"Rien ne va plus." - Nichts geht mehr. Das dürfte für die Mitarbeiter bei EA und Maxis seit Release der tägliche Leitsatz sein. Indiskutable Serverprobleme, undurchsichtige Simulationselemente und eine nicht annähernd funktionierende Engine sorgen bei Bürgermeistern auf der ganzen Welt für Frust statt Simulations-Lust. Da ich trotz aller Kritik und Probleme Bock auf SimCity hatte, konnte ich nicht mehr warten und habe mich in die virtuellen Welten gestürzt. Ist SimCity wirklich ein riesiges Debakel - oder ist der Titel nur Opfer eines Shitstorms geworden?
Nicht mehr lange, dann ist es wieder soweit und Spieler aus aller Welt dürfen ein weiteres Mal in die beliebte Rolle des Bürgermeisters schlüpfen und Maxis lässt endlich ein neues SimCity vom Stapel. Dann heißt es wieder: planen, sparen, aufbauen und gnadenlos zerstören. Neben haufenweise Infos, die es bisher zu lesen und sehen gab, war es vor kurzem sogar möglich, kurze Zeit in die Beta reinzuschnuppern und ein wenig virtuelle Luft der beliebten und heiß erwarteten Städtebau-Simulation zu schnuppern. Grund genug, einige Gründe herauszusuchen, um die Vorfreude anzustacheln - aber auch Gründe, bei denen man lieber vorsichtig sein sollte.
Jede Ihrer Entscheidungen, ob groß oder klein, wirkt sich auf die Stadt aus. Investieren Sie in die Schwerindustrie, und Ihre Wirtschaft wird boomen. Allerdings wird gleichzeitig auch die Gesundheit Ihrer Sims unter der Verschmutzung leiden. Nutzen Sie ökologische Technologien und steigern Sie die Lebensqualität Ihrer Sims. Damit riskieren Sie jedoch auch höhere Steuern und Arbeitslosigkeit. Verbünden Sie sich mit Ihren Freunden und meistern globale Herausforderungen: Fliegen Sie in den Weltraum, verringern Sie die CO2-Emissionen oder erbauen Sie prachtvolle Wunderwerke. Treten Sie in weltweiten oder regionalen Ranglisten gegen andere Spieler an, um die reichste, schmutzigste, glücklichste oder bei den Touristen beliebteste Stadt zu erbauen.