Call of Duty: Black Ops - Review

Alex Mason hat keine Ahnung. Er hat keine Ahnung, wo er ist. Er hat keine Ahnung, wie er dort hingekommen ist und er hat keine Ahnung, was man von ihm will. Er weiss noch nichtmal, wie er heißt. Mason hat nur Zahlen im Kopf. Und auch sonst ist seine Lage eher ungemütlich: Er ist an einen Stuhl gefesselt, umgeben von blinkenden Knöpfen, Monitoren und sich drehenden Tonbändern. Durch eine Glasscheibe erkennt er nur die Silhouetten von den Menschen, die ihn gerade ausfragen. So beginnt der neuste Teil der Call of Duty Serie. Call of Duty. Das ist Hollywood-Action zum Mitspielen. Mit einer Prise Patriotimus. Also: Popcorn holen, USA-Flagge hissen und "Sympathy for the Devil" von den Stones auflegen. Denn es ist kalter Krieg. Und ihr seid Alex Mason.

Was bedeuten diese Zahlen? Schon im Intro werde ich mit dieser Frage konfrontiert: Ein Funkgerät. Eine Frau. Wenig Licht. Aber die deutliche Nachricht: "Ascension: 7 15 1 2 19 7 25 6 13 6 7 15 14 0". Die zentrale Frage in der Story von Black Ops (zu deutsch "verdeckte Operationen") ist damit von Anfang an klar: Ich möchte wissen, was diese Zahlen bedeuten. Und von wem sie kommen.

Und während man bei den bisherigen Serienteilen problemlos über die Story schreiben konnte, ohne interessante Wendungen, wichtige Charaktere oder vergleichbares zu Spoilern (weil es so etwas schlicht und ergreifend nicht gab), bietet Black Ops tatsächlich eine recht spannende Story, die mit einigen Überraschungen und einem echten Twist aufwarten kann.

Dürfen wir uns auch sonst auf Neuerungen freuen? Zumindest im Singleplayer leider nicht. Denn dort erwartet uns die gleiche KI der Vorgänger, die ihre geringe Intelligenz durch nicht enden wollende Massen ausgleicht. Eine Physikengine? Fehlanzeige. Getroffene Bürostühle und Lampen reagieren stattdessen mit kleinen Scripts. Zeitgemäß sieht anders aus.


Drogentrip in die Vergangenheit



Da Mason selbst keine Ahnung mehr hat, was passiert ist und was die seltsamen Zahlen, die er andauernd sieht und hört, bedeuten, wird der wehrlose Gefangene im Verhörzimmer mit Drogen vollgepumpt. Ein Beruhigungsmittel? Eine geheime militärische Waffe? Jedenfalls scheint das Zeug der Hauptgrund für die ständigen geistigen Rückblenden zu sein. So fällt Mason im Laufe des Verhörs, in dem versucht wird seine Geschichte ans Tageslicht zu bringen, immer wieder in einen Traumzustand. Und erlebt erneut seine Vergangenheit.

Call of Duty: Black Ops


Das ganze Spiel besteht im wesentlichen aus den spielbaren Flashbacks des Hauptcharakters Mason, nur in wenigen Missionen schlüft man in die Rolle anderer Charaktere, namentlich Jason Hudson (seines Zeichen CIA Agent) und Mosely (Pilot der SR-71 Blackbird und damit vermutlich Mitglied der US Air Force). Dabei nutzt Entwickler Treyarch die Möglichkeiten von Rückblenden voll und ganz aus: Ihr kommt nämlich in den Levels wirklich in der Welt herum und erlebt extrem abwechslungsreiche Missionen. Wobei viele Aufträge deutlich stealthlastiger sind als in den Vorgängern.


Einmal um die Welt, bitte.



Schauplätze sind unter anderem Kuba, der Berg Jamantau im Ural-Gebirge, das sowjetische Arbeitslager Vorkuta, Khe Sanh und Hu? in Vietman sowie die Arktis. Die Hintergründe zu den Einsätzen, deren Zusammenhang nicht direkt klar wird, erfahrt ihr während der Ladezeiten. Wenn ihr gute Ohren habt. Denn leider ist die deutsche Synchro im Vergleich zum englischen Original nicht nur schlecht sondern an vielen Stellen auch schlicht zu leise. Zum Glück gibts entsprechende Tonregler im Menü. Dennoch sollte so etwas in einem Blockbuster-Titel wie Black Ops nicht passieren.

Call of Duty: Black Ops


Davon abgesehen kann Black Ops soundtechnisch überzeugen. Die Musik ist stets passend, erreicht aber nicht ganz die Klasse von Modern Warfare 2. Dafür laufen während der Vietnam-Missionen echte Klassiker der 60er. Und wenn zu Creedence Clearwater Revival "Fortunate Son" Massen an Hueys vor euch landen, kommt echtes Film-Feeling auf.

Auch die restliche Inszenierung ist - typisch für die Serie - eher mit einem Actionfilm als mit einem Videospiel zu vergleichen. Atempausen gibt es nur wenige (allerdings schon deutlich mehr als in den Vorgängern) und im Prinzip lauft ihr in Schlauchlevels von einem Script-Event zum nächsten. Zwischensequenz, Levelschlauch, loslaufen (und nicht nach hinten schauen, denn meist siehts da nicht so schön aus, weil die Entwickler nur die eine Seite detailliert gestaltet haben), nicht endende Gegnermassen, weiterlaufen um Script-Trigger auszulösen und Gegnermassen zu stoppen, Luftunterstützung anfordern, Explosionen, Zwischensequenz, Aufwachen im Verhöhrzimmer. So oder so ähnlich laufen eigentlich alle Level ab.


Herr Treyarch, hier ist 90er Jahre Gameplay in meinem Black Ops!



Und damit sind wir auch schon bei der größten Schwäche von Black Ops. Es bietet beim Gameplay nicht nur nichts Neues (vieles wurde in leicht abgewandelter Form von Modern Warfare 2 kopiert) sondern scheint auch in der Vergangenheit steckengeblieben zu sein. Während die Entwickler wirklich viel aus der alten Engine herausgeholt haben und die Animationen der Charakter absolut überzeugen können und nur einige matschige Texturen das Bild etwas trüben, sieht es ansonsten absolut mau aus.

Eine echte Physikengine? Mangelware. Eine echte KI, die euch mit taktischem Vorgehen fordert? Gibts in anderen Spielen - aber nicht in Black Ops. Hier bedeutet ein höherer Schwierigkeitsgrad nur: Weniger Lebensenergie. Und Gegner, die jeden James Bond Feind neidisch machen: Auf "Veteran" trifft euch die KI auch ohne euch zu sehen. Und Granaten fliegen punktgenau vor eure Füße. Zudem gibt es wieder eine Menge Fruststellen. Wer auf Veteran spielt braucht daher gute Nerven und ein Zweitgamepad. Falls das erste den Flug gegen die Wand nicht übersteht.

Call of Duty: Black Ops


Kurz soll auch auf die Schnitte in der deutschen Version eingegangen werden. Wer das Erwachsenenalter erreicht hat und nicht gerade auf Splatter steht, kann ruhig zur dt. Version greifen. Blut fließt auch in der USK-Fassung, lediglich eine Folterszene wurde ausgeblendet (in der dt. Version seht ihr solange einen weißen Bildschirm, was aber nicht stört, da so jedes Level beginnt) und ihr könnt den Gegnern keine Körperteile abschießen oder absprengen. Brutale Szene gibt es dennoch an vielen Stellen.

Für mich war schon die dt. Version an einigen Stellen grenzwertig und im Vergleich erscheint die Uncut-Variante hier noch unnötiger brutal. Weiterhin sind in der deutschen Version logischerweise keine Hakenkreuze enthalten. Stört auch nicht wirklich, sorgt aber dafür, dass der Zombie-Modus (dazu später mehr) nicht mit der internationalen Version kompatibel ist. Im normalen Mehrspielermodus ist es hingegen ganz egal, welche Version im Laufwerk rotiert.

Das größte Ärgernis der geschnittenen deutschen Version ist jedoch die Sprachausgabe. Leider ist der Titel, wie auch schon die Vorgänger, unverständlicherweise nicht multilingual. Auf der deutschen DVD ist damit nur die dt. Synchro. Und wer einmal die englische gehört hat, dem bluten bei der deutschen die Ohren.


Solo pfui, Multi hui...



Der Singleplayerpart ist also nicht gerade Oscarverdächtig. Man könnte fies sein und sagen: Zum Glück ist man nach etwa fünf Stunden durch. Viele Momente, an die man sich nach dem Durchspielen erinnert, gibt es zudem nicht. Das war beim ersten Modern Warfare mit der bedrückenden Sniper-Mission in Prypjat (mit Blick auf den Reaktor) noch anders.

Dafür überzeugt die siebte Auflage der Call of Duty Serie im Multiplayerbereich. Zum Einen gibt es einen durchaus spaßigen Zombie-Modus. In dem verteidigt ihr kooperativ unter anderem das Pentagon gegen anrückende Nazi-Zombies. Maximal vier Zocker können dazu online in die Rollen von Castro, den US-Präsidenten John F. Kennedy und Richard Nixon sowie Verteidigungsminister McNamara schlüpfen. Lustige Sprüche der vier illustren Herren sorgen für Schmunzler. Spaß ist in diesem Modus also garantiert. Allerdings gibts bislang nur zwei Schauplätze, dafür aber mit jeweils mehreren Arealen, die ihr nach und nach freispielt. Dennoch: Hier riecht es verdächtig nach DLC.

Herzstück von Black Ops ist jedoch mit Sicherheit der kompetitive Mehrspielermodus. Hier warten 14 Karten und eine Vielzahl von Modi sowie Ranglisten, freischaltbare Waffen und Aufsätze, so genannte Perks und individualisierbare Klassen. So weit, so Modern Warefare. Doch gerade im Mehrspielerbereich gibt es die größten Neuerungen im Vergleich zum erfolgreichen Vorgänger. Veteranten brauchen sich aber keine Sorgen zu machen: Im Kern gibt es das gleiche Spiel.

Allerdings hat Treyarch einige sinnvolle neue Features eingebaut. Das offensichtlichste: Es gibt eine eigene Währung, mit der man Waffen, Aufsätze und andere Dinge "kaufen" kann. Diese COD-Dollar verdient man zum einen über die Erfahrungspunkte (jeweils 10% der XP-Points gibts zusätzlich als Cash) sowie über spezielle Aufträge, als Bonus beim Level-Aufstieg (der wiederum von den XP-Points abhängt) und über Verträge.



So könnt ihr beispielsweise für 50 COD-Dollar einen Vertrag kaufen, der besagt: Ihr müsst in einem Search & Destroy Spiel mindestens 3 Abschüsse schaffen, ohne zu sterben. Sobald der Vertrag läuft, habt ihr 40 Minuten Zeit, um ihn zu erfüllen. Schafft ihr das, gibts zur Belohnung Geld. In unserem Fall 250 COD-Dollar. Schafft man die Aufgabe in der vorgegebenen Zeit nicht, sind die 50 Dollar weg. Da diese "Contracts" freiwillig sind, braucht sich kein Zocker Sorgen zu machen. Spekulative Zocker dürfen sich jedoch über eine nette Einnahmequelle freuen.

Mit dem Geld kauft ihr freigeschaltete Waffen und Aufsätze. Aber auch Camouflage-Lackierungen, neue Perks, neue Killstreaks und verschiedene Personalisierungen. Das reicht vom Design eurer Playercard über Gesichtsfarben bis hin zu Emblemen und Clantags auf euren Waffen. So sieht im Spiel dann auch jeder ein bisschen anders aus.


Top, die Wette gilt!



Wer richtig pokern möchte, kann auch Geld aufs Spiel setzen. Insgesamt gibt es vier Modi, in denen ihr eure mühsam verdienten Dollar verwetten - und damit das Geld eurer Gegner gewinnen könnt. In "Eine im Lauf" habt ihr beispielsweise nur eine Kugel in der Pistole. Wer den Gegner trifft, bekommt eine weitere. Ansonsten bleibt euch nur das Messer für den Nahkampf. Im "Waffenspiel" steigt mit der Anzahl der Kills auch das Level eurer Waffen: Je mehr Abschüsse, desto besser eure Wumme. Und wer beim Schießprügel Abwechslung haben möchte, versucht ein Spiel im Modus "Scharfschütze". Hier bekommt ihr alle 45 Sekunden ein neues Schusseisen in die Finger.

Daneben gibt es natürlich die bekannten Modi wie Frei für alle, Team Deathmatch, Capture the Flag, Demolition, Search & Destroy und so weiter. Ab Level 20 dürft ihr die Modi auch im "Hardcore"-Modus spielen. Ohne HUD und mit deutlich stärkeren Waffen: Hier kann schon ein Schuss tödlich sein. Wer Übung braucht: Im Kampftraining dürft ihr alleine oder mit Freunden gegen Bots antreten. Die Stärke der Bots ist einstellbar - und so könnt ihr wunderbar die Karten kennenlernen. Besonders lustig: Die Bots bekommen ihre Namen aus eurer Freundesliste. So macht das Training gegen die KI doch gleich nochmal mehr Spaß.

Call of Duty: Black Ops


Wir fassen zusammen: Der Mehrspielerpart ist absolut großartig. Wirklich gut designte Karten mit vielen Alternativrouten und häufig mehreren Ebenen sorgen für spannende Matches - und dafür, dass ihr euch anfangs häufiger verlaufen werdet. Bis ihr Level 50 seid, vergeht einige Zeit und anschließend dürft ihr im Prestige-Modus wieder von vorne anfangen - für einen weiteren personalisierbaren Klassenslot. Langzeitmotivation wird hier groß geschrieben. Und mit Sicherheit legt Activision in Zukunft neue Karten als DLC nach. Gegen Bezahlung versteht sich. Wie wichtig der Mehrspielerpart für Black Ops ist, zeigt auch die (äußerst praktische) Option, das Spiel direkt im Mehrspielermenü zu starten. Netter Nebeneffekt: Das Intro wird auch nicht mehr abgespielt und das Spiel startet dadurch viel schneller.

Fazit von DerBene:

"Ascension: 7 15 1 2 19 7 25 6 13 6 7 15 14 0"

Ihr versteht nur Bahnhof? Dann auch nochmal dechiffriert: Black Ops ist ein großartiges Spiel, was locker 5/5 Sterne verdient hat. Im Mehrspielermodus. Hier kann der Titel aus dem Hause Treyarch nämlich voll und ganz überzeugen und bietet mit Sicherheit für die kommenden Monate Spielspaß satt. Tolle Karten, massig Modi für jeden Geschmack und sinnvolle Neuerungen sorgen für ein Lächeln im Gesicht der Serien-Fans.

Im Einzelspieler hingegen kann der siebte Teil der Call of Duty Serie nur bedingt überzeugen. Zwar gibts endlich eine Story mit interessanten Charakteren, die nicht stumm bleiben und in Zwischensequenzen sogar zu sehen sind. Aber beim Gameplay hat sich leider immer noch nichts getan. Und so bleibt auch Black Ops ein Actionfeuerwerk mit vielen Scripts, Moorhuhngegnern und einer mäßigen Synchro. Die gute Steuerung und ordentliche Grafik können dabei auch nicht über die Frustmomente im höchsten Schwierigkeitsgrad hinwegtrösten. Wer Black Ops nur im Singleplayermodus spielt, muss daher ein bis zwei Sterne von der Wertung abziehen.

Black Ops ist unterm Strich sicher das beste Call of Duty von Treyarch. Aber langsam wären Neuerungen wünschenswert. Also, liebe Entwickler: Kauft mal eine echte Physikengine. Das wäre doch mal ein Anfang.

Besonders gut finde ich ...
  • spannende Story (mit Twist!)
  • Charaktere mit echtem Charakter
  • tolle Atmosphäre und solide Technik
  • Animationen
  • spektakuläre Script-Events
  • Mehrspielerpart mit Suchtpotential
  • neue Wager-Modi
  • viele Personalisierungsoptionen
  • motivierendes Levelsystem und Klasseneditor
Nicht so optimal ...
  • keine Innovationen
  • Technik von vorgestern
  • Gegner mit Script-Triggern
  • kurze Kampagne ohne Wiederspielwert
  • frustige Levelabschnitte auf hohem Schwierigkeitsgrad
  • deutsche Synchro nur mäßig

DerBene hat Call of Duty: Black Ops auf der Xbox 360 gespielt.
Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise von Activision zur Verfügung gestellt.

Call of Duty: Black Ops - Boxart
  •  
  • Entwickler:Treyarch
  • Publisher:Activision
  • Genre:Ego-Shooter
  • Plattform:PC, PS3, Xbox360, Wii
  • Release:09.11.2010

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Kommentare & Likes

Folgenden Usern gefällt der Beitrag: Hardcora ... und einem Gast.
  • Philipp
    #1 | 28. November 2010 um 21:00 Uhr
    Zum Glück musste ich diesmal nicht testen. Ich frage mich, warum man CoD nicht endlich wie ein Battlefield behandelt und einfach nur einen Multiplayer rausbringt und den Singleplayer als nettes Beiwerk ansieht. Gescriptete Physikengines und überbordende Gewalt machen keinen guten Shooter, weder im letzten Teil noch in diesem. Wenigstens gibt es diesmal keine ständiges Wechseln der Spielfiguren mehr, sodass wenigstens etwas Identifikation mit dem Hauptcharakter möglich ist.
  • Manni
    #2 | 29. November 2010 um 07:22 Uhr
    Verstehe nicht, wie Leute solch ein Spiel immer und immer wieder kaufen können...
  • Philipp
    #3 | 29. November 2010 um 11:23 Uhr
    Liegt wohl rein am Multiplayer, wenn ich nach Bene gehe.   
  • Von BO enttäuscht!
    #4 | 29. November 2010 um 18:37 Uhr
    Tzz bevor gesagt wird das das Game den Spielspaßcode knackt, sollte Trayarch mal probiern es auf Computer spielbar zu machen!
  • DerBene
    #5 | 29. November 2010 um 21:38 Uhr
    @ Manni: Liegt zu 100% am wirklich spaßigen Mehrspielermodus. Funktioniert auch bei anderen Spielen. Bestes Beispiel ist Halo.

    Von BO enttäuscht!: Tzz bevor gesagt wird das das Game den Spielspaßcode knackt, sollte Trayarch mal probiern es auf Computer spielbar zu machen!


    Wer behauptet denn, dass Treyarch den Spielspaßcode knackt?  
    Du hast von meiner Review wohl nur die Überschrift gelesen. Und da auch nicht mehr das Fragezeichen   
    Den Spielspasscode knackt Treyarch mit der Kampagne nämlich sicher nicht. Die Probleme am PC (mit nervigen Lags, auch im Einzelspieler, Abstürzen und Übermittlungsproblemen bei den Rängen im Mehrspielermodus, bei denen auch die bisherigen Patches nicht geholfen haben oder die Fehler sogar noch verstärkt haben) sind mir bekannt, ich hab aber selbst nur die XBOX360-Version gespielt. Und da gibts derartige Bugs nicht.
  • Manni
    #6 | 30. November 2010 um 17:36 Uhr
    Ach Bene, Du bist unverbesserlich - hehe   Ich sage nur KoT  Aber jedem sein Spiel, ich mag ja auch Trashgames gell  
  • trainer
    #7 | 30. November 2010 um 20:02 Uhr
    das spiel ist eine einzige katastrophe im multiplayer kannst das komplett knicken das spiel ist halb fertig und mehr auch nicht
  • adenoid
    #8 | 8. Dezember 2010 um 17:22 Uhr

    trainer : das spiel ist eine einzige katastrophe im multiplayer kannst das komplett knicken das spiel ist halb fertig und mehr auch nicht


    Diese Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage.

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