The Saboteur - Preview
Schwarz-Weiss-Bunte Action, blanke Brüste & ein 35 Minuten Video
Ein aktueller Blogartikel zum Spiel: The Saboteur - Review
Vorgestern war es soweit, The Saboteur lag in meinem Briefkasten und seit gestern steht es auch offiziell in den Verkaufsregalen. Das Abschiedsgeschenk der Pandemic Studios. Ansich wurde ich schon recht früh auf dieses Game aufmerksam und seinerzeit hat mich vor allem der grafische Stil und das Setting aufhorchen lassen. Im Laufe der Zeit zeigten dann auch einige Trailer und Screenshots, das könnte was werden - dachte ich, obwohl sich die Pandemic Studios mit ihren letzten Werken nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert haben. Nackte Haut und blanke Brüste, Nazis und ein rauher Protagonist ... hach, was will man mehr ...
Ich nehm es gleich vorweg, ich bin positiv überrascht, wenn nicht sogar durchaus begeistert. Die Begeisterung ist sicherlich nicht mit einem Uncharted 2 gleich zu setzen, aber die ersten Stunden Ingame haben mir schon mächtig Spaß gemacht. Genau mein Ding! Stellenweise muss man sich dann natürlich fragen, warum die Pandemic Studios nicht mehr existent sind. Wie oben bereits erwähnt, konnten sie mit den letzten Games nicht wirklich begeistern, gleichermaßen kann ich nach dem ersten Eindruck von The Saboteur, dem Posting von Community Manager im Pandemic-Blog, zunächst zustimmen, das Spiel macht Spaß und ist womöglich das beste Spiel der Pandemic Studios.
Schon der Einstieg wirkt cool und adult, hier wird wie in guten alten Gothicteilen Tacheles geredet und nackte Haut braucht sich auch nicht verstecken, lustigerweise kann man in den Optionen "Nacktheit" als Feature an- und ausschalten ;-) Die deutsche Version ist auch sonst komplett ungeschnitten, natürlich muss man hier die "verfassungswidrigen Symbole" ausklammern, aber nunja, wem das nicht passt, der muss dann eben zur Import-Version greifen. Das Spiel führt einen recht simpel in die Steuerung und interaktiven Möglichkeiten ein, die ersten Missionen, die ihr auch im untenstehenden Video sehen könnt, zeigen bereits einiges davon. Der Ire, und auch ein wenig irre, Sean Devlin ist hierbei unser Protagonist und die Hauptfigur des Spiels.
Der Grafikstil, bei dem vieles zunächst in schwarz-weiss gehalten wird, schafft eine klasse Atmosphäre, zusätzliche Wettereffekte tun hier ihr übriges. Sound und auch die Synchronisation sind gut umgesetzt und fügen sich zusammen mit der Musikuntermalung klasse in das Ganze ein.
Bevor ich euch aber weiter mit meinem Geschreibsel aufhalte - im Video wird alles weitere gezeigt & gesagt. Natürlich ist es ein Spoilervideo, denn neben der ersten Mission wird auch der komplette Prologue mit diversen Zwischensequenzen und der Storyeinleitung gezeigt, aber wer bisher das Spiel nicht direkt auf dem Schirm hatte, bei dem wird dadurch ggf. Interesse geweckt, alle anderen zocken's doch schon ;-)
Ich werde euch auf jeden Fall schon recht bald eine Review präsentieren können, in denen weitere Details und der Gesamteindruck verewigt sein werden. Stay tuned! Ich hoffe mein Ersteindruck täuscht mich nicht ...
P.S. Natürlich kann man auch am PC mit einem Gamepad spielen, lasst euch also durch die Hilfeeinblendungen zur Steuerung nicht irritieren.









#1 | 4. Dezember 2009 um 23:36 Uhr
P.S.: Ich hab die deutsche Synchronisation nicht gehört, aber da die englische meiner Meinung nach ziemlich genial ist, kann ich eigentlich nur jedem ans Herz legen, das Spiel in Originalsprache zu spielen.
#2 | 5. Dezember 2009 um 01:22 Uhr
Die deutsche Synchro hörst du in dem Video btw. ... du Banause!
#3 | 6. Dezember 2009 um 00:50 Uhr
[www.4players.de]
Hab es nur bei einem Freund angespielt aber liege da mit 4players auf einer Welle. Das Spiel ist unfertig auf den Markt gekommen.
#4 | 6. Dezember 2009 um 01:22 Uhr
Die meisten bewegen sich im guten Mittelfeld [forum.ea.com] und so sehe ich es derzeit auch, bisher ist ein spaßiges Spiel.
Und nochmal zum Herr Luibl ... er führt da "anspruchsloses Klettern" als Minuspunkt auf, den ich mir hier gerne mal herauspicke, was ist am Klettern bei ACII oder Uncharted 2 anspruchsvoller? Seine Empfehlung zu "Velvet Assassin" aus dem Text ist dann gleich noch die nexte Frechheit, die Velvet kann nämlich außer Schleichen und Leute abmurksen rein GAR NIX! Nicht mal klettern, steht man vor einer Leiter drückt man E und dann ist man oben! Hat man einen Schleichvorgang vergeigt, knüppelt einen der Feind nieder ohne das man irgendwas tun kann (es läuft eine Sequenz, Velvet hat keinerlei interaktive Fähigkeiten) ... wenn das natürlich spaßiger ist, von mir aus.
#5 | 7. Dezember 2009 um 00:06 Uhr
#6 | 7. Dezember 2009 um 00:12 Uhr
Kommmt wohl aufs Gesamtbild an - wenn man nur in irgend eine Mission reinzappt, stört es sicher mehr, wie das Spiel komplett durchzuspielen. Man muss woh abwägen, wo die eigene Schmerzgrenze liegt. Wer natürlich allgemein Probleme mit schwacher KI hat, der wird natürlich wenig Spaß haben. Is doch auch das gleiche wie mit Prototype - da haben ja auch welche nach der KI geschrien *g*
Mal schauen, was Kith im Endeffekt in seinem Test schreibt
#7 | 7. Dezember 2009 um 17:39 Uhr
Haschbeutel: Is doch auch das gleiche wie mit Prototype da haben ja auch welche nach der KI geschrien
Und siehe da, Prototype hab ich auch fast am Stück durchgespielt
#8 | 10. Dezember 2009 um 01:09 Uhr
Insgesamt, auch nach nun 10 Stunden Spielzeit. Super spaßig, und absolut zu empfehlen - auf dem PC. Konsole ist grafisch wohl etwas schmaler gestrickt, nunja.