpunktvisier für das Sturmgewehr, das dadurch von Dauer- auf Einzelfeuer wechselt. Oder wie wäre eine Erweiterung für die Granaten, damit diese nicht nur explodieren, sondern auch mit Napalm gefüllt sind und zusätzlich noch einen EMP auslösen? Die Upgrades für die Knarren liegen immer in den Missionen verteilt und man hat die Möglichkeit, die Waffen beliebig an den eigenen Spielstil anzupassen. Lediglich stationäre Geschütze wie ein Flammenwerfer oder ein Elektro-Geschütz können nicht aufgerüstet, dafür aber abmontiert und eine Zeit lang innerhalb des Levels benutzt werden.

Apropos eigener Spielstil: Auch Wolfenstein II verzichtet auf klassisches XP-Sammeln, um Perks freischalten. Damit Blazkowicz neue Fähigkeiten erlernt, z. B. schnelleres Schleichen oder mehr Rüstung, muss man Aufgaben erfüllen. Wer etwa einen Commander tötet, ohne Alarm auszulösen, macht zukünftig mehr Schaden mit schallgedämpften Waffen. Das System ist gut gelöst, da es sich an den Spielstil des Spielers anpasst. Wer gerne mit Granaten um sich wirft und den Schussknopf bis zum Anschlag durchdrückt, der schaltet nach einiger Zeit die passenden Upgrades frei, um diese Art des Spielens weiter zu verbessern. Wer wie ich gerne schleicht, bekommt entsprechend andere Upgrades. Das System gefällt sofort und wirkt wohl durchdacht.


Wolfenstein II: The New Colossus
Double the gun, double the fun!


"Nuking the Fridge" und die Problematik der deutschen Version



Ihr habt es sicher bemerkt: Viel zu Story und den Missionen habe ich nicht verraten. Das liegt daran, dass Wolfenstein II von seinen Überraschungen und den absurden Over-The-Top-Momenten lebt. Es gibt einige unerwartete Wendungen und Momente im Spiel, die man am besten genießt, wenn man sie vorher noch nicht kennt. Selbiges gilt für die Levels: Diese sind so kreativ und einzigartig gebaut, dass man so wenig wie möglich vorher wissen und sich überraschen lassen sollte. Nicht, dass Wolfenstein II eine Storytelling-Granate ist oder das Shooter-Rad neu erfindet, aber es ist ein Spiel, das von seinen "WTF"-Momenten lebt und ein Kreativ-Feuerwerk zündet, das man am Besten so unvorbereitet wie möglich erlebt.

Es ist sehr oft vorgekommen, dass Wolfenstein II: The New Colossus voll und ganz die "Nuking the Fridge"-Schiene fährt und mich mit einem verwirrt-amüsierten Blick zurück gelassen hat. Wer dachte, dass Wolfenstein: The New Order schon absurde Momente geboten hat, der sollte sich sehr, sehr warm anziehen. Was die schwedischen Entwickler von MachineGames hier teilweise auffahren, darf man eigentlich niemandem erzählen, weil es selbst für Videospiel-Logik einfach zu bescheuert wirkt. Wichtiger ist aber: Es funktioniert - und zwar verdammt gut, obwohl das Spiel durchaus auf einer sehr dünnen Linie zwischen "Yeah, geil!" und "Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!" balanciert.

Was ihr sicher auch bemerkt habt: Ich habe viele Bezeichnungen durchgestrichen und anders formuliert. Das liegt daran, dass Wolfenstein II, wie auch sein Vorgänger, hier in Deutschland auf den realistisch-historischen Kontext verzichten muss. Das bedeutet, dass alle Dialoge komplett auf Deutsch stattfinden (statt in Englisch und Deutsch) und dass auch Symbole des dritten Reiches entfernt wurden. So weit, so bekannt. Leider treibt es die deutsche Version aber so weit, dass selbst historische Figuren und geschichtliche Fakten zensiert werden: Hitler ist kein "Führer", sondern "Kanzler" - was an sich schon absurd ist, wenn ein Regime von einem Kanzler geführt wird - und heißt auch nicht Hitler, sondern Heiler. Einen Bart darf er ebenfalls nicht tragen. Das ist so abwegig, dass es das Thema sogar auf Seiten wie den Stern geschafft hat.

Führer Hitler ist jetzt also Kanzler, Nazis sind keine Nazis, sondern ein Regime. Das funktionierte zu Teilen in Wolfenstein: The New Order, weil das Spiel wesentlich abstrakter und weniger politisch zu Werke ging, sondern eher mit einer absurden "Was-wäre-wenn"-Idee um die Ecke kam, die sich in viel Blut, Stahl und Rauch manifestierte. Doch Wolfenstein II: The New Colossus ist anders. Es nimmt starken Bezug auf die aktuelle Lage, den Aufstieg der "Alt Rights" und "White Supremacists", Trump und die Weltpolitik - und das macht es so merkwürdig. Denn obwohl all diese Dinge auch im Spiel existieren, werden plötzlich Teile der deutschen Geschichte komplett getilgt. Menschen sterben nicht in Vernichtungslagern, sondern "in Gefangenschaft" und die verfolgten Juden sind plötzlich "Verräter". Natürlich kann man viel mit dem "fiktiven" Szenario argumentieren und der Schablone, die das "Regime" für alle Regimes dieser Welt sein soll - aber gerade die stark real-politischen Bezüge im Spiel entkräften Teile der Argumentation.

Es gab schon im Vorgänger einige Zensuren, welche das Gameplay oder Leveldesign unmittelbar betrafen, doch dieses Mal haben die Anpassungen für den deutschen Markt einen sehr, sehr bitteren Nachgeschmack. Wer Wolfenstein II: The New Colossus "nur" für das Gameplay spielt, der wird wenig Probleme haben. Wer sich aber tiefer mit Story und Setting auseinandersetzen mag, der wird sich definitiv hier und da mulmig fühlen, weil komplette Teile der Geschichte einfach aus den Büchern gestrichen und trivialisiert werden. Ich empfehle dazu einen sehr guten Artikel von Christian Schiffer, der hier zu finden ist.



HerrBeutel

Fazit von HerrBeutel:

Größer, absurder, blutiger und politischer: Der Nachfolger von Wolfenstein: The New Order packt überall eine Schippe drauf und bietet ein Singleplayer-Baller-Fest, das immer wieder die Messlatte für absurde Momente höher legt, sich dabei aber nicht übernimmt. Die Geschichte um Blazkowicz und seine Crew setzt nahtlos da an, wo der Vorgänger seinerzeit aufhörte, und verfeinert dabei Game- und Gunplay an den nötigen Stellschrauben. Auch audiovisuell gibt es nichts zu meckern und die surreale Mischung aus dem American Way of Life und deutschen Tugenden verliert auch hier nichts von ihrer abschreckenden Faszination. Lediglich die für den deutschen Markt angepasste Version hinterlässt einen bitteren Beigeschmack, weil es die - unerwartet - politischen Momente des Spiels stellenweise untergräbt und dem realen Schrecken beraubt, der trotz der absurd-überspitzten Grundthematik präsent ist.

Blazkowicz ist zurück und das besser als jemals zuvor: Ein Action-Fest erster Güte wartet auf die Spieler, die sich in einer surreal-faszinierenden Parallel-Welt wiederfinden und dabei mit jeder abgefeuerten Kugel der Freiheit einen Stück näher kommen. We're not gonna take it anymore!

Besonders gut finde ich ...
  • fesselndes "Was-wäre-wenn"-Szenario
  • sympathischer (Anti-)Held
  • Figuren mit Charakter
  • adaptives Perk-System
  • fetziger Soundtrack
  • kreatives Leveldesign
  • Akimbo-Modus
  • unerwartete Wendungen im Spiel
  • 12-15 Stunden feinstes Gun- & Gameplay
  • freies Speichern
Nicht so optimal ...
  • dt. Synchronisierung teilweise furchtbar
  • Schwierigkeitsgrade ziehen etwas zu stark an
  • Enigma-Code-Missionen könnten abwechslungsreicher sein
  • Ladezeiten auf Konsole sehr lang
  • Finale etwas unbefriedigend
  • Anpassungen der deutschen Version

HerrBeutel hat Wolfenstein II: The New Colossus auf der PlayStation 4 gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde uns freundlicherweise von Bethesda Softworks zur Verfügung gestellt.

  •  
  • Entwickler:MachineGames
  • Publisher:Bethesda Softworks
  • Genre:FPS
  • Plattform:PC, PS4, XboxOne, Switch
  • Release:27.10.2017
    (Switch) 2018

Kommentare-Kommentier-Show


Folgenden Usern gefällt der Beitrag: Tim, Evoli, CookieMonster, ... und 5 Gästen.
  • Kithaitaa
    #1 | 21. November 2017 um 22:22 Uhr
    Bethesda hat mir das Interesse an der Fortsetzung durch die ziemlich lächerlich übertriebenen Nazi-German-Spots vermiest, die in DE zudem nochmal eine Klasse weniger lustig waren. Das spiegelte zumindest nicht die Story wieder, die ich im ersten Teil erlebt und gemocht habe. Fernab von Abgefahren. Scheinbar scheint davon aber auch hier einiges im Spiel zu stecken. Zum Glück. Dann warte ich mal ein gutes Angebot für die PS4-Fassung ab =]
  • Kithaitaa
    #2 | 28. November 2017 um 02:04 Uhr

    Kithaitaa: Dann warte ich mal ein gutes Angebot für die PS4-Fassung ab =]


    Da musste man ja nicht lange warten, direkt 50% bzw. sogar für 25$ bei Amazon.com, so kurz nach Release, okay.

    Fand es insgesamt wieder einen besseren Story-Shooter, aber an den ersten Teil kommt das hier nicht ganz ran. Zwar genauso abgefahren, sogar noch ein Stück mehr, interessante Charaktere, aber mit weniger Tiefe, aber irgendwie fühlt sich das alles so bekannt an. Gestört haben mich die ständigen Immersionskiller mit "Press X für Levelende", da hätte ich mir doch freie Übergänge in die Cutscenes gewünscht. Dt. Stimmen und die Ladezeiten auf der PS4 Pro fand ich nicht negativ. Auch der Storyplot mit Regime statt Nazis funktioniert noch wunderbar. Dafür war die Story aber zu schnell erzählt. Schade. Insgesamt aber gerade ob der Story und der Erzählung ein Ego-Shooter der anderen Art und definitiv, gerade in Kombination mit dem ersten Teil, auf jeden Fall ein Muss  

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