
Outlast - Review
Holy Shit. Mein Puls rast wie verrückt, die Stirn ist schweißgebadet, die Hände umklammern den Controller so fest wie möglich und eigentlich will ich nur noch eines, nämlich verdammt nochmal raus hier, raus aus diesem schrecklichen, furchtbar grässlichen und verstörenden Mount Massive Asylum. Wieso zur Hölle komme ich von Outlast nicht weg, obwohl es mich schon bis an den Rand des Herzinfarkts gebracht hat? Ist es der Adrenalin-Kick? Ist es der Ehrgeiz, endlich mal ein richtiges Horror-Spiel zu beenden? Was auch immer es ist, es hält mich irgendwie fest. Dabei macht Outlast ja nicht einmal Spaß, denn eigentlich ist es eine Qual: Es setzt mich ohne Waffen oder Fähigkeiten planlos in ein Geisterhaus und konfrontiert mich mit allem, wovor ich Angst habe. Vor allem in den ersten Stunden habe ich literweise Blut und Wasser geschwitzt. Danach allerdings ...











