Shaun White Skateboarding - Review
Go with the flow - Skaten gegen die Diktatur
Frauen und Zocken. Frauen und Skatespiele. Zwei Sachen, die nach Meinung vieler Zocker nicht zusammen passen. Nun .. zum ersten Punkt muss ich ja nichts mehr sagen. Der zweite Punkt stimmte allerdings lange Zeit - zumindest in Hinsicht auf meine Zockgewohnheiten. Irgendwann entdeckte ich skate3 und war hin und weg. Das war im Mai 2010. Irgendwann im Sommer wurde ich dann auf den vielversprechenden Trailer zu "Shaun White Skateboarding" aufmerksam - mein Interesse war geweckt und ich brauchte nach diversen skate3-DLCs endlich wieder Nachschub. Ob der Neuling was taugt?
Shaun White Skateboarding. Aha! Hört sich so an, als dürftet ihr mit der Sportikone ein wenig Spaß haben. Stattdessen findet ihr euch in einer grauen Diktatur wieder, die gegen das Skaten ist (skate 2 anyone?). Grau im wahrsten Sinne des Wortes - denn es ist an euch die Gegend durch euer Skaten wieder bunter zu machen. Tricks mit dem Skateboard lassen die Umgebung geradezu aufblühen - aus grauem Asphalt wird eine mit Graffiti besprühte Rampe - ein Traum wird wahr. Doch nicht nur die Umgebung steht unter Kontrolle des so genannten "Ministeriums", sondern auch die Bewohner der Stadt. Eure Aufgabe ist es also nicht nur, die Landschaft zu "befreien", sondern auch ihre Bürger. Um das zu schaffen, müsst ihr generell den so genannten "Flow" aufbauen. Diesen wiederum könnt ihr durch viele, viele .. viele Tricks steigern. Dazu sei gesagt, dass es drei verschiedene Flowstufen gibt - die einfache gelbe, die fortgeschrittene blaue und die erweiterte violette. Verschiedene Objekte benötigen verschiedene Flowstufen, um sie aus der Propaganda zurück ins Leben zu befördern. Für einfache Bürger genügt meist der gelbe Flow, während ihr für Mitarbeiter des Ministeriums den blauen benötigt. Den violetten Flow braucht ihr wiederum für bestimmte Objekte, die aber nicht allzu häufig auftreten. Um den Flow einzusetzen, müsst ihr in der nähe der eingefärbten "Spuren" einen Trick ausführen - seid ihr zum Beispiel in der Nähe eines Ministeriumsmitarbeiters, müsst ihr bereits den blauen Flow erreicht haben und dann in seiner Gegenwart einen Trick ausführen - schwupps wird aus ihm ein fröhlicher Skater. Soviel zur Theorie. Alles verstanden?
Die Idee eine düstere Gegend durch Tricks in eine blühende Landschaft zu verwandeln ist immerhin in der virtuellen Welt tatsächlich innovativ. Statt mit dem titelgebenden Shaun zu spielen, stellt ihr allerdings fest, dass das böse Ministerium selbigen gefangen genommen hat und erstellt direkt mal euren Held. Klamotten, Board und Accessoires - der typische Editor lässt grüßen. Als würde es nicht reichen, dass ihr mal wieder einen Charakter habt, der dezent mundfaul ist und keinen Mucks von sich gibt, dürft ihr euren Skater nicht mal benennen. Identifikation ausgeschlossen.
Ich bin ein geduldiger Mensch.
Ich lasse mich vom unerwartet ernsten Intro berieseln, das fast schon die Story eines Shooters darstellen könnte und bin fasziniert von der physikfreien Frisur des Shaun - Dreiwettertaft lässt grüßen. Als letzten Akt überlässt er mir sein Skateboard. Nun soll ich also seine Aufgabe übernehmen. Kleine Cutscene - ich springe auf einen Zug, ich falle, der Bildschirm verblasst - wie, schon gestorben? Das wäre ja ein neuer Rekord. Ich bekomme eine lange Ladezeit und richte mich darauf ein, dasselbe direkt nochmal zu versuchen. Stattdessen tritt mir eine Art G-Man entgegen und macht mich mit den ersten Schritten auf dem Board vertraut. Wer eine langsam heranführende "Fahrschule" à la skate 3 erwartet, wird aber enttäuscht. Stattdessen werdet ihr direkt ins kalte Wasser geworfen. Die Steuerung geht eigentlich gut von der Hand - mit dem linken Stick bewegt ihr euren Kameraden, mit dem rechten springt ihr. Die Funktionstasten servieren euch via Dreieck das typische Absteigen, via X den Trick. Mit L2 bzw. R2 triggert ihr komplexere Tricks, die durch die Sticks diverse Variationen ermöglichen. Generell: ihr braucht eigentlich so gut wie alle Tasten um die verschiedensten Tricks erst möglich zu machen. Doch wir sind ja gerade mal am Anfang.

Bereits hier fällt auf, dass die einfache Steuerung des Helden nicht immer so von der Hand geht, wir ihr es auf euren Controller hämmert - ob nun Verzögerungen oder gar etwas komplett anderes als soeben von euch gedrückt - die Steuerung variiert von perfekt auf den Punkt bis gnadenlos daneben. Ebenfalls aufgefallen: euer Held kann nicht springen. Wir befinden uns im Jahr 2010 und der Skater schafft es nicht auf eine 10 cm Kante zu hüpfen. Aber ich bin geduldig. Die ersten Tricks sind gemacht und euer G-Man erklärt euch, dass es eure Aufgabe wäre, den armen Shaun zu befreien - bis dahin ist es allerdings noch ein langer Weg, also befreien wir erst einmal ein paar Bewohner des Örtchens.
Hierfür nutzen wir erstmals den oben beschriebenen Flow. Während der gelbe Balken recht fix aufgeladen ist, da ihr hierfür nur 500 Punkte sammeln müsst, braucht ihr für den späteren blauen bereits etwas länger. Da die Punkte sich sekündlich reduzieren, während ihr beispielsweise gelassen durch die Gegend kurvt und keine Tricks vollführt, merkt man bereits hier, dass sich das zu einer nervigen Angelegenheit entwickeln könnte. Während ich diesen Gedanken schnell beiseite schiebe, hüpfe ich munter durch die Gegend und lasse die Stadt durch meine Tricks erstrahlen. Motivierend - irgendwie zumindest.

Die Stadt bietet viel - jede Menge Geländer und Objekte zum Grinden und (Achtung, Innovation!) formbare Rails (Geländer), Straßen (!) und Verts (Rampen). Richtig gehört. Hattet ihr je das Problem, dass eine Rail euch nicht an einen viel zu hoch gelegenen Punkt gebracht hat, wo ihr noch tollere Tricks zeigen könntet? Nein? Nun. Das könnt ihr jetzt aber endlich. Eigentlich ist die Idee ja gar nicht schlecht, um ein wenig Schwung in das triste Skaterleben zu bringen. Im Laufe des Durchstreifens der Stadt werden euch mehrmals diverse neue Lektionen erteilt. Während ihr also am Anfang erstmal die Erfahrung "durch Zauberhand verlängerte Rail" erlebt, dürft ihr im weiteren Spielverlauf auch selbst Hand anlegen und entscheiden, wohin die Rail euch führen soll. Seid ihr mit dem Ergebnis nicht zufrieden, könnt ihr euer geformtes Objekt auch stets zurücksetzen und nochmal von vorne anfangen. Toll: ihr müsst ein höheres Ziel erreichen, fallt nach gefühlten zehn Kilometern verlängerten Rails kurz vor dem Ziel herunter und findet vor lauter grünen Bahnen in der Umgebung eure Startrail nicht mehr, dürft ihr erstmal herausfinden, wie ihr jetzt da hochgekommen seid, wo ihr gerade eben noch entlang gesurft seid. Ein wahres Vernügen.
Ich bin ein geduldiger Mensch.
Apropos Vergnügen. Wie oben bereits angedeutet, habe ich früh erkannt, dass der Flow zwar eine nette Idee ist, doch früher oder später mal zum Problem werden dürfte. Dieses Problem trat beispielsweise ein, als ich den violetten Flow erreichen sollte - dieser liegt bei ca. 1500 Punkten. Ich hatte ca. 1200 als ich Bekanntschaft mit dem Wasser gemacht habe .. im gleichen Zug habe ich festgestellt, dass mein Skater nicht schwimmen kann und er alle Punkte im Wasser vergessen hat. Da ich ein geduldiger Mensch bin, habe ich erneut versucht die violette Grenze zu überspringen und war erneut kurz davor, als mein Skater sich beim Überqueren einer von mir "gebauten Straße" sich plötzlich in seine Partikel auflöste.
Ihr habt richtig gelesen. Ich habe mich aufgelöst. In kleine, hässliche Blubberpartikel. Punkte weg.
Ich bin geduldig, also habe ich erneut versucht, die violette Grenze zu überspringen und habe gehofft, dass dieser Partikeleffekt von vorher nur ein schlechter Scherz oder erhöhte Müdigkeit meinerseits war. Um ein gewisses Aggressionspotential zu vermeiden, teste ich also einen Bodyflip mit Kopflandung. Puff. Ich bin weg. Aufgelöst. Punkte weg. Das gibt es doch nicht. Irgendwann erreiche ich die violette Grenze und bin nicht ganz sicher, was ich von der Partikelgeschichte halten soll. Stattdessen widme ich mich erneut der Story.





Ich mag ja düstere Endzeitgeschichten, also mag ich auch absurd komische Propagandaposter. Die sind übrigens wirklich gut gestaltet und versüßen euch die vielen Ladesequenzen alle paar Minuten, damit ihr euch den Inhalt auch wirklich einprägen könnt, falls das später mal abgefragt werden sollte. Vom Einfärben habe ich erstmal genug und begebe mich auf die Mission einen altbekannten Skater zu befreien. Bob. Durch ihn bekommt ihr erstmals Zugang zum Skateshop, den ihr auch öfters aufsuchen solltet, da ihr eure Tricks nicht klassisch erlernt, sondern kauft. Moment - man kauft Tricks? Richtig. Selbst, wenn ihr die notwendige Controllercombo kennt, könnt ihr sie nicht ausführen, solange ihr den Trick nicht via "EP" erstanden habt. "EP" verdient ihr wiederum durch Missionen, die euch ganz nebenbei auch neue Klamotten oder Accessoires einbringen. Das Simsherz pocht laut.
Ich erlerne wie man Wegpunkte setzt. Pfeil runter, markieren, Pfeil hoch, zurückbeamen. Oh. Beim Zurückbeamen fallen all eure Punkte weg. Ein ganz neues Feature. Das Spiel will anscheinend nicht, dass ihr zu schnell voran kommt und nimmt euch dem hart erarbeiteten Lohn lieber schnell wieder weg, bevor ihr ihn allzu schnell verprassen könnt. Aber ich bin ja geduldig.
Ich bin ein geduldiger Mensch.
Was wäre eine Stadt ohne ihre Bezirke. Natürlich gibt es diese auch hier - inklusive passendem Stadtplan. Ihr seid verwöhnt vom skate 3-Schnellreise-Stadtplan mit Übersicht und Unterteilung in die verschiedenen Aufgaben? Dann passt auf: das gibt es hier nicht. Ihr seht zwar die verschiedenen Bezirke - sie werden immerhin farblich hervorgehoben, sobald ihr über selbige fahrt - doch könnt ihr einen fremden Bezirk nicht anklicken, um euch zu eventuellen Herausforderungen lenken zu lassen. Achja - immerhin gibt es eine Art Navigationssystem. Falls ihr also in eurem Bezirk eine nicht erledigte Herausforderung auf dem Stadtplan entdeckt, könnt ihr euch bequem zum Zielort navigieren lassen. Wie gesagt funktioniert das allerdings nur in eurem aktuellen Bezirk. Für Bezirke außerhalb eures Standorts scheint eurem Navi das entsprechende Länderupdate zu fehlen.
Abgesehen davon gestaltet sich der Stadtplan eher unübersichtlich. Weites herauszoomen ist nicht möglich und selbst auf einem 42" Fernseher bekommt ihr auf höchster Zoomstufe nur einen kleinen Ausschnitt der Stadt zu sehen. Symbole werden nicht erklärt .. ob eine Herausforderung erledigt ist, seht ihr erst, wenn ihr darauf klickt .. verschiedene Markierungen werden in verschiedenen Farben angezeigt - eine Erklärung gibt es dafür allerdings nicht.





Zurück zu den Herausforderungen: hier wird euer Skatekönnen getestet. Während einige Aufgaben wahrscheinlich sogar ein Neugeborenes hinbekommen würde, befindet sich direkt daneben eine schier unlösbare Aufgabe. Immerhin wird hier das Gleichgewicht gehalten. Je Herausforderung gibt es drei Stufen zu meistern, die jeweils mit Bronze, Silber und Gold belohnt werden. Je Stufe erhaltet ihr eine bestimmte, sich steigernde, Anzahl EP (die Währung, um Tricks zu kaufen) sowie verschiedene Klamotten. Beim Herumkurven gibt es aber auch andere Aufgaben für euch. Ob ihr nun Skatebarrieren entfernt, Pfeile sammelt, Schätze mit EP oder Kleidung entdeckt oder eben einfach Leute befreit - theoretisch habt ihr genug zu tun.
Ich bin ein geduldiger Mensch.
Ich befreie die Stadt, ich entferne Barrieren und entfessle einen neuen Skater: Francisco. Ich überlege kurz, ob die deutsche Synchronisation ernst gemeint ist und komme zu dem Schluss, dass er wahrscheinlich auch in echt so bescheuert klingt. Soll ein schriller und dadurch lustiger Typ sein - ist letztendlich aber ganz schön nervig und erzeugt nach zuviel Konsum ein wenig Ohrenbluten.
Bei der nächsten Mission bin ich fast schon überrascht, da sich die Idee tatsächlich interessant anhört: ich soll aus dem Ministerium fliehen. Gute Idee, schlechte Umsetzung. Ihr kennt und liebt das Trial&Error Prinzip? Willkommen bei der Flucht! Es muss schnell gehen, also habt ihr keine Zeit mal kurz nach dem Weg zu fragen. Falschen Weg genommen? Verpufft. Nicht gesehen, dass das Gebäude endet, weil ihr unter Stress und einem schießenden Heli den Überblick dezent verliert? Verpufft. Nochmal gespawnt. Oh, anscheinend bin ich nicht nah genug am letzten Checkpoint gestorben und darf bei einem früheren Zeitpunkt als gewollt (!) wieder einsteigen. Ich fahre nun inzwischen das 7. Mal an einem knieenden Bürger vorbei, der am Rande meiner Fluchtstrecke arbeitet. An ein befreien ist nicht zu denken, schließlich verliert ihr bei jedem Respawn eure Punkte. Weiter im Text. Ein Gleis. Oh, falsche Seite, Zug, hi, verpufft. Mittiges Gleis, Zug kommt, Zeitlupe, fast links gelandet, verpufft. Rechtes Gleis, mittiges Gleis, Zug kommt, Zeitlupe, gerettet. Meine Nerven. Geht noch weiter. Diesmal: lande auf einem Heli. Tolle Idee. Nicht. Nach diversen Versuchen hat ein zusätzlicher Millimeter dafür gesorgt, dass ich die Mission doch irgendwann beenden durfte.
Es geht weiter.
Ein Schwenk zu Shaun. Hey, ihr dürft den titelgebenden Held spielen. Immerhin kurz. Ihr sollt den Ministeriumsboys mal ein paar Tricks zeigen. "Wie, euer Held hat die bisher noch nicht gelernt und ihr habt keine Ahnung, wie das geht? Wozu gibt es das Trickbuch? Schaut gefälligst selbst nach!" So in etwa habe ich mich gefühlt. Während ich die Tricks zwar hinbekommen habe, hätte ich mir hier doch, auch und vor allem angesichts der Neueinsteiger, eine elegantere Lösung gewünscht. Warum zeigt Shaun beispielsweise nicht detailliert, wie die Tricks funktionieren? So, dass der Spieler selbst auch noch was davon hat? Gute Idee, schlechte Umsetzung. Falls ihr euch vom tristen Alltag ein wenig ablenken wollt und beispielsweise die Statistiken durchstöbern wollt, um zu sehen, wieviele Menschen ihr für Trophäe X noch befreien müsst: Pustekuchen. Es gibt keine Statistiken. Menno.

Ich bin ein geduldiger Mensch.
Ich bin wirklich auf jedes Spiel gespannt - ich will es entdecken, ich will es lieben. Doch Shaun verwehrt mir den Zugang. Viele Gute Ideen machen auch im Jahr 2010 noch kein gutes Spiel. Man merkt dem Spiel an, dass es gerne ein "skate" wäre, doch bis dahin ist noch ein langer Weg. Schrille Charaktere, ein lockerer Slang - all das zeichnet skate aus, all das versucht SWS zu kopieren und scheitert schließlich an den eigenen, zu hoch gesteckten, Zielen.
Fazit von Hardcora:
Ich bin ein geduldiger Mensch. Ich war wirklich geduldig mit Shaun White Skateboarding. Ganze 10 Stunden habe ich geopfert - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Statt mit dem Spiel warm zu werden, testete ich Flüche in verschiedensten Sprachen und war mehrmals kurz davor meinen Controller als Wurfgeschoss zu nutzen. Aber die Vernunft hat gesiegt. Wie kann man ein derart unmotivierendes Spiel auf den Markt werfen? Wurde vorher denn nicht getestet, ob man auch tatsächlich Spaß damit hat? Innovationen bringen leider nichts, wenn das Spiel dahinter nichts taugt. Wer bisher nichts mit Skate-Spielen anfangen konnte, sollte sich auch nicht an diesem Titel versuchen. Sowohl Quereinsteiger, Interessierte als auch Profis sind bei skate 3 definitiv besser aufgehoben.
- originelle Grundidee
- Navigation zu gewünschten Punkten
- Arcade-Steuerung für Anfänger
- viele kaufbare Tricks
- Nebenaufgaben
- Grafik angestaubt
- (anfangs) zu kurzes Tutorial
- Steuerung des Skaters ohne Board
- Stadtplan irritiert
- Missionsvielfalt mangelhaft
- keine Statistiken
- nur ein Schwierigkeitsgrad
- namenloser Skater
- wechselhafte Steuerung
- Ladebildschirme der Hölle
- kein "Schnellreisen"
- Skater kann nicht einmal springen
- seltsame Bildschirmtode, die sich ohne mein Zutun ereignen
Hardcora hat Shaun White Skateboarding auf der PlayStation 3 gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von Ubisoft zur Verfügung gestellt.


#1 | 4. November 2010 um 01:46 Uhr
#2 | 4. November 2010 um 22:25 Uhr
Und nein, das Spiel will keinesfalls Skate kopieren. Überzeichnete Charaktere nebst absichtlich belustigendem Auftreten derselbigen gab's nämlich schon vor Skate in der Tony-Hawk-Serie. Ich sehe Shaun Whites Trittbrettausflug eher als eine Mischung der beiden Konkurrenten.
#3 | 4. November 2010 um 22:58 Uhr