Red Faction: Guerrilla - Preview
Krachbummpeng - Die Marsrevolution im Demo-Check
Ein aktueller Blogartikel zum Spiel: Red Faction: Guerrilla - Review
Als Marsarbeiter hat man es nicht leicht. Wurde man in Red Faction noch von der Ultor Corporation als billige Arbeitskraft missbraucht und von einer merkwürdigen Seuche dahingerafft, muss man nun feststellen, dass die ehemaligen Verbündeten der Earth Defense Force kein Deut besser waren, als die fiesen Schweine von Ultor. Klar, dass auch diesmal wieder ein einsamer Recke auftauchen muss, der der EDF mal zeigt, wo der goldene Hammer hängt.


#1 | 10. Mai 2009 um 21:17 Uhr
Und das haben nur wenige Spiele bis jetzt geschafft.
Aber zu dem Video von euch kann man nur sagen Hut ab und weiter so.
#2 | 10. Mai 2009 um 22:07 Uhr
#3 | 11. Mai 2009 um 09:56 Uhr
negativ is mir aufgefallen, dass es anscheinend unendlich viele Gegner gibt, und das nervt mMn.
Da will man in ruhe mal ein paar gebäude,zäune,brücken kaputt machen und wird andauernd von dutzenden Soldaten gestört...
Ich mein, warum muss es immer eine horde von gegnern geben, die nie aufhört? Können die nich einfach ne bestimmte (hohe) anzahl von feinden auf die map klatschen und wenn man fertig mit metzeln is, is man das.
aber so dämpft das n bissl den spielspaß
#4 | 11. Mai 2009 um 13:12 Uhr
aber so dämpft das n bissl den spielspaß [/quote]
Ich glaube, dieses Phänomen wird dir so nur in der Demo wirklich auffallen. Man hat nur ein Level zur Verfügung und möchte dabei natürlich so viel wie möglich ausprobieren. Im finalen Spiel wirst du mit Sicherheit nicht in jeder der 120 Missionen 2 Stunden lang versuchen, wirklich alles zu zerstören, sondern eher, dass du nach und nach alle Missionen durcharbeitest.
Sehr schönes Video und die Demo muss ich mir die Tage wohl auch mal anschauen!
#5 | 11. Mai 2009 um 21:13 Uhr
Zerstörbare Umgebung .. hach